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  1. Regular Client

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Ich finde es in der Stadt seit Corona viel schwieriger, weil keine Cafes und Restaurants offen haben, wo man mal fragen könnte. Allerdings gehen wir seit Corona auch kaum noch in die Innenstadt mit den Kindern, wozu auch. Auf Spielplätzen macht auch meine Erstklässlerin selten noch Pipi hinterm Busch, wenn wir lange unterwegs sind oder sie viel getrunken hat. Toilette vor dem Losgehen ist bei uns auch feste Regel, hat sie nie hinterfragt.

  2. Foreninventar

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Sagt mal: Mein Sohn hat im letzten Jahr so ein ORGAN entwickelt. Vor allem, wenn er aufgeregt ist, schafft er es absolut nicht mehr, in Zimmerlautstärke zu reden. Aber auch sonst ist er für mein empfinden einfach dermaßen laut.
    :/
    (Kürzlich waren wir bei Ikea und wenn er mit dem Papa was angeschaut hat, während ich weitergegangen bin habe ich ihn aus x Gängen Abstand immer noch gehört. Ich höre ihn auch, wenn er die Straße runterkommt. Aus dem zweiten Stock. Bei geschlossenen Fenstern. In einem straßenabgewandten Zimmer.)

    Ich bin eh so lärmempfindlich und es treibt mich in den Wahnsinn. Vergeht das wohl wieder? :‘( Habt ihr da Erfahrungswerte?

    Ich will ja auch nicht alle zwei Minuten sagen: „Bitte leiser, ich verstehe dich auch so.“ „Bitte leiser, ich stehe direkt neben dir.“ „Bitte leiser, ich kann gar nicht mehr denken.“. „Bitte LEISER!!!“

  3. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Mal Ohren checken? ��

  4. Foreninventar

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Hm, selber hört er ja alles normal, kommt mit vor.
    Aber ja, guter Punkt, danke. Einen Versuch ist es mal wert

  5. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Argh. Mein einer Sohn redet seit paar Wochen auch so laut, also seit die Kinder wieder zur Kita gehen. Eigentlich ist er selbst sehr Geräusch empfindlich. Er hört sehr gut. Mein Freund und ich haben neulich während einer Autofahrt bei eingeschaltetem Radio geflüstert und er hörte hinten alles.

    Es macht mich wahnsinnig.

  6. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Ist/war er erkältet? Jedes Mal, wenn meine Kinder einen Paukenerguss haben, fühle ich mich hier wie in einer Bahnhofshalle. Dabei hören sie auch immer noch gut bzw. wir konnten selbst da nicht feststellen, dass sie schlechter hören, als sie es laut Pädaudiologin getan haben. Wir haben ständig diese Flüstertests gemacht und sie verstanden jedes Wort.
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  7. Foreninventar

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Ja, er war erkältet. Ich überlege gerade, seit wann genau er so dermaßen laut ist.


  8. Foreninventar

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von Sweep Beitrag anzeigen

    Es macht mich wahnsinnig.
    Ja, absolutes Verständnis. :/


  9. V.I.P.

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    sophie, ich hoffe, du nimmst es mir nicht übel, weil es so ein offensichtlich klingender rat ist und ihr das wahrscheinlich eh versucht. bei uns hat es im Rückblick oft geholfen, nach so einer Situation, die so eskaliert ist (Hose runterwerfen usw möchte man ja nicht als standardmaßnahme etablieren und wir hatten hier auch schon solche Szenen, eher beim Zähneputzen, aber ist ja egal), noch mal mit dem Kind ganz in ruhe zu reden und zwar nicht unbedingt übermäßig freundlich (aber auch nicht böse in dem sinne) und ihm ganz deutlich zu sagen, dass wie sehr einen solche Szenen stören und dass man das so einfach nicht mehr möchte, sondern er ab jetzt xyz doch bitte "einfach machen" soll.

    das klappt hier dann auch nicht immer im Handumdrehen, aber ich habe oft nach so einer Eskalation und dem dazugehörigen Gespräch gemerkt, dass sich das kind jedenfalls viel mehr mühe gibt, zu kooperieren. was mich dann wieder viel gelassener macht, wenn es nicht perfekt klappt. wir arbeiten dann wieder besser zusammen. bei uns ging es zB beim kleinen (5) in den letzten Monaten oft ums bettfertig machen; er dreht dann total auf und will einfach nicht mitmachen und da gab es dann häufig ärger, bis ich ihm einfach klipp und klar gesagt habe, dass mich das total nervt, ich dafür abends keine lust und kraft mehr habe und sich das jetzt zu ändern hat.

    in dem Zusammenhang Sachen an und ausziehen, Klo, Zähneputzen usw geht es ja auch bei Weigerung immer um körperliches Eingreifen, was mich super stört (und die Kinder auch) und wir bekommen dann auch immer entgegen gehalten, dass "ich aber über meinen Körper bestimmen darf!!!!! und nicht DU" meine Standardantwort ist dann immer ja, das stimmt auch, aber wir ziehen uns jeden Abend Schlafsachen an und das weißt du ganz genau und ich will darüber nicht jedes mal ewig streiten und wenn du es jetzt selbst machst/gemacht hättest, müsste ich nicht xy etc. - findet ihr das eigentlich eine akzeptable Antwort? ich weiß da auch einfach nicht, was ich sonst sagen soll, der Widerspruch hat mich aber auch schon immer gestört :')



    tut mir leid, ich hab irgendwie die letzte Seite übersehen
    Geändert von Sternenratte.1 (06.04.2021 um 16:32 Uhr)
    πάντα ῥεῖ


    und jedem anfang wohnt ein zauber inne
    der uns beschützt und der uns hilft zu leben


    winter is coming

  10. Senior Member

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Sternenratte, ich kann nicht mal sagen, ob das ruhige Besprechen bei meinem Kind etwas bringt. Die Situationen kommen ja oft nicht in direkter Folge und mal läuft es besser und mal schlechter. Ich glaube, es ist echt oft ein Machtkampf.
    Hier kommt auch oft: "Nur ich darf über meinen Körper bestimmen!" Das finde ich auch schwierig, denn das Kind hasst zum Beispiel Fußnägel schneiden und macht dabei riesiges Theater oder verweigert sich. Aber irgendwann müssen die Nägel nun mal geschnitten werden und er hat schon ein Zeitfenster von einer ganzen Woche zur Auswahl bekommen, dürfte das auch selbst machen, darf dabei fernsehen, aber er sagt halt immer: "Ich bestimme aber, dass die Fußnägel nicht geschnitten werden und nur ich darf über meinen Körper bestimmen und niemand sonst! Also weg da!" Und wir reden von Fußnägeln, mit denen er sich selbst kratzt, und Fäden ins Bettlaken und die Socken zieht.

  11. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Mein Sohn redet auch total laut, wir reden tatsächlich dauernd wie cyan nicht will dagegen - "nicht so lauuuut!", "nicht schreien!". Er hatte früher mal Paukenergüsse und tatsächlich schlechter gehört, inzwischen ist die ursächliche Rachenmandel aber draußen (und er hatte bei der OP auch trommelfellschnitte bekommen und beim Kinderarzt bei der U normal gehört). Ist jetzt 1 Jahr her, die Stimme ist aber eher noch lauter geworden 🙉

  12. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    meine Kinder reden leider auch noch beide sehr laut , hier herrscht also grundsaetzlich ein Laermpegel wie auf dem Flughafen. Man kann sich ja vorstellen, dass das nochmal eskaliert, wenn die beiden diskutieren oder streiten. Ich bin mir sehr sicher, dass es nicht am Hoeren liegt, wir hatten aus anderen Gruenden mit den Kindern mehrere Tests fuers Gehoer in den letzten Jahren und das laute Sprechen ist schon immer so.
    Sie KOENNEN durchaus auch leiser sprechen, es kommt nur leider selten vor. Bei Kind 1 liegt es meinem Gefuehl nach an seiner Stimmung, er ist sowieso sehr (hyper)aktiv und hibbelig mit Schwankungen ueber den Tag. Je aufgeregter er ist, desto eher schreit er auch die ganze Zeit. Reden und Ermahngen hilft da null bis minimal, nach 30 sek. spaetestens ist es wieder dasselbe Niveau wie zuvor. Bei Kind 2 glaub ich liegt es eher daran, dass er Angst hat, neben seinem lauten Bruder unterzugehen bzw. sich in Interaktionen nicht genug durchzusetzen. Er versucht das halt ueber die Lautstaerke. Er hat aber leider sowieso schon eine lautere Stimme (gibts sowas?) und er quasselt noch viel mehr als der Bruder den ganzen Tag vor sich hin (hoffentlich eine Altererscheinung, die irgendwann verschwindet?).
    Umgebungsgeraeuche machen das ganze hier noch viel schlimmer, also wenn Radio laeuft oder in Restaurants Musik, wirds eigentlich unertraeglich (muessen sie dann ja uebertoenen). Bei uns gibts zu Hause demnach nie Hintergrundgeraeusche, soweit wir es irgendwie vermeiden koennen. Horspiele etc. nur im eigenen Zimmer mit verschlossener Tuer und nur alleine. Ich bin sonst schlichtweg durchgedreht im letzten Jahr. Wir ermahnen zu ganz bestimmten Zeitfenstern (weil sonst wuerden wir den ganzen Tag wie gegen eine Wand reden), wenn es uns echt enorm stoert (am Essenstisch wenn ich mit meinem Mann parallel rede und die Jungs sich halt was erzahlen) oder wie andere halt nicht mehr verstehen koennen (Gespraech an der Tur mit Paketbote oder sowas). Sonst probiere ich jetzt ab und an wie Sternenratte oben schrieb mit einem "ernsten Gespraech", wo ich das thematisiere. Dsa scheint mir auf jeden Fall teilweise wirkungsvoller als (staendiges) Ermahnen in der Situation (die bei uns ja eh dauernd gegeben ist).

  13. Foreninventar

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von orako Beitrag anzeigen
    Bei Kind 1 liegt es meinem Gefuehl nach an seiner Stimmung, er ist sowieso sehr (hyper)aktiv und hibbelig mit Schwankungen ueber den Tag. Je aufgeregter er ist, desto eher schreit er auch die ganze Zeit. Reden und Ermahngen hilft da null bis minimal, nach 30 sek. spaetestens ist es wieder dasselbe Niveau wie zuvor.
    Ja, bei meinem Sohn ist es ähnlich. Hyperaktiv ist er nicht, aber sehr temperamentvoll und aufbrausend.

    Und ja, nebenher noch ein Hörbuch ist mir dann auch oft sowas von zuviel.

    (Mein Freund ist auch ein bisschen arm. Er findet unseren Sohn auch zu laut und mich findet er immer zu leise. :‘) Er sagt also den halben Tag lang abwechselnd „bitte ein bisschen leiser“ und „bitte ein bisschen lauter“.)


  14. Regular Client

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von cyan Beitrag anzeigen
    Sagt mal: Mein Sohn hat im letzten Jahr so ein ORGAN entwickelt. Vor allem, wenn er aufgeregt ist, schafft er es absolut nicht mehr, in Zimmerlautstärke zu reden. Aber auch sonst ist er für mein empfinden einfach dermaßen laut.
    :/
    (Kürzlich waren wir bei Ikea und wenn er mit dem Papa was angeschaut hat, während ich weitergegangen bin habe ich ihn aus x Gängen Abstand immer noch gehört. Ich höre ihn auch, wenn er die Straße runterkommt. Aus dem zweiten Stock. Bei geschlossenen Fenstern. In einem straßenabgewandten Zimmer.)

    Ich bin eh so lärmempfindlich und es treibt mich in den Wahnsinn. Vergeht das wohl wieder? :‘( Habt ihr da Erfahrungswerte?

    Ich will ja auch nicht alle zwei Minuten sagen: „Bitte leiser, ich verstehe dich auch so.“ „Bitte leiser, ich stehe direkt neben dir.“ „Bitte leiser, ich kann gar nicht mehr denken.“. „Bitte LEISER!!!“
    Das ist bei meinem größeren Sohn seit Jahren so.
    Ich höre ihn auch auf 1 km Entfernung
    Und ja, ich bitte ihn tatsächlich STÄNDIG, leiser zu sprechen, es hat nur genau null Effekt

    Hatte kürzlich überlegt, ob er vielleicht schlecht hört... Aber dafür gibt es ausser dem lauten Sprechen eigentlich keine Anzeichen.
    let the good times roll.

  15. Senior Member

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von _Sophie_ Beitrag anzeigen
    Sternenratte, ich kann nicht mal sagen, ob das ruhige Besprechen bei meinem Kind etwas bringt. Die Situationen kommen ja oft nicht in direkter Folge und mal läuft es besser und mal schlechter. Ich glaube, es ist echt oft ein Machtkampf.
    Hier kommt auch oft: "Nur ich darf über meinen Körper bestimmen!" Das finde ich auch schwierig, denn das Kind hasst zum Beispiel Fußnägel schneiden und macht dabei riesiges Theater oder verweigert sich. Aber irgendwann müssen die Nägel nun mal geschnitten werden und er hat schon ein Zeitfenster von einer ganzen Woche zur Auswahl bekommen, dürfte das auch selbst machen, darf dabei fernsehen, aber er sagt halt immer: "Ich bestimme aber, dass die Fußnägel nicht geschnitten werden und nur ich darf über meinen Körper bestimmen und niemand sonst! Also weg da!" Und wir reden von Fußnägeln, mit denen er sich selbst kratzt, und Fäden ins Bettlaken und die Socken zieht.
    und dann?
    N. ist gelegentlich auch so, also dass sie über sich bestimmen will und ich find, dass es da so wenig gute Gegenargumente gibt (Fußnägel funktioniert zum Glück noch mit Video schauen).
    .
    stop making stupid people famous.

  16. V.I.P.

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Also wenn bei uns das Argument „über den Körper alleine bestimmen“ beim Zähneputzen kommt, sage ich, dass das zwar stimmt, es aber ein paar Dinge gibt (z.B. eben das Zähneputzen), die einfach gemacht werden müssen, damit die Kinder gesund bleiben. Und dass ich als ihre Mama dafür verantwortlich bin, dass sie gesund/heile bleiben.
    Ungeschnittene Nägel sind vielleicht jetzt nicht so gravierend wie dauerhaft ungeputzte Zähne (daher bin ich da eher lockerer), aber auch da können ja die Nägel fies einreißen, also finde ich es schon legitim, aufs Schneiden zu bestehen.
    Wohin führt mein Weg?
    Ich kann es nicht sehn.
    Was macht es schon aus,
    Wohin Leute gehn?
    ♥♥♥

  17. Senior Member

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Mehrere Tage diskutieren, bestechen, erpressen, irgendwann doch festhalten und dann gibt er beim Schneiden auf und die ganze Aktion dauert auch nur 3 Minuten. Und dafür dann immer dieses Theater. Wenn er dann halt einfach selbst schneiden würde. Diese Woche steht es wieder auf dem Programm, ich habe ihn auswählen lassen wann, er hat gesagt, am Sonntag um 23:50 Uhr. Da will ich aber leider schon schlafen.

  18. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Und wenn du drei Zeiten anbietest und er wählt eine aus?
    Meine mögen Nägel schneiden auch nicht, aber wenn die dann schon anfangen sich zu wölben um den Zeh, dann weise ich darauf hin und erkläre auch, dass das einwachsen könnte und Schmerzen machen wird. Außerdem sieht es halt auch sehr ungepflegt aus.
    Aber Sophie, ich glaube, du hast auch einfach ein sehr widerspenstiges Kind erwischt.

  19. Senior Member

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Er war bis er vier war das unkomplizierteste Kind der Welt, vielleicht hat er sich alles, was andere in der Autonomiephase ausleben, für später aufgespart. Oder wir sind zu inkonsequent oder zu wenig verlässlich in unseren Aussagen.
    Es sind aber vor allem so Kleinigkeiten, dass es zum Glück nicht den Alltag dominiert. Auch das Kloproblem haben wir nicht jede Nacht, manchmal geht er einfach vorher noch oder muss nachts gar nicht.
    Aber er ist absolut unbestechlich und Konsequenzen sind ihm völlig egal. Das ist andererseits ja auch keine durchweg schlechte Eigenschaft.

  20. Get a life!

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von stöckchen Beitrag anzeigen
    Ist/war er erkältet? Jedes Mal, wenn meine Kinder einen Paukenerguss haben, fühle ich mich hier wie in einer Bahnhofshalle. Dabei hören sie auch immer noch gut bzw. wir konnten selbst da nicht feststellen, dass sie schlechter hören, als sie es laut Pädaudiologin getan haben. Wir haben ständig diese Flüstertests gemacht und sie verstanden jedes Wort.
    Das ist bei uns auch schon mehrfach der Grund für lautes Reden gewesen.
    S (21:22) :
    könnte mir vorstellen, dass er einfach gar nix denkt. wie alle männer

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