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  1. Member

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Wir haben gekauft, allerdings eine 87qm-Wohnung, die leider inzwischen zu klein für uns ist. Wir haben aber einen tollen grünen Hinterhof, was mit Kindern super ist.
    Wir würden am liebsten die Wohnung nebendran noch dazukaufen, aber das ist leider im Moment nicht realistisch.
    Ein Haus brauche ich persönlich nicht, weil mir das zu viel Arbeit ist (und Gartenarbeit ist für mich z.B. nichts was mir besonders viel Spaß macht)
    Wir möchten am liebsten in unserem Stadtteil bleiben, aber wir können nicht dauerhaft in der zu kleinen Wohnung bleiben.
    Wenn sich etwas tolles zum Mieten ergeben würde, wäre das auch ok, aber ich würde ungerne häufiger umziehen müssen, deshalb müsste es schon eine wirklich tolle Wohnung/Haus sein. Unsere Wohnung würden wir auf jeden Fall behalten wollen, damit wir später ggf. wieder dort leben könnten, wenn wir wieder weniger Platz brauchen.

  2. Addict

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Das klingt auch nach einer guten Lösung, die jetzige Wohnung zu behalten bei euch... drücke die Daumen für die Suche!

    Zu den fünf Zimmern: Ja, das ist schon auch ein großer Faktor für mich. Es hat sich für uns einfach so als Aufteilung bewährt und wir brauchen den Raum zum Rückzug. Das Baby braucht ja im Moment noch kein Zimmer, aber irgendwann wäre das ja auch gut...

  3. Addict

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Zitat Zitat von wendo Beitrag anzeigen
    Üblicherweise wird eine Immobilie (wenn fremdfinanziert) nicht als Vermögen, sondern als Verbindlichkeit gerechnet. Weil du mehr zahlst als den puren Wert der Immobilie (Zinsen) und weil du über die Jahre auch noch zusätzliches Geld in Renovierung und/oder Sanierung stecken musst. Also ja, es mag sein, dass eine Immobilie für manche Menschen letztendlich tatsächlich Vermögen kreiert (weil nach 30 Jahren der Verkaufswert trotz Zinsen und Instandhaltung so massiv gestiegen ist, dass man mit einem guten Plus aussteigen kann bei Verkauf), aber das ist halt sehr individuell und nicht verlässlich vorhersehbar, sondern zu einem gewissen Grad auch immer Spekulation.


    Ich kann "Mieten oder Kaufen" von Gerd Kommer empfehlen.
    Sehr guter Punkt!

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Tatsächlich ist der Vermögensaufbau oder sichere Anlage ein bisschen Werbung der Immobilienbranche und nicht wirklich wahr. Dafür ist der Zeitraum zu lang und die Lage zu unsicher.
    Das habe ich grad heute bei Madame Moneypenny gelesen. War mir bisher so auch noch nicht klar.


    Zitat Zitat von wendo Beitrag anzeigen
    Mir ist schon klar, was gemeint war. Aber das ist halt so pauschal einfach nicht richtig.

    Mal angenommen, ich (oder halt eine Familie gemeinsam) möchte eine Immobilie für 500.000 kaufen (am Rande von Großstädten ja inzwischen schon Standard, bzw. oft sogar günstig), dann kostet die mit Nebenkosten eh schonmal 550.000. Davon habe ich 150.000 Eigenkapital, und zahle den Rest 30 Jahre lang ab.
    Selbst bei den aktuell niedrigen Zinsen (und falls die Zinsen so niedrig bleiben), hat mich die Immobilie am Ende (OHNE Instandhaltung) insgesamt ca. 40.000 Euro mehr gekostet. Wenn man da pauschal nochmal 40.000 für Instandhaltung dazurechnet (ist niedrig veranschlagt), müsste ich sie für 630.000 verkaufen, um bei Null rauszukommen.

    Im Gegenzug... nehme ich die 150.000 Euro Eigenkapital und lege sie in ETFs an, rechne mit 3% Rendite (wobei da durchaus auch mehr drin sein kann), bin ich nach 30 Jahren bei 360.000 Euro (mit Zinseszins). Dazu über die Jahre noch die 80.000, die ich nicht in Zinsen und Instandhaltung investieren musste, und wir kommen schon nahe an die Summe, die das Haus mal gekostet hat (ohne Wertsteigerung). Die Kreditrate fließt dann über die Jahre einfach in Miete, und ggf. reduziert sich die Miete nach Auszug der Kinder ja noch, wenn man sich wieder verkleinert und das frei gewordene Geld kann in andere Investitionen gesteckt werden.
    (abzüglich Zinsen natürlich... dennoch kommt da ein Batzen Geld dabei raus, ohne die Verbindlichkeit einer selbstgenutzten Immobilie)
    Danke auch für dieses Rechenbeispiel,
    auch das finde ich eine interessante Überlegung.

    Wie ist das denn bei euch Hausbesitzern? Tilgt ihr weniger als eure Miete vorher? Weil: Es kommen ja vermutlich mehr Nebenkosten dazu als in einer Mietwohnung plus Rücklagen, Renovierungen etc.?

  4. Addict

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Zitat Zitat von *lalune* Beitrag anzeigen
    Wie ist das denn bei euch Hausbesitzern? Tilgt ihr weniger als eure Miete vorher?
    Ist nicht wirklich vergleichbar bzw. müsste man das ja auf qm umrechnen, aber ich hab gerade mal nach 5-Zimmer-Wohnungen in unserer Gemeinde gesucht und das eine Angebot, dass es bei ca. 15.000 Einwohnern aktuell gibt, ist 50 EUR günstiger als unsere Rate (wobei wir halt noch Dach und viel Keller haben)

  5. Member

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Zitat Zitat von *lalune* Beitrag anzeigen
    Sehr guter Punkt!

    Das habe ich grad heute bei Madame Moneypenny gelesen. War mir bisher so auch noch nicht klar.




    Danke auch für dieses Rechenbeispiel,
    auch das finde ich eine interessante Überlegung.

    Wie ist das denn bei euch Hausbesitzern? Tilgt ihr weniger als eure Miete vorher? Weil: Es kommen ja vermutlich mehr Nebenkosten dazu als in einer Mietwohnung plus Rücklagen, Renovierungen etc.?
    Dafür fällt doch gemeinschaftsstrom und -Wasser, Hausmeister, Reinigung weg.

    Müllgebühr und Grundsteuer ist anteilig in der Miete enthalten, also zu vernachlässigen. Rücklagen sind auch anteilig.

  6. Addict

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Zitat Zitat von isilotta Beitrag anzeigen
    Dafür fällt doch gemeinschaftsstrom und -Wasser, Hausmeister, Reinigung weg.

    Müllgebühr und Grundsteuer ist anteilig in der Miete enthalten, also zu vernachlässigen. Rücklagen sind auch anteilig.
    gemeinschaftsstrom und wasser ist doch nciht immer gegeben.

    ich zahl minimal was für die treppenhausreinigung (28 euro im jahr?!, kleines mietshaus) und für winterdienst auch sehr wenig (noch nicht mal 80 euro, bis vor zwei jahren haben das die vermieter einfach so selbst übernommen, ohne kosten). für mich sind diese minimalen kosten tausendmal besser als das selbst machen zu müssen. es wäre mein horror, morgens schnee zu schippen oder alle zwei wochen das treppenhaus zu wischen. aber das wägt halt jeder für sich selbst ab.

  7. Urgestein

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Die Nebenkosten sind bei Mietwohnungen doch viel geringer als beim Haus. Straßenreinigung wird z.B. auf alle Mieter umgelegt, beim Haus mus man den ganzen Bereich selbst zahlen. Mülltonnen kann man sich teilen. Gemeinschaftsstrom ist im Mehrfamilienhaus zu vernachlässigen, im EFH hast du ja vermutlich auch ne Glühbirne im Flur. Hausmeister gibt es längst nicht überall. Reinigung finde ich auch eher zu vernachlässigen, weil es ja durch mehrere Parteien geteilt wird, plus man muß es nicht selber machen (wir haben das z.B. gerade nicht und wischen eben selbst das Treppenhaus und rupfen Unkraut vor der Tür).

    Was mir auffällt: Ausnahmslos alle Hausbesiter, die ich kenne, machen ständig was an Haus und Garten. Manches, weil es nötig ist, manches, weil sie wollen. Dazu die ganzen Anschaffungen für den Garten, v.a. wenn man Kinder hat. Das geht in die Zigtausende. Alles Kosten, die ich in meiner Mietwohnung nicht habe. Dafür habe ich natürlich auch keine eigene überdachte Terrasse mit tollen Gartenmöbeln, keinen Pool, keinen eigenen Spielplatz zuhause etc.pp.

    Ich denke mir, das ist genau das, was Hausbesitzer eben gerne wollen, alles nach den eigenen Wünschen und Ansprüchen gestalten. Aber wenn man Kosten vergleicht, muss man auch das mit einrechnen.

  8. Addict

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Ist das wirklich so, dass die Nebenkosten bei Eigentum höher sind?
    Bei uns nicht 🤔

  9. V.I.P.

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Nebenkosten sind doch eh total unterschiedlich.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  10. Addict

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Zitat Zitat von lunacy84 Beitrag anzeigen
    Ist das wirklich so, dass die Nebenkosten bei Eigentum höher sind?
    Bei uns nicht 🤔
    Ich glaube, das kann man pauschal tatsächlich nicht sagen bzw. bemisst sich auch mit an anderen Faktoren als "Eigentum oder zur Miete". In einem sehr energieeffizienten Neubau hat man z. B. ggf. trotz mehr Fläche sehr viel niedrigere Heizkosten als in einem kleineren unsanierten Altbau usw.

  11. V.I.P.

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Spätestens wenn die Straße gemacht wird und man anteilig zahlen muss, haben viele nicht schlecht geguckt.


    Ernsthaft, Miete vs. Kauf und ist glaube ich ne Grundsatzdebatte und die meisten Argumente die für das eine sprechen, sind für den anderen ein Graus.
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  12. V.I.P.

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Zitat Zitat von lunacy84 Beitrag anzeigen
    Ist das wirklich so, dass die Nebenkosten bei Eigentum höher sind?
    Bei uns nicht 🤔
    Bei uns auch nicht, die Energiekosten sind viel geringer als in der Mietwohnung zuvor. Wir bezahlen keinen Hausmeister und keinen Aufzug mehr. Unsere Kreditrate liegt ungefähr bei der Hälfte dessen, was wir für ein Haus zur Miete zahlen müssten (und das Haus ist toller und die Lage viel besser, als die wenigen Angebote). Wir arbeiten wirklich viel im Garten und am Haus, aber wir lieben es auch einfach.

  13. V.I.P.

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Spätestens wenn die Straße gemacht wird und man anteilig zahlen muss, haben viele nicht schlecht geguckt.


    Ernsthaft, Miete vs. Kauf und ist glaube ich ne Grundsatzdebatte und die meisten Argumente die für das eine sprechen, sind für den anderen ein Graus.
    Deinen zweiten Punkt glaube ich auch, außerdem gibt es einfach so viele verschiedene Ausgangssituationen.

    Wir haben gekauft, weil hier (also in meinem Wohnviertel) die Miete einer gleichen Doppelhaushälfte in den nächsten zwei Straßen im Durchschnitt £200 mehr kostet als unsere Hypothek.

    Nebenkosten von Häusern werden komplett auf Mieter umgelegt, und Müll und Straßenreinigung wird hier via council tax (Grundsteuer) abgerechnet, das zahlen auch die Anwohner, nicht automatisch die Besitzer. Da wären also keine Unterschiede, und insgesamt wären die fixen monatlichen Kosten höher.

    Die richtigen Unterschiede sind tatsächlich im Unterhalt, und klar haben wir da mittlerweile vielfach draufgezahlt. Dafür wohnen wir auch in einem Haus, das so aussieht, wie wir es wollen. In England dürfen Mieter viel weniger, zb keine eigene Küche einbauen, die Bodenbeläge verändern und manchmal nichtmal streichen. Unvorstellbar, dass man Zimmer zusammenlegt/trennt, oder im Garten Bäume pflanzt.
    Außerdem sind Mietverträge immer einer relativ kurzen Kündigungsfrist unterstellt, und der Mieterschutz ist weniger gut.

    In Deutschland würde ich vielleicht auch eher mieten, durch die langen Fristen und bessere Rechtslage insgesamt für Mieter. In England finde ich es völlig uninteressant für uns als Familie.
    _______________________There's a tribe in Papua-New Guinea, where, when a hunter flaunts its success to the rest of the village, they kill him and then drive away the evil spirits with a drum made from his skin.


    Superstitious nonsense, of course, but one can see their point.

  14. V.I.P.

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    darf ich mal ziemlich ot reinplatzen, da sich hier ja viele hausbesitzer tümmeln:
    wo bzw wie habt ihr euer haus gefunden? falls zu ot könnte ich auch nen separaten thread eröffnen!

  15. Urgestein

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Zitat Zitat von juno_ Beitrag anzeigen
    Ich glaube, das kann man pauschal tatsächlich nicht sagen bzw. bemisst sich auch mit an anderen Faktoren als "Eigentum oder zur Miete". In einem sehr energieeffizienten Neubau hat man z. B. ggf. trotz mehr Fläche sehr viel niedrigere Heizkosten als in einem kleineren unsanierten Altbau usw.
    Ach so, ich meinte nicht Heiz- oder generell Energiekosten, das ist ja verbrauchsabhängig und eben von der Dämmung etc. Das kann man sicher nicht pauschalisieren. Sondern eben die "kalten Nebenkosten", nennt man das so?
    Da meinte ich EFH vs. Wohnung im Mehrparteienhaus.
    Das war hier nicht ganz so die Frage, denn es ging ja um Miete vs. Kauf, aber zwischenzeitlich hatte sich dieser Gegensatz aufgetan.

  16. Senior Member

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Zitat Zitat von Sternenkind Beitrag anzeigen
    darf ich mal ziemlich ot reinplatzen, da sich hier ja viele hausbesitzer tümmeln:
    wo bzw wie habt ihr euer haus gefunden? falls zu ot könnte ich auch nen separaten thread eröffnen!
    Wir haben bestimmt drei Jahre lang in unserer Gegend bei Immoscout beobachtet, was so eingestellt wurde, uns für alle Neubauprojekte in Listen für die Infos eingetragen, bei den Aushängen der Sparkasse etc. geschaut.
    Wir haben dann tatsächlich von einem Neubauprojekt (10 Reihenhäuser, 2 Mehrfamilienhäuser, also eher klein) abends das Exposé zugeschickt bekommen über den Mailverteiler, morgens als allererste da angerufen und großes Glück gehabt, dass wir das Haus gekriegt haben. Ab 9 war das Büro besetzt, um 9:15 waren alle Häuser reserviert.
    Wir wollten eh lieber was Neues, ich habe auch gar nichts gegen große Neubaugebiete. Ich mag neu, schlicht und einheitlich. Ist vielleicht ein Vorteil, weil viele das ja anscheinend ganz furchtbar finden.
    Allerdings ist das jetzt nur eine neue Häuserreihe in einem "gewachsenen Viertel", gegenüber und daneben sind ältere Häuser und Wohnungen.

  17. Addict

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Wir haben es auch über Immoscout gefunden, ernsthaft gesucht haben wir ca. 1 Jahr.

    Für die (geförderten) Neubau-Projekte waren wir zu reich, da kam nix bei rum

  18. Foreninventar

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Ein Nachbar der Makler ist hat uns das Haus vermittelt.

  19. Member

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Zitat Zitat von Sternenkind Beitrag anzeigen
    darf ich mal ziemlich ot reinplatzen, da sich hier ja viele hausbesitzer tümmeln:
    wo bzw wie habt ihr euer haus gefunden? falls zu ot könnte ich auch nen separaten thread eröffnen!
    ebay Kleinanzeigen

    Wir haben regelmäßig bei verschiedenen Portalen geschaut. Dann hat mein Mann es dort von privat gefunden und sofort angerufen. Am nächsten Tag besichtigt und abends zugesagt.

  20. Addict

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    AW: Hauskauf vs. Haus mieten

    Irgendwie beruhigend, dass hier einige auf Portalen etwas gefunden haben... ich
    höre aus dem Freundeskreis immer, dass alle ihre Häuser nur über informelle Wege finden.

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