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  1. Urgestein

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Zitat Zitat von jewa Beitrag anzeigen
    Meiner Erfahrung nach kommt so ein Wunsch, so etwas zu machen, nicht aus dem Nichts. Sondern durch Vorbilder wie ältere Freunde und Geschwister oder weil eben die Eltern fragen: Hast du nicht Lust? Wär doch toll!
    Das was du oben schriebst, klang für mich nach deutlich mehr als "Hast du nicht Lust".

    Zitat Zitat von durga Beitrag anzeigen
    Hab in zehn Jahren ehrenamtlicher Arbeit im Schüleraustausch einige gesehen, die nicht selbst dahinter standen, aber halt wussten, dass die Eltern das gut finden und die nicht enttäuschen wollten und das war nicht so schön.
    Ja, an sowas dachte ich auch vorher, dass es manche dann halt machen, weil die Eltern es auf ihrer Roadmap fürs Leben der Kinder eingezeichnet haben und das Geld ja auch da ist und so. Und es ist ja einfach für die meisten eine krasse Erfahrung, die nicht nur positive Seiten hat. Ich würde nicht wollen, dass meine Kinder das Gefühl haben, ich erwarte das irgendwie.

  2. Member

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Also mein Eindruck als Lehrerin ist, dass die große Zeit der Auslandsjahre zu Schulzeiten vorbei ist. G8 hat sicher damit zu tun. Es sind jedenfalls viel weniger Schüler, die ein Jahr ins Ausland gehen, als zu meiner Schulzeit, in vielen Jahrgängen gar keiner. Kann natürlich in anderen Gegenden und Bundesländern anders sein...

  3. Urgestein

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Zum Auslandjahr: ich hab es selbst auch (ohne Vorbilder) gemacht und musste meine Eltern sehr dazu überreden �� Frage mich heute noch oft, woher dieser große Wunsch kam Gerade kann ich mir gar nicht vorstellen, meine Kinder so lange nicht zu sehen, obwohl ich 10 Jahre in dem Bereich gearbeitet habe. Austausch als Nicht-Gymnasiast ist übrigens gar kein Problem. Gibt sogar extra Stipendien dafür.

  4. Urgestein

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Lorella: bis Anfang 2020 kann ich das nicht unterschreiben. Dann hab ich zum Glück rechtzeitig vor Corona den Job gewechselt. Jetzt ist es für die Branche natürlich mega hart und nicht alle werden überleben.

  5. Member

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Dann ist es wohl regional sehr unterschiedlich.

  6. Urgestein

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Ja total!

  7. Alter Hase

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Das was du oben schriebst, klang für mich nach deutlich mehr als "Hast du nicht Lust".
    Wie gesagt, das hatte ich ja auch Whassup geschrieben, würde ich ihnen gut zureden - und das bedeutet natürlich nicht die Pistole auf die Brust zu setzen oder irgendwie unter Druck zu setzen, sondern vor allem Lust wecken auf ein tolles Abenteuer! Und wenn sie nicht wollen, ist das auch okay.

    Das mit dem sehr wichtig nehmen, bedeutet im Moment vor allem, dass wir es als potentielle Ausgabe im Blick haben und dafür schon Geld zurück legen. Und dass wir eben zur gegebenen Zeit - und sollten die Umstände passen - mit unserem Kind darüber reden. Weil der Gedanke und der Wunsch so etwas zu machen, ja uU auch reifen muss in einem Kind.

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Ja, an sowas dachte ich auch vorher, dass es manche dann halt machen, weil die Eltern es auf ihrer Roadmap fürs Leben der Kinder eingezeichnet haben und das Geld ja auch da ist und so. Und es ist ja einfach für die meisten eine krasse Erfahrung, die nicht nur positive Seiten hat. Ich würde nicht wollen, dass meine Kinder das Gefühl haben, ich erwarte das irgendwie.
    Ja klar, kann es eine krasse Erfahrung sein. Ich hab die ersten Wochen auch viel geweint, weil es so eine krasse Umstellung war.

    Aber dann wurde es auch sehr toll, ich habe Menschen kennen gelernt, die ich sonst nie in meinem Leben kennen gelernt hätte und auch viel über mich gelernt. Und so geht es eigentlich den meisten, die ich kenne, die so ein (halbes) Jahr hinter sich haben,

    Aber vielleicht fände es mein Kind auch dauerhaft blöd und dann muss es das erstens gar nicht erst machen und zweitens hat es auch immer die Möglichkeit abzubrechen.

    Aber ich für mich finde es positiv, Kindern von dieser Option zu erzählen und auch davon, wie es bei einem selber war und was man fürs Leben mitgenommen hat. Kann es sein, dass ein Kind sich dadurch unter Druck gesetzt fühlt? Möglich. Aber das ist ja bei sehr vielen Dingen so.

  8. Urgestein

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Ich bin da bei Jewa

  9. Alter Hase

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Zitat Zitat von lorella Beitrag anzeigen
    Also mein Eindruck als Lehrerin ist, dass die große Zeit der Auslandsjahre zu Schulzeiten vorbei ist. G8 hat sicher damit zu tun. Es sind jedenfalls viel weniger Schüler, die ein Jahr ins Ausland gehen, als zu meiner Schulzeit, in vielen Jahrgängen gar keiner. Kann natürlich in anderen Gegenden und Bundesländern anders sein...
    Okay, interessant.

    Bei uns gibts kein G8 mehr. Dann muss man sich überraschen lassen.

    Wie schade, wenn das nachlässt. Hatte vielleicht auch was mit Trump zu tun, dass zB die USA - die ja für viele so ein Sehnsuchtsort war - dann nicht mehr so attraktiv ist.

  10. Urgestein

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Zitat Zitat von jewa Beitrag anzeigen
    Aber ich für mich finde es positiv, Kindern von dieser Option zu erzählen und auch davon, wie es bei einem selber war und was man fürs Leben mitgenommen hat. Kann es sein, dass ein Kind sich dadurch unter Druck gesetzt fühlt? Möglich. Aber das ist ja bei sehr vielen Dingen so.
    Davon erzählen ist ja ganz normal, wie gesagt, es klang für mich erst nach etwas mehr, eher Richtung "wir planen es fest ein und hoffentlich wehren die Kinder sich nicht". Hab ich vermutlich nur hineingelesen.

  11. Regular Client

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Im ersten Post klang es einfach krasser: „unglaublich wichtig“ klingt einfach sehr festgefahren.

  12. Alter Hase

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Ja, es ist mir aus vielen Gründen wichtig.

    Aber das heißt ja nicht, dass ich meine Wünsche über die meines Kindes stelle und da Druck ausübe. Am Ende entscheiden natürlich immer die Kinder, wie soll's auch anders gehen.

    Aber ich glaube, dass wir als Eltern da trotzdem ein bisschen die Weichen stellen und dass manche Sachen nicht vom Himmel fallen.

    Genauso würde ich meine Kinder - sollten sie das Potential dazu haben- auch zu einem Studium und natürlich auch zu einem Auslandssemester motivieren.

  13. V.I.P.

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Zitat Zitat von jewa Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, das hatte ich ja auch Whassup geschrieben, würde ich ihnen gut zureden - und das bedeutet natürlich nicht die Pistole auf die Brust zu setzen oder irgendwie unter Druck zu setzen, sondern vor allem Lust wecken auf ein tolles Abenteuer! Und wenn sie nicht wollen, ist das auch okay.

    Das mit dem sehr wichtig nehmen, bedeutet im Moment vor allem, dass wir es als potentielle Ausgabe im Blick haben und dafür schon Geld zurück legen. Und dass wir eben zur gegebenen Zeit - und sollten die Umstände passen - mit unserem Kind darüber reden. Weil der Gedanke und der Wunsch so etwas zu machen, ja uU auch reifen muss in einem Kind.



    Ja klar, kann es eine krasse Erfahrung sein. Ich hab die ersten Wochen auch viel geweint, weil es so eine krasse Umstellung war.

    Aber dann wurde es auch sehr toll, ich habe Menschen kennen gelernt, die ich sonst nie in meinem Leben kennen gelernt hätte und auch viel über mich gelernt. Und so geht es eigentlich den meisten, die ich kenne, die so ein (halbes) Jahr hinter sich haben,

    Aber vielleicht fände es mein Kind auch dauerhaft blöd und dann muss es das erstens gar nicht erst machen und zweitens hat es auch immer die Möglichkeit abzubrechen.

    Aber ich für mich finde es positiv, Kindern von dieser Option zu erzählen und auch davon, wie es bei einem selber war und was man fürs Leben mitgenommen hat. Kann es sein, dass ein Kind sich dadurch unter Druck gesetzt fühlt? Möglich. Aber das ist ja bei sehr vielen Dingen so.
    Bei den Fällen, die ich kenne, haben die Eltern ihren Kindern auch nicht die Pistole auf die Brust gesetzt, so platt war das nicht.

    Sondern die haben eben ganz viel ganz begeistert davon geredet, wie toll und wichtig und was für eine Chance das ist und wie wichtig ihnen das selbst war oder wie gern sie das selbst gemacht hätten, wenn sie die Möglichkeit gehabt hätten.
    Und diese Kinder waren dann halt so gestrickt, dass sie das, was man daran toll finden kann, nachvollziehen Konten, aber den Wunsch dazu nicht hatten, aber das entweder selbst nicht so richtig gemerkt haben beim Bewerben oder es weggedrückt haben oder auch explizit hinterher gesagt haben, das kann ich doch nicht ausschlagen, viele wären glücklich darüber, und dann bei der Vorbereitungstagung gemerkt haben, Scheiße, alle anderen freuen sich so und ich nicht, ich will das gar nicht. Und "aussteigen" ist sicher je später je schwerer (Kosten, Scham).
    Waren nur ein paar Fälle über die Jahre, ein paar werden sicher in vernünftigen Bewerbungsverfahren rausgefiltert, aber das ist ja halt echt nicht unbedingt nur ein tolles Abenteuer.
    Mein Austauschjahr war das wichtigste in meinem Leben, aber es war streckenweise auch ne Scheißarbeit, da muss die Person, die die macht, zu 100% hinterstehen.
    Und auch Gastfamilie sein ist auch mit voll motivierten Gastkindern auch anstrengend, man sollte niemanden in ne fremde Familie stecken, der das nicht selbst wirklich will, beiden Seiten zuliebe.

  14. Alter Hase

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Ja, da muss man wohl echt aufpassen, damit das nicht passiert. Danke für deine Schilderungen.

    Bisher hat mein Kind einen ziemlich guten Radar für seine Gefühle und kann gut mitteilen, was er möchte und was nicht. Auch bei Sachen, die uns sehr wichtig sind, sogar wichtiger als ein Auslandsjahr ;-).

    Wir hatten das zB beim Schwimmen, wo wir einsehen mussten, dass er jetzt zur Zeit und in diesem Setting nicht möchte, auch wenn wir es uns sehr gewünscht hätten. (Das war noch vor Corona).

    Die Zeit war aber einfach noch nicht reif für ihn. Und das ist auch okay.

  15. Addict

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Puh, bei sowas mit Gastfamilie hätte ich schon Sorge, dass mein Kind bei Nazis, religiösen Fanatikern oder Kinderschändern landet. Auslandserfahrung ist super, aber im Studium/Beruf fände ich das doch besser.

  16. Alter Hase

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Puh, bei sowas mit Gastfamilie hätte ich schon Sorge, dass mein Kind bei Nazis, religiösen Fanatikern oder Kinderschändern landet. Auslandserfahrung ist super, aber im Studium/Beruf fände ich das doch besser.
    Die Gastfamilien werden sehr sorgfältig ausgesucht, das sollte nicht passieren. Aber ja, ich kenne auch Fälle, wo es dennoch menschlich nicht gepasst hat und wo das Kind nochmal gewechselt hat. Wobei ich das bei Au pairs tausendmal häufiger gehört habe als beim klassischen 11. Klasse- Aufenthalt.

    Und es gibt auch Programme, die auf Gegenseitigkeit beruhen, also dass man selber auch ein Kind aufnimmt, was ich - sollte es von den Wohnverhältnissen passen - auch toll fände. Da hat man nochmal ne Sicherheit.

    Man kann auch Internat wählen, ich selber war auch auf einem Internat und würde es weiter empfehlen.

    Natürlich braucht man aber auch dort das Vertrauen, dass es von den Erziehungsidealen her einigermaßen passt.

    Wobei ich sowohl bei mir als auch bei Freundinnen gesehen habe, dass es auch kein Drama ist, wenn es schon deutlich anders ist als zu Hause.

    Und ja,. Ausland im Studium ist auch toll, aber ganz anders. Lässt sich schwer vergleichen, finde ich.

    Ich war im Studium auch mehrfach im Ausland und fand's sehr toll und bereichernd, beste Zeit des Studiums eigentlich.

    Aber ich hatte natürlich auch immer viel Anschluss zu anderen Ausländern, die nur für ne gewisse Zeit da waren.

    Im Schulaustausch taucht man hingegen voll ein ins "echte Leben".

  17. V.I.P.

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Puh, bei sowas mit Gastfamilie hätte ich schon Sorge, dass mein Kind bei Nazis, religiösen Fanatikern oder Kinderschändern landet. Auslandserfahrung ist super, aber im Studium/Beruf fände ich das doch besser.
    Erstens, was jewa sagt.

    Je nachdem, ab wann man selbst jemanden als religiöse Fanatiker empfindet, ist das in manchen Ländern schon häufig (was jetzt nicht gleich bedeutet, dass man aktiv missioniert wird, aber in vielen Ländern/Regionen ist das gesellschaftliche Leben in der Kirche, da ist es nicht unbedingt sinnvoll, sich rauszuziehen. Wer alles so haben will wie zu Hause, sollte lieber zu Hause bleiben), das wie auch gewisse rassistische Einstellungen werden bei der Vorbereitung bei guten Organisationen besprochen.
    Und bei der Platzierung von z.B. Schwarzen Schülerinnen auch beachtet. Wär mein Kind Schwarz, würde ich über ein Jahr in den USA schon hart nachdenken und mich auch bei anderen Ländern noch anders informieren als bei einem weißen Kind.
    Aber ist ja nun nicht so, als wär Deutschland nicht rassistisch, gibt es in Teilen auch bei deutschen Gastfamilien... :/

  18. Addict

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Ja klar, aber da ist die Spaltung in den letzten Jahren wohl noch einmal größer geworden. Ich würde mich sehr unwohl dabei fühlen, meine Kinder für eine längere Zeit bei Trumpisten untergebracht zu wissen z.B. Oder bei Menschen, die Boris Johnson für einen tollen Politiker halten.

  19. Urgestein

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Zitat Zitat von jewa Beitrag anzeigen
    Das mit dem sehr wichtig nehmen, bedeutet im Moment vor allem, dass wir es als potentielle Ausgabe im Blick haben und dafür schon Geld zurück legen. Und dass wir eben zur gegebenen Zeit - und sollten die Umstände passen - mit unserem Kind darüber reden. Weil der Gedanke und der Wunsch so etwas zu machen, ja uU auch reifen muss in einem Kind.

    Aber ich für mich finde es positiv, Kindern von dieser Option zu erzählen und auch davon, wie es bei einem selber war und was man fürs Leben mitgenommen hat. Kann es sein, dass ein Kind sich dadurch unter Druck gesetzt fühlt? Möglich. Aber das ist ja bei sehr vielen Dingen so.
    Meine Erfahrung mit einem pubertierenden Kind (fängt gerade erst an): Das was die Eltern cool finden, findet der Jugendliche noch lange nicht cool, eher genau im Gegenteil!
    Ich glaube, sooo arg beeinflussen kann man die Meinung in dem Alter nicht mehr. Entweder der Jugendliche will das, und zwar egal, ob das von den Eltern forciert wird oder nicht, oder er/sie will eben nicht.

    Ich habe ich fast ein Auslandsjahr gemacht als Schülerin (ich war soweit, dass nur noch die finale Unterschrift gefehlt hat, ich hatte alles organisiert), und zwar auf eigenen Wunsch und ich musste meine Eltern lange überreden. (Ganz am Ende habe ich mich doch dagegen entschieden, udn das war zum Glück kein Drama, weil es in allem MEINE Entschedung war). Auf diese Weise macht das Sinn, finde ich, und nicht andersrum, dass die Eltern das "Kind" überreden müssen. In dem Alter sollte man das Kind eher bestätigen, seine eigenen Entscheidungen zu treffen und das zu tun, was ihm selbst wichtig ist, finde ich.
    Also nichts dagegen, dass Jugendliche mitkriegen, DASS man sowas machen kann. Aber mehr würde ich persönlich da nicht forcieren, sondern vielleicht darauf hoffen, dass das Kind es von selber will.
    Geändert von Whassup (25.04.2021 um 12:41 Uhr)
    Now is the winter of our discontent

  20. V.I.P.

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Moth,
    Ja, das kann natürlich passieren. Wie in Deutschland bei einem Söderfan. Wie viele AFD-Fans Austauschschülerinnen aufnehmen, kann ich nicht abschätzen.

    Das Thema Rassismus, Bush-Fans etc. war auch vor 20 Jahren schon ein wichtiges Thema bei der Vorbereitung auf ein Jahr USA, aber manche Sachen sind ja schon deutlich extremer geworden.

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