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  1. Ureinwohnerin

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    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Wenn du sagst, du wünscht dir Harmonie, ist das vielleicht ein Teil des Problems. Ihr seid nicht harmonisch. Und wart das anscheinend auch nie so richtig. Vielleicht werdet ihr das auch einfach nie. Vielleicht wäre es klüger, zu versuchen einfach anders zu streiten. Also eben nicht so aus der Haut fahrend. Rationaler?
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  2. Newbie

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    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Was vielleicht noch helfen kann: pick your battle.
    Soll heißen, überleg dir bewusst, wofür es sich für dich lohnt zu streiten, was dir wichtig ist und ignorier den rest (erstmal).
    Das ignorieren kann sehr schwierig sein, aber wenn man sich eingesteht, dafür lohnt es sich nicht zu kämpfen, dann kann es klappen und zumindest die totale Eskalation abwehren.

    Dafür aber bei den dir wichtigen Punkte ruhig die Meinung sagen, u.a. auch damit du nicht das Gefühl hat, alles reinzufressen oder dich übergangen fühlst.
    Und vielleicht hilft es auch, sich erstmal nur um sich selbst zu kümmern (soweit möglich mit Baby), gerade im Wochenbett. Was tut mir gut, was für ein Mensch möchte ich sein. Der Partner darf da gerne mal zweitrangig sein.



    Mir hat auch geholfen einzugestehen, dass wir total unterschiedliche Diskussionstypen sind. Das zu verstehen und den anderen dabei zu akzeptieren (so wie man es sich auch für sich wünscht) kann auch helfen. In unserem Fall hieß dass, ich kann nicht immer alles zu Tode diskutieren, ich musste einfach akzeptieren, dass irgendwann Schluss ist, auch wenn die Dinge noch nicht geklärt waren. Innerlich hat es mich wahnsinnig gemacht, aber die Erfahrung hat mich gelehrt, dass der andere Weg meistens viel schlimmer endete.

    Ich wünsche euch aufjedenfall alles gut. Wochenbett kann so mies sein, ich hoffe echt, dass du noch zur Ruhe kommen kannst

  3. Senior Member

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    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Ich hab keine Ahnung, ob die damals genauso viel gestritten haben, aber eine Bekannte von mir hatte mit ihrem damaligen Freund die Abmachung, an einem bestimmten Termin über ihre Probleme zu reden. Bei denen war das dann sowas wie jeden Sonntag um 16h, aber man kann das ja auch öfter machen. Das wichtige an dieser Herangehensweise ist denke ich nur, dass es ein fixer Termin ist, damit man nicht im Moment des Ärgers sagt "ach, dann diskutieren wir das einfach jetzt schon".
    Der Vorteil war, dass sich unwichtige Streitthemen bis dahin erledigt hatten und dass beide bei den wichtigen Themen dann nicht mehr so aufgebracht waren wie in dem Moment, als es akut war.
    Vielleicht hilft es, um einen Streit zu vermeiden, da man im akuten Moment den Ärger nicht vollständig runterschlucken muss, sondern sich sagen kann, dass es nur verschoben ist und man dem Ärger dann zum offiziellen Termin mitteilen kann?
    1. Seien Sie vorbereitet!
    2. Werden Sie nicht panisch!
    3. Haben Sie einen Plan!



  4. Ureinwohnerin

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    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Zitat Zitat von Lianaa123 Beitrag anzeigen
    Magst du erzählen wie ihr zu dem Punkt gelangt seid die Ursache zu erkennen? Also hattet ihr viele Gespräche, eine Strategie etc?
    Wir hatten kurz nacheinander und unabhängig voneinander in der Arbeit Fortbildungen, bei denen unter anderem unser Konfliktverhalten analysiert wurde. Da kam raus, dass wir komplett gegensätzlich reagieren (zurückziehen und Gefühle sortieren vs emotionale Reaktion erwarten), was bei jedem Streit zur kompletten Eskalation geführt hat.
    Ohne die Fortbildungen hätten wir das aber nie kapiert.
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  5. Ureinwohnerin

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    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Zitat Zitat von gewitter Beitrag anzeigen
    Wenn du sagst, du wünscht dir Harmonie, ist das vielleicht ein Teil des Problems. Ihr seid nicht harmonisch. Und wart das anscheinend auch nie so richtig. Vielleicht werdet ihr das auch einfach nie. Vielleicht wäre es klüger, zu versuchen einfach anders zu streiten. Also eben nicht so aus der Haut fahrend. Rationaler?
    ja, das finde ich auch sinnvoller und geht ein bisschen in die Richtung dessen, was ich weiter oben geschrieben habe. Das Ziel "nicht mehr streiten" ist für euch vielleicht (derzeit) einfach utopisch, aber vielleicht geht "Konflikte haben ohne Ausflippen".

  6. Senior Member

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    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Ich möchte noch das Prinzip der gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg in den Raum werfen. Vielleicht wäre das auch etwas für euch, um Strategien für „richtiges“ Streiten zu erlernen. Ich schließe mich an, ich denke deine Sehnsucht nach Harmonie bleibt in dieser Beziehung wohl unerfüllt. Vielleicht wäre es ratsamer, sich stattdessen Strategien für eine bessere Kommunikation zu erarbeiten.

  7. Stranger

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    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Ich danke euch sehr und beantworte die Beiträge in den nächsten Tagen ausführlicher.

    Nur kurz zu dem was oft angesprochen wurde: zu akzeptieren dass wir wahrscheinlich einfach keine 100% harmonische Beziehung haben werden klingt nach einem wichtigen Schritt und logisch. Trotzdem zieht sich da bei mir alles zusammen, das war irgendwie schon immer das Endziel. Das zu realisieren und bis zu einem gewissen Punkt loszulassen ist bestimmt richtig, fällt aber wahnsinnig schwer.

  8. Member

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    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Was genau ist denn für dich eine harmonische Beziehung? Wie sehe deine Beziehung in einer idealen Welt aus? Wärt ihr dann in allen Punkten des Lebens derselben Meinung? Wie würdet ihr miteinander reden?

    Und ich könnte mir vorstellen, dass euch/dir Strategien helfen könnten, die dich in der akuten Situation "runterholen". Exitstrategien quasi. Deine Wut und dein Ärger sind vollkommen okay und dürfen sein! Und gleichzeitig könnte es deeskalierend wirken. Sowas wie aus dem Zimmer gehen, ein Glas Wasser trinken, ans offene Fenster stellen, tief in den Bauch atmen, sich selbst umarmen.. Was dir halt hilft. Ich sage z.b auch ich brauche jetzt eine Pause und kümmere mich um mich.
    O amor talvez seja uma coisa que até nem sei se precisa ser dita..

  9. Ureinwohnerin

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    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Zitat Zitat von Lianaa123 Beitrag anzeigen
    Ich danke euch sehr und beantworte die Beiträge in den nächsten Tagen ausführlicher.

    Nur kurz zu dem was oft angesprochen wurde: zu akzeptieren dass wir wahrscheinlich einfach keine 100% harmonische Beziehung haben werden klingt nach einem wichtigen Schritt und logisch. Trotzdem zieht sich da bei mir alles zusammen, das war irgendwie schon immer das Endziel. Das zu realisieren und bis zu einem gewissen Punkt loszulassen ist bestimmt richtig, fällt aber wahnsinnig schwer.
    Das ist vielleicht etwas küchenpsychologisch, aber: wenn ihr das nun schon so lange mitmacht, solltet ihr euch vielleicht fragen, ob euch das so nicht eigentlich doch irgendwie auch ganz gut passt.
    Vielleicht ist eine harmonische Beziehung ein Idealbild für dich, würde aber de facto gar nicht zu dir passen, vielleicht bist du ein Typ, der Auseinandersetzungen/Reibungen braucht. Oder die Tatsache, dass ihr häufig clasht, macht auf anderer Ebene, dass ihr euch weiter spannend findet. Oder irgendwie sowas, da müsste man jetzt mehr über eure Streits wissen.

    Eine Freundin von mir führt zB eine (in meinen Augen, weil Kinder vorhanden sind) viel zu streitlastige Beziehung. Bei denen ist es so, dass sie beide große Freude an hitzigen Diskussionen haben (auch im Freundeskreis) und beide sehr kompetitiv sind. Das führt bei den beiden leider dazu, dass sie auch in der Partnerschaft oft nicht an einem Strang ziehen, sondern jeder nur darauf achtet, dass die eigenen Interessen gewahrt sind, was zu festgefahrenen Streitmustern geführt hat, die beiden sind längst an dem Punkt, an dem man dazu neigt, alle Handlungen des Partners schlechtestmöglich auszulegen. Die beiden leiden darunter und Trennung stand schon oft im Raum.
    Meine Freundin hat aber auch schon oft gesagt, dass ihr mit ihm nie langweilig ist. Ich kann mir bei ihr ehrlich gesagt auch nicht vorstellen, dass sie sich für einen Partner, mit dem es immer harmonisch ist, länger interessieren würde. Die Streits sind halt leider die Kehrseite der Medaille.

  10. Member

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    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Zitat Zitat von raposinha Beitrag anzeigen

    Und ich könnte mir vorstellen, dass euch/dir Strategien helfen könnten, die dich in der akuten Situation "runterholen". Exitstrategien quasi. Deine Wut und dein Ärger sind vollkommen okay und dürfen sein! Und gleichzeitig könnte es deeskalierend wirken. Sowas wie aus dem Zimmer gehen, ein Glas Wasser trinken, ans offene Fenster stellen, tief in den Bauch atmen, sich selbst umarmen.. Was dir halt hilft. Ich sage z.b auch ich brauche jetzt eine Pause und kümmere mich um mich.
    das finde ich auch einen ganz wichtigen hinweis. wenn wut oder starke emotionale erregung im spiel sind, ist es quasi unmöglich, vernünftig zu reden. villeicht hilft es euch fürs erste zu identifizieren, wenn du oder er sehr wütend oder ärgerlich sind und eine pause einzuschieben? oft reichen ein paar minuten, um einen modus zu erreichen in dem man dann auch wieder sprechen und lösungen finden kann.
    (mir persönlich hat das in meiner beziehung sehr geholfen, um besser zu streiten. )
    .

  11. Stranger

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    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    So, der Kleine schläft und ich komme mal in Ruhe zum antworten.

    Lieben Dank für den vielen Input, ich kann schon einiges mitnehmen und versuche jetzt mal ein bisschen was zu beantworten.

    Wobei davor: die letzten Tage liefen ziemlich gut und wir waren vielleicht mal kurz genervt voneinander, aber nichts weiter schlimmes. Eine Trennung steht gerade nicht mehr im Raum.

    @sora:
    Ich bin eher gereizt und genervt, nicht grundlegend wütend auf meinen Mann. Mein Stresslevel ist hoch, dann nervt mich was und dann kommt es wegen einer Nichtigkeit zu Streit. (Also so kann es sein. Es geht auch andersrum, also eher von ihm aus).
    “Konflikte haben ohne Ausflippen“ ist auf jeden Fall ein Zwischenziel, bzw auch ein Endziel, halt viel weniger Konflikte als jetzt. Aber ganz weg werden sie ja wohl nie gehen.

    Was du über deine Freundin und ihre Beziehung schreibst trifft von den Persönlichkeitstypen nicht wirklich auf uns zu. Wir sind weder kompetitiv noch brauchen wir viel „Action“, also mir darf was das angeht gerne mehr langweilig sein
    Aber dass irgendwas dahintersteckt stimmt ja auf jeden Fall, nur was es ist, ist mir seit Jahren unklar.

    @tinelli danke für die Erklärung! Klingt logisch, auch dass das viel lösen und klären kann.

    @wiggie gewaltfreie Kommunikation gucke ich mir an

  12. Stranger

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    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Zitat Zitat von akronym Beitrag anzeigen
    Was vielleicht noch helfen kann: pick your battle.
    Soll heißen, überleg dir bewusst, wofür es sich für dich lohnt zu streiten, was dir wichtig ist und ignorier den rest (erstmal).
    Das ignorieren kann sehr schwierig sein, aber wenn man sich eingesteht, dafür lohnt es sich nicht zu kämpfen, dann kann es klappen und zumindest die totale Eskalation abwehren.

    Dafür aber bei den dir wichtigen Punkte ruhig die Meinung sagen, u.a. auch damit du nicht das Gefühl hat, alles reinzufressen oder dich übergangen fühlst.
    Und vielleicht hilft es auch, sich erstmal nur um sich selbst zu kümmern (soweit möglich mit Baby), gerade im Wochenbett. Was tut mir gut, was für ein Mensch möchte ich sein. Der Partner darf da gerne mal zweitrangig sein.



    Mir hat auch geholfen einzugestehen, dass wir total unterschiedliche Diskussionstypen sind. Das zu verstehen und den anderen dabei zu akzeptieren (so wie man es sich auch für sich wünscht) kann auch helfen. In unserem Fall hieß dass, ich kann nicht immer alles zu Tode diskutieren, ich musste einfach akzeptieren, dass irgendwann Schluss ist, auch wenn die Dinge noch nicht geklärt waren. Innerlich hat es mich wahnsinnig gemacht, aber die Erfahrung hat mich gelehrt, dass der andere Weg meistens viel schlimmer endete.

    Ich wünsche euch aufjedenfall alles gut. Wochenbett kann so mies sein, ich hoffe echt, dass du noch zur Ruhe kommen kannst
    Lieben Dank dir

    Ich habe mir auch schon überlegt, dass ich gucken muss was mir wirklich wichtig ist. Wozu lohnt es sich überhaupt in Konflikt zu gehen (öhhm, ist das deutsch?) und kann man die Kleinigkeiten nicht einfach mal gut sein lassen? Dafür muss ich mir das aber wirklich erstmal aktiv klarmachen, weil ich eben manchmal von genau diesen Kleinigkeiten so unglaublich gestresst bin und das an meinem Mann auslasse. Also das ist eben mein Anteil, so läuft das wenn ich „anfange“. Mein Mann macht das durchaus auch aber hat einen anderen Weg dahin.
    Hier kann ich aber eben bei mir ansetzen.

    Und ich versuche schon mir Inseln zu schaffen, zb ab und zu in die Wanne zu gehen.
    Mein Mann ist coronabedingt eh zuhause und hält mir da durchaus gerade den Rücken frei. Da fällt mir gerade ein: die Existenzsorgen wegen Corona tragen bestimmt auch nicht zu einem entspannten Wochenbett bei.

  13. Stranger

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    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Zitat Zitat von babyface Beitrag anzeigen
    Ich hab keine Ahnung, ob die damals genauso viel gestritten haben, aber eine Bekannte von mir hatte mit ihrem damaligen Freund die Abmachung, an einem bestimmten Termin über ihre Probleme zu reden. Bei denen war das dann sowas wie jeden Sonntag um 16h, aber man kann das ja auch öfter machen. Das wichtige an dieser Herangehensweise ist denke ich nur, dass es ein fixer Termin ist, damit man nicht im Moment des Ärgers sagt "ach, dann diskutieren wir das einfach jetzt schon".
    Der Vorteil war, dass sich unwichtige Streitthemen bis dahin erledigt hatten und dass beide bei den wichtigen Themen dann nicht mehr so aufgebracht waren wie in dem Moment, als es akut war.
    Vielleicht hilft es, um einen Streit zu vermeiden, da man im akuten Moment den Ärger nicht vollständig runterschlucken muss, sondern sich sagen kann, dass es nur verschoben ist und man dem Ärger dann zum offiziellen Termin mitteilen kann?
    Die geführtem Paargespräche, die wir beim Therapeuten gelernt hatten waren auch zu einem bestimmten Zeitpunkt und das tat wirklich gut. Langsam kommen wir auch dahin wieder etwas Kapazität dafür zu haben, das könnte ich nochmal vorschlagen

  14. Stranger

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    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Zitat Zitat von raposinha Beitrag anzeigen
    Was genau ist denn für dich eine harmonische Beziehung? Wie sehe deine Beziehung in einer idealen Welt aus? Wärt ihr dann in allen Punkten des Lebens derselben Meinung? Wie würdet ihr miteinander reden?

    Und ich könnte mir vorstellen, dass euch/dir Strategien helfen könnten, die dich in der akuten Situation "runterholen". Exitstrategien quasi. Deine Wut und dein Ärger sind vollkommen okay und dürfen sein! Und gleichzeitig könnte es deeskalierend wirken. Sowas wie aus dem Zimmer gehen, ein Glas Wasser trinken, ans offene Fenster stellen, tief in den Bauch atmen, sich selbst umarmen.. Was dir halt hilft. Ich sage z.b auch ich brauche jetzt eine Pause und kümmere mich um mich.
    Eine harmonische Beziehung beinhaltet für mich schon signifikant weniger Streit als wir ihn haben, weniger Genervtsein, weniger den anderen verantwortlich machen. Nicht keinen Streit und auch nicht immer einer Meinung sein, aber eben: deutlich weniger.
    Und die ideale Beziehung? Genau so. Keine emotional aus dem Ruder laufenden Streits, eine Kommunikationsbasis die stabiler und unerschütterlicher ist. Wenn wir uns nicht streiten sind wir so liebevoll miteinander und haben eine tolle Beziehung, ich verstehe nicht wieso das in diesen Momenten so verloren geht. Also dass es nicht so ist wie im friedlichen Zustand - geschenkt. Aber dass es so aus dem Ruder laufen muss (ich spreche nicht von Gewalt). Immer und immer wieder.

    Und danke dir und Candy Gulf für den Input mit der akuten Exitstrategie. Wir hatten so etwas schon mal probiert und es hat dauerhaft nicht funktioniert und gerade mit Baby ist es eine Idee da wieder ein Auge drauf zu haben.

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