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  1. Ureinwohnerin

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Ich hoffe, das klingt jetzt nicht so von oben herab, aber ich habe das Gefühl, was Kleinkinderkonflikte angeht, wird man ab dem 2. Kind vielleicht auch einfach gelassener/gleichgültiger. Wir treffen uns überwiegend mit Familien, deren Kleinkinder auch jüngere Geschwister sind, und da erlebe ich es eigentlich nie, dass sich die Eltern noch nennenswert dafür interessieren, wer jetzt wem was weggenommen hat und wem es ursprünglich gehörte und wer es zuerst hatte. Man tröstet halt das eigene Kind, wenn es weint, und versucht, Verletzungen zu vermeiden, darauf beschränkt es sich meist

  2. Senior Member

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Zitat Zitat von Delisha Beitrag anzeigen
    Was spricht dagegen, dass er dann um 2 direkt mit zu euch ins Bett kommt? Mein Kind schläft in seinem Bett ein und wenn er nachts wach wird, hol ich ihn entweder rüber, bzw. kommt er inzwischen selbst. Ihn in seinem Bett wieder zum schlafen bringen war viel anstrengender.
    Ich würd zwar auch gerne mal wieder ne komplette Nacht alleine verbringen, aber so hab ich zumindest das Maximum an möglichem Schlaf.
    Zu dritt geht das nicht gut in unserem Bett, wenn dann müsste mein Mann halt von vornherein ausweichen.
    Das werden wir mal eine Zeit lang so testen, also er in meinem Bett. Wobei wir dann wieder das Problem haben, dass beide Eltern abends mit ins Bett bringen beschäftigt sind, das find ich auch ungünstig. Die freien Abende sind immer viel wert
    Ich frage mich halt, WARUM es jetzt wieder stetig schlechter wird. Er hat monatelang wirklich jede Nacht durchgeschlafen (von 20-7 Uhr ca) und plötzlich wacht er brüllend auf und braucht mich. Mittlerweile muss ich ihm auch zum Einschlafen immer die eine Hand geben und mit der anderen ihn umarmen äh ja.

  3. Regular Client

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Ich hoffe, das klingt jetzt nicht so von oben herab, aber ich habe das Gefühl, was Kleinkinderkonflikte angeht, wird man ab dem 2. Kind vielleicht auch einfach gelassener/gleichgültiger. Wir treffen uns überwiegend mit Familien, deren Kleinkinder auch jüngere Geschwister sind, und da erlebe ich es eigentlich nie, dass sich die Eltern noch nennenswert dafür interessieren, wer jetzt wem was weggenommen hat und wem es ursprünglich gehörte und wer es zuerst hatte. Man tröstet halt das eigene Kind, wenn es weint, und versucht, Verletzungen zu vermeiden, darauf beschränkt es sich meist
    Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass Kinder die mit Geschwister aufwachsen da eher "toleranter" sind oder das Wegnehmen kennen, da das öfter vorkommt als mit Einzelkind welches sonst alles alleine zur Verfügung hat?
    Aber ich hab keine Ahnung 😅

  4. Get a life!

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Ich hoffe, das klingt jetzt nicht so von oben herab, aber ich habe das Gefühl, was Kleinkinderkonflikte angeht, wird man ab dem 2. Kind vielleicht auch einfach gelassener/gleichgültiger. Wir treffen uns überwiegend mit Familien, deren Kleinkinder auch jüngere Geschwister sind, und da erlebe ich es eigentlich nie, dass sich die Eltern noch nennenswert dafür interessieren, wer jetzt wem was weggenommen hat und wem es ursprünglich gehörte und wer es zuerst hatte. Man tröstet halt das eigene Kind, wenn es weint, und versucht, Verletzungen zu vermeiden, darauf beschränkt es sich meist
    Wie gesagt, ich finde ja auch dass viele Konflikte erst zu richtigen Konflikten werden, wenn Eltern ungefragt und zu viel eingreifen... ich lasse ganz oft einfach erstmal laufen und selbst wenn sich Kinder dann "streiten", sollen sie halt mal. Ich finde das unglaublich wichtig, dass auch ein (Klein)Kind in so einer Situation die Möglichkeit haben kann, selbstwirksam zu sein - ob es das am Ende tatsächlich ist, ist eine andere Sache, aber die Option dazu bekommen muss es ja erstmal.

  5. V.I.P.

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Zitat Zitat von wendo Beitrag anzeigen
    Also ich würde da erstmal nicht einfach was sagen, sondern würde schauen, wie mein Kind sich verhält. Wenn mein Kind das offensichtlich blöd findet, aber nichts sagt, dann frag ich mein Kind, wie es das findest, ob es das mag oder blöd findet und entsprechend dann reagieren. Entweder sage ich meinem Kind, es soll das selbst dem anderen Kind sagen, oder wenn sie sich nicht traut/nicht möchte/möchte, dass ich es sage, dann sage ich das.
    Weiß nicht, meine Tochter ist recht hart im Nehmen und hat neulich zum Beispiel auch "hingenommen" dass ein anderes Kind sie mit dem Laufrad umgefahren hat, aber umschubsen ist für mich auf einer ähnlichen Ebene wie Hauen und das finde ich einfach generell kein akzeptables Verhalten. Ich würde ein Kleinkind natürlich nicht anpflaumen, erst recht kein Fremdes. Aber ich würde meiner Tochter defintiv sagen, dass man das nicht macht weil sich jemand weh tun kann, auch wenn das andere Kind sich nicht beschwert.
    Und meine Tochter ist gerade erst zwei geworden und allgemein irritiert (und stumm) wenn sich ein fremdes Kind ihr überhaupt nähert. Obwohl sie an sich in ganzen Sätzen spricht, würde sie da NIE was sagen. Sie würde aber auch kein anderes Kind umschubsen

    Wenn ein anderes Kind L etwas weggenommen hat, habe ich dagegen nie was gesagt (manchmal die anderen Eltern, dann habe ich aber immer gesagt dass es nicht schlimm ist weil es L nicht stört, sie hat im Normalfall ja auch noch genug anderes Sandspielzeug). Weil es L auch egal war. Wenn sie es versucht hätte festzuhalten und das andere körperlich überlegene Kind hätte es ihr aus der Hand gerissen, hätte es vielleicht anders ausgesehen.
    Ist jetzt länger nicht vorgekommen, ich glaube mittlerweile ist es ihr nicht mehr so egal. Neulich hatte sie einen Betonmischer (der nicht ihr gehört) und ein anderes Kind hat ihn ihr weggenommen. Ich dachte dass er vielleicht dem anderen Kind gehört und habe deswegen nichts gesagt, L war nämlich schon ziemlich traurig und hat sich beschwert. Ich glaube er gehörte dann aber doch nicht dem anderen Kind, dann habe ich nur L erklärt dass ich das zuerst dachte und ihr deswegen nicht "geholfen" habe, sie sich an sich aber nichts wegnehmen lassen muss.

    Andere Kinder anfassen finde ich auch eher krass, wenn es jetzt keine richtige Gefahrensituation ist. Irgendwann hat ein anderer Vater mal L vom Ende der Rutsche weggesetzt (also sie stand da und er hat sie hochgehoben und ein Stück weiter wieder abgesetzt), weil sie ihm nicht schnell genug aus dem Weg gegangen ist und sein Kind rutschen wollte. Dabei geht sie eigentlich weg sobald man ihr das sagt, hat er aber nicht gemacht und ich stand ein Stück entfernt. Das fand ich total daneben (mit Corona umso mehr). Sie war auch extrem irritiert.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  6. Get a life!

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Ich hatte so ein paar Situationen, wo dann beide Kinder am Spielzeug rissen und meins so laut weinte, dass da sowieso kein Gespräch mehr möglich war. Da hab ich das Spielzeug schon an mich genommen.
    Passiert jetzt aber ehrlich gesagt eher selten.
    I will dance
    when I walk away

  7. Ureinwohnerin

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Zitat Zitat von wendo Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, ich finde ja auch dass viele Konflikte erst zu richtigen Konflikten werden, wenn Eltern ungefragt und zu viel eingreifen... ich lasse ganz oft einfach erstmal laufen und selbst wenn sich Kinder dann "streiten", sollen sie halt mal. Ich finde das unglaublich wichtig, dass auch ein (Klein)Kind in so einer Situation die Möglichkeit haben kann, selbstwirksam zu sein - ob es das am Ende tatsächlich ist, ist eine andere Sache, aber die Option dazu bekommen muss es ja erstmal.
    also, ich finde es wichtig, dass das Kind nicht den Eindruck bekommt, dass ich ungerührt zugucke, während es sich aggressiv verhält (das wäre ja stillschweigende Zustimmung), aber das gilt eher für ältere Kinder, die schon wissen, was eigentlich nicht akzeptabel ist, nicht für Kleinkinder. (Aber vielleicht denke ich da zu sehr aus der Warte einer Mutter eines Anderthalbjährigen, vielleicht können Zwei-/Zweieinhalbjährige da auch mehr, als ich noch weiß.)

  8. Get a life!

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Laufen lassen find ich grundsätzlich gut. Aber ich glaub bei ganz kleinen Kindern sind das ja dann teilweise nur Sekunden und es wird dann immer länger, wo man beobachtet, ob sie es alleine gut hinbekommen.
    Mit 3,5 Jahren kriegt mein Kind das natürlich schon besser hin und versteht auch besser, dass das Ende der Welt noch nicht ganz gekommen ist. Da kann ich dann auch eher probieren mal Tipps zu geben wie er sich verhalten soll.
    Aber mit 1 oder 2 hätte ich Vorträge halten können, der hätte das in seinem Notmodus gar nicht mitbekommen.
    I will dance
    when I walk away

  9. Foreninventar

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Irgendwann hat ein anderer Vater mal L vom Ende der Rutsche weggesetzt (also sie stand da und er hat sie hochgehoben und ein Stück weiter wieder abgesetzt), weil sie ihm nicht schnell genug aus dem Weg gegangen ist und sein Kind rutschen wollte.
    Äh. Wie kommt man denn auf so eine Idee? :/


  10. Get a life!

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    also, ich finde es wichtig, dass das Kind nicht den Eindruck bekommt, dass ich ungerührt zugucke, während es sich aggressiv verhält (das wäre ja stillschweigende Zustimmung), aber das gilt eher für ältere Kinder, die schon wissen, was eigentlich nicht akzeptabel ist, nicht für Kleinkinder. (Aber vielleicht denke ich da zu sehr aus der Warte einer Mutter eines Anderthalbjährigen, vielleicht können Zwei-/Zweieinhalbjährige da auch mehr, als ich noch weiß.)
    Ja klar, wissen, dass sie jederzeit unterstützt werden und Dinge nicht einfach übersehen werden, sollen Kinder natürlich immer.
    Und ja, es ist sicher so, dass man bei kleineren tendenziell mehr von selbst eingreifen muss, weil sie oft ja noch nicht so gut ausdrücken können, was sie eigentlich gerade möchten oder fühlen.

  11. Enthusiast

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Zitat Zitat von Wiggie Beitrag anzeigen
    Zu dritt geht das nicht gut in unserem Bett, wenn dann müsste mein Mann halt von vornherein ausweichen.
    Das werden wir mal eine Zeit lang so testen, also er in meinem Bett. Wobei wir dann wieder das Problem haben, dass beide Eltern abends mit ins Bett bringen beschäftigt sind, das find ich auch ungünstig. Die freien Abende sind immer viel wert
    Ich frage mich halt, WARUM es jetzt wieder stetig schlechter wird. Er hat monatelang wirklich jede Nacht durchgeschlafen (von 20-7 Uhr ca) und plötzlich wacht er brüllend auf und braucht mich. Mittlerweile muss ich ihm auch zum Einschlafen immer die eine Hand geben und mit der anderen ihn umarmen äh ja.
    Sind die Backenzähne schon da?
    Bei uns kamen sie um den dritten Geburtstag und haben lange Zeit wieder zu Schreien beim Schlafen geführt.
    Nach 4 Wochen war ich dann sogar zum Zahnarzt und der bestätigte das.
    Nur so als Idee

  12. Senior Member

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Zitat Zitat von hagelslag Beitrag anzeigen
    Sind die Backenzähne schon da?
    Bei uns kamen sie um den dritten Geburtstag und haben lange Zeit wieder zu Schreien beim Schlafen geführt.
    Nach 4 Wochen war ich dann sogar zum Zahnarzt und der bestätigte das.
    Nur so als Idee
    Den Gedanken hatte ich auch schon, ihn aber wieder vergessen ich muss mal nachschauen, eigentlich dachte ich, er hätte schon alle Zähne.

  13. Regular Client

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Zur Spielplatzsituation nochmal: Findet Ihr es denn ok, ein fremdes Kind anzufassen, wenn dieses darum bittet? Also z.B. habe ich mein Kind letztens angeschubst auf der Schaukel und ein fremdes Kind hat dann gefragt, ob ich es bitte auch anschubsen kann. Die Mutter saß gerade stillend auf der Bank daneben, so dass ich sie gefragt habe, ob das ok ist (war es). Aber wenn die Eltern nicht in Hörweite sind? Ich bin mir unsicher. Ohne Corona würde ich zu ja tendieren, da das Kind selbst ja drum gebeten hat, mit Corona zu nein.

  14. Addict

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Ich würde es nicht machen. Wenn die Eltern nicht in Sicht oder Hörweite sind, sodass man kurz rüber rufen kann, ob es okay ist, würde ich dem Kind sagen, dass wir erst seine/ihre Eltern "suchen". In der Situation war ich aber auch noch nie und auf den Spielplätzen hier sind so viele Bänke, dass die Eltern meist fast direkt neben Schaukel etc sitzen.

  15. Addict

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Genau so eine Situation hatte mein Freund letztens und er hat das Kind nicht angefasst sondern ist seine Erziehungsperson suchen gegangen. Hätte er eh gemacht, aber als Mann hat er da das Gefühl, nochmal zurückhaltender sein zu müssen. Ich fasse fremde Kinder auch echt ungern an muss ich sagen, ich berühre Menschen die ich überhaupt nicht kenne generell nur sehr ungern und das nicht erst seit Corona.

    Ansonsten bin ich einfach nur zu einem bestimmten grad bereit, mich mit fremden Kindern auseinanderzusetzen. Also klar, ich rede z.B. mit den Vierjährigen die dauerhaft die einzige Kleinkindrutsche besetzen und meinem Zweijährigen Kind sagen, dass es da nicht rutschen darf und weggehen soll, aber ehe ich in eine Situation komme in der ich mich mit fremden kleinen Kindern streite oder ihnen irgendwas wegnehme spreche ich halt freundlich die Eltern an und versuche das Problem mit ihnen gemeinsam zu lösen. Aber halt nur wenn es nötig ist, vieles können Kinder ja gut alleine lösen.

  16. Addict

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Mein Kind fiel letztens hin, und ich war aber um die Ecke und konnte es nicht hören und sehen. Da hat mir eine fremde Mutter mein Kind gebracht, also hielt es an der Hand. Ich war einfach nur froh, hab gar nicht an Corona gedacht. Naja, war ja auch eher eine Ausnahmesituation.

  17. Addict

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Puh, also ich hatte jetzt in Corona-Zeiten glücklicherweise nicht mehr die Situationen (weiß nicht, was ich da gemacht hätte). Aber wenn mich ein anderes Kind auf dem Spielplatz bittet es anzuschubsen, ihm das Schuh oder die Jacke zuzumachen oder so etwas...dann helfe ich da in der Regel schon. Ich gucke natürlich nach den Eltern und versuche erstmal den Kontakt herzustellen. Aber würdet ihr echt dem Vierjährigen sagen "nein, ich kann deine Jacke nicht zumachen, geh mal zu deinem Papa". puh, das käme mir echt extrem unfreundlich vor.

    Ich kann ansonsten eure Argumente nachvollziehen und fasse echt nicht gerne andere Kinder (oder überhaupt fremde Menschen) an oder komme ihnen zu nahe.

  18. Urgestein

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Geht mir wie orako. Ich versuche primär mit dem anderen kind zu reden und wenn das Hilfe will, helfe ich normalerweise auch (ohne da jetzt groß die Eltern zu suchen, wenn das jetzt keine gewagte Sache ist wie einem 2-jährigen aufs Klettergerüst helfen oder so. Also sowas wie Schuhbändel zubinden oder so.). Mit Corona jetzt bin ich da immer im Zwiespalt, wobei ich draußen das Ansteckungsrisiko bei einer kurzen Begegnung für verschwindend halte, aber ohne Not jetzt grad eher nicht.

    Beim Spielzeug-Weggenommen-Bekommen würde ich zB zu dem fremden Kind sagen, dass es das bitte wieder hergeben soll, weil x gerade damit spielt, wenn meinem nicht wehrfähigen Kind was weggenommen wird. Ich hab noch nie erlebt, dass ein Kind daraufhin es nicht wieder "freiwillig" hergegeben hat, also faktisch halt in den Sand fallen gelassen hat, und hätte die Aussage von alicée jetzt auch so interpretiert, dass sie sowas meint. Frei rumliegendes Spielzeug natürlich nicht, sondern nur welches, mit dem mein Kind gerade aktiv spielt. Vor Corona hätte ich vielleicht vorgeschlagen, dass sie auch zusammen damit spielen könnten, würde ich gerade aber jetzt nicht anregen.

  19. Urgestein

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Zitat Zitat von narzisse Beitrag anzeigen
    Beim Spielzeug-Weggenommen-Bekommen würde ich zB zu dem fremden Kind sagen, dass es das bitte wieder hergeben soll, weil x gerade damit spielt, wenn meinem nicht wehrfähigen Kind was weggenommen wird. Ich hab noch nie erlebt, dass ein Kind daraufhin es nicht wieder "freiwillig" hergegeben hat, also faktisch halt in den Sand fallen gelassen hat, und hätte die Aussage von alicée jetzt auch so interpretiert, dass sie sowas meint.
    Ging doch explizit um "aus der Hand nehmen", sonst wäre ja die ganze anschließende Diskussion vorher selbst für Bym Verhältnisse außergewöhnlicher sinnlos gewesen.

    Zitat Zitat von alicée Beitrag anzeigen
    Wenn ein "durchsetzungsstarkes" Kind auf dem Spielplatz meinem Kind was (Sandspielzeug) wegreißt, dann nehme ich es dem anderen Kind wieder aus der Hand und sage sowas wie "du, das gehört X./damit spielt sie gerade", auch wenn das Kind gleichalt ist.

  20. Ureinwohnerin

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    sonst wäre ja die ganze anschließende Diskussion vorher selbst für Bym Verhältnisse außergewöhnlicher sinnlos gewesen.

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