Antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 20 von 34
  1. Stranger

    User Info Menu

    Schwierige Ehe und kleines Baby

    Erstmal: ich bitte euch jetzt nicht die krassesten Vorwürfe zu machen. Die mache ich mir selbst schon am meisten.

    Ich bin mit meinem Mann seit etwa sieben Jahren zusammen, wir hatten immer Phasen in denen wir viel streiten, lieben uns aber auch über alles (immer noch). Immer hoch und runter, in bestimmten Phasen auch täglich einen Streit und dann wieder tränenreiches Vertragen und Bekundungen zur Veränderung. Am nächsten Tag das gleiche. Wir gehen zur Paartherapie und sind gewillt daran zu arbeiten, die Liebe ist wie gesagt groß.

    Nun haben wir ein paar Wochen altes Baby und unsere Beziehung droht final daran zu zerbrechen. Schon die Schwangerschaft war für uns etwas schwieriger, jetzt in der neuen Situation ist es untragbar geworden. Wir streiten IMMER. Und da das Baby sich nicht ablegen lässt vor dem Baby was mir das Herz zerbricht, aber meine Wut ist in dem Moment so groß, dass ich nicht stark genug bin das zu ändern, bei meinem Mann ist es wohl ähnlich. Von der Atmosphäre her sind es keine „guten“ Streits, ich komme mir manchmal vor wie in einem bitteren Film über Scheidung. Und alles bekommt das Baby mit (das ist das schlimmste für mich und ich mache mir unendliche Vorwürfe. Das nächste Mal ist es aber wieder gleich).
    Dann trennen wir uns räumlich für ein paar Stunden und fallen uns dann wieder in die Arme, es unbedingt hinkriegen wollend. Das Muster ist komplett das gleiche, nur verstärkt.

    Ich kann nicht mehr. Ich bin am Ende, ich will das nicht mehr. Ich habe ihm gerade gesagt, dass ich ihn zwei Tage nicht sehen will und wir dann weitersprechen. Jetzt habe ich Angst vor den zwei Tagen alleine mit Baby (er ist in Elternzeit und wir teilen alles recht vernünftig auf), dazu kommt, dass ich mich körperlich noch nicht wieder fit fühle. Und dann habe ich Angst vor einem Leben als Alleinerziehende und was das für mich und mein Kind mit sich bringt (ich bin selbst das einzige Kind einer alleinerziehenden Mutter).

    Ich weiß, dass Konflikte in dieser Zeit normal sind, aber wir stehen gefühlt wirklich kurz vor der Trennung und so kann es nicht weitergehen.

    Habt ihr vielleicht Input?

  2. Regular Client

    User Info Menu

    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    ich würde mir da hilfe an einer beratungsstelle suchen. mit baby dabei finde ich ständig streiten wirklcih ungut und würde da schnell jemanden von außen mit ins boot holen.

  3. V.I.P.

    User Info Menu

    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Was führt denn zum Streit und wie geht ihr damit in der Paartherapie um?
    Hat das irgendwelche Fortschritte?
    Wichtige Aufklärung: https://www.clankriminalitaet.de

    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  4. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Es lässt sich natürlich nicht 1:1 vergleichen, aber ich musste an ein Buch denken, das mir sehr gut getan hat:
    How to Stop Losing Your Sh*t with Your Kids: A Practical Guide to Becoming a Calmer, Happier Parent: Amazon.de: Naumburg, Carla: Fremdsprachige Bucher

    Die Grundidee dieses Buches ist: es bringt nichts, sich vorzunehmen, vor den Kindern nicht mehr auszuflippen. In dem Moment, in dem das passiert, kann man nicht mehr so rational denken, als dass man sich an seine guten Vorsätze halten könnte. Die Strategie muss stattdessen sein: möglichst wenig in der geistigen Verfassung zu sein, in der man ausflippt (müde, hungrig, reizüberflutet, besorgt, gestresst... etc), sehr genau bei sich hinzuschauen, wann und warum man in dieser Verfassung ist, und was die passende Prophylaxe wäre.

    Ihr streitet ja offenbar auch immer wieder vor dem Baby, obwohl ihr es wirklich besser fändet, euch zusammenzureißen. Könnte euch diese Herangehensweise irgendwie was bringen?

  5. Fresher

    User Info Menu

    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    möglichst wenig in der geistigen Verfassung zu sein, in der man ausflippt (müde, hungrig, reizüberflutet, besorgt, gestresst... etc), sehr genau bei sich hinzuschauen, wann und warum man in dieser Verfassung ist, und was die passende Prophylaxe wäre.
    Finde ich auch.

    Könnte eure Hebamme sich unterstützen mit Tipps zur Entlastung? Leihgroßeltern? Kann sich jemand um das Baby eine Zeit lang kümmern an den zwei Tagen, dass du auch Zeit für dich hast? Mal in Ruhe baden? Kaffee trinken? Mit jemanden telefonieren?..?

    Könntet ihr euch überlegen, was euch entlastet?

  6. Stranger

    User Info Menu

    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Zitat Zitat von nightswimming Beitrag anzeigen
    ich würde mir da hilfe an einer beratungsstelle suchen. mit baby dabei finde ich ständig streiten wirklcih ungut und würde da schnell jemanden von außen mit ins boot holen.
    Wir sind in telefonischem Kontakt mit unserem Therapeuten. Das ist wichtig, aber hilft uns „hier und jetzt“ (also in der Streitsituation) auch nicht, wenn man versteht was ich meine. Zu möglichen Lösungsstrategien sind wir aber auch noch nicht gekommen, das war erstmal das erste kurze Gespräch seit der Geburt.

  7. Stranger

    User Info Menu

    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Was führt denn zum Streit und wie geht ihr damit in der Paartherapie um?
    Hat das irgendwelche Fortschritte?
    Zum Streit führt alles und nichts. Manchmal unwichtiger Haushaltskram, dann wieder grundlegende Diskussionen wie wir die Beziehung führen.

    Seit der Geburt waren wir nicht in der Paartherapie, das würde mit der Betreuung auch sehr schwierig werden. Das wird jetzt telefonisch laufen, wir hatten schon ein kurzes Gespräch.

    Vor der Geburt sind wir damit vor allem mit geführten Paargesprächen umgegangen. Es fühlt sich an als wäre dazu gerade wie keine Kapazität da und wir verfallen in alte (Vorwurfs-)muster.
    Und ja, richtig angewendet haben uns die Gespräche sehr geholfen.

  8. Stranger

    User Info Menu

    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Es lässt sich natürlich nicht 1:1 vergleichen, aber ich musste an ein Buch denken, das mir sehr gut getan hat:
    How to Stop Losing Your Sh*t with Your Kids: A Practical Guide to Becoming a Calmer, Happier Parent: Amazon.de: Naumburg, Carla: Fremdsprachige Bucher

    Die Grundidee dieses Buches ist: es bringt nichts, sich vorzunehmen, vor den Kindern nicht mehr auszuflippen. In dem Moment, in dem das passiert, kann man nicht mehr so rational denken, als dass man sich an seine guten Vorsätze halten könnte. Die Strategie muss stattdessen sein: möglichst wenig in der geistigen Verfassung zu sein, in der man ausflippt (müde, hungrig, reizüberflutet, besorgt, gestresst... etc), sehr genau bei sich hinzuschauen, wann und warum man in dieser Verfassung ist, und was die passende Prophylaxe wäre.

    Ihr streitet ja offenbar auch immer wieder vor dem Baby, obwohl ihr es wirklich besser fändet, euch zusammenzureißen. Könnte euch diese Herangehensweise irgendwie was bringen?
    Super, danke, das lade ich mir später auf meinen Reader, das klingt als könnte es sehr hilfreich sein.

    Das Problem an der Prophylaxe ist, dass die grundlegende Ursache glaube ich einfach die veränderte Situation, die neue Verantwortung und der Schlfmangel ist. An den Sachen ist irgendwie gerade nichts zu ändern. Aber wahrscheinlich sind es erstmal einfach Kleinigkeiten. Ich lese erstmal das Buch

  9. Stranger

    User Info Menu

    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Zitat Zitat von Sockenmonster Beitrag anzeigen
    Finde ich auch.

    Könnte eure Hebamme sich unterstützen mit Tipps zur Entlastung? Leihgroßeltern? Kann sich jemand um das Baby eine Zeit lang kümmern an den zwei Tagen, dass du auch Zeit für dich hast? Mal in Ruhe baden? Kaffee trinken? Mit jemanden telefonieren?..?

    Könntet ihr euch überlegen, was euch entlastet?
    Danke dir!
    Die Hebamme ist keine große Hilfe, sie hat nur gesagt, dass das Leben mit einem Neugeborenen eben eine Belastung für die Beziehung sei.

    Meine Mutter kommt jetzt wahrscheinlich erstmal heute Abend und kocht und dann mal schauen. Ich glaube eh nicht, dass wir die zwei Tage „durchhalten“, im Vertragen sind wir grundsätzlich auch ganz gut.

    Und ja, Entlastung ist ein gutes Stichwort und wie ich Sora schon geantwortet habe sind die Ursachen einfach so grundlegend und groß, dass ich da keinen Anhaltspunkt finde. Ich habe ab und zu kurze Zeiten für mich, stille aber voll und das Baby ist wie gesagt sehr anhänglich. Ich bin dann so neidisch auf meinen Mann, dass er einfach mal ein paar Stunden weg sein kann (er macht dann zwar auch eher Dinge die gemacht werden müssen-aber trotzdem). Das ist auch so ein Thema...

    Ach, ich rede etwas wirr.

  10. V.I.P.

    User Info Menu

    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Obwohl die Streits ja nichts mit der veränderten Situation zu tun haben. Du schreibst ja im ersten Beitrag, das wäre ein Muster eurer Beziehung.

    Wahrscheinlich ist nur der Schmerz größer, weil da jetzt ein Kind ist. Was auch ein völlig rechtmäßiger Schmerz ist, ich finde es gut, dass du jetzt einsiehst, dass das keine Situation ist, in der ein Kind aufwachsen sollte.

    Da frage ich mich allerdings, wieso war das früher nie ein Thema. Das empfindet man sicher nicht als normal, wenn man jahrelang immer wieder Phasen hat, in denen man sich täglich streitet.
    Wichtige Aufklärung: https://www.clankriminalitaet.de

    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  11. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Bei uns sind so ziemlich alle Streitgründe nichtig geworden, nachdem wir zum einen die grundlegende Ursache verstanden haben und die Haushaltsdinge neu sortiert haben.
    Vielleicht solltet ihr da nochmal genau gucken, ob man da was ändern kann / soll. Ich kann das Mental Load Buch von Patricia Camerata da sehr empfehlen.
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  12. Member

    User Info Menu

    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Ich weiß nicht, ob das jetzt hilfreich ist, aber ich finde, das Wochenbett ist einfach eine ganz spezielle Zeit, in der man so eine große Entscheidung wie Trennung möglichst nicht entscheiden sollte. Alle müssen ihre Rolle finden, es gibt viele Probleme, Unsicherheit, Sorgen und darauf dann der Schlafmangel (also zumindest ich habe das so empfunden, bei mir waren es weniger Babyflitterwochen).

    Also ich hoffe, man versteht, was ich meine. Wenn ihr so ein Muster habt und wisst, ihr müsst an euch arbeiten und ein klärendes Gespräch reicht nicht, sondern da müsst ihr langfristig ran - könnt ihr für ein paar Wochen in einen "Teammodus" switchen und eure Differenzen zurückstellen (seid ihr grundsätzlich ein gutes Team)? Quasi ein Streitmoratorium. Oder wie Lily und Marschall in How I met your mother, die haben eine Streitpause, in der alles andere normal läuft.

  13. Stranger

    User Info Menu

    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Obwohl die Streits ja nichts mit der veränderten Situation zu tun haben. Du schreibst ja im ersten Beitrag, das wäre ein Muster eurer Beziehung.

    Wahrscheinlich ist nur der Schmerz größer, weil da jetzt ein Kind ist. Was auch ein völlig rechtmäßiger Schmerz ist, ich finde es gut, dass du jetzt einsiehst, dass das keine Situation ist, in der ein Kind aufwachsen sollte.

    Da frage ich mich allerdings, wieso war das früher nie ein Thema. Das empfindet man sicher nicht als normal, wenn man jahrelang immer wieder Phasen hat, in denen man sich täglich streitet.
    Du hast recht, da schmeiße ich alt und neu zusammen.
    Die Probleme sind alt, haben sich durch die Situation aber verschlimmert und ich hab’s gerade als das grundlegende Problem benannt. Wobei ich gerade auch nicht 100% klar denken kann und es eh nicht perfekt klar habe.

    Und normal finden wir das beide nicht und es war in diesen Phasen schon oft Thema. Wir haben uns immer wieder durchgekämpft, aber fallen immer wieder zurück. Dieses Mal ist eben eine dritte Person - unser Kind - involviert und wie du schon sagst: dadurch wird der Schmerz größer (und die Schwelle des Aushaltbaren niedriger).

  14. Stranger

    User Info Menu

    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Zitat Zitat von Tinelli Beitrag anzeigen
    Bei uns sind so ziemlich alle Streitgründe nichtig geworden, nachdem wir zum einen die grundlegende Ursache verstanden haben und die Haushaltsdinge neu sortiert haben.
    Vielleicht solltet ihr da nochmal genau gucken, ob man da was ändern kann / soll. Ich kann das Mental Load Buch von Patricia Camerata da sehr empfehlen.
    Magst du erzählen wie ihr zu dem Punkt gelangt seid die Ursache zu erkennen? Also hattet ihr viele Gespräche, eine Strategie etc?

    Das Buch schaue ich mir an, danke dir

  15. V.I.P.

    User Info Menu

    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Also ich wollte jetzt nicht, dass du dich rechtfertigst ich finde nur häufig die Richtung in die das geht "mit Baby ist halt eine Beziehung besonders auf dem Prüfstand" schwierig, wenn du ganz klar schreibst, ihr würdet eigentlich nur das selbe Muster bedienen.

    Habt ihr denn schon mal vorher richtig identifiziert wieso das so kracht?
    Also ich meine zum Beispiel, seid ihr zu verschieden, habt ihr unterschiedliche Backgrounds, irgendwie sowas.
    Wichtige Aufklärung: https://www.clankriminalitaet.de

    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  16. Stranger

    User Info Menu

    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Zitat Zitat von kaikoura Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, ob das jetzt hilfreich ist, aber ich finde, das Wochenbett ist einfach eine ganz spezielle Zeit, in der man so eine große Entscheidung wie Trennung möglichst nicht entscheiden sollte. Alle müssen ihre Rolle finden, es gibt viele Probleme, Unsicherheit, Sorgen und darauf dann der Schlafmangel (also zumindest ich habe das so empfunden, bei mir waren es weniger Babyflitterwochen).

    Also ich hoffe, man versteht, was ich meine. Wenn ihr so ein Muster habt und wisst, ihr müsst an euch arbeiten und ein klärendes Gespräch reicht nicht, sondern da müsst ihr langfristig ran - könnt ihr für ein paar Wochen in einen "Teammodus" switchen und eure Differenzen zurückstellen (seid ihr grundsätzlich ein gutes Team)? Quasi ein Streitmoratorium. Oder wie Lily und Marschall in How I met your mother, die haben eine Streitpause, in der alles andere normal läuft.
    Ja total. Wir haben auch „abgemacht“ uns im ersten Lebensjahr des Kindes nicht zu trennen. Aber heute habe ich dann wieder im Streit gesagt „dann müssen wir uns eben doch trennen“. Das ist nicht toll, wir waren einfach wieder in einer irrationalen Situation und ich konnte nicht aus meiner Haut. Und ich frage mich eben schon wie viel wir uns vor allem dieses wahnsinnig junge und unschuldige Baby, das wir beide so sehr lieben, zumuten können. Aber an sich hast du natürlich total recht!

    Und ein gutes Team? Ja und nein. Ja wegen der Liebe, den Lebens- und Wertvorstellungen, den wunderbaren Momenten die wir immer wieder haben.
    Nein wegen den Streits. Eindeutig.

  17. Stranger

    User Info Menu

    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Also ich wollte jetzt nicht, dass du dich rechtfertigst ich finde nur häufig die Richtung in die das geht "mit Baby ist halt eine Beziehung besonders auf dem Prüfstand" schwierig, wenn du ganz klar schreibst, ihr würdet eigentlich nur das selbe Muster bedienen.

    Habt ihr denn schon mal vorher richtig identifiziert wieso das so kracht?
    Also ich meine zum Beispiel, seid ihr zu verschieden, habt ihr unterschiedliche Backgrounds, irgendwie sowas.
    Ne, verstehe ich total! Es tut mir ja auch gut ein bisschen verquere Erklärungs- und Denkstrukturen gespiegelt zu bekommen.

    Und nein, so richtig in Stein gemeißelt haben wir noch kein „Warum“ gefunden. Schon andere Herangehensweisen an Probleme, durchaus ein anderer Background aber das fühlt sich nicht ursächlich an.

  18. V.I.P.

    User Info Menu

    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Und was denkst DU warum ihr euch so viel streitet?
    Ich meine, du wirst dir da in den ganzen Jahren ja Gedanken darüber gemacht haben.
    Wichtige Aufklärung: https://www.clankriminalitaet.de

    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  19. Stranger

    User Info Menu

    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Und was denkst DU warum ihr euch so viel streitet?
    Ich meine, du wirst dir da in den ganzen Jahren ja Gedanken darüber gemacht haben.
    Ach, ich weiß es ganz genau wirklich nicht
    Ich glaube schon, dass unsere Neurosen sich hochschaukeln. Ich bin angstbasiert mit Verlustängsten und gehe dadurch auf Angriff, mein Mann ist Typ Grummelbär, frisst alles in dich rein, innen drin brodelt es aber. Aber was genau das „eine“ Problem ist??? Keine Ahnung!

    Heute ist es schon wieder besser, er kam dann abends wieder. Aber ich wünsche mir die dauerhafte Harmonie so sehr.

  20. Ureinwohnerin

    User Info Menu

    AW: Schwierige Ehe und kleines Baby

    Was wäre denn ein typisches Streitthema bei euch?

    Bist du in so einem Moment eher gereizt/genervt oder empört/wütend?

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •