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  1. Member

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    undankbares Ausflipp-Kind

    Achtung! Reißerischer Titel

    Ich brauch mal euren Rat und/oder Tipps zu guten Ratgebern, so langsam weiß ich nicht mehr, wie ich mit der derzeitigen Situation gut umgehen kann.

    E. ist jetzt 4:4 Jahre alt und seit geraumer Zeit unglaublich anstrengend, weil sie ständig ausflippt und weint. Das führt dann ganz oft dazu, dass wir Eltern ziemlich genervt sind und nicht mehr adäquat handeln.

    Es fängt damit an, dass sie morgens in die Kita über ihre selbst ausgesuchten Klamotten einen dicken Pulli/Sweatjacke ziehen muss. Mag sie nicht, dann geht das Geweine und Geheule los, sie schmeisst sich auf den Boden, beschimpft uns Eltern. Das ganze wiederholt sich dann noch bei den Schuhen und wir Eltern kaufen ihr eh nie das, was sie möchte, alles ist häßlich... mein Mann ist dann immer schon unter Zeitdruck und sie hat dann noch die Wahl sich dann weiter fertig zu machen oder zu Hause bei mir zu bleiben.

    Fernseh-/Videoschauen geht überhaupt nicht mehr, weil wir das nämlich irgendwann ausmachen. Natürlich nach mehrfacher Ànkündigung und timer stellen, trotzdem flippt sie danach aus, heult, schreit, wirft sich auf den Boden und beschimpft uns.

    So reagiert sie derzeit in jeder Situation, die ihr nicht passt bzw. sobald etwas nicht so läuft, wie sie sich die Situation vorgestellt hat.
    Und hintenraus ist egal, ob wir sie bei ihrem Ausbruch begleitet haben, ignoriert oder sie gebeten haben sich in ihrem Zimmer zu beruhigen. Nichts davon hilft wirklich, hinterher will sie auf keinen Fall darüber reden und ignoriert das.

    Darüber hinaus kann sie derzeit keinem anderem (Kind) irgendwas gönnen. Egal, wer etwas bekommt, es ist immer gemein, dass sie das nicht hat und sie hat ja nichts, die anderen ärgern sie immer (was nicht stimmt) und schwupps, heult sie wieder.
    Zum Beispiel hat sie gesehen, dass ihre Cousine einige Päckchen bekommt. Naürlich zu Weihnachten und zum Geburtstag am 23. Das hab ich meiner Tochter auch erklärt und sie später gebeten, der Cousine, die sie sonst mag, auch noch eine Karte zu malen. Nein, nicht möglich. Will sie nicht, sie findet das gemein, sie bekomme ja schließlich keine Geschenke.
    Der Freundin konnte sie gestern auf dem Spielplatz nicht mal zum Geburtstag gratulieren, weil es so gemein war, dass diese ein tolles Geschenk bekommen hat.

    Es ist so unglaublich anstrengend, weil einfach nichts hilft. Und es ist seit Monaten so und steigert sich gerade mit Weihnachten unglaublich.

    Jetzt kommt noch dazu, dass sie Ängste entwickelt vor Geistern und Monstern und nicht mehr alleine irgendwo bleiben mag. Irgendwer hätte sie in der Nacht gekniffen oder gebissen.

    Problematisch ist wahrscheinlich auch, dass sie sich in der Kita immer an den größeren Kindern orientiert und dann so sein will ...

    Habt ihr Ideen, Tipps zum Umgang?
    Wie krieg ich wieder ein halbwegs ausgeglichenes Kind?

  2. Addict

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    AW: undankbares Ausflipp-Kind

    ich habe nicht zu allem eine idee, nur zu einigen themen:

    - fleecepulli unter die jacke: wenn das jeden morgen ein thema ist, würde ich einfach eine extrem dicke jacke (vielleicht eine mit so 2 in 1, so dass die fleecejacke quasi fest dran ist) besorgen.
    - hat sie mehrere schuhe zur auswahl? dann würde ich das auf ein paar reduzieren. meine k4 war eine zeitlang auch so, sie hatte dann bei jacke/schuhen/mütze etc. keine wahlmöglichkeit, hatte sich alles selbst ausgesucht (auf sowas wie dicke bei der jacke hab ich natürlich geachtet) udn ich konnte jeden morgen sagen "DU hast das ausgesucht, zieh es an, du hast nichts anderes." und wenn es dann theater gab, hab ich sie angezogen. (weiß gar nimmer, ob das in letzter konsequenz nötig war)
    - wenn es jedes mal nach dem fernsehen theater gibt, würde ich mein kind erstmal nicht mehr fernsehen lassen, genau mit der begründung. und es dann nach, keine ahnung, zehn tagen wieder testen und wenn es dann wieder ausflippt, halt wieder erklären, dass es so eben nciht mehr fernsehen kann und wieder eine lange pause machen.
    - zu dem gönnen können, das ist vermutlich ein entwicklungsschritt. zum anderen gratulieren udn freigiebig sein und gönnen können kann man ja niemanden zwingen. man kann es höchstens vorleben, was ihr ja vermutlich tut wenn es jetzt auf kindergeburtstagen oder so echt unhöflich wird, würde ich wieder gehen. ich musste das mit k4 mit playdates manchmal machen, dass ich sie kurz vorher abgesagt habe, weil sie sich unmöglihc verhalten hat. ist halt etwas unangenehm den anderen eltern gegenüber und für das andere kind schade, aber war für k4 ganz lehrreich.
    Geändert von nightswimming (19.12.2020 um 21:07 Uhr)

  3. Foreninventar

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    AW: undankbares Ausflipp-Kind

    Also, ich kenne das alles genauso von meinem Sohn (jetzt 5). Es wird immer seltener, aber es kommt immer noch vor. Er ist ein Hitzkopf und ganz wird das wohl nicht weggehen.
    Aber ich stelle einfach immer wieder fest, dass sich das in Phasen verstärkt, in denen er irgendwie unglücklich mit mir (ja leider meistens mit mir, weniger mit Papa) ist. Meistens wird es besser, wenn ich mich ihm ein paar Tage lang sehr intensiv widme. Also besonders viel spiele, vorlese, kuschle...

    Bei uns ist das oft ein Teufelskreis: Er fühlt sich (Zb wegen seiner Schwester) von mir vernachlässig, wird grantig und motzt den ganzen Tag herum, ich werde auch grantig und motze zurück, er fühlt sich noch unglücklicher usw.
    Seufz.
    Mittlerweile versuche ich da rechtzeitig über meinen Schatten zu springen, damit sich das schnell wieder auflöst.


  4. Stranger

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    AW: undankbares Ausflipp-Kind

    Wir haben auch so eines �� und waren sehr erstaunt, als der Kindergarten uns zurück gemeldet hat, dass sie dort Probleme habe ihre Bedürfnisse zu äußern.
    Ich glaube das ist halt gerade noch im Lernprozess und bei uns zuhause schießt dann alles über.
    Wir haben folgende Strategien, Mal mehr Mal weniger erfolgreich:
    Was das Fernsehen betrifft war es vor allem bei "Ohnezahn" sehr extrem, deswegen achten wir jetzt wieder stärker darauf dass es altersangemessen und nicht zu aufregend für sie ist. Und die Absprachen sind nicht mehr nach Zeit sondern eben eine oder zwei abgeschlossene Folgen.
    Sie durfte sich zwei neue Pullis aussuchen, eines davon war eine Strickjacke die hat sie eine Zeitlang ausschließlich getragen, inzwischen lockert sich das aber wieder und sie zieht alles an.
    Dieses Unzufriedene hat sie auch und sich sogar zuerst diesselben Weihnachtsgeschenke wie ihre Freundin gewünscht aus Angst davor dann traurig über ihre eigenen zu sein.
    Ich erzähle dann meistens ein bißchen von mir selbst, dass ich das Gefühl kenne neidisch zu sein und es gut verstehen kann und was mir dann hilft.
    Trotzdem erkläre ich, dass uns bestimmte Dinge (zB schenken, gratulieren wichtig sind und wir versuchen uns da durchzusetzen).

    Und wie Cyan sagt, mein Kind ist auch so und wird immer dann besonders anstrengend wenn es mir selbst kräftemäßig nicht gut geht und ich nicht richtig auf sie gesehen habe und nur im Funktionsmodus war oder der kleinen Schwester gerade viel Aufmerksamkeit geschenkt habe. Das heißt ich schau dann immer zuerst bei mir und versuche dann ihr etwas Zeit mit mir zu geben. Oft entlastet das schon etwas.

  5. Ureinwohnerin

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    AW: undankbares Ausflipp-Kind

    Bedeutet Fernsehen auf Zeit tatsächlich, dass sie mitten in der Geschichte aufhören muss? Das kann ja nicht funktionieren, das fände ich selber auch echt gemein

  6. Member

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    AW: undankbares Ausflipp-Kind

    Ich habe jetzt leider nicht so viele Tipps, aber möchte nur sagen, dass ich ganz dankbar für denThread bin. Da es bei euch ähnlich ist, gehe ich davon aus, dass es eine Phase ist, die auch irgendwann vorbeigeht

    Unser Kind weint auch dauernd wegen jedem Mist und es nervt uns so, dass wir dann manchmal echt rausgehen müssen aus dem Zimmer. Es sind oft einfach Nichtigkeit. Wie auf Knopfdruck kullern dann die Tränen. Bei uns kommt noch dazu, dass sie seit 5 Monaten eine Schwester hat und nun noch mehr Aufmerksamkeit sucht. Wir spielen täglich mit ihr, kuscheln usw., aber sie bricht trotzdem oft in Tränen aus. Außerdem klebt sie extrem an uns. Gerade beim Stillen der Kleinen nervt es mich total.
    Ich hoffe, es wird bald wieder besser. Sie ist 4,5.

  7. Urgestein

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    AW: undankbares Ausflipp-Kind

    Zitat Zitat von Ocean Beitrag anzeigen
    Ich habe jetzt leider nicht so viele Tipps, aber möchte nur sagen, dass ich ganz dankbar für denThread bin. Da es bei euch ähnlich ist, gehe ich davon aus, dass es eine Phase ist, die auch irgendwann vorbeigeht
    Hm, das glaube ich ehrlich gesagt nicht
    Ich hab auch ein Kind, das so ählich ist, schon seit 5 Jahren, und kein Ende ist in Sicht. Die zwei anderen Kinder sind überhaupt nicht so. Insofern denke ich schon eher, dass das Verhalten zum Kind gehört und nicht zur Entwicklungsphase. Vielleicht ist das bei euren Kindern ja anders.

    Was mich am meisten belastet, ist, dass sie immer anti ist, immer dagegen, bei allem und jedem gibt es Geschrei. Wir sind die allerschlimmsten Eltern, die hasst die ganze Familie, alle und alles sind unfair.

    Ich empfinde es so, dass das Kind ganz extrem Regeln und Grenzen einfordert und diese auch unbedingt eingehalten werden müssen. Also auf gar keinen Fall mehr Fernsehen erlauben als abgesprochen war z.B. Diese Regeln werden dann den ganzen Tag lang getestet. Wenn ich nicht stark genug bin, mir das den ganzen Tag lang zu geben und mal nachgebe, eskaliert es völlig. Und eben auch: Wenn es uns Eltern, v.a. mir, schlecht geht, wir gestresst sind oder so, dann wird dieses Verhalten schlimmer. Das Kind spiegelt uns extrem.

  8. Ureinwohnerin

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    AW: undankbares Ausflipp-Kind

    Ocean, bei euch könnte das aber doch bestimmt auch an der noch halbwegs neuen Schwesternrolle liegen, oder?

    Mein Kind ist ja so alt wie deins, und ich will es nicht verschreien, aber ich erkenne ihn in diesen Beschreibungen Gott sei Dank eher nicht wieder. Ich fand ihn aber so mit 3,5 wahnsinnig anstrengend, total antikooperativ, hat uns (vor allem mich) ständig geschlagen, getreten etc, hat absichtlich Mist gemacht und so weiter - und damals hatte er auch ein ein paar Monate altes Geschwisterchen. Er war eigentlich nie offensichtlich eifersüchtig (der Kleine ist es jetzt eher mal), aber irgendwie wird es ihm doch zu schaffen gemacht haben.

    Edit: und was Whassup schreibt, stimmt auch. Ich war in der Zeit auch mehr gestresst als sonst, ich hatte eine anstrengende Elternzeit mit wenig Betreuung für den Großen und damals viel Sorgen wegen Verwandten.

  9. Urgestein

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    AW: undankbares Ausflipp-Kind

    Ach und was mir noch zum threadtitel einfiel: Man darf echt nie erwarten, dass Kinder dankbar sind.
    Mich macht das auch oft fuchsig, weil man sich oft echt den Arsch aufreisst, damit alles passt und alle zufrieden sind, und das Kind schreit und wütet trotzdem.
    Aber wenn ein Kleinkind ernsthaft dankbar wäre, würde es wissen / ahnen / befürchten, dass die Liebe und alles, was es sonst noch bekommt, nicht selbstverständlich sind, auch wieder genommen werden können, evtl. sogar von seinem Verhalten abhängen. Das wäre sehr schlimm, also wenn ein Kind das befürchten würde. Das Kind nimmt das alles als gegeben und selbstverständlich, und deswegen ist es nicht dankbar. Und das ist gut so.

    Also für kleine Kinder. Man muss natürlich irgendwann die Kurve kriegen und die Erwartungen realistisch halten etc., aber ich denke, es ist klar, was ich meine.

  10. Member

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    AW: undankbares Ausflipp-Kind

    Also ich denke so extrem ist unser Kind dann doch nicht. Nicht, wie das von Whassup beschrieben wurde. Andere Vierjährige, die wir kennen, haben aber wohl auch so eine recht anstrengende Phase.
    Das Geschwisterchen verstärkt es aber nochmal.

  11. Urgestein

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    AW: undankbares Ausflipp-Kind

    zu deinem ersten punkt - macht sie vielleicht auch deshalb so viel theater, weil sie weiss, dass sie dann am ende zuhause bleiben darf?
    fernsehen würde auch auch erst mal ganz streichen.

  12. Addict

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    AW: undankbares Ausflipp-Kind

    Mein Kind ist ähnlich alt, hat kein Geschwisterchen und kann manches aus dem Eingangspost auch. Kleidung ist RICHTIG ätzend, da hat sie sehr genaue Vorstellungen, was sie anziehen will oder nicht will. Ich halte mich da so weit es geht raus. Was jahreszeitlich gar nicht passt, lagere ich nicht in ihrer Kommode. So was wie Pulli drüberziehen versuche ich nicht mehr. Wenn sie nicht will, geht sie halt so raus, wie sie ist. Die fehlenden Schichten hab ich dabei und wenn ihr kalt wird, verlangt sie auch danach.

    Wenn alles BLÖD!! ist, wüte ich gern mal mit. Macht Spaß und funktioniert hier zur Zeit voll gut. Also wenn z.B.alle Hosen doof sind, zeige ich ihr gern noch eine, guck mal, wie blöd DIE erst ist! Dieser Glitzer da dran, bäh! Soll das schön sein? Oder die hier! Weg damit! Alle blöd und langweilig! Wir eskalieren dann zusammen wegen der doofen Hosen oder was auch immer, und meistens kriegt sie dann relativ schnell die Kurve und sagt, dass xy aber nicht doof ist.

    Videos gibt es hier zur Zeit auch nicht. Irgendwo hat sie Peppa Wutz kennengelernt und wenn sie damit anfangen darf, endet es in Theater. Nach ein paar Tagen hat sie auch nicht mehr danach gefragt, mal sehen, wie lange das anhält.

    Und ich schließe mich Whassup an, je klarer und konsequenter die Grenze ist, desto besser funktioniert es auch hier.

  13. V.I.P.

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    AW: undankbares Ausflipp-Kind

    Ich hab jetzt nur grob überflogen, aber was bei uns in anstrengenden phasen immer arg hilft ist, dass das kind sich als selbstwirksam erlebt. Dass es dinge gibt, die er bestimmen darf. Und wenns nur so kleinigkeiten sind, dass er bestimmen darf wohin wir spazieren und alle gehen ihm hinterher usw.. ich hab das gefühl, dass ihn das sehr stärkt und er dann wiederum mehr kooperieren kann.

    Wie alt is denn das geschwisterchen

  14. Ureinwohnerin

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    AW: undankbares Ausflipp-Kind

    Mir fällt "So viel Freude, so viel Wut" von Nora Imlau dazu ein.

    Wie Whassup glaube ich auch nicht an eine Phase (zumindest bei meinem Kind nicht).

  15. V.I.P.

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    AW: undankbares Ausflipp-Kind

    wir haben auch so ein Kind (oder zwei? das zweite ist auch sehr willensstark) und ich denke auch, dass das ein genereller Zug. ist. die wirklich schlimmen Zeiten kamen hier aber trotzdem in Phasen, je älter er wird, desto eher KANN er sich theoretisch auch mal zusammenreißen und macht es je nach Phase auch
    πάντα ῥεῖ


    und jedem anfang wohnt ein zauber inne
    der uns beschützt und der uns hilft zu leben


    winter is coming

  16. Ureinwohnerin

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    AW: undankbares Ausflipp-Kind

    Also, fürs Protokoll möchte ich jetzt noch mal betonen, dass das bei manchen Kindern sehr wohl auch eine Phase sein kann.

  17. Fresher

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    AW: undankbares Ausflipp-Kind

    Zitat Zitat von Whassup Beitrag anzeigen
    Ach und was mir noch zum threadtitel einfiel: Man darf echt nie erwarten, dass Kinder dankbar sind.
    Mich macht das auch oft fuchsig, weil man sich oft echt den Arsch aufreisst, damit alles passt und alle zufrieden sind, und das Kind schreit und wütet trotzdem.
    Aber wenn ein Kleinkind ernsthaft dankbar wäre, würde es wissen / ahnen / befürchten, dass die Liebe und alles, was es sonst noch bekommt, nicht selbstverständlich sind, auch wieder genommen werden können, evtl. sogar von seinem Verhalten abhängen. Das wäre sehr schlimm, also wenn ein Kind das befürchten würde. Das Kind nimmt das alles als gegeben und selbstverständlich, und deswegen ist es nicht dankbar. Und das ist gut so.

    Danke für diese schönen wahren Worte . Das werde ich mir merken.

    Mein Kind ist erst knapp 10 Monate alt, aber ich glaube, so eine Einstellung kann mir später mal helfen.

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