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  1. Member

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    Vom Pumpstillen zum Vollstillen

    ...hat jemand von euch das gemacht, in welchem Zeitraum und einfach aufgehört zu pumpen oder nach und nach?

  2. Enthusiast

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    AW: Vom Pumpstillen zum Vollstillen

    Ich mit Zwillingen.
    Wir hatten Calma Sauger und später Stillhütchen und irgendwann gar nix mehr.
    Ich hatte das Gefühl, dass das Geburtsgewicht sehr entscheidend ist.
    Ein Kind wog nur 2400g und hatte deutlich mehr Schwierigkeiten wg einschlafen und co.
    Hast du eine Hebamme, die dir helfen kann?

    Ach ja, von Pumpstillen/Fingerfeeding bis Vollstillen ca 4 Wochen und dann noch ca 4 Wochen mit Stillhütchen.

  3. Member

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    AW: Vom Pumpstillen zum Vollstillen

    Mein Kind war ein Frühchen, also habe ich die ersten Wochen abgepumpt und wenn es ihm gut genug ging und ich bei ihm war gestillt. Als er nach 3,5 Wochen nach Hause kam, habe ich uebergangslos voll gestillt. Das ging problemlos. Meinst du so was?

  4. Addict

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    AW: Vom Pumpstillen zum Vollstillen

    Mein Baby hatte mit ca. 2 Monaten eine Zungenband-OP und konnte danach gar nicht mehr gut trinken, ich hatte deswegen auch schon deutlich weniger Milch und habe triple-feeding (stillen, abpumpen, Flasche) gemacht für eine Weile. Ich habe allerdings nach zwei Wochen so einen Hass auf das abpumpen und den ganzen Aufwand bekommen, dass ich relativ spontan beschlossen habe, dass das jetzt das letzte mal abpumpen war. Seitdem hat voll stillen auch wieder gut geklappt.

  5. Member

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    AW: Vom Pumpstillen zum Vollstillen

    Ach, Moth - so nennt man das? Ich bin dann auch eine Triple-Feederin wohl. Ein Scheiß-Aufwand, vor allem allein mit Baby zu Hause, wenn der Partner arbeitet. Und nachts.

    Fast hätte ich auch dem Brusternährungsset eine Chance gegeben.
    Unser Kind hat am Anfang (Woche 1-2) eine Saugverwirrung gehabt, dann, als es besser wurde, ich eine dolle Brustentzündung (Woche 2), und dann ging es Schritt für Schritt vor und zurück.
    Letztens habe ich besonders viel gepumpt, damit die Brust immer wirklich leer ist, um die Milchmenge zu steigern.
    Das scheint geklappt zu haben. Das Gewicht unseres Kindes ist kein Problem und bei soliden 4300g (1kg+ seit Geburt)

    Was ich mich frage, ist, ob ihr nach und nach weniger gepumpt habt; also seltener, oder kürzer... weil nach meine Entzündung plötzlich viel weniger Milch da war, bin ich noch etwas paranoid, ob der kleine Mann, der ein eher gemütlicher Sauger ist und auch mal 5 Std pennt ohne sich zu melden, seinen Bedarf aufrecht erhalten kann oder ob das Angebot gemäß Angebot/Nachfrage runter geht, dass es nicht mehr reicht.
    Bauchgefühl sagt aber, das passt schon. Meine Milchmenge war am Anfang toll und nur durch die Krankheit reduziert.

    Da ich aber immer zuerst stille, weiß Ich nicht, wie viel Milch inzwischen im Baby landet.

    Alternativ fürchte ich, dass der nächste Milchstau lauert, wenn ich das 8x täglich alles-Leerpumpen der letzten Tage mehr oder weniger plötzlich einstell.

    Ich habe noch eine Nachsorge-Hebamme, die allerdings nicht soo stillaffin ist, und eine Stillberatung gemacht, der ich auch Mails schreiben darf.
    Ohne Abstimmung mit einer der beiden werde ich nichts entscheiden.

    Aber ich dachte, ich frag mal nach euren Erfahrungen, wie man es überhaupt machen KÖNNTE.

  6. Member

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    AW: Vom Pumpstillen zum Vollstillen

    Zitat Zitat von lorella Beitrag anzeigen
    Mein Kind war ein Frühchen, also habe ich die ersten Wochen abgepumpt und wenn es ihm gut genug ging und ich bei ihm war gestillt. Als er nach 3,5 Wochen nach Hause kam, habe ich uebergangslos voll gestillt. Das ging problemlos. Meinst du so was?
    Ja, also bist du von 8x am Tag Abpumpen auf Vollstillen gewechselt?

  7. Member

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    AW: Vom Pumpstillen zum Vollstillen

    Zitat Zitat von awkward silence Beitrag anzeigen
    Ja, also bist du von 8x am Tag Abpumpen auf Vollstillen gewechselt?
    Ja, genau. Das ging bei uns total problemlos.

  8. Addict

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    AW: Vom Pumpstillen zum Vollstillen

    Ich hatte auch ein Frühchen, die ersten 3 Wochen habe ich nur abgepumpt, und nur ca 2 mal am Tag gestillt. Zuhause dann wenige Tage beides gemacht, also erst gestillt, dann abgepumpt und das gefüttert. Das war mir schnell zu anstrengend. Ich hatte auch einen gemütlichen Trinker, er ist immer ein gepennt dabei. Wenn er dann Mal länger geschlafen hat und ich das Gefühl hatte die Brust ist zu voll habe ich ein bisschen abgepumpt, aber die leer, sondern eben nur so viel, dass die Brust wieder weich ist. Das habe ich gut 3-4 Wochen so gemacht. Dann war es nicht mehr notwendig.
    Von jetzt auf gleich hätte ich niemals mit dem pumpen aufhören können, ich hatte viel zu viel Milch und das Baby hat viel zu wenig und langsam getrunken.

  9. Urgestein

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    AW: Vom Pumpstillen zum Vollstillen

    Zitat Zitat von lorella Beitrag anzeigen
    Mein Kind war ein Frühchen, also habe ich die ersten Wochen abgepumpt und wenn es ihm gut genug ging und ich bei ihm war gestillt. Als er nach 3,5 Wochen nach Hause kam, habe ich uebergangslos voll gestillt. Das ging problemlos. Meinst du so was?
    Hier ähnliche Rahmenbedingungen...nur dass es beim ersten Kind ein echter Kampf war. Wir waren 3 Wochen im KH und haben erst zuhause mit dem Stillen begonnen. Das Brusternährungsset hat wohl den Durchbruch gebracht. Konnte dann nach kurzer Zeit vollstillen und die Flasche wurde verweigert

  10. Member

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    AW: Vom Pumpstillen zum Vollstillen

    Vielen Dank für eure Erfahrungen
    Meine Pumpe wurde seit 4 Tagen nicht mehr benutzt
    Die Brustwarzen danken es mir nicht, tatsächlich überlege ich, ein paarmal nur zu pumpen, um ihnen eine Pause zu gönnen...

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