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  1. Get a life!

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Ich sage ja gar nicht dass das unbedingt sinnvoll ist (wobei es ja auch bei Erwachsenen noch den Zucker-Gewöhnungs-Effekt gibt (also dass man dann auch ständig Lust drauf hat/es „braucht“), man kann sich das schon nach der Muttermilch noch abgewöhnen auch wenn ich jetzt nicht denke dass sich das zwangsläufig bei Kleinkindern entscheidet...), aber das sind doch immer die Argumente? Oder warum gibt man keinen Zucker? Und ich finde das Gewöhnungsargument zieht halt nicht, wenn man dann eben mit anderen Sachen genau so süßt.
    Das ist aber eben primär kein Gewöhnungseffekt, sondern hängt genau der Zusammenhang mit dem Blutzuckerspiegel, den du ja auch genannt hast. Sobald der schnell fällt (und wenn man vorher Zucker gegessen hat, fällt er halt recht schnell und steil), verlangt der Körper wieder was, um ihn zu stabilisieren.
    Dass unser Körper weiß "Zucker = schnelle Energie" ist was, was wir tatsächlich schon als Neugeborene lernen, und das ist letztlich überlebenswichtig, um im "Notfall" vor allem erstmal unser Gehirn am Laufen zu halten.

  2. Regular Client

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Sehe das wie wendo und wir handhaben das auch so

  3. Ureinwohnerin

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Ich sage ja gar nicht dass das unbedingt sinnvoll ist (wobei es ja auch bei Erwachsenen noch den Zucker-Gewöhnungs-Effekt gibt (also dass man dann auch ständig Lust drauf hat/es „braucht“), man kann sich das schon nach der Muttermilch noch abgewöhnen auch wenn ich jetzt nicht denke dass sich das zwangsläufig bei Kleinkindern entscheidet...), aber das sind doch immer die Argumente? Oder warum gibt man keinen Zucker? Und ich finde das Gewöhnungsargument zieht halt nicht, wenn man dann eben mit anderen Sachen genau so süßt.
    Naja, es gibt halt alle paar Jahre einen Ernährungstrend und aktuell ist es halt zuckerfrei, Superfood, Raw food und diverse Detox Diäten.
    Das da regelmässig neue Sachen ins Extreme übertrieben werden, ist doch nichts Neues.

    Und klar, Laktose oder auch Fruktose liegen nicht direkt als Glukose vor, aber beides wird am Ende zu Glukose mitaufgespalten, es ist also nicht so, dass das plötzlich „zuckerfrei“ wäre, wenn man Obst oder (Mutter- oder Kuh-)Milch zu sich nimmt.
    Richtig absurd wird es dann, wenn die „zuckerfrei“-Rezepte plötzlich einfach Agavensirup, Ahornsirup oder Honig enthalten (was bei unter 1jährigen nochmal ganz andere Gefahren birgt wegen Botulinismus).
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  4. Foreninventar

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Zitat Zitat von wieauchimmer Beitrag anzeigen
    Ich sage ja gar nicht dass das unbedingt sinnvoll ist (wobei es ja auch bei Erwachsenen noch den Zucker-Gewöhnungs-Effekt gibt (also dass man dann auch ständig Lust drauf hat/es „braucht“), man kann sich das schon nach der Muttermilch noch abgewöhnen auch wenn ich jetzt nicht denke dass sich das zwangsläufig bei Kleinkindern entscheidet...), aber das sind doch immer die Argumente? Oder warum gibt man keinen Zucker? Und ich finde das Gewöhnungsargument zieht halt nicht, wenn man dann eben mit anderen Sachen genau so süßt.

    Pancakes süß:
    250g 1050er/Vollkorn Mehl
    15g Weinstein-Backpulver
    1g Salz
    15g Vanille-Puddingpulver (oder Speisestärke)
    300g Wasser
    1 EL Mandelmus
    2 geraspelte Apfel (und ggf. Zimt, gehackte Rosinen, Heidelbeeren, ...)
    -> 20 Minuten stehen lassen, dann in Öl oder Butter kleine Pancakes ausbacken (ich mache zwischendurch den Deckel auf die Pfanne)

    Im Moment mache ich gerne mit Heidelbeeren (dann definitiv ohne Rosinen, sonst sehr süß). Und ich esse oft bisschen Ahornsirup dazu Sind aber auch ohne gut essbar, für Kleinkinder eh.
    Geht natürlich auch mit Milch (und statt der Speisestärke könnte man 1 Ei nehmen und das Wasser reduzieren), wir machen für L aber milchfreies Frühstück wegen Eisen und sie bekommt oft noch einen Pancake nach ihrem Obstmüsli (ich friere die immer auf Vorrat zur Einzelentnahme ein, dann aber eher ohne Heidelbeeren weil ich nicht jeden Tag die Sauerei mag).
    Danke für das Rezept, das werd ich definitiv probieren
    don't let the salt get in your wound.
    don't let the ghost get in your heart.


  5. Addict

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Wir haben die Kinder auch relativ früh schon Zucker essen lassen und sehen das entspannt. Zum einen denke ich, dass es nicht fair ist, von den Kindern etwas zu verlangen, was man selbst nicht vorlebt und wir essen einfach gerne mal was süßes. Zum anderen will ich essen nicht mit „gut“ und „schlecht“ bewerten, sondern will, dass sie einfach ein gutes Verhältnis zum Essen haben. Sie essen auch total gerne Obst und Gemüse und ganz viele andere Sachen und solange süßes nur eine Art von leckerem Essen für sie ist, ist alles super.

  6. V.I.P.

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Wie ist das eigentlich mit Zuckerersatzstoffen wie Erythrit? Das soll ja zahn- und blutzuckerfreundlich sein. Kann man das Kindern einfach geben oder spricht da was dagegen?

  7. Regular Client

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Sagt mal kennt das jemand, ich bin wirklich am Verzweifeln

    Meine Tochter, ende Juli 3 Jahre alt, geht gerne in die Kita, ist dort fröhlich aufgeweckt, abholen ok. Aber sobald wir die Haustüre betreten entlädt es sich. Sie will zb irgendwas was gerade unmöglich ist, irgendein Essen was ich nicht da habe, zur Oma die nicht da ist etc etc.
    Und dann gehts los, sie schmeißt sich am Boden schreit wie eine wahnsinnige, heult, tretet, streckt den Körper durch usw
    Alle Versuche sie zu beruhigen kommen nicht an, ich soll da bleiben aber nicht zu nahe.
    Ich kann da oft leider nicht ruhig bleiben da diese wahnsinnige Lautstärke mich so triggert.
    Oft dauert das bis zu 30 min und wiederholt sich mehrmals bis zum Bettgehen.
    Ich weiß sie baut die Spannung von der Kita ab, aber ich frage mich ob ihr die Kita dann so gut tut oder ich sie lieber unter protest zuhause lasse.
    Ich bin wirklich verzweifelt und weiß nicht was ich machen soll.
    Gestern nach der kita waren wir am Spielplatz und bis abend außen, da es da am. Besten ist, aber dann hatte sie nachts so einen Anfall

  8. Foreninventar

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Mein Sohn war so ähnlich. Nur dass er diese Wutanfälle meistens schon am Heimweg hatte. :‘) Der 3-Minuten-Weg hat oft eine Stunde gedauert.

    Ich denke nicht, dass das gegen die Kita spricht.
    Wie ist es denn in den Ferien?

    Versuch vielleicht echt mal Oropax. Und sag dir, dass es nicht deine Aufgabe ist, den Wutanfall zu beenden, sondern wirklich einfach nur da zu sein.
    Aber ich fühle mit dir. Ich hab das auch wahnsinnig kräftezehrend gefunden.


  9. Regular Client

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    In den Ferien und am Wochenende ist alles ok. Sie ist dann zwar anderweitig nicht ausgelastet aber wir haben diese Anfälle nicht bzw nicht so krass und täglich.
    Mein Hauptproblem ist wirklich das auszuhalten. Ich könnte und explodiere leider ab und an weil mich das so fertig macht.
    Und genau das ist der Punkt, mein Mann sagt immer ich soll in ein anderes Zimmer gehen, aber ich hab das Gefühl ich muss da mit ihr durch, muss das beenden

  10. Member

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Meinte Tochter steht nach der Kita auch oft etwas neben sich, aber sie wird selten so laut. Vielleicht könntest du auf dem Weg nach Hause eine Pause machen? Also ihr setzt euch auf eine Bank, esst und trinkt was Kleines und redet über den Tag oder so?

    Zum einen hat mein Kind immer Hunger und oft auch Durst nach der Kita, obwohl sie dort gefühlt ständig essen (und trinken). Zum anderen bekommt sie Aufmerksamkeit von dir und das in so einem Setting um runterzukommen.

  11. Regular Client

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Das hab ich versucht aber sie mag dann weiter action

  12. V.I.P.

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Mein Sohn hatte das zuletzt auch manchmal, allerdings ohne Kita. Es war für mich wahnsinnig schwer auszuhalten, denn die Nachbarin über mir hatte sich schon mal wegen des Geschreis beschwert und ich hab echt Angst, dass irgendwann die Polizei auf der Matte steht. Neulich kam der Anfall morgens um 6, weil er nicht fernsehen durfte. Das hat er in seinem Leben noch nie gedurft, ich weiß nicht, wie er darauf kam. Als dann das Baby wachgebrüllt war, bin ich explodiert und hab ihm ein Glas Wasser über den Kopf geschüttet. Erstaunlicherweise war sofort Ruhe Er ist da echt wie in einem Film, aus dem man ihn rausholen muss. Also das ist keine Patentlösung, aber man braucht wohl entweder sehr, sehr starke Nerven oder muss einen Weg zur Ablenkung finden. Ich hoffe, ihr findet einen Weg und es hört sicher auch bald wieder auf/mäßigt sich!
    Confusion
    Solution
    Conclusion
    Resolution


  13. Member

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Ich hab mal irgendwo was drüber gelesen, dass manche Kinder wohl mit so Übergangssituationen Probleme haben und es da wohl in der Erziehungsliteratur ganze Bücher drüber gibt. Es kommt ja für die Kinder auch unvorhergesehen, grade sind sie noch in der Kita mit Freunden am Spielen und dann finden sie sich plötzlich zu Hause wieder ohne dass sie etwas hätten beeinflussen können.
    Mein Kind hat das auch immer wieder und es ist wie bei dir, sie will Unmögliches, sucht also förmlich den Grund zum Ausrasten.
    Ich versuche mich davon freizumachen dass es aufhören müsste, sondern mir eher zu sagen, dass es gut ist dass sie es rauslassen kann und dass sie mit der Zeit auch lernen wird es anders rauszulassen, und so kann ich es inzwischen oft relativ gelassen abwarten.
    Bei meinem Kind hilft oft hochnehmen, auch wenn sie sich erstmal wehrt und durchstreckt und dann machen wir einen Orts- und Temperaturwechsel zb auf den Balkon. Manchmal hilft auch wiegen und singen, manchmal hilft aber auch nix und sie wälzt sich zwanzig Minuten lang schreiend auf dem Boden.
    Wenn es dir zu laut ist würde ich auch Oropax probieren oder ankündigen dass ich das Zimmer verlasse, aber gleich wieder komme.

    Edit: und ich versuche mehr Vorhersehbarkeit für sie zu schaffen. Ich sage ihr wenn möglich morgens schon, was wir nach der Kita machen, ggf mit wem usw. und erkläre das beim Abholen auch nochmal ausführlich oder beziehe sie ggf in die Entscheidungen mit ein. Auf dem Fahrrad nach Hause sage ich ihr, was uns erwartet, ob der Papa schon da ist, und kleinste Abweichungen (wenn ich zb noch die Biokiste hochtragen muss und sie deswegen alles selbst laufen oder warten muss) versuche ich auch anzukündigen. Das hat bei uns auch viel entspannt. Wir besprechen auch tatsächlich manchmal auf dem Fahrrad en detail vor, was sie gleich zu Hause essen kann oder so, da habe ich den Eindruck es hilft ihr sich auf die veränderte Situation vorzubereiten.
    Geändert von warwithwalls (02.06.2021 um 07:58 Uhr)
    and maybe it's time to live

  14. Senior Member

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Zitat Zitat von warwithwalls Beitrag anzeigen
    Edit: und ich versuche mehr Vorhersehbarkeit für sie zu schaffen. Ich sage ihr wenn möglich morgens schon, was wir nach der Kita machen, ggf mit wem usw. und erkläre das beim Abholen auch nochmal ausführlich oder beziehe sie ggf in die Entscheidungen mit ein. Auf dem Fahrrad nach Hause sage ich ihr, was uns erwartet, ob der Papa schon da ist, und kleinste Abweichungen (wenn ich zb noch die Biokiste hochtragen muss und sie deswegen alles selbst laufen oder warten muss) versuche ich auch anzukündigen. Das hat bei uns auch viel entspannt. Wir besprechen auch tatsächlich manchmal auf dem Fahrrad en detail vor, was sie gleich zu Hause essen kann oder so, da habe ich den Eindruck es hilft ihr sich auf die veränderte Situation vorzubereiten.
    Das sind tolle Tipps, finde ich richtig klasse.

    Mein großes Kind war auch so, hat manchmal schon in der Kitagarderobe angefangen, manchmal auf dem Heimweg, manchmal zuhause. Gerade das „unerfüllbares einfordern“ kenne ich zu gut und war für mich immer eine bewusste Anbahnung von stressabbau für ihn. Ihm hat passive „Berieselung“ sehr gut getan, bevor das weinen losging. Damals war das richtig richtig langes vorlesen. Heute würde er vermutlich Hörspiel hören. (Damals mit 1/2/3 Jahren konnte er noch nicht so lange beim Hörspiel zuhören, heute braucht er es zum Glück nicht mehr )

  15. Foreninventar

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Ja, ich würde auch sagen, die Kinder SUCHEN in solchen Fällen ja oft richtig nach Reibung. Ist zwar oasch, wenn wir Eltern das dann abkriegen, aber ich finde, wenn man sich von der Vorstellung löst, dass man dafür zuständig ist, den Tobsuchtsanfall zu beenden, ist schon viel gewonnen.
    Und ja, natürlich ist es besser, wenn man dabei bleibt. Aber bevor ich selber auszucke (ich bin auch lärmempfindlich), gehe ich lieber mal für drei Minuten ins Bad und atme alleine durch. Das ist meiner Ansicht nach immer noch besser, als wenn man selber auch noch anfängt zu schreien.


  16. Regular Client

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Warwitchwalls, vielen Dank, das werde ich so versuchen

    Mich beruhigt es schon ungemein dass das andere auch so extrem kennen, ich hab schon wieder gedacht ich mach grundlegend irgendwo etwas falsch.
    Ich sehe es eben auch so dass sie bewusst etwas sucht was ich nicht erfüllen kann. Und diese Ausdauer im Schreien finde ich so krass, bis es denn Schalter wieder umlegt und sie ist als wäre nichts gewesen, bis zum nächsten..

  17. Get a life!

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Zitat Zitat von kaikoura Beitrag anzeigen
    Meinte Tochter steht nach der Kita auch oft etwas neben sich, aber sie wird selten so laut. Vielleicht könntest du auf dem Weg nach Hause eine Pause machen? Also ihr setzt euch auf eine Bank, esst und trinkt was Kleines und redet über den Tag oder so?

    Zum einen hat mein Kind immer Hunger und oft auch Durst nach der Kita, obwohl sie dort gefühlt ständig essen (und trinken). Zum anderen bekommt sie Aufmerksamkeit von dir und das in so einem Setting um runterzukommen.
    Das waren auch meine Gedanken...

    Wenn mein Kind nachmittags SO wild wird, dann meistens weil sie sehr durstig oder sehr hungrig oder beides ist. Je nach Tagesverfassung und Kindergarten-Speiseplan isst sie manchmal nur sehr wenig und ich glaube, dass sie manchmal auch recht wenig trinkt, weil sie so viel anderes zu tun hat... Hunger und Durst entladen sich bei ihr immer in Unzufriedenheit mit allem und jedem und am Ende in ziemlich heftigem Zorn.

    Wir nehmen jetzt immer schon zum Abholen irgendwelche Snacks mit, die sie direkt auf dem Heimweg essen kann, dazu bekommt sie ihre Wasserflasche in Griffweite.

  18. Get a life!

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Wir haben aber trotzdem Wutanfälle, nicht alle sind ja Hunger-Durst-bedingt

    In einen anderen Raum gehen ist für mich keine Option, ich möchte nicht, dass sie das Gefühl bekommt, dass sie "verlassen" wird, wenn sie "negative" Gefühle zeigt bzw. wenn es ihr ja selbst in dem Moment eh schon so "schlecht" geht.
    Aber dass ich diesen Anfall beenden müsste, das sehe ich auch nicht als meine Aufgabe - allein schon deshalb, weil es halt unmöglich ist.

    Je nach eigener Tagesverfassung kann ich da mal ruhiger, mal nicht so ruhig bleiben - wenns gut geht, sage ich ihr, dass sie zu mir kommen kann wenn sie möchte und dass ich ansonsten halt einfach da sitzen bleibe.
    Wenns nicht so gut geht und der Mann zufällig auch zuhause ist, sage ich auch ihm manchmal, dass er bitte daneben sitzen soll und gehe dann selbst in einen anderen Raum. Bzw. bevor ich dann selbst noch sie anschreie, gehe ich dann auch lieber für ein paar Minuten auf Abstand.

  19. Regular Client

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    In unserer Kita ist Abschlussritual dass sie auf einer Bank sitzen und zusammen nochmal essen bevor sie geholt werden.
    Wir Eltern warten dann bis sie fertig sind oder die die es schon sind spielen dann noch etwas.
    Aber ich setze ihr heute mal einen Teller vor die Nase wenn sie heimkommt und schau ob ich sie zum Buch ansehen bekomme oder eben TV zum runterkommen

  20. Urgestein

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    AW: Mein Kleinkind 2021

    Das unerfüllbare einfordern kenne ich auch zu gut bzw überhaupt zig Forderungen stellen (Eis, Pool jetzt sofort aufbauen, was gucken usw) und so wird man schon in der Kita begrüßt. Und wenn das nicht alles sofort umgesetzt wird, wird gebrüllt.

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