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  1. Member

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    Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    Liebe Bymsen,
    ich muss nun doch nen eigenen Thread aufmachen aus akutem Leidensdruck und hoffe, ich kann mich kurzfassen.

    Unser Stillstart vor gut 6 Wochen war schwierig - warum war nie klar. Das Kind hat nicht gut gesaugt, wir mussten zufüttern, ich hatte Brustentzündung, dann Milchrückgang, Stillen mit Stillhütchen...

    Inzwischen kann ich - was ich nie gedacht habe - vollstillen und das Kind nimmt super zu , hab aber nach über 6 Wochen noch entzündete, geschwollene und teils rissige Brustwarzen, die dann nicht heilen. Anlegen, aber auch Berührungen sind sehr schmerzhaft, Tragetuch... sogar beim Duschen, wenn Wasser drauf rieselt.

    (Multimam, Silberhütchen, Lansinoh, zwischendurch Pumpen zur Heilung.. hat alles nur kurzfristige Besserung gebracht.)

    2 Stillberaterinnen IBCLC und meine Hebamme hab ich gefragt: Mein Anlegen sei ok.

    Die Osteopathin hat wohl eine Kieferblockade gelöst, damit das Baby den Mund weiter aufmachen kann - danach war es kurz besser. Kann aber auch Zufall gewesen sein.

    Obwohl ich bei jedem(!) Stillen, mit jeder Anlegetechnik Druckstreifen auf der BW hab.
    Das Zungenband fand keine besprechenswert.

    Ich war dann bei 2 Gynäkologinnen, da ich dachte, es läge dann wohl ak "mir" - eine hat mir empfohlen abzustillen oder Ibu zu nehmen, die andere hat immerhin einen Soor-Abstrich gemacht. Bislang negativ.

    Meine Internetrecherche ergibt, dass lang wunde BW oft doch nach dem Durchtrennen des Zungenbändchens besser werden.

    Termine zum Durchtrennen gibts erst Ende April /Anfang Mai. Da ist das Kind 10 Wochen alt.

    Pro Durchtrennen
    + Es KANN die dauerwunden Brustwarzen beenden, aktuell ist jedes Stillen schmerzhaft bis qualvoll
    + Es ist jetzt noch ein sehr kleiner Eingriff, später ist das Band besser durchblutet und man macht es nur noch unter Narkose
    + angeblich kann es später, wenn Zähne kommen, erst recht schmerzhaft werden, das will ich auf jeden Fall vermeiden (also, so gut das geht)
    + seine Zunge ist vorne leicht eingekerbt, er quetscht immer die Brustwarze und hat starke Saugbläschen, alles können(!) Indizien sein

    Kontra
    - Trotz allem ein Eingriff mit (angeblich kurzen) Schmerzen fürs Kind
    - Mein Kind kann beim Stillen den Saugschluss halten und nimmt sehr gut zu, bekommt also gut Milch
    - sein Zungenband ist auf keinen Fall viel zu kurz, sonst hätten Ärzte und Hebammen das gesagt.
    - angeblich müssen die Kids dann erstmal neu trinken lernen
    - ich müsste den Eingriff vermutlich selbst bezahlen
    - das Wichtigste: Vielleicht bringt es gar nichts

    Habt ihr Erfahrungen damit? Was würdet ihr machen?

    Die Situation belastet meine Familie und mich sehr. Abstillen möchte ich als letztes.

  2. Addict

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    AW: Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    Mein zweites Baby hatte ein viel zu kurzes Zungenband, sein Zungenbeweglichkeitsscore war 3/12. Ich fand von Anfang an, dass seine Zunge merkwürdig aussah aber dachte auch es würde bei Untersuchungen ja bestimmt auffallen wenn etwas wäre. Stillen ging ganz gut aber er hat es nie geschafft, sich so richtig fest zu saugen wie seine Schwester. Der Kinderarzt hat uns etwas widerwillig zur Zahnärztin überwiesen, für ihn war die Frage ob das Baby zunimmt das einzig relevante Kriterium. Die Zahnärztin hat dann diese 3/12 ermittelt und hat mich erst einmal zur Physiotherapie geschickt weil er wohl schon so verkrampft war, dass sie gar nicht richtig schneiden konnte. Wenige Sitzungen dort haben gereicht un es deutlich besser zu machen und auch so ca. mit 10 Wochen wurde das Bändchen dann durchtrennt. Er hat 45 min ganz ganz furchtbar geschrien, danach hat man ihm aber nichts mehr angemerkt. Was etwas unschön ist, ist, dass man danach vier Wochen lang alle 6 Stunden die Zunge nach oben drücken muss damit das Bändchen nicht wieder anwächst. Mit dem stillen wurde es nach dem Eingriff erst einmal schlechter, sicher einerseits weil er sich erst an die neue Beweglichkeit in der Zunge gewöhnen musste und andererseits weil es weh tat. Ab ca. 2 Wochen nach dem Eingriff konnte ich aber wieder voll stillen und habe das gemacht bis er letzte Woche mit 8 Monaten keine Lust mehr darauf hatte.
    Generell scheinen viele Ärzt*innen dem Eingriff eher abgeneigt zu sein, ich verstehe aber zumindest bei fällen die so ausgeprägt sind wie bei meinem Kind nicht so richtig, wieso, es hat wirklich wahnsinnig geholfen und er schien sehr schnell über den Schmerz weg zu sein.

    Falls du zufällig in Berlin bist kann ich dir gerne die Daten von der Zahnärztin geben, bei der wir waren, die ist da wohl Expertin.

  3. Ureinwohnerin

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    AW: Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    beim großen hat der kinderarzt das zungenbändchen durchgetrennt und er hat so 2 minuten geschrien und gut war. da muss er so 8 wochen gewesen sein.

    ich würde das ist immer wieder machen lassen. meinen brüsten ging es danach auch besser.
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  4. Regular Client

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    AW: Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    Ich wollte dir gerade im anderen Thread antworten dass das nach Zungenband klingt.
    Bei unserer Tochter war nur der posteriore Anteil grenzwertig betroffen und wir haben es trotzdem beim Kinderchirurgen trennen lassen. Sie hat nur ganz kurz geweint, aber schon als der mit dem Spatel ankam, nicht mal beim trennen an sich.
    Es hat ehrlicherweise nicht den absoluten Durchbruch gebracht, da ich davor keine krassen Probleme hatte - Kind hat durch die viele Milch auch immer gut zugenommen. Da sich das alles gegenseitig bedingt kann man halt am Ende nicht sagen ob es ohne den Eingriff genauso gelaufen wäre.

    Bei Kind 2 sehe ich wieder ein paar Anzeichen und werde diesmal zu einer spezialisierten Zahnärztin gehen, die mit Laser trennt.

    Hier findest du Spezialist*innen oder in deiner Nähe
    Hilfe bei kurzen Zungenbandchen - DEFAGOR Fachgesellschaft fur orale Restriktionen

  5. Enthusiast

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    AW: Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    Ich hatte ja schon einmal bzgl. Vollstillens geschrieben.
    Bei mir hat es auch sehr lange, sehr weh getan. Ich erinnere mich auch noch daran, dass ich bei jedem Anfang des Stillens Schmerzen hatte und wenn sich einer der Zwillinge abgedockt hatte - wieder von vorne.
    Ich habe mit Brustwarzensalbe und Heilwolle gute Erfahrungen gemacht - und halt wirklich viel Luft rankommen lassen.
    Ich weiß noch, dass ich nachts dann nach dem Stillen immer aufgestanden bin (obwohl der Schlafentzug eh schon schlimm war) und gut die Brustwarzen getrocknet habe und Salbe drauf gemacht habe - keine Lansinoh, irgendwie eine aus einer Apotheke, die xtra gemischt war.

    Auch wenn es sehr schlimm klingt, bei mir war es wirklich diese Überlastung und nach ca. 10 Wochen vorbei oder es wurde immer besser. Es schien, dass sich die Brustwarzen dran gewöhnt hatten.

  6. Member

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    AW: Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    .
    Falls du zufällig in Berlin bist kann ich dir gerne die Daten von der Zahnärztin geben, bei der wir waren, die ist da wohl Expertin.
    Danke für deinen Bericht. Dass es einen "Score" gibt, ist mir bei meinen Recherchen noch gar nicht begegnet. Interessant! Ich wohne leider in Süddeutschland. Aber vielleicht kann ich deine Ärztin kontaktieren (als telefonische Beratung) und sie nach Kontakten in Süddeutschland fragen?

  7. Member

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    AW: Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    Zitat Zitat von hagelslag Beitrag anzeigen
    .

    Auch wenn es sehr schlimm klingt, bei mir war es wirklich diese Überlastung und nach ca. 10 Wochen vorbei oder es wurde immer besser. Es schien, dass sich die Brustwarzen dran gewöhnt hatten.
    Ich finde, das klingt hoffnungsvoll, nicht schlimm. Bei Zwillingen hast du natürlich nochmal ne ganz andere Belastung! Respekt, dass du das gewuppt und das Stillen durchgezogen hast.
    Ich hab auch gehört, dass mit wachsendem Mund des Kindes das Problem wunde Brustwarzen auch einfach immer kleiner wird. (Aber halt auch, dass es mit dem Zahnen besonders schlimm wird.)

  8. Member

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    AW: Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    Zitat Zitat von Jazzy Belle Beitrag anzeigen
    Sie hat nur ganz kurz geweint, aber schon als der mit dem Spatel ankam, nicht mal beim trennen an sich.
    Hattest du denn Schmerzen beim Stillen? Und wie alt war dein Kind beim Eingriff?

  9. Member

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    AW: Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    Zitat Zitat von Jazzy Belle Beitrag anzeigen
    Wow,danke! Nach sowas habe ich schon gegoogelt, aber nichts gefunden.

  10. Ureinwohnerin

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    AW: Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    Awkward, wo hast du denn den Termin zur Durchtrennung? Meine Kollegin schickt immer zu einem HNO in Möhringen.
    Bei Zungenbandkindern kommt meistens so mit drei Monaten ein Einbruch der Gewichtszunahme. Der Oberguru für Zungenbänder ist wohl Dr. Moghtader in Oppenheim.
    Wenn du tot bist, weißt du nicht, dass du tot bist. Es ist nur schwer für die Anderen.
    Genau so ist es, wenn du dumm bist.

  11. Fresher

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    AW: Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    Bei dem Zahnarzt waren wir und es ging echt super schnell und die Kleine war danach ganz schnell wieder quietschfidel. Wir mussten aber 6 Wochen die Zunge dehnen und das war echt heftig und immer ein schlimmes Theater. Unsere Tochter war da allerdings auch schon 9 Monate alt.

  12. Regular Client

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    AW: Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    Zitat Zitat von awkward silence Beitrag anzeigen
    Hattest du denn Schmerzen beim Stillen? Und wie alt war dein Kind beim Eingriff?
    Ich hatte ‚normale‘ Schmerzen beim stillen, blutige Brustwarzen oder schlimmer aber nie. Bei uns war es aber auch ein Grenzfall und sowohl die Stillberaterin als auch der Chirurg waren nicht sofort sicher, ob es durchtrennt werden sollte.
    Hauptproblem war, dass meine Tochter nicht mit meiner Milchmenge klar kam und sich nicht gut an der Brust beruhigen konnte, da kaum non-nutritives saugen möglich war.
    Sie war so 2 Monate alt.

    Auf der verlinkten Homepage sind wirklich nur ausgewiesene Experten aufgelistet, vielleicht ist ja zufällig jemand bei dir in der Nähe. Die Ärzt*innen sind wohl nicht im frei zugänglichen Bereich aufgelistet sondern nur Stillberaterinnen und Co, man kann aber eine Mail hinschreiben, wenn man niemanden in der Nähe findet.

  13. Member

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    AW: Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    Zitat Zitat von Ingunn Beitrag anzeigen
    Awkward, wo hast du denn den Termin zur Durchtrennung? Meine Kollegin schickt immer zu einem HNO in Möhringen.
    Bei Zungenbandkindern kommt meistens so mit drei Monaten ein Einbruch der Gewichtszunahme. Der Oberguru für Zungenbänder ist wohl Dr. Moghtader in Oppenheim.
    Ich schreib dir ne PM. Wieso mit 3 Monaten? Das ist ja interesssant. Hilft natürlich nicht bei der Entscheidung,hm.

  14. Member

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    AW: Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    Zitat Zitat von GetLost Beitrag anzeigen
    Bei dem Zahnarzt waren wir und es ging echt super schnell und die Kleine war danach ganz schnell wieder quietschfidel. Wir mussten aber 6 Wochen die Zunge dehnen und das war echt heftig und immer ein schlimmes Theater. Unsere Tochter war da allerdings auch schon 9 Monate alt.
    Und wieso kams dazu, wie hat das Trinken sich verändert?

    Ich mach mir irgendwie kaum Gedanken in Richtung Sprechen, ich denke grad echt v.a. ans Trinken noch... weil da halt Beweise da sind, dass es nicht gut läuft (Autsch) ... Sprechen ist noch so weit weg...

  15. Fresher

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    AW: Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    Zu dem Zeitpunkt hatte ich nicht mehr gestillt. Es hätte aber Stillprobleme, insbesondere die Effektivität des Saugens sicher gebessert. Leider wurde es nicht rechtzeitig entdeckt und ich habe es auch nicht bemerkt.

    Wir haben das noch wegen einer drohenden Verformung des Gaumens und möglicherweise drohenden Sprachproblemen machen lassen.

  16. Addict

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    AW: Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    Meine Still-Geschichte mit meiner Erstgeborenen liest sich so wie deine, akward. Auch bei uns stand (diagnostiziert durch eine Stillberaterin) ein zu kurzes posteriores Zungenband im Raum. Da ich aber nur einseitig (also an einer Brust) Beschwerden hatte, erschien mir das unlogisch. Wir hatten auch keine Probleme mit Gewichtszunahme oder Saugschluss. Wir haben letztlich nicht trennen lassen sondern waren bei einer sehr guten (!) Kinderosteopathin, unsere Tochter hatte ein KISS, nach einigen Therapiesitzungen war das weg und das Stillen problemlos und ohne Stillhütchen möglich.

    Bei Facebook gibt es auch eine gute Gruppe zu dem Thema Zungenband/DEFAGOR.

  17. Urgestein

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    AW: Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    Zitat Zitat von awkward silence Beitrag anzeigen

    Die Situation belastet meine Familie und mich sehr. Abstillen möchte ich als letztes.
    Überlies es gern, wenn du es nicht hilfreich findest. Ich hab nur schon vorher bei deinen Schilderungen ziemlich mitgelitten. Das hört sich sehr anstrengend und schmerzhaft an und ich finde, du hältst das schon echt lange und ausdauernd aus.
    Es ist auch ok, aufzugeben. Den Punkt muss man natürlich selbst bestimmen und wenn für dich der Wert des Stillens höher ist, ist das absolut berechtigt. Aber wenn der Leidensdruck doch irgendwann überwiegen sollte und euch die Anfangszeit nachhaltig versaut, dann darf man auch auf Alternativen umsteigen. Das macht dich nicht "schlechter" und wird deinem Baby auch nicht schaden.

  18. Member

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    AW: Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    Danke Lina,aber ich stille trotz Schmerzen tatsächlich noch gern.

    Es war ein langer Weg weg von der Flasche, mit nächtelangem Pumpen, und zeitweise zu wenig Milch... jetzt könnte es perfekt sein, wären die wunden Warzen nicht.

    Aufgeben, ohne einen wirklichen Grund zu kennen, kommt deshalb aktuell für mich nicht in Frage, die Vorstellung schmerzt noch um ein Vielfaches mehr als die entzündeten Nippel.

  19. Enthusiast

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    AW: Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    Vermutlich kein hilfreicher Beitrag, da nicht so richtig vergleichbar - bei meiner Tochter wurde mit ca 5 Wochen das Zungenbändchen durchtrennt, es war ein winziger Eingriff mit nicht nennenswerten (erkennbaren) Schmerzen. Nach meinem Wissen wird allerdings nur bis 6 Wochen ohne Narkose durchtrennt, zumindest hat unser Arzt so beraten.

    Ich werde bei meinem nächsten Kind sofort nach Geburt darauf bestehen, dass das Zungenbändchen vernünftig beurteilt wird und würde es im Zweifelsfall wieder machen lassen, allerdings bedeutend früher, sofern möglich. Das Problem ist, dass viele Ärzte, Hebammen, Krankenschwestern sich leider gar nicht gut auskennen und dementsprechend falsch beraten und eine lange Leidensgeschichte entstehen kann. Bei uns zB kam das Vollstillen leider nicht mehr in Gang.

    Ich würde versuchen, eine weitere (Experten-) Meinung einzuholen, ob eine Trennung zur Verbesserung der Situation beitragen kann. Vllt habe ich es überlesen, aber: wenn bisher niemand das Zungenbändchen erwähnenswert fand, wer (welcher Arzt) würde es denn dennoch durchtrennen?
    Oder wenn auf jeden Fall nötig: ggf gibt es doch noch andere Ärzte, die früher den Eingriff vornehmen könnten? Je früher, desto besser und desto kleiner der Eingriff..

  20. Member

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    AW: Still-Schmerzen (Brustwarzen) und Zungenband

    Adxa, wodurch wurdest du auf das verkürzte Band aufmerksam? Und musstet ihr die Zunge dehnen danach?

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