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  1. V.I.P.

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Zitat Zitat von helgoland Beitrag anzeigen
    Ist das denn echt so? Ich habe als Kind viel mehr ferngesehen und Nintendo gespielt als meine Kinder heute. Ich dachte immer, in den 80ern und 90ern war fernsehen im Alltag viel präsenter als jetzt, wo das Bewusstsein für diese Themen stärker da ist. Zumindest in meinem Umfeld (vielleicht auch Bubble?) dürfen die Kindergarten- und jüngeren Grundschulkinder die ich kenne, nicht jeden Tag fernsehen / Tabletspielen /PC-Spiele machen.
    Ja, das dachte ich auch. Also ich habe als Kind VIEL ferngesehen.

    Aber daran, dass irgendwas an Spielzeug oder gar Spielen vor 12/13 uncool war, erinnere ich mich trotzdem nicht. Für mich alleine habe ich eh sehr viel gespielt (irgendwann halt kleine Filme gedreht und sowas statt Geschichten mit Lego ausdenken ) und ich war auch sehr viel draußen unterwegs und da haben wir uns ständig Zeug ausgedacht...

    Aber großer Flashback mit den Stickern, bei uns waren die Tischtennisplatten auf dem Schulhof großer Diddl-Blatt-Umschlagplatz

    Betrunken habe ich mich ab 14 (ich glaube da hat es an Karneval angefangen), ich war immer die jüngste, die anderen waren also älter und konnten halt teilweise schon Alkohol kaufen. Sowas ist auch nicht zu vernachlässigen bzgl. Einschulungszeitpunkt und klasse überspringen.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  2. Urgestein

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Ich habe noch Glanzbildchen in den 80ern getauscht! :Oma:
    Allein? Aber allein ist doch so eine Reise nur halb so schön. Gut, ich komme mit. Zu zweit sind wir stärker und brauchen uns vor nichts zu fürchten.

  3. Ureinwohnerin

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Ich hab Glanzbildchen mit meiner OMA getauscht
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  4. Ureinwohnerin

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Zitat Zitat von helgoland Beitrag anzeigen
    Ist das denn echt so? Ich habe als Kind viel mehr ferngesehen und Nintendo gespielt als meine Kinder heute. Ich dachte immer, in den 80ern und 90ern war fernsehen im Alltag viel präsenter als jetzt, wo das Bewusstsein für diese Themen stärker da ist. Zumindest in meinem Umfeld (vielleicht auch Bubble?) dürfen die Kindergarten- und jüngeren Grundschulkinder die ich kenne, nicht jeden Tag fernsehen / Tabletspielen /PC-Spiele machen.
    Ich denke, ob darauf geachtet wird, unterscheidet sich stark. Es gibt mit Sicherheit unfassbar viele Kinder, die regelmäßig vor nem Bildschirm abgestellt werden.

    Und zumindest weniger Bewegung ist ja durch Studien belegt, auch, dass Kinder heute schlechter ausgebildete motorische Fähigkeiten haben als früher.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


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  5. Ureinwohnerin

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Meine Schwiegermutter ist übrigens über 60 und hatte immer im Wintergarten ein Dauerdiorama mit dem Lego-haus, das regelmäßig umgebastelt wurde.
    Seit dem Umzug ist es auf dem Dachboden, denn da ist durchgehend freie Fläche und sie kann um die elektrische Eisenbahn ihre Mannes rumbauen
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


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  6. Ureinwohnerin

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Ja, das dachte ich auch. Also ich habe als Kind VIEL ferngesehen.

    Aber daran, dass irgendwas an Spielzeug oder gar Spielen vor 12/13 uncool war, erinnere ich mich trotzdem nicht. Für mich alleine habe ich eh sehr viel gespielt (irgendwann halt kleine Filme gedreht und sowas statt Geschichten mit Lego ausdenken ) und ich war auch sehr viel draußen unterwegs und da haben wir uns ständig Zeug ausgedacht...

    Aber großer Flashback mit den Stickern, bei uns waren die Tischtennisplatten auf dem Schulhof großer Diddl-Blatt-Umschlagplatz

    Betrunken habe ich mich ab 14 (ich glaube da hat es an Karneval angefangen), ich war immer die jüngste, die anderen waren also älter und konnten halt teilweise schon Alkohol kaufen. Sowas ist auch nicht zu vernachlässigen bzgl. Einschulungszeitpunkt und klasse überspringen.
    ja, dass man dann als Teenager immer jünger ist als die Peer Group, wäre für mich auch ein ganz klares Argument gegen Klasse überspringen. In der Schule erwirbt man ja nicht nur inhaltliche Kompetenzen. Aber gut, das ist vielleicht langsam etwas sehr OT

  7. Alter Hase

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Meine Schwiegermutter ist übrigens über 60 und hatte immer im Wintergarten ein Dauerdiorama mit dem Lego-haus, das regelmäßig umgebastelt wurde.
    Seit dem Umzug ist es auf dem Dachboden, denn da ist durchgehend freie Fläche und sie kann um die elektrische Eisenbahn ihre Mannes rumbauen

  8. Addict

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Zitat Zitat von stöckchen Beitrag anzeigen
    Ich habe noch Glanzbildchen in den 80ern getauscht! :Oma:
    Er hat von meiner Schwiegermutter letztens welche bekommen 😊

  9. V.I.P.

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Weder damals noch in der Rückschau würde ich sagen, dass wir auf dem Gymnasium (ab 5. Klasse) plötzlich cool sein mussten oder so. Es wurden bis in die Mittelstufe Ballspiele, Tischtennisrunde und sowas gespielt und wenn möglich natürlich Schneeballschlacht, das absolute Highlight. Das kennen die Kinder heute ja eher nicht mehr. In Klasse 5-8 wurde auch viel Karten gespielt (Autoquartett und "Fingerkloppe" )
    In der Freizeit war ich ab Klasse sieben allein und hab dann nicht mehr gespielt, weil ich allein schon in der Grundschule v.a. gelesen hab.
    Fernseher und Gameboy etc. gab es in meinem Elternhaus nicht, Familien-PC mit Spielen so als ich 14 war.

    Ich denk, Fernsehen ist heute in der Tat out, ist ja viel cooler, statt drei oder auch 50 Fernsehprogrammen, die nur das bringen, was sie halt jetzt gerade bringen, in den unendlichen Weiten von Youtube, Instagram, Tiktok, was auch immer rumzusurfen, Videos zu teilen, liken, kommentieren, cybermobben...

    Alkohol fing bei uns so mit 14, 15 an, aber nicht für mich und war ich außer auf Klassenfahrt nie anwesend, da hielt es sich in Grenzen, ab und an wurde sicher mal gekifft, war aber keine Riesenproblematik vom Ausmaß, würde ich aus jetziger Sicht sagen

  10. Ureinwohnerin

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Gekifft haben bei uns nur die Asi-Mädels, die sich auch im Unterricht die Nägel lackiert und das abgeleckt haben, damit es schneller trocknet...
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


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  11. Urgestein

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    ja, dass man dann als Teenager immer jünger ist als die Peer Group, wäre für mich auch ein ganz klares Argument gegen Klasse überspringen. In der Schule erwirbt man ja nicht nur inhaltliche Kompetenzen. Aber gut, das ist vielleicht langsam etwas sehr OT
    Man ist aber ja nicht gezwungen, sich der peergroup der eigenen klasse anzuhängen? Ich hatte so ab der 7. Klasse sowieso einen hobbybezogenen Freundeskreis außerhalb meiner Klasse, mit dem ich in den Pausen unterwegs war (5-6 Schülerinnen aus 3 verschiedenen Klassen), und ansatzweise angetrunken (nicht hackedicht) war ich zum ersten Mal im Studium. Trotzdem hatte ich nie größere Probleme mit den mitschüler*innen meiner Klasse, ich wurde auch nie blöd angemacht deshalb, nur lobend-erstaunt kommentiert, wenn ich auf irgendwelchen Stufenpartys aufgetaucht bin und mal was getrunken hab (aber halt nie viel). Ich finde es jetzt auch nicht wesentlich erstrebenswerter, mit 15 den ersten Absturz zu haben als mit 13 oder 14, ich finde Abstürze generell völlig bescheuert und (viel) Alkohol für 15-jährige würde ich als Eltern auch nicht tolerieren.

    Ansonsten kann ich mich erinnern, dass wir in der 6./7. Klasse jede Pause ein renn-fang-befrei-spiel in einer großen Gruppe gespielt haben, da waren bestimmt 15-20 Kinder dabei...
    Und ich hab meine ganze Schulzeit durch sehr oft mit anderen zusammen Musik gemacht, das ist ja nicht so klassisch spielen, aber eine gemeinsame Aktivität schon.

    Meine 7-jährige Tochter spielt noch total viel (kriegt jetzt zu weihnachten auch nochmal eine neue Puppe). Liegt aber vielleichtauch an ihren jüngeren Geschwistern, mit denen sie oft spielt. Eine gleich alte Freundin von ihr taucht neuerdings oft mit Smartphone an der Umhängeschnur auf dem Spielplatz auf und weil dann immer nur Fotos machen und angucken, das findet meine Tochter aber blöd und turnt dann im Zweifelsfall so lang allein rum, bis ihre Freundin wieder mitspielt.

  12. Ureinwohnerin

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Ja, ist natürlich schön, wenn man selbst eher dickfellig ist, was das "nicht dazugehören" angeht, und die eigene Klasse so ist, dass sie Außenseiter einfach in Ruhe lässt, aber so ist es ja nun leider nicht immer.

    Der Sohn einer Freundin hat übersprungen und war ab sofort die Zielscheibe unter den Jungs in der neuen Klasse. Ein völlig normales, sozialkompentes, in der alten Klasse sehr gut zurechtkommendes Kind. Der hatte auch weiter seine alten Freunde über Hobbys etc., aber ist ab dem Zeitpunkt nicht mehr gern zur Schule gegangen.

    Und ich glaube kaum, dass die 15jährigen, die sich betrinken, das vorher mit ihren Eltern klären und die das "tolerieren"

  13. Addict

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Ahh ich will das alles gar nicht hören Tochterkind ist 14 und fängt an sich für Alkohol zu interessieren. Ich finde das nicht so wirklich cool und bin aktuell tatsächlich froh dass es coronabedingt keine Parties gibt...
    Sie redet mit mir da aber offen drüber und kennt meine Meinung zu Alkohol und kiffen.
    In ihrem Alter (oder etwas älter) war ich sehr sehr regelmässig rotzevoll, hab mittelviel gekifft und war oft mit Leuten unterwegs die echt viel Drogen konsumiert haben. Ich kann mich erinnern dass bereits Ende der 90er hier Crystal ein ganz massives Problem wurde - auch in meinem engeren Freundeskreis.

    Zurück zum spielen: der 12 jährige würde permanent mit seinen freund:innen an der xbox zocken, wenn man ihn ließe. Die kicken aber trotzdem noch aufm Pausenhof in der Schule. Und so Sachen wie Schneeballschlacht, Brettspiele und vorallem Lego gehen eigentlich immer. Wir können alle stundenlang im lego laden verbringen und mittlerweile sind die Kinder alt genug um richtig fies smashup zu spielen
    Die 14jährige hat übrignes gerade heute erst mit dem Schwarm und seinen Geschwistern schneeballgeschlachtet und war sehr glücklich drüber Die spielt aber auch noch mit ihrer besten Freundin mit Kuscheltieren wenn sie Bock drauf hat. Sie steht da glücklicherweise drüber wenn jemand das doof findet
    Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist,
    habe ich beschlossen, glücklich zu sein.
    (Voltaire)

  14. Urgestein

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen

    Und ich glaube kaum, dass die 15jährigen, die sich betrinken, das vorher mit ihren Eltern klären und die das "tolerieren"
    Naja, in dem Alter hat man als Eltern ja durchaus noch einen Einfluss darauf, ob das Kind irgendwo hin darf, wann es Zuhause sein muss etc - und wenn das kind dann in stockbesoffen heimkommt, darf es halt das nächste Mal gar nicht mehr hin. Ist ja durchaus auch nicht so, dass ALLE Jugendlichen mit 15 sich permanent betrinken, gibt ja auch viele, die einen vernünftigen Umgang mit Alkohol hinbekommen.

  15. Member

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    15 Jährige sind in der Regel schon so schlau es so anzustellen, ohne dass die Eltern direkt Wind davon bekommen. Jedenfalls wenn sie kein Bock auf Theater haben.

  16. Urgestein

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    ich vermute mal, dass auch die heutigen kinder schlau genug sind, das zu verbergen. denn auch damals ahnte eine vielzahl der eltern nicht, was ihre kinder so nehmen.

  17. Ureinwohnerin

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Sicher kann man das als Eltern überprüfen, zB indem man das Kind prinzipiell nicht bei Freunden übernachten lässt, immer noch wach ist, wenn es heimkommt, und es nie zu irgendwelchen Freizeiten o.ä. fahren lässt. Weiß jetzt nicht, ob das hier irgendjemandes Stil ist

    Also, das GEHT schon, schätze ich, dass man (relativ) sicherstellt, dass das Kind keine Gelegenheit hat, sich zu betrinken, aber total locker-flockig einfach à la "das toleriere ich einfach nicht und schon haben wir das Problem nicht" ist es nicht, denke ich.
    Geändert von sora (02.12.2020 um 08:22 Uhr)

  18. Ureinwohnerin

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Gekifft haben bei uns nur die Asi-Mädels, die sich auch im Unterricht die Nägel lackiert und das abgeleckt haben, damit es schneller trocknet...
    uah

    Ich würde auch sagen, dass das mit 14 angefangen hat. Sowohl Alkohol, als auch kiffen. Ich habe großkotzig erzählt, dass ich das mit dem Kiffen nicht machen will, weil ich bei meiner Mutter und ihren Freunden schon gesehen hätte, dass das nichts bringt
    Ich glaube, ich habe mit 16 oder 17 dann das erste mal gekifft. War aber nie was für mich. Und mit 16/17 auch das erste mal "richtig" Alkohol getrunken, also nicht nur irgendwo genippt.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  19. Ureinwohnerin

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Vielleicht ist unter den Teenagern von 2030 auch Gesundheitsbewusstsein total m Trend, dann machen wir uns jetzt umsonst Gedanken

  20. Urgestein

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    meine kolleginnen glauben ja alle, dass ihre kinder nicht trinken. ich bin mir da nicht so sicher...

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