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  1. Newbie

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    Freundin überfordert mit Kleinkind

    Eins vorweg: Ich selbst habe keine Kinder und habe mit Kleinkindern keine Erfahrung.

    Bitte nicht zitieren.

    Eine gute Freundin hat einen 18 Monate alten Sohn. Sie ist derzeit noch in Elternzeit, ihr Mann arbeitete schon vor Corona ausschließlich im Home Office und ist nur ab und an auf Dienstreise. Sie leben in einer Stadt, in der keine Verwandten leben und kümmern sich seit der Geburt ausschließlich alleine um das Kind. Der Kleine hat keinerlei Bezugspersonen außer den beiden. Ich kann nicht bewerten, ob das gut oder schlecht oder egal ist.

    Jedenfalls ist das Kind derzeit in einer schwierigen Phase: er quengelt tagsüber und schreit häufig die halbe Nacht durch. Er schläft bei den beiden im Bett und lässt sich durch nichts beruhigen. Tagsüber kümmert sich ihr Mann kaum ums Kind, da er häufig morgens nicht in die Puschen kommt und dann bis abends arbeitet. Kommt das Kind in sein Büro und quengelt los, setzt er ihn in den Flur und macht seine Türe zu Tagsüber ist sie alleine für die Bespaßung zuständig.
    Vor einigen Tagen hat sie dem Kind nachts eine Ohrfeige gegeben aus lauter Verzweiflung. Es tut ihr unendlich leid und sie weiß, dass sie einen großen Fehler gemacht hat. Mich beschäftigt das alles sehr, weil ich momentan das Gefühl habe, dass sie untergeht und ich nicht weiß wie ich ihr helfen kann. Ich lebe 1 Stunde mit dem Auto entfernt.

    Ich habe ihr schon geraten, dass sie sich mit ihrem Mann hinsetzen und reden muss, weil sie Unterstützung braucht und es auf keinen Fall wieder so eskalieren darf. Was kann man denn sonst noch machen? Meine Freundin ist nie aggressiv gewesen und wie gesagt, sie schämt sich furchtbar dafür.

  2. Member

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    AW: Freundin überfordert mit Kleinkind

    Elternberatung
    A lot of bread was buttered on the side of no distinction

  3. Foreninventar

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    AW: Freundin überfordert mit Kleinkind

    Ja, such ihr am besten gleich Adressen in ihrer Nähe raus. Elternberatung, Elternkind-Zentren, sowas.
    Geändert von cyan (13.10.2020 um 19:55 Uhr)

  4. Alter Hase

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    AW: Freundin überfordert mit Kleinkind

    Ja. Haben sie keinen Betreuungsplatz für das Kind bekommen, oder möchten sie das nicht? Ich würde ihr das Gespräch anbieten und vielleicht für sie recherchieren, welche Möglichkeiten es in ihrer Stadt gibt. Hier gibt es zB ein großes Angebot vom Kinderschutzbund. Elternberatung, Familiencafé, 3-Tage-Vormittagsbetreuung für Kinder ohne Kita-Platz...

  5. Regular Client

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    AW: Freundin überfordert mit Kleinkind

    Ich bin auch pro Betreuungsplatz. Gibt es Großeltern die mal für eine Zeit kommen können?

  6. Get a life!

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    AW: Freundin überfordert mit Kleinkind

    Ist jetzt in Corona Zeiten wahrscheinlich besonders schwierig.... Da gibt es ja einige Angebote gar nicht.

    Such mit ihr doch aber mal danach, ob es nicht doch was gibt. Ich hab schon öfter Angebote gesehen, wo das Kind auch mal ne Stunde betreut wird. Oder eben Elterncafé, wo man sich zwar auch ums Kind kümmern muss, aber es ist entspannter, da man nicht alleine rumsitzt.
    Hat sie denn überhaupt andere Mütter, die sie mal trifft?

    Sie braucht auf jeden Fall Entlastung! Am besten wäre natürlich der Vater, aber das scheint ja erst mal schwierig....
    I will dance
    when I walk away

  7. Newbie

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    AW: Freundin überfordert mit Kleinkind

    Vielen Dank für eure Antworten.

    Ich ruf sie morgen an und bespreche es mit ihr. Sie hat 2 Jahre Elternzeit insgesamt genommen und wird sich im Januar um einen Kindergartenplatz bewerben. Ich weiß, dass sie ein Mal pro Woche zu einer Spielgruppe mit dem Kleinen geht, aber sie hat leider keine befreundeten Mütter und ist generell eher Einzelgänger. Das ist in dieser Situation natürlich mehr als ungünstig. Ich bin ihre einzige Vertraute und da ich keine Kinder habe, halte ich mich mit Ratschlägen zurück. Ich will nicht übergriffig wirken.

    Einen Babysitter oder ähnliches hat sie nicht, weil sie meint, dass der Kleine dafür zu fixiert auf sie ist und fremdelt. Ich bin ab und an zu Besuch und er macht einen großen Bogen um mich, was ich aber absolut respektiere. Seine Eltern leben nicht mehr, ihre kommen vielleicht 2 Mal im Jahr zu Besuch und ihre Mutter meinte kürzlich, dass sie nicht für ein paar Tage vorbeikommen könne, da sie sich um ihren Mann kümmern müsse. Der ist allerdings nicht krank und auf Hilfe angewiesen.

  8. Addict

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    AW: Freundin überfordert mit Kleinkind

    Gibt es bei euch Leihomas? Ist vielleicht coronabedingt auch gerade schwierig, wär aber auch noch eine Idee.

    Mich triggert diese Geschichte ziemlich, da ich leider auch ein beschissen schlafendes heftig fremdelndes Kind und keine Unterstützung hatte und es war grauenhaft. Und ja, auf jeden Fall braucht sie Hilfe. Ich finde es sehr toll, dass du dich um sie sorgst und ihr helfen möchtest.

  9. Member

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    AW: Freundin überfordert mit Kleinkind

    Ich finde es auch super, dass du dich sorgst und finde die Idee gut, Beratungsstellen zu recherchieren.

    Es klingt in deiner Schilderung so als ob die drei viel Zeit in der Wohnung verbringen. Vielleicht könnte deine Freundin gezielter Unternehmungen für jeden Tag der Woche planen. Dann kommt sie raus, die Zeit vergeht schneller und das Kind ist tagsüber ausgelastet (These: Kind braucht mehr Auspowern, vielleicht wäre es auch sinnvoll, den Mittagsschlaf zu kürzen).

    Mir schwebt an Aktivitäten vor: Zoo (mit Jahreskarte), Schwimmhalle, Kurs für Kleinkinder (Musik, Turnen, Frühstück für Mütter etc.), Bibliothek (Kinderecke), Abenteuerspielplatz... Hier kommts natürlich auf die finanzielle Lage und Erreichbarkeit von solchen Angeboten an.

    Solche Erlebnisse tagsüber helfen vielleicht auch etwas über die negativen Gefühle nachts hinweg.

    Edit: Corona macht das unterwegs sein natürlich schwieriger...

  10. Get a life!

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    AW: Freundin überfordert mit Kleinkind

    Finde die Ideen von kaikoura gut! Manche Krankenkassen zahlen übrigens auch Kurse für Kinder. Dort kann man sich mal informieren.

    Wenns finanziell möglich ist, dann mal nach Babysitter schauen. Wenn jemand regelmäßig da ist, dann ist es ja auch etwas anderes. Man kann auch erst mal anfangen, dass der Babysitter einfach mit zu Hause ist und man langsam steigert.
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  11. Newbie

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    AW: Freundin überfordert mit Kleinkind

    Sie unternimmt jeden Tag etwas mit dem Kind und versucht ihn auszupowern. Eine Leihoma ist eine gute Idee; das hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Morgen schlage ich es ihr vor, denn ich habe gerade mal geschaut und in ihrer Stadt gibt es welche. Finanziell stehen sie gut da, deshalb ist Geld nicht das Problem.

    Was ich vorhin vergessen habe: sie stillt ihn derzeit noch zum Mittagsschlaf und abends zum Einschlafen. Sie würde damit gerne aufhören, traut dich aber nicht, da sie befürchtet, dass er dann noch weniger in den Schlaf findet. Sie meint, dass sie derzeit den Weg mit dem geringsten Widerstand geht, um über die Runden zu kommen. Aber wie gesagt, sie stößt echt an ihre Grenzen, ist schnell sehr genervt und gibt dann auf.

    Ich kenne sie seit 15 Jahren, deshalb kenne ich sehr gut und weiß, dass sie momentan echt nicht sie selbst ist. Der Schlafmangel setzt ihr zu und sie ist wütend, weil sie zu wenig Unterstützung hat.

    Ich bin euch echt dankbar, dass ihr so viel geschrieben habt.

  12. Senior Member

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    AW: Freundin überfordert mit Kleinkind

    Toll, dass du dich kümmerst und sorgst! Ich würde eine Still- und Schlafberatung empfehlen, gibt's auch online oder telefonisch.

    Ansonsten würde ich mich an ihrer Stelle mal in der für sie zuständigen Kirchengemeinde erkundigen, ob es dort Angebote für sie und das Kind gibt. Hier gibt es zum Beispiel Spielgruppen für Kinder (ohne Eltern), die noch nicht betreut werden, Musikkurse, Babysitterempfehlungen, Seelsorge usw.

  13. Urgestein

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    AW: Freundin überfordert mit Kleinkind

    Ich weiß nicht wo ihr wohnt, aber den Bedarf für einen Betreuungsplatz muss sie nicht erst dann anmelden, wenn sie ihn braucht! Da gibt es Fristen. Das würde ich nochmal prüfen, nicht dass dann der große Katzenjammer kommt, weil es doch nicht klappt.

    Hat sie keine Freundinnen vor Ort? Ich würde wohl als erstes versuchen irgendwie erwachsene Kontakte mit Kindern zu bekommen, damit sie sich austauschen und auchmal tagsüber über andere Dinge sprechen kann. Außerdem fangen die Kinder in dem Alter an, auch miteinander zu spielen. Vielleicht ergibt sich so auch eine Freundschaft, bei der man die Kinder dann mal wechselseitig betreuen kann.

    Ich würde auch abstillen empfehlen. Aber das mit dem Weg des geringsten Widerstands kann ich so sehr nachvollziehen!! Es entlastet aber meiner Erfahrung nach den Kopf total, wenn auch der Partner das Kind hinlegen kann, außerdem könnte sie dann auch abends oder tagsüber einfach mal raus gehen, was für sich machen, ohne Kind. Es klingt so, als habe sie gar keine Zeit für sich, sondern ist 24h fürs Kind zuständig.

    Es wäre halt gut, wenn der Mann eine Hilfe wäre. Also mE geht es gar nicht, dass er morgens rumtrödelt und sie so den ganzen Tag überhaupt keine Entlastung hat. Da würde ich auf klare Absprachen pochen, zB. er arbeitet bis 18 Uhr und kümmert sich danach bis zum Einschlafen ums Kind (oder alternativ eben morgens 2 Stunden, damit sie nochmal schlafen kann).
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  14. Get a life!

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    AW: Freundin überfordert mit Kleinkind

    Wenn sie das Gefühl hat, dass es bei dem Mann nur Faulheit ist und er eigentlich fähig ist das Kind zu betreuen, dann würd ich wohl gucken, dass sie sich irgendeinen Sportkurs sucht. Oder mal ne Runde spazieren geht. Vorher absprechen und dann ist sie eben weg und er hat sich zu kümmern. Sie sollte ihn mehr in die Pflicht nehmen. Also außer sie hat ein ganz schlechtes Gefühl. Für mich klingt das wahnsinnig unsympathisch....
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  15. Ureinwohnerin

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    AW: Freundin überfordert mit Kleinkind

    ich würde auch versuchen, den mann da mehr in die verantwortung zu nehmen. auch hier schreiben die meisten nur von ihr, aber ein kind haben sie zu zweit und wenn es ihr so schlecht geht mit der aufteilung, ist da was falsch. natürlich verstehe ich, dass sie für so eine diskussion vermutlich gerade wenig kapazität hat, aber wenn das so weiter geht, hat sie bald ein burn-out und ihr partner muss dann so oder so mehr ran.
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  16. Member

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    AW: Freundin überfordert mit Kleinkind

    Ja, noch eine Stimme für den Vater mehr in die Pflicht nehmen, es kann ja irgendwie nicht sein, dass es naheliegender ist, eine andere Frau dafür zu bezahlen, sich um das kind zu kümmern, als dass der Vater mal seine Rolle wahrnimmt

  17. Urgestein

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    AW: Freundin überfordert mit Kleinkind

    Finde ich auch.
    Die einzige wirkliche Entlastung kann, wie die Umstände liegen, ja eh nur der Partner und Vater des Kindes bringen. Ne Leihoma ist mal was für 2 Stunden, wenn das Kind satt, ausgeruht und guter Laune ist, aber nicht in den frühen Morgenstunden oder abends beim ins-Bett-bringen oder nachts, wenn das Kind schreit.

    Home office, während Kinder daheim sind, fand ich in jeder Situation, wo wir das bisher hatten, blöd, weil der Elternteil zwar da, aber doch nicht verfügbar ist, Außerdem gibt es keine klare Abgrenzung zwischen Arbeit und für die Familie verfügbarer Zeit, und so sind dem morgendlichen rumtrödeln natürlich Tür und Tor geöffnet. Bei uns läuft das auch so (von beiden übrigens), und das ist richtig blöd. Da muss man sich wirklich besser strukturieren und das eisern durchziehen.

    Für diese Diskussionen würde ich an ihrer Stelle am allermeisten Energie aufwenden, noch vor dem abstillen und Leihomas suchen. In dem Alter ist ein Kind nicht mehr auf´s stillen angewiesen und kann problemlos auch von anderen ins Bett gebracht werden. D.h. vielleicht nicht problemlos, vielleicht gibt es Geschrei, aber das ist dann des Problem des anderen, nicht ihrs. Ich würde da weiterhin den Weg des geringsten Widerstandes gehen, aber den Vater wesentlich mehr in die Pflicht nehmen.

  18. Ureinwohnerin

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    AW: Freundin überfordert mit Kleinkind

    Ich wäre auch schwer dafür, dass der Vater da in die Pflicht genommen wird. Wenn der Herr morgens homeofficetechnisch nicht in die Puschen kommt, dann kann er sich ja offensichtlich dann ums Kind kümmern und sie kann was für sich tun und sei es nur Joggen oder Spazieren mit Podcast o.ä. Das würde ich baldmöglichst einführen, so dass er und Kind sich dran gewöhnen. (Und da würde ich mich immer noch darüber ärgern, dass sie sich so nach ihm richten muss.)

    Davon abgesehen: die Kinder meiner Schwägerin waren auch wahnsinnige Fremdelkinder, ich bin eigentlich jemand, den Kinder schnell mögen, aber mit denen habe ich mich echt schwergetan. Verhältnis zur Oma etc auch gleich Null. Kita war aber kein Problem, und ich schätze, dasselbe hätte für einen regelmäßigen (!) Babysitter gegolten.

  19. Regular Client

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    AW: Freundin überfordert mit Kleinkind

    Ich sehe die Kita und Elternberatung als einen guten Tipp. Das Kind wird in der Kita ausgepowert, hat Kontakt zu anderen und die Mutter Entlastung. Ist halt die Frage ob der Mann dann zu einer Elternberatung mag und wie man das mit Kind zeitlich angeht

    Fordern den Mann in die Pflicht zu nehmen hört sich immer so toll an, aber wie soll das klappen wenn er sich sträubt?
    Ich würde auch aufpassen mit Tipps "ab so und so alt ist es egal wer das Kind ins Bett bringt, muss ein Kind nicht gestillt werden etc" das ist sehr individuell wie man das angehen mag, was man dafür in Kauf nimmt. und "Geschrei" ist das Problem des anderen finde ich jetzt auch krass ausgedrückt.

    Allgemein gesagt ist es schwierig da als Freundin Tipps zu geben vor allem nochmal mehr wenn man kinderlos ist.

  20. Urgestein

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    AW: Freundin überfordert mit Kleinkind

    Zitat Zitat von LaNuit Beitrag anzeigen
    Fordern den Mann in die Pflicht zu nehmen hört sich immer so toll an, aber wie soll das klappen wenn er sich sträubt?
    Ich würde auch aufpassen mit Tipps "ab so und so alt ist es egal wer das Kind ins Bett bringt, muss ein Kind nicht gestillt werden etc" das ist sehr individuell wie man das angehen mag, was man dafür in Kauf nimmt. und "Geschrei" ist das Problem des anderen finde ich jetzt auch krass ausgedrückt.
    Ja, das sehe ich genauso. Das klingt ja alles nicht nach einem Typen, der sich in irgendeiner Pflicht sieht.
    Ein Vater, der sein 18 Monate altes Kind vor die Tür setzt und diese schließt, klingt außerdem auch nicht wie ein Vater, dem ich mein Kind gerne und guten Gewissens „überlassen“ würde, wenn er so offensichtlich keinen drauf Bock hat. Das ist extrem mies und unfair von ihm, aber das Kind kann nichts dafür.
    Ich bin ja auch der festen Überzeugung, dass das vermeintlich „negative“ Verhalten von Kindern idR einen Grund hat, der vielleicht auch mit dem offensichtlich an ihm desinteressierten Vater zusammenhängt.
    Ich würde auch nach professionellen Anlaufstellen suchen.
    Und ja, natürlich ist der Mann in der Pflicht und es ist ein Armutszeugnis, wenn er das nicht so sieht. Daran würde ich auch arbeiten, befürchte aber, dass das jetzt für den ersten Moment sehr viel Energie zusätzlich frisst und in der akuten Situation nicht so aussichtsreich ist.
    Wohin führt mein Weg?
    Ich kann es nicht sehn.
    Was macht es schon aus,
    Wohin Leute gehn?
    ♥♥♥

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