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  1. Senior Member

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    AW: Entscheidung für / gegen 2. Kind

    Du hast es gut auf den Punkt gebracht!

  2. Stranger

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    AW: Entscheidung für / gegen 2. Kind

    Knapp 5 Jahre.

    @efeu


    total spannend für mich, dass hier einige dabei sind, die das positiven an einem großen Abstand hervorheben.
    Für mich war eher immer ein Abstand von 2,5 bis 3,5 Jahre eine Option... aber auch da darf ich mein Denken "überdenken"....
    Geändert von indecis (13.01.2021 um 10:50 Uhr)

  3. Stranger

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    AW: Entscheidung für / gegen 2. Kind

    .
    Geändert von indecis (13.01.2021 um 10:57 Uhr)

  4. Stranger

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    AW: Entscheidung für / gegen 2. Kind

    Zitat Zitat von narzisse Beitrag anzeigen
    Ja, so ist es bei uns auch (Abstände hier 2j3m bzw 2j10m bzw 5j1m). Wobei es zu zweit besser geklappt hat als inzwischen zu dritt, zu zweit war es ganz oft einfach ein spieldreamteam, jetzt sind häufiger 2 ein Dreamteam und der/die dritte ärgert/stört/darf nicht mitmachen (wechselnde Koalitionen). Aber ein (kleines) Kind alleine finde ich am anstrengendsten.
    Gilt leider nur tags, nachts ist es erst mal anstrengender, wobei da der Stress ja mit der Zeit abnimmt (so ab 5 Jahren zumindest hat k1 einfach in 99% der Nächte allein durchgeschlafen).
    Einige Freunde von uns sagen, dass doch seit es zwei sind, auch das miteinander der Kinder vieles vereinfacht, aber wie man hier liest, muss das ja auch nicht zutreffen, sondern kann auch das genaue Gegenteil werden...

    Ich könnte mir bei uns gut vorstellen, dass es tagsüber durchaus auch manches vereinfacht, aber die Nächte.... davor würde es mir grauen...

  5. Stranger

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    AW: Entscheidung für / gegen 2. Kind

    Zitat Zitat von ajanta Beitrag anzeigen
    Ha, meine Frage.
    Ich hätte gerne ein zweites Kind, und das auch in nicht allzuferner Zukunft.
    ABER: ohne Corona-Impfung traue ich mich nicht. Ich hoffe ich werde bald geimpft....

    (Meine Arbeit und eine weitere Schwangerschaft werden eh eine Herausforderung, das traue ich mir mit der permanenten Angst mich anzustecken irgendwie nicht zu.)
    Hey, ja, solche Gedanken kamen mir auch schon. Auf der anderen Seite, versuche ich das nciht als weiteren Einflussfaktor mit hineinzunehmen, dann wird höchst-kompliziert zu maximal-höchstkompliziert.

  6. V.I.P.

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    AW: Entscheidung für / gegen 2. Kind

    Ich muss sagen, dass ich jetzt beim dritten Kind den großen Abstand von K1 und K3 (6 Jahre) ganz toll finde. K1 ist so liebevoll zum Baby und kümmert sich ganz lieb und mit Selbstverständlichkeit. Zwischen K1 und K2 (Abstand 3 Jahre) ist es viel angespannter und schwieriger - wobei das alles natürlich nur eine Momentaufnahme ist und in 3 Jahren dann schon wieder ganz anders aussehen kann. Zudem spielen ja auch noch so viele andere Faktoren mit hinein.
    Wohin führt mein Weg?
    Ich kann es nicht sehn.
    Was macht es schon aus,
    Wohin Leute gehn?
    ♥♥♥

  7. Stranger

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    AW: Entscheidung für / gegen 2. Kind

    Zitat Zitat von Schokofondue Beitrag anzeigen
    Hier ist es sehr phasenweise es gibt viel ärgern und Eifersucht, aber es gibt auch gemeinsam Quatsch machen und anhimmeln. Es sind ziemlich genau 4 Jahre Abstand bei uns. Ich würde auf jeden Fall davon abraten deshalb ein 2. Kind zu bekommen, weil man sich einen Spielkamerad*in oder Verbündete fürs 1. wünscht, auch wenn ich den Gedanken sehr gut nachvollziehen kann. Ich würde versuchen das zu trennen: was ist wirklich euer Wunsch, was ist der gesellschaftliche Druck, was sind die Wünsche für euer 1. Kind?
    Ja, ich lese jetzt hier gerade heraus, dass es eben alles sein kann, von Eifersucht bis Dreamteam, alles möglich... ist ja auch eigentlich klar... gut, das auch noch einmal so vor Augen geführt zu bekommen... In meiner Gedankenwelt schleicht natürlich immer das schöne Bild herum.
    Ja, das Trennen der Einflüsse würde ich mir wünschen zu können, traue mir da aber, glaube ich, selber nicht so richtig. deshalb brauche ich wahrscheinlich die professionelle Unterstützung...

    Um das 1. Kind habe ich mir "damals" irgendwie weniger, bzw. andere Gedanken gemacht.

  8. Senior Member

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    AW: Entscheidung für / gegen 2. Kind

    Aus aktueller Sicht würde ich nicht nochmal so einen knappen Abstand planen. Sollten wir doch noch irgendwann eine Nr 3 in Angriff nehmen, dann eher so als „Nachzügler“.

  9. Stranger

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    AW: Entscheidung für / gegen 2. Kind

    Ich danke Euch allen sehr für Eure Mühen. Ich schreibe gerne noch einmal ein bisschen etwas zu unserer Situation.

    Ich bin dieses Jahr gerade 35 Jahre alt geworden, mein Mann ist 38 Jahre. Unsere Tochter ist 23 Monate alt.
    Ich bin derzeit noch in Elternzeit (drei Jahre beantragt). Arbeite nebenbei wissenschaftlich und schreibe meine Doktorarbeit.
    Mein Mann arbeitet im benachbarten Ausland und ich bin seit Beginn des Mutterschutzes hier (Belgien).
    Meine Arbeitsstelle ist in Deutschland.

    Nun stehen wir vor der Entscheidung, ob wir zurück nach Deutschland gehen, oder wir noch hier bleiben, eben auch mit einem zweiten Kind.
    Unsere Tochter ist bei einer Nanny/Tagesmama, die selbst einen einjährigen Sohn hat. Unsere Tochter liebt ihn über alles. Ob das natürlich bei einem eigenen Geschwisterchen auch so wäre, steht natürlich in den Sternen...

    Ansonsten ist unsere Tochter sehr auf mich fixiert. Wir stillen derzeit noch. Sie ist ein sehr aufgewecktes, liebesvolles Mädchen, sehr sensibel, braucht recht viel Aufmerksamkeit, wahnsinnig hilfsbereit.

  10. Junior Member

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    AW: Entscheidung für / gegen 2. Kind

    Warum "müsst" ihr bzw. "musst" du denn jetzt die Entscheidung treffen?

    Der Thread hat sich in eine andere Richtung entwickelt, als ich vom Eingangspost her vermutet hätte, da wäre ich dann auch nicht der richtige Ansprechpartner gewesen Ich persönlich(!) finde Kinder eine Herzens-/Bauchentscheidung (mein Name ist Programm ) und wahrscheinlich wäre für mich niemals der Zeitpunkt gekommen, mich (zuerst) mit dem Kopf fürs Kinderkriegen zu entscheiden.

    Zwei Kinder ist schon was anderes als nur eines. Wir haben einen Abstand von 3 Jahren und ich bin froh, dass er nicht kürzer war, weil ich die meiste Zeit für die Kinder zuständig und viel alleine verantwortlich bin. Nun war/ist das zweite sehr pflegeleicht im Gegensatz zum ersten (ohne das früher gewusst zu haben, ich kannte es ja nicht anders), aber auch das weiß man ja vorher nicht. Ich könnte mir für ein potenzielles drittes Kind sogar einen kürzeren Abstand vorstellen, aber momentan (Corona) lasse ich den Kopf bewusst dagegen entscheiden und handeln.
    Geändert von BauchSagtZuKopf (13.01.2021 um 11:25 Uhr)
    BauchSagtZuKopfJa

  11. Enthusiast

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    AW: Entscheidung für / gegen 2. Kind

    Ich finde es auch sehr interessant von den größeren Abständen zu lesen, weil ich es auch oft so emopfinde, dass 2, vielleicht 3 Jahre als idealer Abstand angesehen wird.

    BauchSagtZuKopf, ich finde das interessant - mit dem Bauch oder dem Kopf zu entscheiden. Klar, die grundsätzliche Entscheidung für oder gegen ein Kind sollte mMn auch eher eine emotionale sein, aber für den Zeitpunkt gibt es ja doch viele äußere Gegebenheiten, die ihn beeinflussen können.
    Bei unserem ersten Kinderwunsch war es auch eher so: grundsätzlich wollen wir Kinde,r das war lange klar. Und auf einmal tat sich bei mir beruflich eine "Lücke" auf und wir haben gesagt, dass wir es für den gewissen Zeitraum probieren und wenn es nicht klappt nochmal warten. Wenn es zu einem zweiten Kind kommt, wird der Zeitpunkt auf jeden Fall auch stark "geplant" sein, in der Hoffnung dass das dann so hinhaut.
    Ich kann jedenfalls verstehen, wenn man sagt, eigentlich wäre jetzt der richtige Zeitpunkt schwanger zu werden und das als Anlass nimmt, sich zu entscheiden.

  12. V.I.P.

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    AW: Entscheidung für / gegen 2. Kind

    Zitat Zitat von helgoland Beitrag anzeigen
    Efeu, über deinen Beitrag hab ich mich sehr gefreut, dass die beiden "trotz" des Altersabstands so viel miteinander anfangen können. Meine beiden haben auch 5 Jahre Abstand, sind aktuell 6,5 und 1,5 Jahre alt und können nicht so viel zusammen machen bisher. Die Große ist einfach oft genervt vom Kleinen, der natürlich noch nicht viele Spiele mitspielen kann, die sie so interessieren und der sehr gerne an ihren Kram geht und durcheinanderbringt etc.... Mal sehn wie es wird, wenn sie älter sind. Es gibt mittlerweile schon durchaus immer öfter total schöne Momente, wo sie mit ihm spielt, tobt, Bücher anguckt. Da geht einem als Eltern echt das Herz auf .
    Meine sind 1,5 Jahre älter und richtig klick gemacht hat es auch erst Anfang letzten Jahres, entweder wegen des Lockdowns und/oder wegen der enormen (Sprach-)Fortschritte, die K2 seitdem gemacht hat. K1 konnte dann in der Zeit auch flüssig lesen uns ist seitdem viel ausgeglichener und liest dem Bruder auch öfters vor, macht was zu Essen, bringt Wickelzeug, hilft ihm beim Anziehen etc. Oder sie sind eben ein Team, zB. hab ich letztens gebeten, dass sie den Tisch abräumen und saugen, da hat der Große den Sauger geholt, der Kleine hat gesaugt, der Große hat nachgesaugt wo noch was liegengeblieben war etc.
    Vorteil war/ist auf jeden Fall nun, dass K1 quasi alles allein kann und zuverlässig durchschläft und versteht wenn man sagt, ich bringe K2 ins Bett und komme dann zu dir, du kannst solange spielen oder lesen, und das klappt ohne Probleme, wäre früher als er jünger war undenkbar gewesen.
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  13. Regular Client

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    AW: Entscheidung für / gegen 2. Kind

    Ja, 1,5 ist halt ein anstrengendes Alter, ich kann die große da durchaus verstehen... mit 3 können sie dann richtig sprechen und so, das hilft schon.

  14. Senior Member

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    AW: Entscheidung für / gegen 2. Kind

    Ok, also noch 4 Monate ungefähr durchhalten . Kinder sind 5 und 2;8. Der Kleine ist teilweise furchtbar anstrengend, ich verstehe den Großen auch, wenn der ihm auf die Nerven geht nach 1h Brüllen am Stück aus uns unerklärlichen Gründen

  15. Senior Member

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    AW: Entscheidung für / gegen 2. Kind

    Zitat Zitat von helgoland Beitrag anzeigen
    Ja, 1,5 ist halt ein anstrengendes Alter, ich kann die große da durchaus verstehen... mit 3 können sie dann richtig sprechen und so, das hilft schon.
    Sprechen konnte der Kleine schon mit zwei richtig, anstrengend fand ich es trotzdem. Allerdings ist der Kleine auch tiefenentspannt, der meiste Streit geht vom Großen aus.
    Aktuell ist es tatsächlich entspannter, liegt wahrscheinlich am Mangel an Alternativen (die Kinder sind ca. 3,5 und 5).

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