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  1. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Bei uns ist ja auch Mittagschlaf vorgesehen bei den großen Kindern im Kindergarten. Oder Mittagsruhe mit hinlegen, und wer schläft, der schläft halt. Meine Kinder haben lange geschlafen, der jüngste jetzt noch. Und naja, die beiden kleineren gehen dadurch schon später ins Bett, aber das ist jetzt nicht so, dass es uns mordmäßig stören würde. Wenn sie z.B. bis 21 Uhr mit wach sind und danach friedlich ins Bett gehen und ne halbe Stunde später schlafen würden, könnten wir damit gut leben.
    Meistens gibt es aber abends Geschrei wegen Müdigkeit, und da ich das nicht schon ab 16 Uhr haben will, ist es mir lieber, wenn sie schlafen. Unsere Erstklässlerin muss auch ne Mittagspause im Kinderzimmer machen, weil sie sonst überdreht.

    Irgendwie bin ich es gar nicht gewohnt, einen nennenswerten "Feierabend" von den Kindern zu haben, weil das relativ späte ins-Bett-gehen so normal ist. Ich brauche leider auch viel Schlaf... Es war und ist immer die Entscheidung: Zeit ohne Kinder oder genug Schlaf.
    Heute abend habe ich angefangen, Erwachsenen-Zeug zu glotzen, während die Kinder noch wach waren, weil es mir sonst zu spät geworden wäre
    Geändert von Whassup (29.05.2021 um 23:39 Uhr)
    Now is the winter of our discontent

  2. Regular Client

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Ja, das geht ja auch irgendwann wieder gut, wenn die Kinder nicht mehr ganz klein sind. Dann dürfen sie halt wach sein, aber leise im Zimmer und die Eltern haben schon frei.

  3. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Auf den Moment warte ich noch.
    Abends ist hier immer Halli-Galli, bis man sie ins Bett befördert hat. Und der Große kommt dann an, wenn endlich einigermaßen Ruhe ist
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  4. V.I.P.

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Ich weiß nicht, ob es hier schon Thema war, aber: habt ihr Tipps für schöne Trinkflaschen und Brotdosen für die Schule?

  5. V.I.P.

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    keine ahnung, ob die unter schön fallen. zumindest nutzen wir sie seit jahren Brotdose Take A Break Midi - Nordic green | Mepal

  6. Senior Member

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Mein Kind ist 5,5 und noch kein Vorschulkind. Aber das rückt ja alles immer Nähe rund ich muss zugeben, dass mich das Thema Schule schon jetzt sehr beschäftigt, ich habe da echt großen Respekt davor. Geht es noch wem so? Also z.B frag ich mich was ich mache, wenn mein Sohn z.B keinen Bock auf Hausaufgaben hat. Ich hätte auch eine alternative Schulform toll gefunden mit Montessorielementen oder in Richtung freie Schule. Oder zumindest eine, in der keine Hausaufgaben aufgegeben werden. Letzteres kommt wohl immer mehr, weil langsam gecheckt wird, dass es nur so mäßig Sinn ergibt und die Schere zwischen den Kindern nur noch mehr vergrößert. Aber wir wohnen recht ländlich und bei uns im Ort gibt es nur eine Gemeinschaftsschule und zweimal täglich ne halbe Stunde zu fahren kommt nicht in Frage, also werden die Kinder wohl auf die Schule gehen. Ich hab da jetzt halt schon üble Sachen gehört, dass das Kind in der ersten Klasse 2 h an den HA sitzt und es da schon Mittagschule gibt usw.
    ich weiß gar nicht was ich hören möchte. Aber mich beschäftigt das schon echt sehr und ich frage mich wie man den Spagat hinbekommt zwischen Schule und Pflichten wahrnehmen und Bindung zum Kind nicht verlieren. Versteht das wer?

  7. Regular Client

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Woher kommen denn diese Sorgen, hattest Du selbst viele Probleme in der Grundschule? Ich habe ja nun ein Erstklässlerkind und natürlich war das Schuljahr nicht einfach mit Homeschooling, Wechselunterricht etc., aber bei den allermeisten Familien die wir kennen läuft es doch recht problemlos. Das mit den Hausaufgaben regeln die Lehrer bei uns eigentlich selbst, also ich mache da keinen Druck. Ein Mal ist das Kind tatsächlich ohne Hausaufgaben in die Schule gegangen wegen "keine Lust", danach nie wieder. Anscheinend war die Lehrerin doch recht deutlich, dass das nicht geht. Und die meisten Erstklässler finden es ja doch recht wichtig, was die Lehrerin sagt. Wurde auch beim Elternabend so kommuniziert, dass wir uns da keinen Stress mit machen sollen.

    Edit: ich finde ein Schulkind weniger aufwendig als ein Kindergartenkind. Alleine dieses ständige bringen und abholen frisst doch sehr viel Zeit im Kita-alter.
    Geändert von helgoland (06.06.2021 um 09:49 Uhr)

  8. V.I.P.

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    ehrlich gesagt würde ich an deiner einstellung zu dem thema arbeiten - schule nicht als gegner, sondern als weiterer schritt im leben des kindes. lasst es auf euch zukommen. schule heute hat nichts mehr mit dem zu tun, wie es vor 30 oder 40 jahren war. warum sollte dein kind keine lust auf hausaufgaben haben - die sind doch eh nicht ab tag 1 für mehrere stunden am tag. das wächst doch alles erst mit der zeit. und das gefühl, die bindung zu meinen kindern zu verlieren, nur weil sie in der schule sind, hatte ich nie, auch wenn es natürlich eine neue erfahrung ist.

  9. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Naja, es gibt schon deutliche Unterschiede, was die Hausaufgabenmenge in der Grundschule angeht. Regional bedingt wohl v.a., wie ich das mitbekommen habe. Bei uns ist das kein großes Thema, weil es so wenig ist, und wenn das Kind noch ein bißchen im Hort ist, werden die Hausaufgaben eh dort erledigt.
    Ich kenne es von Freunden aus anderen Bundesländern aber schon auch so, dass Hausaufgaben auch am Anfang der Grundschule mengenmäßig ein großes Thema sind, und da auch viel Elternmithilfe (im Sinne von Motivation, das alles durchsetzen etc.) erwartet wird.

    Das "Problem" mit Schule und Pflichten wahrnehmen... ein bißchen kann ich glaub ich verstehen, was du meinst. Ich würde das aber ein bißchen auf den Freizeitbereich beziehen, also neben der Schule erstmal nicht zuviel Hobbies und vielleicht auch sonstiges (z.B. viele Verabredungen) einplanen. Bei uns war es immer so: Nach Kindergarten bis 15 oder 16 Uhr ging noch ne Menge, aber Schule ist da schon was anderes. Nach einem Schul"tag" (bei uns bis 14 Uhr) brauchen die Kinder erstmal viel Zeit für freies Spielen. Klar, evtl. Hausaufgaben, aber nicht noch zusätzlich Musikunterricht und Sport und hierhin und dorthin müssen.
    Now is the winter of our discontent

  10. Senior Member

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Gute Frage, woher die Sorgen kommen weiß ich ehrlich gesagt gar nicht. Ich war immer eine sehr gute Grundschülerin, eine typische Selbstläuferin. Das fing erst ab der 7./8. Klasse rum an, dass mir andere Sachen wichtiger waren als die Schule. Und das Abi ist mir dann auch eher schwer gefallen.
    Ich hatte nie Druck von zu Hause, eher im Gegenteil, ich war da schon sehr auf mich allein gestellt und viele Sachen „wurden mir erleichtert“. Ich glaub, daher weiß ich nicht so richtig, was da der richtige Mittelweg wäre. Ich hab einfach mittlerweile auch schon zu viel mitbekommen. Der Sohn einer Freundin ist eigentlich ein sehr selbstständiger Grundschüler, aber die hatten jetzt schon so viel Stress wegen der Aufgaben und streiten sich eigentlich nur noch deswegen. Das macht mir Angst. Meine Schwiegermutter war Grundschullehrerin und hat da auch schon viele unschöne Geschichten erzählt.
    Vielleicht sind alle Sorgen unbegründet, aber ich kann sie nicht so richtig abstellen.
    Und ich hab eigentlich nicht den Eindruck, dass sich besonders viel verändert hat im Vergleich zu meiner Grundschulzeit...

    Und doch, genau so war es bei einer Bekannten in unserer Dorfschule. Die saß in der ersten Schulwoche schon mal 2 Stunden am Nachmittag an den Hausaufgaben. Gut, das muss man als Eltern ja auch nicht mitmachen. Länger als eine halbe Stunde sollte man seinem Kind da anfangs wohl nicht zumuten. Das Kind saß jedenfalls heulend an den Hausaufgaben und war fix und fertig. Denke das hat mir dann noch zusätzlich zu schaffen gemacht. Und als Gegner sehe ich die Schule nicht unbedingt, ich mache mir nur Gedanken darüber wie man es schafft einen guten Mittelweg zu finden. Und ja, ich hätte eine freiere, individuellere Schule besser gefunden als die „klassische“ wie ich sie noch von mir kenne.

    Und zu Whassup, ja denke ich auch. Hier in BW ist es wohl ähnlich wie in Bayern und eher viel was verlangt wird (auch wenn es da sicherlich nochmal Unterschiede in den einzelnen Schulen gibt und es ja eh auch von der Lehrperson abhängt.
    Geändert von Wiggie (06.06.2021 um 12:13 Uhr)

  11. Regular Client

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Ach ja, wenn das Kind bei uns in der 1. Klasse mehr als 20 min. pro Fach braucht (gibt nur in Deutsch und Mathe HA), soll man abbrechen und eine Notiz schreiben. Also 2 Stunden HA kann es quasi nicht geben, egal wie langsam ein Kind arbeitet.

  12. V.I.P.

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von helgoland Beitrag anzeigen
    Ach ja, wenn das Kind bei uns in der 1. Klasse mehr als 20 min. pro Fach braucht (gibt nur in Deutsch und Mathe HA), soll man abbrechen und eine Notiz schreiben. Also 2 Stunden HA kann es quasi nicht geben, egal wie langsam ein Kind arbeitet.
    Das kenne ich von ausnahmslos allen GS so, mit denen ich beruflich bisher zu tun hatte (BaWü). Wird meistens am ersten Elternabend gesagt.

    Grundsätzlich würde ich ein paar Sachen versuchen im Hinterkopf zubehalten:
    1) die meisten GS-Lehrerinnen haben Erfahrung damit, die einstigen Kindergarten Kinder ans Schulleben und Lernen in der großen Gruppe zu gewöhnen. Anfangs gibt's noch oft nach 20min Pause, viele spielerische Herangehensweisen, Spielpausen usw.

    2) Versuche dir dein eigenes Bild zu machen/unvoreingenommen zu bleiben und dich nicht von irgendwelche Hororstories beeinflussen zu lassen. Auch deinem Kind zuliebe, die spüren schnell, wenn die Eltern sehr unsicher/kritisch sind und übernehmen das dann.

    3) Mit Lehrern kann man reden. Soll man sogar. Wenn man Fragen /Gesprächsbedarf hat, ist es total üblich um ein Gespräch /Telefonat zu bitten. Die meisten Anliegen lassen sich oft recht unkompliziert aufklären.
    [CENTER]"Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grund nicht."

  13. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Meine Freundin aus Bayern hat erzählt, dass bei ihnen 1 Std. Hausaufgaben für Grundschulkinder die Norm sein soll. Kann gut sein, dass da mal jemand länger braucht.
    Bei uns sind es eher so 10-30 minuten, wobei mein Kind recht schnell ist, habe auch von Theater gehört und von Kindern, die da ne Stunde für brauchen.

    Ich meine, klar ist mit Schule dann ein bißchen mehr "Pflicht" im Leben, aber ich würde da nicht automatisch befürchten, dass großes Drama in die Familie Einzug hält und Du den Kontakt zum Kind verlierst. Schule ist auch toll und interessant

    Ich würde halt gut schauen, dass ihr einen guten Tagesablauf findet, also ihr gut gerauf achtet, was das Kind wann braucht. Also z.B. Hausaufgaben direkt nach dem heinkommen, dann sind sie eben erledigt und weg, oder erstmal ne Runde rumpuscheln im Zimmer, oder draußen rumtoben, und später nochmal hinsetzen.
    Now is the winter of our discontent

  14. Foreninventar

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Wiggie, ich hab manchmal so Anfälle, wo ich denke dass ich auf Schule als System gar keinen Bock hab, und sehe missbilligend der Zeit entgegen in der unser Leben um die Schule herumgeplant werden muss.
    Mein Kind hat aber richtig Bock auf Schule und ich hol mich dann selbst runter indem ich denke es läuft ja vielleicht auch gut, und alle möglichen Schwierigkeiten müssen uns ja gar nicht betreffen.

  15. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von granny Beitrag anzeigen
    2) Versuche dir dein eigenes Bild zu machen/unvoreingenommen zu bleiben und dich nicht von irgendwelche Hororstories beeinflussen zu lassen. Auch deinem Kind zuliebe, die spüren schnell, wenn die Eltern sehr unsicher/kritisch sind und übernehmen das dann.
    Ja!! Ich würde wirklich versuchen, dich damit auseinanderzusetzen - tust du ja auch bereits. Es gibt ja so Eltern Bubbles, in denen schon von vorneherein klar ist, dass das Kind in der staatlichen Schule leiden (So wie deren Kinder selbstverständlich nicht in den Kindergarten wollen und viel lieber zuhause bleiben.)
    Ich finde das total schade, erstens für die Eltern, aber noch viel mehr natürlich für die Kinder.

    [Und natürlich: Es ist viel komplett bescheuert am Schulsystem und wenn was schiefläuft fürs eigene Kind, muss man dann auch was machen.]

  16. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von ana. Beitrag anzeigen
    Wiggie, ich hab manchmal so Anfälle, wo ich denke dass ich auf Schule als System gar keinen Bock hab, und sehe missbilligend der Zeit entgegen in der unser Leben um die Schule herumgeplant werden muss.
    Mein Kind hat aber richtig Bock auf Schule und ich hol mich dann selbst runter indem ich denke es läuft ja vielleicht auch gut, und alle möglichen Schwierigkeiten müssen uns ja gar nicht betreffen.
    Ja, so ähnlich denke ich auch (ohne die Einblicke zu haben, die du natürlich durch deine Arbeit hast.) Ich denke mir immer: Das System ist super ätzend, aber mein Kind wird es aller Voraussicht nach lieben. So wie er auch den sehr klassischen Kindergarten (inklusive alter Erzieherin mit Feldwebel-Ton) supertoll findet.

  17. V.I.P.

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Was heißt denn überhaupt klassisch. Also mein Kind ist auch auf einer städtischen Grundschule und trotzdem ist der Unterricht komplett anders als bei mir vor 35 Jahren. Nix Feldwebel Ton, sondern alles sehr kooperativ und auf Augenhöhe, ohne jetzt laissez-faire zu sein. Freies Arbeiten in Kombi mit Frontalunterricht und Spielen, Experimenten und Bewegung. Vielleicht hast du auch kein aktuelles Bild im Kopf, sondern so, wie es bei uns damals war?

    Und Hausaufgaben in der Grundschule werden natürlich sukzessive mehr. Da kann man 1. und 4. Klasse ja auch nicht wirklich vergleichen.
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  18. Get a life!

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Ich glaube die Corona-Zeit hat auch nicht gerade dazu beigetragen, dass viele Eltern der Schulzeit entspannt entgegenblicken. Da hat man ja immer viel gehört, auch wenn man selbst noch kein Schulkind hat. Die Mutter eines Kitafreundes macht sich seit Monaten schon Gedanken wie das dann im Homsschooling laufen wird und wie ihr Kind das mitmachen wird (statt mal abzuwarten, ob das überhaupt eintritt).
    Ich glaube auch, dass es jetzt gerade viel mehr Probleme mit Hausaufgaben gibt, weil vielen die vergangen Monate in den Knochen stecken. Da knallt es bestimmt viel schneller bei Eltern und Kindern als vorher, wenn es vielleicht mal ein Tag gab, an dem das Kind keine Lust hatte.

    Aber ich würde auch insgesamt einfach erstmal abwarten wie es sich überhaupt alles entwickelt. Vielleicht gibt es kein Problem und dann hast du dir unnötig den Kopf zerbrochen. Und wenn es eins gibt, dann kannst du immer noch anfangen, darüber nachzudenken und eine Lösung zu finden.
    S (21:22) :
    könnte mir vorstellen, dass er einfach gar nix denkt. wie alle männer

  19. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von Teddy01 Beitrag anzeigen
    Ich glaube die Corona-Zeit hat auch nicht gerade dazu beigetragen, dass viele Eltern der Schulzeit entspannt entgegenblicken. Da hat man ja immer viel gehört, auch wenn man selbst noch kein Schulkind hat.

    Ich glaube auch, dass es jetzt gerade viel mehr Probleme mit Hausaufgaben gibt, weil vielen die vergangen Monate in den Knochen stecken. Da knallt es bestimmt viel schneller bei Eltern und Kindern als vorher, wenn es vielleicht mal ein Tag gab, an dem das Kind keine Lust hatte.
    Das auf jeden Fall!
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  20. Senior Member

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    Zitat Zitat von granny Beitrag anzeigen
    Das kenne ich von ausnahmslos allen GS so, mit denen ich beruflich bisher zu tun hatte (BaWü). Wird meistens am ersten Elternabend gesagt.

    Grundsätzlich würde ich ein paar Sachen versuchen im Hinterkopf zubehalten:
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    2) Versuche dir dein eigenes Bild zu machen/unvoreingenommen zu bleiben und dich nicht von irgendwelche Hororstories beeinflussen zu lassen. Auch deinem Kind zuliebe, die spüren schnell, wenn die Eltern sehr unsicher/kritisch sind und übernehmen das dann.

    3) Mit Lehrern kann man reden. Soll man sogar. Wenn man Fragen /Gesprächsbedarf hat, ist es total üblich um ein Gespräch /Telefonat zu bitten. Die meisten Anliegen lassen sich oft recht unkompliziert aufklären.
    Danke dir dafür! Ich glaube nicht, dass er das spürt oder mitbekommt. Wir freuen uns sonst schon zusammen darauf und ich erzähle ihm von meiner Schulzeit und sowas. Es kommt einfach manchmal hoch, gerade wenn ich wieder was erzählt bekomme. Aber du hast vollkommen recht, ich sollte das ausblenden und auf mich zukommen lassen.

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