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  1. Urgestein

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    Kinder stark machen gegen Rassismus

    Das Thema beschäftigt uns gerade vermutlich alle mehr oder weniger. Mir fiel es vorher beim Pippi Langstrumpf Thema wieder auf, wie krass es ist, dass mein Lieblingskinderbuch großzügig das N-Wort verwendet.

    Ich würde hier gerne sammeln, was ihr empfehlen könnt an Büchern, Artikeln und guten Ideen, vielleicht auch, wie ihr das Thema mit euren Kindern besprochen habt. Beim Lesen des Artikels wurde mir nochmal klar, dass PoC oder Schwarze Menschen schon im Kindergartenalter keinerlei Wahl haben, sich mit Rassismus auseinanderzusetzen oder es bleiben zu lassen:

    Aileen Puhlmann über Rassismus in der Kita.

  2. Urgestein

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    AW: Kinder stark machen gegen Rassismus

    ich finde es allerdings auch schwierig, das thema bei kleinen kindern anzusprechen, weil die die unterschiedlichen hautfarben u.ä. gar nicht als anderssein wahrnehmen. als ein neues kind in unsere kita kam und mein eines kind es doof fand, weil es kein deutsch sprach, habe ich die konkrete situation genutzt und erklärt, dass es dafür eine andere sprache spricht, die mein kind nicht kann, und dass das kind ja schnell deutsch lernt, wenn sie zusammen spielen.

  3. Foreninventar

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    AW: Kinder stark machen gegen Rassismus

    Zitat Zitat von Serafina Beitrag anzeigen
    ich finde es allerdings auch schwierig, das thema bei kleinen kindern anzusprechen, weil die die unterschiedlichen hautfarben u.ä. gar nicht als anderssein wahrnehmen.
    Das finde ich auch so tricky.
    Wir hatten neulich eine längere Unterhaltung über eine Kita Mutter mit Kopftuch, weil das Kind wissen wollte wo ihre Ohren sind.

    Und ein paar Tage später hat er mich gefragt ob ich nicht heute auch mal ein Kopftuch tragen will.

    Also auch da: es ist dem Kind nicht klar dass das ein spezielleres Merkmal ist, und ich finde das eigentlich gut und würde das gern so beibehalten.

  4. Enthusiast

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    AW: Kinder stark machen gegen Rassismus

    .
    Geändert von |Penny (16.06.2020 um 21:57 Uhr)

  5. Addict

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    AW: Kinder stark machen gegen Rassismus

    ich habe jetzt nicht die zeit, die bücher, die wir bewusst zum thema rassismus etc. haben, oder aber die, die wir bewusst nicht lesen, aufzulisten.

    ich setze sowieso eher auf "vorleben im alltag" und das geht nicht erst bei ausgrenzung wegen rassismus los, sondern bei allen kindern/menschen, die ausgegrenzt oder benachteiligt werden.

    wir gehen mehrmals jährlich in die wärmestube für obdachlose, liefern dort kistenweise spenden ab und (das ist der punkt) trinken dort kakao mit den anderen besuchern dort.
    dieses jahr wollen wir weihnachten bei einer größeren veranstaltung mithelfen (und mitessen natürlich), die ein weihnachtsessen für obdachlose und finanziell schwache menschen/familien anbietet.

    als bei uns im mietshaus eine wg von drei syrischen geflüchtete eingezogen ist, haben wir (als einzige aus dem haus!!!) mit ihnen kontakt aufgenommen udn es hat sich ein wunderbarer "essensaustausch" landestypischer gerichte entwickelt. meine kinder waren auch öfter mal oben und haben beim zubereiten syrischer gerichte mitgeholfen etc. da haben sie so viel mitbekommen, also mit wie wenig gefüchtete leben müssen z.b., das haben sie dann in der schule bei diskussionen um "flüchtlingen wird so viel geld gegeben" nutzen können und anderen den wind aus den segeln nehmen können.

    ich setze mich auf elternabenden in kita und schule bewusst neben eltern von kindern, deren kindern schwierig sind (vom verhalten her oder so) oder die auf grund von kopftuch, hautfarbe etc. eh alleine sitzen (ich wohne in einem furchtbar elitären stadtteil, die ganzen mütter hier sind hauptsächlich zuhause, sitzen im luxus und sehen andere themen wie die, um die es hier geht, zum großteil nicht und wollen sehr gerne mit ihren kindern unter sich bleiben), um mit ihnen "in kontakt" zu kommen und auch, damit sie halt nicht alleine sitzen bleiben. ich lade diese mütter samt kindern gerne mal ein, und zwar nicht als playdate für meine kinder (die selbst entscheiden dürfen, mit wem sie spielen wollen), sondern als "müttertreff" bei dem die kinder halt auch dabei sind. so macht das ausgegrenzte kind eine positive "einladungs-/spielerfahrung" und mein kind ist hoffentlich weniger beteiligt an ausgrenzung in zukunft.

    ich mache grundsätzlich den mund auf, wenn menschen benachteiligt werden und zwar auch bei kleinigkeiten. gerne dann, wenn meine kinder auch dabei sind. sie machen das mittlerweile auch.

    ich spreche mit meinen kindern häufig situationen durch (entweder reale oder ausgedachte) udn wir überlegen, wie sich das betroffene kind fühlen könnte, und wie man sich selbst verhalten könnte und warum es wichtig ist, sich so zu verhalten.

    ich erzähle meinen kindern von situationen, die ich schlimm fand (beispielsweise hat mir eine mutter erzählt, dass sie ihr kind gerne in den ethikunterricht geben würde, dies aber nicht macht, weil dort all die ausländischen kinder hingehen) und wir überlegen zusammen, warum eltern sich so verhalten, was man dagegen machen sollte, warum das falsch ist und so weiter.

    wir gehen momentan auf die anti-rassismus-demos. in meiner stadt gehen leider kaum eltern mit ihren kindern hin, dabei ist es so so erhellend für meine kinder, wenn da von rassismus betroffenen jugendliche und erwachsene von ihren tagtäglichen (!) erfahrungen berichten.

    grundsätzlich versuche ich meine kinder so viel wie möglich zu sensibilisieren. ich glaube in unserer blase bekommen sie ganz viel nicht mit, wie es anderen geht. deshalb sensibilisierung für rassismus aber auch für ausgrenzung von schwächeren .

  6. Urgestein

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    AW: Kinder stark machen gegen Rassismus

    Danke für eure Gedanken!
    Nightswimming, falls du irgendwann mal Lust und Zeit hast, eure gesammelten Büchertipps zu teilen, sehr gerne. Danke für deine Ausführungen, ich finde es immer sehr hilfreich, etwas von Eltern mit etwas älteren Kindern zu lesen.
    Ich habe jetzt mehrmals gelesen, dass man das eben doch schon mit recht jungen Kindern thematisieren sollte, weil Kinder sonst oft eigene Schlüsse ziehen. Wie genau das in altergerechter Form aussehen soll, ohne dem Kind was überzustülpen, ist mir aber auch nicht klar.
    Was ich mir fürs erste vorgenommen habe, ist bei neuen Büchern auf Diversität zu achten und zu schauen, ob sich da nicht Gesprächsanlässe ergeben.

  7. Ureinwohnerin

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    AW: Kinder stark machen gegen Rassismus

    Meinem Kind fallen nicht-Weiße schon auf und ich bin mir echt unsicher, wie ich damit umgehen soll. Es ist im Grunde das gleiche, wie wenn jemand eine auffällige Frisur hat, er kommentiert das dann manchmal, gut hörbar, und ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll (außer, dass es Leuten nicht angenehm ist, wenn man laut über ihr Aussehen redet).

    Sein erster Kitafreund war Schwarz und dessen Vater auch, beim Freund hat er nie was dazu gesagt, aber beim Vater schon.

  8. Urgestein

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    AW: Kinder stark machen gegen Rassismus

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Danke für eure Gedanken!
    Nightswimming, falls du irgendwann mal Lust und Zeit hast, eure gesammelten Büchertipps zu teilen, sehr gerne. Danke für deine Ausführungen, ich finde es immer sehr hilfreich, etwas von Eltern mit etwas älteren Kindern zu lesen.
    Ich habe jetzt mehrmals gelesen, dass man das eben doch schon mit recht jungen Kindern thematisieren sollte, weil Kinder sonst oft eigene Schlüsse ziehen. Wie genau das in altergerechter Form aussehen soll, ohne dem Kind was überzustülpen, ist mir aber auch nicht klar.
    Was ich mir fürs erste vorgenommen habe, ist bei neuen Büchern auf Diversität zu achten und zu schauen, ob sich da nicht Gesprächsanlässe ergeben.
    wobei ich mich frage, welche schlüsse kinder ziehen sollen, in deren leben unterschiedliche hautfarben, religionen, familienmodelle alltag sind.

    dass es menschen gibt, die andere aufgrund dessen schlecht behandeln, haben wir anhand konkreter sachverhalte thematisiert. und durchaus auch punkte wie den holocaust aufgrund der stolpersteine, an denen wir vorbeikommen. aber auch absolute alltagsthemen.

  9. Senior Member

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    AW: Kinder stark machen gegen Rassismus

    Ich finde das Thema auch schwierig, weil ich unentspannt bin. Meine Kinder (oder zumindest eins) sagt, dass es die Hautfarbe eines Freundes (Halb-Nigerianer?) nicht so schön findet, sondern lieber seine mag. Schon allein da bin ich total verkrampft. Dabei ist das ja einfach seine Meinung und wenn es Rassismus nicht geben würde auch völlig legitim.
    Ich habe mich selbst mit dem Thema noch nicht viel beschäftigt. Ich bin ja eher sehr ausländerinteressiert und frage immer nach, woher die Person kommt und wie sie dort gelebt hat oder oder oder. Aber das wurde mir hier auch schon rassistisch vorgeworfen.
    Ich finde es aber normal, dass Kinder eben gucken und Hautfarben, ungewöhnliche Haarfarben, körperliche Behinderungen sowie einen außergewöhnlichen Kleidungsstil besonders begutachten und evtl. kommentieren. Eigentlich finde ich es gut, mit meinen Kindern ins Gespräch zu kommen. Wenn ich nicht so verkrampft wäre aus Angst, dass sie rassistisch werden könnten.

  10. Senior Member

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    AW: Kinder stark machen gegen Rassismus

    Und zu den Themen in Astrid Lindgrens Büchern möchte ich mich auch näher beschäftigen. Denn Astrid Lindgren war ja in den 50?/60er Jahren in den USA und war schockiert wegen des dort herrschenden Rassismus. Also ich behaupte mal, dass sie, würde sie jetzt noch leben, das Pippi Buch umschreiben würde. (Aber ich bin auch parteiisch).

  11. Senior Member

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    AW: Kinder stark machen gegen Rassismus

    Zitat Zitat von Serafina Beitrag anzeigen
    wobei ich mich frage, welche schlüsse kinder ziehen sollen, in deren leben unterschiedliche hautfarben, religionen, familienmodelle alltag sind.
    Aber das ist vermutlich einfach nicht immer so? In unserem Alltag sind zwar Menschen unterschiedlicher Hautfarben, dank evangelischer Kita wird aber nur eine Religion aktiv vermittelt. Viel krasser finde ich aber, dass wir in einem beliebten Stadtteil wohnen, die Akademikerdichte ist ziemlich hoch, Armut ist meinen Kindern völlig unbekannt. Vermutlich wird sich das so schnell auch nicht ändern, die Schule hat das gleiche Einzugsgebiet. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht nur bei uns so ist.

  12. Addict

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    AW: Kinder stark machen gegen Rassismus

    Ja, das ist auch etwas, worüber ich nachdenke. Das Kind ist erst 1,5 und das Thema noch nicht so aktuell, aber unser Stadtteil ist relativ divers wenn man nach Hautfarben geht, sonst aber gar nicht so.

    Vampy, zu sagen, dass man helle Hautfarbe schöner findet ist doch Rassismus, ich verstehe nicht, wieso das okay wäre wenn es den nicht gäbe? Oder meinst du es wäre okay wenn nichts weiter dahinter stünde? Über das aussehen von Leuten urteilen ist ja generell nicht so cool, egal ob rassistisch oder nicht, von daher ist es vielleicht auch egal?

  13. Foreninventar

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    AW: Kinder stark machen gegen Rassismus

    Zitat Zitat von blauer_Engel Beitrag anzeigen
    Aber das ist vermutlich einfach nicht immer so? In unserem Alltag sind zwar Menschen unterschiedlicher Hautfarben, dank evangelischer Kita wird aber nur eine Religion aktiv vermittelt. Viel krasser finde ich aber, dass wir in einem beliebten Stadtteil wohnen, die Akademikerdichte ist ziemlich hoch, Armut ist meinen Kindern völlig unbekannt. Vermutlich wird sich das so schnell auch nicht ändern, die Schule hat das gleiche Einzugsgebiet. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht nur bei uns so ist.
    Wir sind zumindest in einer sehr sehr heterogenen Kita, das wollte ich gern und finde es immer noch wichtig und gut. Leider sind wir umgezogen, in die Kita geht er weiterhin, aber in die Grundschule wird er das Einzugsgebiet leider in ein weniger buntes wechseln.

    Achso eine Kita/ Schule mit religiösem Träger schließe ich aus.
    Geändert von ana. (13.06.2020 um 19:40 Uhr)

  14. Ureinwohnerin

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    AW: Kinder stark machen gegen Rassismus

    Zitat Zitat von Vampy Beitrag anzeigen
    Und zu den Themen in Astrid Lindgrens Büchern möchte ich mich auch näher beschäftigen. Denn Astrid Lindgren war ja in den 50?/60er Jahren in den USA und war schockiert wegen des dort herrschenden Rassismus. Also ich behaupte mal, dass sie, würde sie jetzt noch leben, das Pippi Buch umschreiben würde. (Aber ich bin auch parteiisch).
    Da bin ich mir auch sicher.

  15. Ureinwohnerin

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    AW: Kinder stark machen gegen Rassismus

    Zitat Zitat von Vampy Beitrag anzeigen
    Ich bin ja eher sehr ausländerinteressiert und frage immer nach, woher die Person kommt und wie sie dort gelebt hat oder oder oder. Aber das wurde mir hier auch schon rassistisch vorgeworfen.
    Ich glaube, kein Ausländer (=jemand, der sich auch nach seiner eigenen Perspektive im Ausland befindet) hat was dagegen, zu erzählen, woher er kommt und Fragen zu seiner Heimat zu beantworten, und keiner hält dich für rassistisch, weil dich sowas interessiert.

    Rassistisch wird es, wenn du jemanden aufgrund äußerer Merkmale als Ausländer einschätzt und entsprechend behandelst (also zB interessierte Fragen zu einer vermuteten "Heimat" stellst, die derjenige nicht selbst als Heimat empfindet und vielleicht schlicht auch nicht besser kennt als du).

  16. Regular Client

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    AW: Kinder stark machen gegen Rassismus

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Vampy, zu sagen, dass man helle Hautfarbe schöner findet ist doch Rassismus, ich verstehe nicht, wieso das okay wäre wenn es den nicht gäbe? Oder meinst du es wäre okay wenn nichts weiter dahinter stünde? Über das aussehen von Leuten urteilen ist ja generell nicht so cool, egal ob rassistisch oder nicht, von daher ist es vielleicht auch egal?
    Ich bin mir da unsicher irgendwie. Wenn das Kind sagt "Alle Menschen mit dunkler Haut sind hässlich" dann ist das auf jeden Fall rassistisch. Aber wenn es sagt "Ich finde MEINE Hautfarbe schöner als die von meinem Freund XY" ist das doch letztendlich - wenn man wie Vampy sagt, davon ausgeht, dass es keinen Rassismus gibt- nicht anders als zu sagen "Ich finde MEINE braunen Haare schöner als die blonden von der Mama." oder "Ich finde MEINE blauen Augen schöner als die grünen von Frau Z.". Ist es denn falsch, sowas zu denken? Oder nur, wenn man es ausspricht? Dass man das den Leuten nicht unter die Nase reibt, ist ja klar, aber ich finde manche meiner Körpermerkmale auch schöner als die von manchen anderen, das ist doch normal. Der Unterschied besteht doch wirklich darin, dass niemand (soweit ich weiß) aufgrund seiner Haarfarbe oder Augenfarbe diskriminiert wird, aufgrund der Hautfarbe aber schon, und das macht das eine Thema problematischer als das andere.

  17. Ureinwohnerin

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    AW: Kinder stark machen gegen Rassismus

    Also, wenn mein Kind erklärt, dass es seine Haarfarbe schöner findet als die von seiner Freundin, würde ich ihm aber auch sagen, dass er das bitte für sich behalten möge.

  18. Urgestein

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    AW: Kinder stark machen gegen Rassismus

    Hier noch eine neue Kinder- und Jugendbuchsammlung zum Thema: 19 Kinder- und Jugendbucher zum Thema Rassismus

  19. Senior Member

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    AW: Kinder stark machen gegen Rassismus

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Ja, das ist auch etwas, worüber ich nachdenke. Das Kind ist erst 1,5 und das Thema noch nicht so aktuell, aber unser Stadtteil ist relativ divers wenn man nach Hautfarben geht, sonst aber gar nicht so.

    Vampy, zu sagen, dass man helle Hautfarbe schöner findet ist doch Rassismus, ich verstehe nicht, wieso das okay wäre wenn es den nicht gäbe? Oder meinst du es wäre okay wenn nichts weiter dahinter stünde? Über das aussehen von Leuten urteilen ist ja generell nicht so cool, egal ob rassistisch oder nicht, von daher ist es vielleicht auch egal?
    Naja, ich kann ja auch sagen, dass ich rote Haare schöner finde als schwarze?! Das sage ich ja nicht zu den Schwarzhaarigen, aber das kann doch mein persönlicher Geschmack sein.
    Und ich persönlich finde z.b. Poc (und vor allem dunkle Brauntöne) am Schönsten. Das war schon immer so. Finde ich schöner als meine Hautfarbe.

  20. Senior Member

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    AW: Kinder stark machen gegen Rassismus

    Und ja, ich habe meinem Kind gesagt, dass es seine Äußerungen über seine Lieblingshautfarbe lieber für sich behält.

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