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  1. V.I.P.

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Spießige Menschen/Berufe verbinde ich sehr stark mit zumindest bei Feiern exzessivem Alkoholkonsum. Z.B. find ich Schützenfeste ziemlich spießig. Und am Ende sind alle hacke.

    Erstens haben wir das schon immer so gemacht und zweitens muss man sich vielleicht mal vom Spießertum erholen...

  2. Addict

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    öh, nee, eher so bodenständiger job und total gefestigt und normales leben. nicht spießig wie du es jetzt meinst.

  3. V.I.P.

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Dass die Eltern es wirklich gar nicht mitkriegen, dafür reicht meine Phantasie ehrlich gesagt nicht aus. Ich vermute, oft ist es eher so, dass die Eltern es nicht wahrhaben wollen oder dass sie resigniert/hilflos sind.
    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Ich finde etwas experimentieren als Teenie eigentlich total ok und sinnvoll.

    (Und dass reiche und/oder gebildete Menschen keine Drogen nehmen ist natürlich nicht wahr, sie können es nur besser verbergen und bekommen weniger Probleme)
    Ich wollte auch gerade sagen, man kann es auch einfach nicht so...schlimm finden als Eltern. Also wenn das Kind sich MAL betrinkt. Fänd ich selbst ehrlich gesagt auch untragisch, solang es keine gefährliche Situation ist. Ständig totalabsturz oder harte Drogen mit 14 ist ja was anderes als sich mal mit Freundinnen zu betrinken und am nächsten Tag Kopfweh...

    Ich hab nie Drogen genommen, das hatte definitiv mit meiner Mutter zu tun, die damals auf der Suchtstation gearbeitet hat. Sie selbst trinkt sehr wenig, wenn auch gar kein „Suchttyp“, verträgt es einfach nicht so gut, aber in der Familie gab/gibt es einige (männliche) Alkoholiker.
    Mein Vater ist da deutlich lockerer. Er hat mir auch nun ja, quasi immer schon Alkohol angeboten. Also „mal probieren“, ich glaube seine Theorie ist, dass man dann nicht so über die Stränge schlägt, wenn es nicht tabuisiert/komplett verboten ist. Er hatte nur zwei Regeln für mich bzgl ausgehen: Niemals irgendwo auf dem Motorrad/Mofa mitfahren und im Zweifel soll ich zu jeder Uhrzeit anrufen und er holt mich ab (und es gibt keinesfalls Ärger oder auch nur Nachfragen), wenn ich mir sonst nicht sicher bin dass ich sicher nach Hause komme. Hat er so eingehalten.

    Ich erinnere mich gar nicht so richtig wie meine Eltern reagiert haben, wenn ich getrunken und dann zu Hause geschlafen habe. Ich glaube mein Vater fand es einfach nicht schlimm und irgendwann meinte meine Mutter mal, dass ihr das schon nicht so richtig klar war (also das „Ausmaß“, dass ich grundsätzlich was getrunken habe wenn ich aus war natürlich schon). Ich war aber auch kaum verkatert - das war damals ja alles noch nicht so schlimm wie jetzt Ü30

    Ich finde es bemerkenswert wie viele hier schreiben, dass sie höchstens einmal richtig betrunken waren oder jemand danach aufgehört hat zu trinken. Ich war das öfter mal (und nicht nur als Teenie...) und für mich sind das eigentlich alles gute (bzw. sehr gute bis neutrale) Erinnerungen und wenn gerade nicht mehrere gute Gründe dagegen sprechen würden (Corona, Kleinkind im Bett, chronische Erkrankung die keinen Alkohol mag), würde ich mich definitiv ganz gern mal betrinken.
    Geändert von wieauchimmer (02.12.2020 um 21:17 Uhr)
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  4. Urgestein

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Wieauchimmer, die Regeln deines Vaters finde ich toll! Ich hatte ähnliche. Abholen wäre nicht gegangen, meine Mutter hatte kein Auto, aber es gab die Regel dass ich immer und jederzeit ein Taxi rufen kann, auch und gerade für weite und dann teure Strecken, und dass es niemals Ärger deswegen gibt. Ein Notvorrat Geld lag immer an einer ganz bestimmten Stelle, damit hätte ich dann bezahlen können, falls aus welchem Grund auch immer niemand zuhause wäre, wenn ich ankomme. Und so kam es, dass ich tatsächlich nie mitgefahren bin, wenn angetrunken gefahren wurde.

  5. Urgestein

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Meine Mutter ist das anders angegangen und hat dafür gesorgt, dass in unseren Randbezirk auch der Nachtbus fährt 😁 Die Fahrt dauerte knapp 30min, das hat für die erste Ausnüchterung gereicht 🤷🏼*♀️

  6. Ureinwohnerin

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Zitat Zitat von *Flower*Power* Beitrag anzeigen
    Meine Mutter ist das anders angegangen und hat dafür gesorgt, dass in unseren Randbezirk auch der Nachtbus fährt ��
    Ist deine Mutter Claire von Modern Family?

    Bei uns hieß es immer, dass wir uns melden können, egal wann.
    Dafür hab ich 2000 sogar n Handy bekommen.
    Ich musste allerdings, bis ich 18 war, auch immer Bescheid sagen, wenn ich abends wieder nach Hause gekommen bin.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  7. Urgestein

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Ich wollte auch gerade sagen, man kann es auch einfach nicht so...schlimm finden als Eltern. Also wenn das Kind sich MAL betrinkt. Fänd ich selbst ehrlich gesagt auch untragisch, solang es keine gefährliche Situation ist. Ständig totalabsturz oder harte Drogen mit 14 ist ja was anderes als sich mal mit Freundinnen zu betrinken und am nächsten Tag Kopfweh...

    Ich hab nie Drogen genommen, das hatte definitiv mit meiner Mutter zu tun, die damals auf der Suchtstation gearbeitet hat. Sie selbst trinkt sehr wenig, wenn auch gar kein „Suchttyp“, verträgt es einfach nicht so gut, aber in der Familie gab/gibt es einige (männliche) Alkoholiker.
    Mein Vater ist da deutlich lockerer. Er hat mir auch nun ja, quasi immer schon Alkohol angeboten. Also „mal probieren“, ich glaube seine Theorie ist, dass man dann nicht so über die Stränge schlägt, wenn es nicht tabuisiert/komplett verboten ist. Er hatte nur zwei Regeln für mich bzgl ausgehen: Niemals irgendwo auf dem Motorrad/Mofa mitfahren und im Zweifel soll ich zu jeder Uhrzeit anrufen und er holt mich ab (und es gibt keinesfalls Ärger oder auch nur Nachfragen), wenn ich mir sonst nicht sicher bin dass ich sicher nach Hause komme. Hat er so eingehalten.

    Ich erinnere mich gar nicht so richtig wie meine Eltern reagiert haben, wenn ich getrunken und dann zu Hause geschlafen habe. Ich glaube mein Vater fand es einfach nicht schlimm und irgendwann meinte meine Mutter mal, dass ihr das schon nicht so richtig klar war (also das „Ausmaß“, dass ich grundsätzlich was getrunken habe wenn ich aus war natürlich schon). Ich war aber auch kaum verkatert - das war damals ja alles noch nicht so schlimm wie jetzt Ü30

    Ich finde es bemerkenswert wie viele hier schreiben, dass sie höchstens einmal richtig betrunken waren oder jemand danach aufgehört hat zu trinken. Ich war das öfter mal (und nicht nur als Teenie...) und für mich sind das eigentlich alles gute (bzw. sehr gute bis neutrale) Erinnerungen und wenn gerade nicht mehrere gute Gründe dagegen sprechen würden (Corona, Kleinkind im Bett, chronische Erkrankung die keinen Alkohol mag), würde ich mich definitiv ganz gern mal betrinken.
    Das! Und:
    Hier war es auch so und oftmals hat mein papa (auf m Dorf) uns auch von Partys um 1-2 uhr abgeholt. Also vorher abgemacht.
    Aber ja, meine eltern fanden Alkohol nie so ganz schlimm, also wäre es jetzt jeden tag gewesen...aber so ab 14 war ich jedes Wochenende auf DorfPartys. Und klar haben wir da mal getrunken, mal mehr, mal weniger. Find das jetzt ehrlich gesagt für Teens auch nicht total unnatürlich oder absurd. Ausprobieren und testen und Grenzen ausloten usw. Wichtig war einfach immer, nie mit irgendwem ins Auto zu steigen, beim nicht heim kommen anzurufen jdn es wurde schon auch erwartet, am nächsten tag nicht total out of order zu sein. Ging als Teens ja auch noch sehr gut. Wichtig war meinen eltern auch immer, da hatten wir aver auch ne gute Mädels-clique, dass aufeinander aufgepasst wird, keine irgendwie einfach auf ner party "gelassen" wird, man sich umeinander kümmert.
    Naja. Finde da vertrauen wichtiger als einfach ein Umfeld zu schaffen, an dem das (vermeintlich) nicht passieren kann. Und hier war auch die örtlichen stadtkapelle eine große sauf-gruppe, nichts mit Musik hilft gegen besäufnisse und so.

  8. Alter Hase

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    .

  9. Urgestein

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Oh, interessantes Thema.
    Dass Kinder schon in einem "relativ" jungen Alter keine Spielzeuge mehr bekommen wollen, gab es auf jeden Fall in meiner Kindheit in den Neunzigern auch... ich habe damals einer Freundin zum elften Geburtstag einen Perlenwebrahmen geschenkt und es war so was von einem "falschen" Geschenk, alle anderen haben ihr CDs oder so geschenkt. Ich hatte lange nicht so ein wirkliches Gefühl dafür, was cool war und was nicht.

    Alkoholprobleme hatte ich als Teenager nicht, ich habe auf Geburtstagen halt so ein Bier oder einen Cocktail getrunken und hatte dann meistens genug. Es gab Kinder in meiner Klasse, die "Drogen" genommen haben und dann von der Schule geflogen sind, das war in der siebten Klasse und es wurde bis heute nie enthüllt, ob sie eigentlich "nur" gekifft haben oder das etwas Härteres war. Das waren tatsächlich die beiden reichsten Kinder, zwei Ärztesöhne...
    Mein Freundes-/ Bekanntenkreis bestand nie aus Leuten, die ständig und in großem Maße Alkohol und/ oder Drogen konsumiert hätten. Aber es war nicht alles perfekt, spätestens ab 15 hatte ich geradezu durchgehend Essstörungen bis in meine Zwanziger und ja, das hätten meine Eltern schon merken können. Sie wollten es aber nicht sehen und es bestand auch in den frühen 2000er Jahren auf dem Land ein erstaunlich geringes Bewusstsein über die Existenz von Essstörungen.

    Und zur Ausgangsfrage: Mit Lego/ Puppen/ anderen Spielsachen gespielt habe ich nur so bis zum Alter von neun. Dann habe ich ziemlich exzessiv angefangen zu lesen, verkleidet habe ich mich auch weiterhin und das ging im frühen Pubertätsalter irgendwann ins richtige Schminken und ins Ausprobieren von Kleidung fürs Ausgehen über. So Handarbeitszeug habe ich damals auch gerne gemacht und das sehe ich auch als eine Art von "Spiel", weil da nicht immer etwas Schönes/ Brauchbares rausgekommen ist und es mir mehr um die Freude an der Tätigkeit selbst ging.
    כל המקומות שבהם היית
    עולמות שראית וגילית
    כל השאלות שבדרך שאלת
    לפעמים לא העזת לגלות

    אורות מהבהבים
    בשתי שניות
    חולפים חיי אל מול עיני
    קולות מזמן אחר
    הלב אומר להתעורר מהר

    אורות - אברהם טל

  10. Urgestein

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Die Regeln eurer Eltern sind ja cool. Das hätten meine Eltern nie gemacht.
    Wenn ich betrunken nach hause gekommen wäre, wäre wohl Krieg gewesen, spontan woanders schlafen wäre nie im Leben gegangen, abgeholt hätte mich keiner. Es war immer jemand wach, bis ich heimkam, und u.a. deswegen durfte ich auch nur bis höchstens Mitternacht weg. Und das nur unter der Bedingung, dass mein Freund mich heimbringt. Immerhin durften wir dafür öfter mal das Auto haben, also war Alkohol eh tabu, aber darüber wurde nicht geredet. Es gab mal heftigen Streit deswegen, weil ich von einer 18. Geburtstagsparty einer guten Freundin mit 17 Jahren um Mitternacht zuhause sein sollte. Wir waren mit dem Auto meiner Eltern da, also war eh klar, dass nichts getrunken wird.

    Natürlich hätte ich trotzdem Wege finden können, mich zu betrinken, ohne dass die Eltenr was merken, wenn ich denn gewollt hätte. Andererseits hätten es mir diese Bedingungen schon recht schwer gemacht und die Möglichkeiten zu exzesssivem Feiern stark eingeschränkt.

  11. Urgestein

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Meine Eltern haben uns auch immer überall abgeholt (Land), auch vorher abgesprochen um Mitternacht/1/2 Uhr (immer so spät, wie das Jugendschutzgesetz erlaubt ;-) ), oder auf Abruf, wenn das so ausgemacht war, damit wir auf keinen Fall mit jemandem Besoffenen mitfahren. Und meine Mutter war immer so lange wach, bis alle zuhause waren, da wäre besoffen sein auf jeden Fall aufgefallen.
    Ich finde es einen großen Unterschied, ob man in Maßen Alkohol trinkt (und eventuell auch einmal einen Absturz hat, weil man es noch nicht einschätzen kann), oder ob man sich jedes Wochenende 1-2 x die Kante gibt. Ersteres finde ich nicht so dramatisch, wenn eines meiner Kinder letzteres anvisieren würde, würde ich da definitiv nicht entspannt zuschauen (und ggf. auch Partys etc verbieten, wenn es mit Absprachen nicht funktioniert). Ich seh da die Eltern schon einfach wegen der Gesundheit in der Pflicht.

  12. Ureinwohnerin

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Mein Vater und der Vater einer Freundin hatten den Deal, dass sie uns abwechselnd nachts von dem Hallenfesten abholen, damit wir nie irgendwo betrunken mitfahren müssen (meistens gegen 3, manchmal auch später, dann konnte uns der Freundinvater vorm Stallgang holen). So im Nachhinein war das doppelt geschickt, weil man sich natürlich viel weniger vollkommen besoffen ins Haus schmuggeln kann

    Die Freundin und ich waren mit 13 das erste mal alleine auf einem Hallenfest. Mit 15 durften wir auf den jährlichen Burschen-Besäufnisausflug mitfahren - aber unsere Eltern haben uns Aufpasser organisiert, damit wir nicht zu ausschweifend trinken
    Insgesamt war der Peer Pressure hoch, dass man mittrinkt, es war aber sehr verpöhnt, wirklich besoffen zu sein (und dafür gabs dann auch lange und ausdauernd Spott und Häme).

    Beschwipst waren wir sicher öfter, den ersten großen Absturz hatte ich aber erst zu Unizeiten

  13. Ureinwohnerin

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Bei uns war das auch alles später
    Meine beste Freundin war 19 (nach einer Abifeier) und ich weit über 20 beim ersten richtigen Absturz.
    Obwohl wir schon auch mit 15 Fanta-Roten aufm Schützenfest gekippt haben.
    Aber halt in der Regel so, dass man noch gut mit dem Fahrrad nach Hause kam.
    ich weiß gar nicht, was passiert wäre, wenn ich wirklich betrunken zuhause aufgetaucht wäre.


    Ich muss auch zugeben, wenn ich hier lese "naja, mit 14 mal nen Absturz, weil man sich beim Ausprobieren überschätzt hat", dann denke ich auch, dass das doch wirklich nicht gesund ist, weil man mit 14 doch eigentlich noch ein Kind ist *spießig*
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
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  14. Addict

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Ich war das erste Mal richtig betrunken mit 13 oder 14. Auf einer kirchlichen Chorfahrt. Abgefüllt von circa 40 jährigen, mitten im Leben stehenden Menschen. Totales wtf so im Nachhinein. Mir ging es nicht übel am nächsten Tag. Aber ich hatte einen richtigen Filmriss.

  15. Ureinwohnerin

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


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  16. Foreninventar

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Das finde ich auch krass. Was war denn das für ne Kirche?!
    don't let the salt get in your wound.
    don't let the ghost get in your heart.


  17. Addict

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Evangelisch. Und die Pastorentochter war auch dabei

  18. Urgestein

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Hammerkrass.

    Da fällt mir ein, dass hier wo ich wohne, scheinbar Konfirmationen und Jugendweihen als DIE Gelegenkeit gelten, sich zum ersten Mal (?) richtig doll zu betrinken. Das ist wohl auch von den Eltern so "eingeplant" / geduldet.
    Fand ich total wtf, als ich das mal gehört habe. Meine Konfirmation war ein stockkonservatives Familienfest, wo es gar keinen Alkohol gab, sondern Kaffee nachmittags

  19. V.I.P.

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    AW: Wann hören Kinder auf zu spielen?

    Jugendweihen sind hier traditionell recht feucht, fröhlich und trotzdem hatte ich vorher schon das eine oder andere Gläschen. Richtig doll betrunken habe ich mich in meiner Jugend trotzdem erst viel später...

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