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  1. Addict

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    Mein Vorschulkind 2020

    Ich hoffe, ihr habt nichts gegen diesen neuen Thread, aber meine Tochter ist 5, und ich fühle mich im Kleinkindthread zunehmend fehl am Platz.

    Aus gegebenem Anlass: brauchen eure Kinder auch permanent Zuschauer bei allem, was sie tun? Hier geht es den ganzen Tag "schau mal!", und es ist unglaublich anstrengend

  2. Inaktiver User

    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Ich geselle mich mal dazu.

    Bei uns ist das eigentlich kein so großes Thema. Kommt schon vor, aber im normalen Rahmen würde ich sagen.
    Liegt es vielleicht an der fehlenden/eingeschränkten Kita? Dass da generell einfach mehr Aufmerksamkeit eingefordert wird?

  3. Inaktiver User

    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Bei uns wird auch viel Aufmerksamkeit gefordert, aber tatsächlich von beiden Kindern, daher habe ich es auf die Situation geschoben.


    Ich habe auch eine Frage, weil ich so genervt bin aktuell. Müsst ihr eure Kinder auch jeden Morgen anziehen? Ich muss ihn ausziehen und danach anziehen. Er kann das alles selber, macht es aber nicht. Mir würde ja schon reichen, wenn er es manchmal macht, aber er macht es für mich so gut wie nie, wenn ich mal darum bitte und dadurch bin ich oft übermäßig genervt. In der Kitafreien Zeit war das ok, da hatten wir morgens keinen Zeitdruck, aber ich erinnere mich an vorher und heute morgen wäre es auch einfach so hilfreich gewesen, wenn er nur das ein oder andere Teil auszieht oder schon anzieht :/

  4. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich geselle mich mal dazu.

    Bei uns ist das eigentlich kein so großes Thema. Kommt schon vor, aber im normalen Rahmen würde ich sagen.
    Liegt es vielleicht an der fehlenden/eingeschränkten Kita? Dass da generell einfach mehr Aufmerksamkeit eingefordert wird?
    Sorry, dass ich erst jetzt antworte! Ja, sie war 2,5 Monate nicht im Kindergarten und geht jetzt auch nur 2-3x die Woche hin, das macht es natürlich nicht besser. Aber tendenziell ist sie immer so, und ich hab teilweise das Gefühl, ich MUSS ihr dann auch einfach zuhören und hinschauen und miterleben, weil sie schließlich ein Einzelkind ist
    Aber ich kenne auch andere Einzelkinder, bei denen das sehr viel weniger ausgeprägt ist...

    Kathi, ja!! Das ist hier genauso. Sie kann es theoretisch (außer teilweise engere T-Shirts ausziehen, das ist ein echtes Problem), aber es dauert ewig bzw. macht sie es einfach nicht. Abends das Gleiche - da macht mein Freund sie immer bettfertig, und es vergeht kaum ein Tag, an dem er nicht irgendwann schreit und ihr androht, dass es keine Gute-Nacht-Geschichte gibt. Dann weint und jammert sie, macht aber trotzdem nicht schneller

  5. Inaktiver User

    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Anziehen und Ausziehen ist hier auch fast immer ein Kampf, oft sage ich 5675 mal "bitte zieh dich jetzt an" und bin schließlich von dem Gejammer und meiner schallplattenartigen Wiederholungsleier so genervt, dass ich wütend werde. Er tut immer so, als würde ich ihn schrecklich quälen, anstatt es einfach kurz zu machen
    Gleiches mit Zähne putzen. Ich verstehe nicht, warum sich da jedes mal gesträubt werden muss, es ist so anstrengend einfach

    Ich lege ihm immer die Klamotten raus, dann geht das immerhin schonmal besser.

  6. Member

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Bei uns ist es die permanente schlechte Laune die mich in den Wahnsinn treibt! Jeden Tag wird genäht und gemeckert. Und ich habe wochenlang zu hören bekommen: heute ist ein blöder Tag!
    Und selbst wenn man besonders schöne Sachen macht ist danach die Laune wieder unterirdisch und das Schlimme ist, ich kriege da selbst dann auch schlechte Laune. Das ist ein Teufelskreislauf. Ich weiß, dass sie sehr unter der jetzigen Situation leidet. Aber ich kann wenig tun um das zu ändern
    Und sie wird vermehrt übrigen dem 3 -Jährigen gegenüber.

  7. Inaktiver User

    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Das Vorschulkind zieht sich selbst an und aus, seit dem vierten Geburtstag ungefähr. Vorher gab es immer Theater, aber seit sie komplett alleine fertig machen "darf", klappt es.
    Der kleine Bruder (gehört ja nicht hierher) wird bald 4 und ist das komplette Gegenteil, genauso, wie ihr es beschreibt. Er kann alles, macht es aber nicht, trödelt, spielt Baby ("ich kann das ja noch nicht" )
    Was manchmal hilft, ist Wettrennen.
    So á la: "Ich gehe jetzt mal kurz den Frühstückstisch abräumen und die ziehst dich nackig aus, mal sehen wer schneller ist! Aaaaaauf die Plätze...."
    Oder Wett-ausziehen mit einem Geschwisterkind.

    Chuva: Hier wird auch den ganzen Tag lang gemeckert und gejammert. Ich schiebe es auf die Zahnlücken-Pubertät und hoffe, dass es irgendwann anders wird.

  8. Regular Client

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Hier auch eine fünfjährige.
    Sie konnte sich bereits mit 15 Monaten sehr gut alleine an - und ausziehen und wollte es dann IMMER alleine machen, wann man ihr helfen wollte gab es riesen Geschrei.
    Jetzt verlangt sie das man sie morgens und abends umzieht. Morgens nur wenn wir los müssen, Wochenende und wenn wir daheim sind, kann sie das durchaus auch wieder alleine. Sehr nervig.

    Und sie teilt mir alles mit was sie tut. Mama, ich spiele jetzt mich meinen Puppen, Mama ich Male jetzt was, Mama ich gehe auf Toilette...ahhh

  9. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Die zwei- fast dreijährige führt auch mein Vorschulkind vor, was an- und ausziehen betrifft. Vielleicht liegt es am Altersunterschied? Als die Kleine auf die Welt kam, musste er sich ja auch wieder betüddeln lassen, so wie das Baby.... und ist dann bei dem Anziehen lassen aus Gewohnheit hängen geblieben, während sich die jüngere Schwester weiterentwickelt hat.

  10. Regular Client

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Hallo!
    Hier passe ich auch gut rein. Meine Große geht ab Sommer in die Schule in die Vorschulklasse. Anziehen klappt ganz gut, nur Socken nicht. Dafür pennt sie grad neben mir im Bett, weil sie Angst vor Feuer hat

  11. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Ich brauche mal einen Rat: nach längerer Wartezeit beginnt für meine Tochter morgen endlich die Ergotherapie - der Kindergarten hatte uns zu einer Entwicklungsdiagnostik geraten, und die Diagnose der Ärztin lautet nun auf "sensorische Integrationsstörung und Dyspraxie".
    Wie würdet ihr eurem Kind das verkaufen? Wie erklärt man am besten, wohin wir da gehen? Nicht, dass sie sich weigern würde hinzugehen, aber ich hätte gern eine Erklärung. Sie selbst weiß ja gar nicht, dass sie Förderbedarf hat, und ich hätte ganz gern, dass es so bleibt.

  12. Inaktiver User

    AW: Mein Vorschulkind 2020

    wir hatten logo und ergo mit einigen kindern.
    ich hab sowas gesagt wie "endlich kannst du auch zur xz gehen, wir haben jetzt länger gewartet. die macht ganz schön spannende sprachspiele udn hat außerdem ein riesiges puppenhaus."
    erfahrungsgemäß checken die kinder das aber doch relativ schnell, denn therapeuten reden ja erstens auch mal vor dem kind mit den eltern (und sei es nur zwischen tür und angel beim abholen). meine kinder fanden die erklärung "jedes kind hat etwas, das es besonders üben muss" völlig ausreichend.

  13. Regular Client

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    der große Sohn macht Ergo seit einem Jahr. Bei ihm geht es vor allem um die Feinmotorik/Konzentration. Ich habe ihm damals einfach gesagt, dass wir zu xy gehen und die schaut ob du ein paar Sachen üben musst. Er geht sehr sehr gerne und mag die Therapeutin sehr gerne.

  14. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Danke euch! Ja, so hat es bei der Entwicklungsdiagnostik auch ganz gut funktioniert: "die Frau Doktor macht spielerische Übungen mit den Kindern und hat dazu viele tolle Sachen da".
    Ich schätze, meine Tochter wird das eventuell nicht weiter hinterfragen, aber sonst erkläre ich ihr auch, dass es für jedes Kind gut ist, bestimmte Dinge zu üben

  15. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Zitat Zitat von knuddelente Beitrag anzeigen
    der große Sohn macht Ergo seit einem Jahr. Bei ihm geht es vor allem um die Feinmotorik/Konzentration. Ich habe ihm damals einfach gesagt, dass wir zu xy gehen und die schaut ob du ein paar Sachen üben musst. Er geht sehr sehr gerne und mag die Therapeutin sehr gerne.
    So haben wir es auch gemacht beim Großen.
    Der hatte auch Probleme bei Feinmotorik und Konzentration. Und ich hab ihm erklärt, dass es Dinge gibt, die kann er super und manche Dinge muss man eben ein bisschen mehr üben und dass die Frau XXX ihm dabei hilft.

  16. Urgestein

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Vielleicht geht das bei 5jährigen nicht mehr, aber bei J klappt manchmal das Spiel, dass er sich "gaaanz heimlich" anzieht und wir dann ganz "überrascht" sind.

  17. Inaktiver User

    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Was macht man mit einem sechsjährigen Vorschulkind, das sich beminnt wie im besten Trotzalter?
    Wir haben eine hoch intesive Autonomiephase hinter uns, da ging im Prinzip gar nichts, weil alles verweigert wurde. So ab 4 wurde es besser. Aber im Moment benimmt sie sich wieder wie als sie 2 war. Verweigert alles, hört nicht (das ist echt das schlimmste), schmeißt sich schreiend auf den Boden etc.

    Ja, Zahnlückenpubertät aber trotzdem
    Ich reagiere momentan mit Disziplinarstrafen, weil es mich so aufregt. Wenn sie nach dem Abendbrot nochmal raus darf, und es dann beim reingehen Riesentheater gibt, darf sie das halt nicht mehr. Oder wenn sie draußen nicht hört, bleiben wir halt am nächsten Tag drin. Sie versteht das schon und erkennt den Zusammenhang, aber ich finde diesen Negativkreislauf nicht schön.

  18. Regular Client

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Whassup, ich fühle mit dir und mein 5J9M Sohn hat das auch. Ich könnte ausrasten und bin so genervt von der negativ Spirale. Die natürlich eh nicht hilft und er trotz Sanktionen weiter macht. An die Vernunft appellieren und fordern, dass er über seine Handlungen nachdenkt und überlegt, ob’s erlaubt und ok ist, kommen auch nicht an.
    wahrscheinlich müssen wir das aushalten, oder?
    Es zieht einfach nix bei ihm!

  19. Regular Client

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Oh nein Efeu, wir schulen erst 2021 kurz vorm 7. Geburtstag ein. Das dauert dann noch mit dem blöden Verhalten, falls es Unterforderung ist. Könnte mir gut vorstellen, dass es das ist.

  20. Addict

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    AW: Mein Vorschulkind 2020

    Hier ist es auch so. Es war zwischen 4 & 4,5 Jahre echt deutlich besser trotz/wegen (?) der Geburt des Bruders und danach wurde es wieder schlechter mit richtigen Rückschritten. Er kann aktuell gar nicht verlieren, dabei spielen wir sehr viel & oft und es war nie ein Problem und ist so unfassbar ungeduldig, wenn etwas nicht sofort umsetzbar ist so wie er es sich vorstellt und das Gejammer und Gequengel ist einfach echt anstrengend. Aktuell sind wir im Urlaub hier ist es bisher nur Phasenweise und zumindest nicht den ganzen Tag, er kann hier aber auch viel mitbestimmen und zwischendurch wird trotzdem auch viel gemeckert. Ich finde mich leider auch oft in der Negativsprirale und bin leider selbst auch eher ungeduldig und impulsiv, was echt keine gute Kombi ist. Mein Sohn ist jetzt 5.5 Jahre und mir graut es momentan eher vor der Einschulung im nächsten Jahr, wenn ich ehrlich bin das wird echt schwer für ihn, wenn er sich dort auch nur ansatzweise so verhält, allerdings ist es hier im KiGa deutlich besser als zu Hause, was mich noch hoffen lässt.
    Geändert von Schokofondue (21.06.2020 um 10:18 Uhr)

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