Antworten
Seite 5 von 7 ErsteErste ... 34567 LetzteLetzte
Ergebnis 81 bis 100 von 139
  1. Member

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Zitat Zitat von wendo Beitrag anzeigen
    2500 Euro jeden Monat, über 25 Jahre... das ist doch genau der Punkt. PLUS verpflichtend noch Sondertilgungen. Das ist doch eine absolut absurde Zahl

    Und wenn man nicht mehr als 50% in die Finanzierung stecken will (Nebenkosten etc. müssen ja auch noch berücksichtigt werden), wären wir da ja bei einem minimalen Familiennetto von ca. 6000 Euro?! Das ist kein Standard für die meisten jungen Familien mit mehreren kleinen Kindern, wo dann ein Gehalt vorübergehend wahrscheinlich auch geringer ausfällt.
    .
    Ja, ich zumindest kenne hier auch keien Familie die 2500 Euro im Monat tilgen kann. Und mit 6000 Euro Familiennetto gehört man in Deutschland auch echt schon zur Oberschicht. Das trifft ja nun nicht auf die normale Durchschnittsfamilie zu.

    Wir könnten nicht bis zu Rente abbezahlen. Aber die Region ist auch echt teuer.

    Und etwas OT:

    Mit dem Platz finde ich auch interessant. ich finde persönlich 110qm für vier Personen total super. Ich bin selber im knapp 100qm Reihenhaus aufgewachsen. Habe noch ein Geschwister und es gab ein Arbeitszimmer. Ich fand das immer sehr ausreichend?!

    Aber ja, die Menschen wohnen halt immer auf mehr Platz. Mir platzt immer der Kragen, wenn ich Anzeigen lese von Wohnungen mit 90qm zur Miete und es ist nur ein Paar gewünscht. Das verknappt den eh schon schweren Wohnungsmarkt für Familien noch mehr.

  2. Get a life!

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Zitat Zitat von Muri Beitrag anzeigen
    Bei uns ist es wie bei wiauchimmer.
    Mein Freund und ich verdienen beide gut, aber wir müssten uns für sehr viele Jahre verschulden um etwas halbwegs vernünftiges kaufen zu können (und das wäre bestimmt auch nur ein Kompromiss, weil in Berlin gerade alles einfach utopisch hoch verkauft wird).

    Bestimmt mag es auch Paare mit viel „eigenem“ Eigenkapital geben. Die Erfahrung aus meinem Freundeskreis zeigt, dass es jedoch oftmals die Eltern sind, die großzügig was beisteuern und somit schonmal 250.000€ vorhanden sind.
    Mein Freund und ich kommen mit jeweils ca 8 Jahren im Berufsleben nicht im entferntesten auf diese ersparte Summe.
    Die Grundvoraussetzungen spielen somit schon eine große Rolle. Da ist ein gutes bis sehr gutes Gehalt erstmal zweitrangig.
    Genau das. Verdienen ist die eine Sache, das Eigenkapital (ob jetzt eigen oder von der Familie) mindestens genauso essentiell.

  3. Member

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Zitat Zitat von juno_ Beitrag anzeigen
    Das ist bestimmt in Pirmasens (falls sich noch jemand erinnert).
    Haha, nein!

  4. Get a life!

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Zitat Zitat von Bällabee Beitrag anzeigen
    Ich muss auch nochmal betonen, dass ich ein Haus überhaupt nicht als Geldanlage oder ähnliches betrachten würde. Das Geld, was wir hier in unser Haus reinstecken (alleine z.b. das Streichen, wenn das ein Maler macht sind ja mehrere Tausende Euro und mit Kindern ist nach 2 Jahren alles im Arsch) und nur ganz für uns einrichten udn schön machen, bekommen wir nie im Leben wieder raus. Ganz abgesehen von der vielen Zeit, die das kostet - hätten wir in der Zeit einfach gearbeitet hätten wir viel mehr Geld raus holen können. Für uns war klar, dass wir das einfach wollen und da wir z.b. an den Ort gebunden sind wegen meiner Praxis war dann Mieten überhaupt keine Option, da es auch Land ist und die Immobilien hier viel günstiger sind als in der Stadt. Wenn die kinder raus sind ist das haus eigentlich zu groß, aktuell kann ich mir aber nicht vorstellen, dass wir es dann wieder verkaufen. aber mal sehen. Aber ich liebe es total, man muss das glaube ich wollen. wir haben einen riesigen garten, mega viel platz, es hat charme. ich habe es immer gehasst in wohnungen zu wohnen, andere finden das toller. das muss man für sich herausfinden.
    Ich finde das total wichtig, wenn der Punkt tatsächlich auch von HausbesitzerInnen so wahrgenommen und ehrlich kommuniziert wird.
    Ich hab schon den Eindruck, dass die allgemeine Annahme viel mehr ist, dass sich Kaufen eben immer lohnt (und ich verstehe lohnen halt im Sinne von, man hat am Ende mehr Vermögen als man ohne das Haus hätte)... mit dem Bewusstsein, dass das nicht so sein muss, trotzdem zu kaufen bzw. kaufen zu wollen, kann ich total nachvollziehen. Aber das Bewusstsein sollte halt da sein.

  5. Addict

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Hab ich ja auch geschrieben. Solange man drin wohnt ist es ja auch vollkommen egal, ob es Wertsteigerung oder -verfall gab. Ganz sollte man das wohl auch nicht aus dem Auge verlieren, aber ich habe stand jetzt nicht vor, die Wohnung jemals zu verkaufen, mich interessiert eher, ob ich sie im Zweifel so finanzieren kann, dass ich die monatlichen Zahlungen geb mit Miete wieder reinhole.

  6. Urgestein

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Zitat Zitat von wendo Beitrag anzeigen
    Naja, es ist halt Definitionssache was man als "groß" empfindet. Und wieviel man wirklich BRAUCHT. Ich finde 110qm für ne Familie mit 1-2 Kindern nicht klein. Nicht besonders groß, aber eben auch nicht klein. Wenn man nicht unbedingt ein Arbeitszimmer braucht, eigentlich absolut ausreichend.
    Wir haben 3 Kinder und ich brauche eigentlich ein Arbeitszimmer (hab ich aber aktuell nicht mehr, mein Schreibtisch und Regale etc stehen im Schlafzimmer, dort wechseln mein Mann (momentan 90% Homeoffice) und ich uns ab). Haben etwas über 120 qm, 10 mehr (=Arbeitszimmer) wären schon cool.

    Zitat Zitat von _Sophie_ Beitrag anzeigen
    Ja. Wir hatten relativ viel Eigenkapital und die Finanzierung ist so gerechnet, dass das Haus in 15 Jahren abbezahlt ist.
    Hier genauso (hatten ziemlich Glück und nur so 420.000 € gezahlt, <500.000 ist hier auch total selten).

  7. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Zitat Zitat von Bällabee Beitrag anzeigen
    Aber ich liebe es total, man muss das glaube ich wollen. wir haben einen riesigen garten, mega viel platz, es hat charme. ich habe es immer gehasst in wohnungen zu wohnen, andere finden das toller. das muss man für sich herausfinden.
    Das ist ein ganz relevanter Punkt. Die emotionale Komponente ist halt auch zu beachten. Ich verstehe vollkommen, wenn das für Leute wichtig ist.

    Mein Mann und ich haben da auch lange diskutiert, wie wichtig uns das ist und wieviel es uns wert ist. Letztlich haben wir für uns festgestellt, dass viel davon Erwartungshaltung der Familie und des Umfelds ist und wir das sehr wenig emotional sehen.
    Ich gestehe aber auch, dass wir das aus einer sehr privilegierten Sicht entscheiden konnten, weil wir notfalls immer bei Eltern / Verwandten unterkommen könnten, wenn wir spontan auf der Straße stehen. Das kann aber natürlich auch passieren, wenn man die Raten plötzlich nicht mehr bezahlen kann....

    Mein Erfahrung aus meinem Umfeld ist auch, das Hauskauf die übliche Haushaltsverteilung eher zementiert. Die Männer sind eher älter als die Frauen, deshalb weiter in der Karriere, deshalb verdienen sie mehr, deshalb ist der Hauskauf auf ihr Einkommen ausgerichtet und deshalb geht da nix mit Elternzeit / Teilzeit.
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  8. Enthusiast

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Zeitpunkt des Kaufs auch. 5 Jahre früher hätte ich für das gleiche Geld eine richtig große Wohnung bekommen, 10 Jahre früher ein schickes grosses Luxuspenthouse und 15 Jahre früher vermutlich ein ganzes Mietshaus
    Ja, das. Ist halt die Frage, wann sich das irgendwann mal umkehrt?

    Wir haben recht früh unser Haus gekauft, das ist jetzt gut 8 Jahre her und damals fanden wir die Häuser total teuer bzw. eigentlich schon überteuert - jetzt können wir quasi darüber lachen. Es ist der Wahnsinn, wie die Preise in diesen Jahren gestiegen sind und was unser Haus aktuell wert wäre!! Und in der Vergangenheit war es ja auch so, meine Eltern haben in ihrem Leben 3 Häuser gebaut und darüber schon viel Kapital aufgebaut. Natürlich kann dieser Trend irgendwann kippen und wird es sicherlich auch. Aber bisher ging es immer aufwärts (in beliebten Regionen, klar).

    Wir werden unser Haus in 8 Jahren abbezahlt haben, dann bin ich 43 Jahre alt. Und wir zahlen an Abtrag exakt das gleiche, was wir vor 8 Jahren an Miete für eine Standard-3-Zimmer-Wohnung in quasi gleicher Lage bezahlt haben.
    Also abgesehen vom emotionalen Part, den es natürlich gibt, bin ich mir absolut sicher, dass Kaufen finanziell für uns die beste Option war.

  9. V.I.P.

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    (wobei ich zu unserem Fall auch noch dazu sagen muss, dass unser 100 Jahre altes Haus einfach viel mehr Aufwand und Geld erfordert als z. B. Ein 10 Jahre altes Haus. Wir möchten es dazu dann auch perfekt und nicht irgendwie haben, es kommen noch viele größere Posten in einigen Jahren dazu wie z. B. das Dach. Von daher stecken wir aufs Leben gesehen bestimmt die Kaufsumme nochmal ins Haus rein am Ende unserer Tage)
    Ein Arzt für die Zähne? Was kommt als nächstes, ein Anwalt für Haare?

  10. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Wir haben lange überlegt, ob wir kaufen. Derweil haben wir uns entschieden, weiter zur Miete zu leben. Unter 1 Mio. finden sich hier kaum Häuser, die dann allerdings auch außerhalb liegen und nicht zu unseren Alltagsstrecken passen.
    Unser Ziel wäre, innerhalb von 20 Jahren alles abbezahlt zu haben. Das würde schon gehen, sollten wir sehr zeitnah erben. Aber wir wollen unsere Verwandren dann doch lieber noch länger um uns haben.
    Unser Startkapital reicht leider nicht aus, um unsere Wünsche an ein Haus zu realisieren und v.a. ich möchte durch die finanzielle Last nicht die Ehe aufs Spiel setzen, zudem wollen wir unsere Flexibilität im Sinne von Stundenanpassungen, Teilzeitmodelle etc nicht einschränken. Außerdem würden dann noch Kosten für den ÖPNV, höhere KiGa-Beiträge hinzukommen, die auch nicht zu vernachlässigen sind und die wir aktuell einfach nicht zahlen müssen.

    Grundsätzlich könnten wir ein Haus aus der Familie übernehmen, müssten dann aber die anderen Erben auszahlen und den Wohnort wechseln. Das wollen wir beide nicht, zumal wir die aktuelle Distanz zwischen uns und Familie optimal finden (und sonst fußläufig wären).

    Rückzahlungen von über 2000€/Monat finden wir trotz guter Gehälter absurd. Das übersteigt unsere Miete bei weitem und würde uns vor große Probleme stellen, sollten wir uns trennen, einer erwerbsunfähig oder über längere Zeit arbeitslos werden.
    och... nö.

  11. V.I.P.

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Ja, das kommt noch dazu. Würden wir ein Haus kaufen, wäre das außerhalb (hier zahlt man nochmal das Vielfache), das bedeutet: deutlich längerer Arbeitsweg (dann müsste ich wohl Stunden reduzieren -> weniger Einkommen), fast überall höhere Kitakosten und wahrscheinlich müssten wir auch ein Auto kaufen.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  12. Urgestein

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    2500€ zahlt man für unser Haus an Miete kalt. Es ist 134 qm groß, hat keinen Keller und einen sehr kleinen Garten. Wir werden in 15 Jahren “durch” sein, wenn alles so läuft wie geplant. Wir können dann aber natürlich nicht parallel noch Fernreisen und Skiurlaube machen, obwohl wir gut verdienen.
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  13. V.I.P.

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Uns war immer klar, dass wir Eigentum möchten, ich denke, das ist einfach Typsache.
    Wir haben in unserem Haus erst zur Miete (die monatlich ziemlich hoch war) gewohnt für ein paar Jahre und haben es schließlich kaufen können. Es wurde von unserem Vermieter damals komplett hochwertig renoviert, so dass wir da notwendigerweise gar nicht viel machen müssen.
    Bei uns ist es ein bisschen wie bei Bällabee: Wir lieben das Haus, es hat Charme, ist groß genug für unsere Bedürfnisse und hat einen tollen großen Garten. Dazu hat es eine tolle, unverbaubare Lage in einer Gegend, die ziemlich sicher auch in den nächsten Jahren noch attraktiv sein wird.
    Es kann gut sein, dass wir das Haus im Alter verkaufen und uns verkleinern, weil es nicht barrierefrei und auch für zwei Leute zu groß ist.

  14. Addict

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Ich wuerde mir richtig richtig gut ueberlegen ob ich mir ein Haus leisten kann. Also alles mal komplett durch kalkulieren, auch mal Reparaturen in ein paar Jahren (die wegfallen koennen wenn man hochwertig baut, was allerdings höhere Investitionskosten mit sich bringt). Dann mal ueberlegen was man am Haus alles selber machen kann/ will - Handwerker sind extrem teuer zur Zeit.

  15. Urgestein

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Zitat Zitat von stöckchen Beitrag anzeigen
    2500€ zahlt man für unser Haus an Miete kalt. Es ist 134 qm groß, hat keinen Keller und einen sehr kleinen Garten. Wir werden in 15 Jahren “durch” sein, wenn alles so läuft wie geplant. Wir können dann aber natürlich nicht parallel noch Fernreisen und Skiurlaube machen, obwohl wir gut verdienen.
    �� krass! Ernsthaft? Kalt??? Hier (Großstadt im Rheinland) ist es auch nicht günstig, aber hier liegt man bei der Größe bei einem Neubau max bei 1.800/1.900 Euro. Wahrscheinlich sogar weniger. Bei der Miete verstehe ich tatsächlich kaum, dass man mietet.

  16. Urgestein

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Zitat Zitat von durga Beitrag anzeigen
    An diejenigen, die gekauft haben: Wie alt wart Ihr da so?
    29 bzw 35 waren wir beim Kauf unserer Eigentumswohnung. Die Finanzierung ist auf 15 Jahre ausgelegt und da wir mit Sondertilgungen gut im Plan sind, werden wir das wahrscheinlich auch schaffen (noch 10 Jahre to go).

    Wir sind zwischenzeitlich umgezogen, vermieten die Wohnung und mieten eine neue an. Und uns tut es sehr weh, sehr viel Geld für Miete zu verschwenden, das wir lieber in eine weitere Immobilie stecken würden. Ich habe Sucheagenten für Wohnungen, Häuser und Geundstücke laufen. Aber hier (auch Großstadt im Rheinland) ist der Markt absurd und es gibt NICHTS, was uns anspricht bzw nicht weit weg von der Millionen ist (und dabei geht es primär um Wohnungen und nicht Häuser, da wir die Innenstadtlage ungern aufgeben wollen). Unsere Hoffnung ist noch, dass wir unsere aktuelle Wohnung vielleicht kaufen können. Die ist nämlich sehr toll und wäre sie unsere, könnten wir auch Boden/Küche/Raumaufteilung in Angriff nehmen.


    Funfact am Rand: meine Eltern haben ihr Haus kurz vor 2000 dür knapp 550.000 DMark verkauft. Inzwischen wurde es (mit nicht sooo grundlegenden Modernisierungen) für 800.000 EURO wieder verkauft. Und meine Eltern ärgern sich, dass sie nicht doch versucht haben, es nach der Scheidung gemeinsam zu halten (dann wäre ja auch einmal Miete weggefallen).

  17. Urgestein

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    .
    Geändert von stöckchen (12.08.2020 um 09:33 Uhr)
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  18. Urgestein

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Total verrückt.
    Wir haben uns auch mal "zum Spaß" ein Haus zur Miete angeschaut, weil wir neugierig waren, wie es genau von innen ist usw. Eigentlich war es uns zu teuer. Der Vermieter meinte dass wir gern noch die Miete verhandeln könnten. Er hätte sie extra so hoch angesetzt, um nur ein spezielles Klientel anzuziehen ���� Fand ich auch eine sehr interessante Herangehensweise.
    Aber selbst wenn es bei Euch noch für 200 Euro weniger wegging, ist es einfach viel zu teuer...

  19. Addict

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Wow, ich bin total begeistert von den vielen unterschiedlichen Perspektiven und Gedanken, danke euch!

    Mir wurden ja ein paar Fragen gestellt, ich versuche mal grad zu antworten.

    Zu unserer Motivation: Gründe sowohl für Kauf als auch Miete wären mehr Platz und Garten und Nachbarn zumindest etwas weiter weg (okay, bei einem Reihenhaus jetzt eher nicht). Ich hätte gern 5 Zimmer, was ja selbst in manchen Häusern nicht gegeben ist. Klar, irgendwie ein Luxuswunsch, aber das wäre neben Garten für mich das wichtigste.

    Wir haben derzeit ein bisschen Eigenkapital aber mehr Geld kommt erst so in zehn, zwanzig Jahren rein durch Lebensversicherungen etc.

    Dazu kommt, dass wir beide auch nicht mehr 20 sind und jetzt nicht ewig Zeit zum abzahlen hätten. Handwerklich begabt sind wir eher so semi...

    Wenn ich mich selbst so lese, sollten wir vielleicht mieten

  20. V.I.P.

    User Info Menu

    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Dass ich gern 5 Zimmer hätte, ist für mich der einzige Grund aus dem ich wirklich gern ein Haus hätte. Na ja, oder eine 5-Zimmer-Stadtwohnung, aber das ist utopisch.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •