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  1. V.I.P.

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Zitat Zitat von Whassup Beitrag anzeigen
    Meine Erfahrung mit einem pubertierenden Kind (fängt gerade erst an): Das was die Eltern cool finden, findet der Jugendliche noch lange nicht cool, eher genau im Gegenteil!
    Ich glaube, sooo arg beeinflussen kann man die Meinung in dem Alter nicht mehr. Entweder der Jugendliche will das, und zwar egal, ob das von den Eltern forciert wird oder nicht, oder er/sie will eben nicht.
    Naja, ich hab halt ein paar solche Fälle real gesehen. Nicht viele, aber unschön.

  2. Urgestein

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Ich meinte ja nicht, dass der / die Jugendliche es nicht macht. Ich meinte, man kann sie nicht dahin beeinflussen, es wirklich zu WOLLEN. Dass sie es den Eltern zuliebe trotzdem machen, kann ich mir dagegen sehr gut vorstellen.
    Now is the winter of our discontent

  3. Alter Hase

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Nein, das sicher nicht.

    Aber man kann vielleicht einen gewissen fruchtbaren Boden bereiten.


    Das ist ja in anderen Bereichen auch so. Wenn es mir wichtig ist, dass mein Kind ein Instrument lernt, würde ich das auch tun.

    Wenn ich jetzt aus dem Stand mein Kind frage: Hast du Lust, Klavier zu lernen? Sagt es zu 99 Prozent nein, weil es auch keinerlei Vorstellung davon hat.

    Wenn ich hingegen selber häufig Musik höre, mein Kind mal mit zu einem Konzert nehme, vielleicht musikalische Früherziehung anbiete etc. , hat es ja direkt einen anderen Zugang dazu.

  4. V.I.P.

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Zitat Zitat von Whassup Beitrag anzeigen
    Ich meinte ja nicht, dass der / die Jugendliche es nicht macht. Ich meinte, man kann sie nicht dahin beeinflussen, es wirklich zu WOLLEN. Dass sie es den Eltern zuliebe trotzdem machen, kann ich mir dagegen sehr gut vorstellen.
    Ach so, das hatte ich missverstanden.

  5. V.I.P.

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Zitat Zitat von durga Beitrag anzeigen
    Naja, ich hab halt ein paar solche Fälle real gesehen. Nicht viele, aber unschön.
    Ja so kenne ich das auch. Ich habe z.B. im Bekanntenkreis einen hier in der Gegend sehr erfolgreichen Nebenerwerbs-Musiker (Rock, Pop...) der eine richtige Rampensau ist. Leider lehnt jedes seiner Kinder sämtliche Bewegungen in diese Richtung ab, obwohl sie wohl talentiert sind. Rampenlicht und das ganze Drumherum schrecken sie eher ab. Sie spielen privat mal ein bisschen, aber das wars. Er ist deshalb total unglücklich, aber man kann es eben nicht erzwingen.

  6. Urgestein

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Gastkind aufnehmen find ich eigentlich geeigneter als Eltern-motiviertes Projekt. Da sollten die Kinder natürlich auch Lust drauf haben, aber sind nicht ganz so involviert, wie beim eigenen Auslandsaufenthalt.
    Habe mal einen Sommer mit Austauschschüler*innen gearbeitet und stelle mir es seither cool vor, irgendwann mal jemanden aufzunehmen, wenn die Wohnsituation es zulässt.

  7. Ureinwohnerin

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Bei globalen Arbeitgebern geht das auch mit KollegInnen im Ausland. Nur so als Tipp
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  8. Alter Hase

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Zitat Zitat von durga

    Wie stellt Ihr Euch das denn vor, die das anders sehen?
    Denkt Ihr, es ist eh selbstverständlich, dass Euer Kind seinen Lebensunterhalt wird verdienen können? Oder zumindest, dass Ihr diesbezüglich keine Verantwortung oder/und Einflussmöglichkeit habt?
    Und wenn doch, wie sieht die dann aus, wenn ich völlig daneben liege?
    Würde mich echt interessieren...
    Naja, ich stellte mir das so vor, dass ich frühzeitig mit meinen Kindern bespreche, was sie so für Vorstellungen haben, zu Praktika und Ferienjobs ermutige und unterstütze, dort Einblicke zu bekommen, mit den Kindern auch über Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten spreche und mich danach raushalte.

    Wenn sie dann doch mit nem HA10 aus der Nummer gehen sollten, ein sie finden, dass Schule überbewertet ist, dann ist das halt so und dann würde ich dem Kind helfen, das Beste draus zu machen. Aber vom Mindestlohn leben, müsste es dann im Zweifel schon ohne mich.

    Wenn das Kind nach dem Abi trotzdem gerne irgendwas studieren will, was in meinen Ohren Taxifahrer schreit, soll es das tun.
    Ich bezahlt dann gerne das, was ich muss. Aber dann bin ich erst mal raus, bis es mich darum bittet beim Brainstorming für einen 2. Bildungsweg zu helfen.

    Oder halt nicht. Vielleicht werden meine Kinder als Gerüstbauer und Master of Fimobastelei auch trotz meiner Vorbehalte glücklich.
    Ich hoffe zumindest, dass ich bis zu dieser Entscheidung so viel Einfluss auf sie hatte, dass sie sich das als Ziel setzen und sich trauen, sich selbst einzugestehen, wenn sie sich verrannt haben sollten.

    Edit:
    Und puh, ich bin echt mehr als nur ein bisschen schockiert von euren Leistungsansprüchen.

    Ich erwarte nicht von meinen Kindern, dass sie Abitur machen. Ich werde sie auch nicht aus Gymnasium schicken, wenn es mehr so eine leicht eingeschränkte Gymnasialempfehlung werden sollte.

    Und als Hauptschullehrerin bin ich wirklich schockiert davon, dass ein Hauptschulabschluss quasi schon als „alles schief gegangen, was schief gehen kann“ angesehen wird und die Sorge, lebensunfähige Kinder in die Welt gesetzt zu haben, die man bis in alle Ewigkeit unterstützen muss.
    Ich mach den Job jetzt ja schon ein paar Jahre und kann euch beruhigen: die wenigsten hängen nachher den halben Tag besoffen am Bahnhof. Aus den meisten wird „trotzdem“ was.

    Und ich weiß gar nicht mehr, wer hier so oft den Begriff „Tiger Mom“ benutzt und in Zusammenhang mit osteuropäischer und asiatischer leistungsorientierter Erziehung gesetzt hat.
    Ich hab hier ein Opfer so einer Erziehung zuhause.
    Mit 18 der erste Suizidversuch, weil das Abi wackelte, seitdem mehrere Klinikaufenthalte. Themen immer Depression, Perfektionismus, nicht gut genug sein. Mit Anfang 30 endlich eine andere Therapieform, nach2 Jahren Therapie Diagnose Bindungstrauma. Kontaktabbruch zu den Eltern (die 5 psychisch kaputte Kinder erschaffen haben)

    Fick dich, leistungsorientierte Erziehung.
    Das ist das Gegenteil von dem, was ich für meine Kinder möchte.

    Den letzten Teil Bitte nicht zitieren
    Geändert von Bibliophilia (25.04.2021 um 20:49 Uhr)

  9. Stranger

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Ich kenne ein äußerst wehrhaftes Kind, das sich mit 16 quasi aus dem elterlichen Haushalt geklagt hätte, um in eine 400 km entfernte Großstadt zu ziehen und dort eine Ausbildung zu beginnen, die es in der Form nur in dieser Stadt gab.
    Grund war ihrer Aussage nach, dass ihre Bedürfnisse überhaupt nicht gehört oder anerkannt wurden, stattdessen stand das Ziel fest: Abitur. Studium. JuraBWLMedizinLehramt, egal, hauptsache was handfestes..
    Dass sie nicht konnte, wurde ausgeblendet und ich hoffe, dass ich nie derart den Sinn für mein Kind verliere, wie es bei diesen Eltern der Fall war. Ich denke aber auch, dass so ein Fall eher Ausnahme ist.

    Ich werde wohl einfach versuchen meine Kinder ihren Neigungen nach bestmöglich zu begleiten und dezent versuchen Eigenschaften zu fördern, die mir wichtig sind.

    Bin gespannt, wie mir das so gelingen wird, in ca. 20 Jahren weiß ich mehr

    Tatsächlich wäre ich bereit etwas zuzuschießen, wenn der Weg des Kindes außerhalb des unterhaltspflichtigen Alters nicht gerade verläuft oder wenn es mir möglich ist, mehr als den Mindestunterhalt in der Ausbildung zu zahlen sowie Extras à la Auslandssemester, Auslandsaufenthalt, Aufbaukurse, Weiterbildungen , sonstiges (mit) zu finanzieren.
    Geändert von Miranda_ (25.04.2021 um 21:06 Uhr)

  10. Regular Client

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Zitat Zitat von Bibliophilia Beitrag anzeigen
    Und puh, ich bin echt mehr als nur ein bisschen schockiert von euren Leistungsansprüchen.

    Ich erwarte nicht von meinen Kindern, dass sie Abitur machen. Ich werde sie auch nicht aus Gymnasium schicken, wenn es mehr so eine leicht eingeschränkte Gymnasialempfehlung werden sollte.

    Und als Hauptschullehrerin bin ich wirklich schockiert davon, dass ein Hauptschulabschluss quasi schon als „alles schief gegangen, was schief gehen kann“ angesehen wird und die Sorge, lebensunfähige Kinder in die Welt gesetzt zu haben, die man bis in alle Ewigkeit unterstützen muss.
    Ich mach den Job jetzt ja schon ein paar Jahre und kann euch beruhigen: die wenigsten hängen nachher den halben Tag besoffen am Bahnhof. Aus den meisten wird „trotzdem“ was.
    DANKE.

    Mehr als nur ein bisschen schockiert reicht eigentlich nicht aus...

    die anzahl der völlig lebensunfähigen abiturierenten, die irgendwas studieren und völlig lebensfern und orientierungslos an der uni rumdümpeln, die ich kenne und denen ich beruflich versuche zu helfen, ist weitaus größer als die der hauptschulabsolvent*innen, die "scheitern". ganz im gegenteil, jemand, der mit 16 ne ausbildung anfängt und dann abschließt und dann arbeitet und sein leben meistert - vor dem hab ich echt respekt. oft sind solche menschen ja durchaus tough und lebenspraktisch.

    und ja ich bin auch akademikerin aus komplett akademischem umfeld. eins meiner kinder wird vermutlich - oh schreck - einen hauptschulabschluss machen. ich kann euch versichern: davon geht die welt nciht unter. ich mag dieses kind trotzdem und glaube, es wird genauso ein gutes/aufregendes/selbstständiges/erfüllendes/whatever leben führen wie seine geschwister.

  11. Addict

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Ja ging mir auch so beim lesen. In meiner Bubble (Freundeskreis) haben aber mitnichten alle Abi oder studiert. Mein Mann kommt auch nicht aus einer Akademikerfamilie, er selbst hat einen Realschulabschluss und Lehre und später dann noch ne Technikerweiterbildung gemacht. Für mich gibts da kein besser oder schlechter, es ist einfach ein anderer Weg.
    "Lohnt es sich denn?" fragt der Kopf.
    "Nein, aber es tut so gut!" antwortet das Herz.

  12. Senior Member

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Zitat Zitat von Bibliophilia Beitrag anzeigen
    Edit:
    Und puh, ich bin echt mehr als nur ein bisschen schockiert von euren Leistungsansprüchen.
    Ich wollte eigentlich nichts zur Diskussion beitragen, aber ich kann Biblio nur voll und ganz zustimmen.

  13. Addict

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Danke Biblio.
    I stand to watch you fade away
    I dream of you tonight
    tomorrow you'll be gone
    I wish by God you'd stayed ♥

  14. V.I.P.

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Zitat Zitat von Wiggie Beitrag anzeigen
    Ich wollte eigentlich nichts zur Diskussion beitragen, aber ich kann Biblio nur voll und ganz zustimmen.
    Ja, ich bin mehr als irritiert, wie sehr hier Lebenswege fest zementiert werden.
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  15. Stranger

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Noch zum Schulabschluss und Gelaber aus meinem persönlichen Erfahrungsschatz:

    Den Anspruch, dass meine Kinder direkt aufs Gymnasium gehen, habe ich nicht. Sollte es eine andere Schulform werden, ist das okay.
    Sie können auch auf anderem Wege den Zugang in die höhere Bildung erlangen, wenn sie dann doch mal wollen (Hochschulzugang für beruflich Qualifizierte, Meisterprüfungen etc)
    Ich bin da ganz entspannt.

    Wahrscheinlich, weil ich beruflich einen Menschen kennengelernt habe, der nicht erreichbaren Idealvorstellungen hinterherlief, immer um Anerkennung der Akademikerfamilie gerungen hat und an sich selbst zerbrochen ist: Abitur war nicht gut genug, Studium lag ihm nicht, eine handwerkliche Ausbildung war den Eltern peinlich, so dass sie es nicht erlaubt haben.

    Er ist psychisch erkrankt, redete sich ein er sei "menschlicher Abfall", konnte lange gar nicht arbeiten, hat nie eine Ausbildung abgeschlossen.

    Heute ist sein Job Büroklammern und Tackernadeln von Papier zu entfernen und Dokumente einzuscannen.


    Als ich diesen Mann verabschiedet habe, hat sich meine vielleicht naive Erziehungsidee von "hauptsache mein Kind wird glücklich" verfestigt.

  16. Addict

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Ich finde nicht, dass die Ansprüche so krass sind, es hat doch niemand geschrieben, dass es unbedingt ein Studium sein muss oder habe ich etwas überlesen?
    Geändert von moth (25.04.2021 um 23:33 Uhr)

  17. V.I.P.

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Ich fand auch nicht, dass die Ansprüche krass sind, außer das mit dem Uslandsjahr.
    Ich denke mir eher, wie leicht Abitur sein muss, wenn man Eltern mit Abitur hat ( habe ich nicht) , die auch Zeit und Lust haben zu helfen. Und das ist bei bym ja der Fall. Oder auch, dass das finanzielle stimmt, das geld für Auslandssemester da ist oder dass man eben Eltern hat, die sich für einen informieren und mitziehen usw. Ist bei bym ja auch der Fall.
    Das sorgt ja alles für Gelassenheit, wenn man weiss, dass man so Eltern hat.

    Allgemein finde ich es gut, dass die "akademisierung" wohl vorbei sein soll und ausbildjngen wieder höher angesehen werden. Man kann ja auch nach einigen Ausbildungen ohne abi an der fh studieren.

    Dass Hauptschule "das ende" ist, habe ich tatsächlich auch nicht rausgelesen, verstehe aber, dass das akademische bym erstmal geschockt ist, wenn das eigene Kind nur eine hauptschulempfehlung bekäme.
    Geändert von melody. (25.04.2021 um 23:27 Uhr)

  18. V.I.P.

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Zitat Zitat von Bibliophilia Beitrag anzeigen
    Naja, ich stellte mir das so vor, dass ich frühzeitig mit meinen Kindern bespreche, was sie so für Vorstellungen haben, zu Praktika und Ferienjobs ermutige und unterstütze, dort Einblicke zu bekommen, mit den Kindern auch über Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten spreche und mich danach raushalte.

    Wenn sie dann doch mit nem HA10 aus der Nummer gehen sollten, ein sie finden, dass Schule überbewertet ist, dann ist das halt so und dann würde ich dem Kind helfen, das Beste draus zu machen. Aber vom Mindestlohn leben, müsste es dann im Zweifel schon ohne mich.

    Wenn das Kind nach dem Abi trotzdem gerne irgendwas studieren will, was in meinen Ohren Taxifahrer schreit, soll es das tun.
    Ich bezahlt dann gerne das, was ich muss. Aber dann bin ich erst mal raus, bis es mich darum bittet beim Brainstorming für einen 2. Bildungsweg zu helfen.
    Es gibt zwar auch recht brotlose Ausbildungen, aber ich bezog mich ja auch eher auf "brotlose" Studienrichtungen. Ich wär da über das Pflichtprogramm hinaus raus, wenn das Kind mir kein Konzept nennen kann.
    Haupt- oder Realschulabschluss und Handwerkslehre oder so wär mir da ein sichereres Konzept.

  19. Addict

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Zitat Zitat von durga Beitrag anzeigen
    Ich wär da über das Pflichtprogramm hinaus raus, wenn das Kind mir kein Konzept nennen kann.
    Haupt- oder Realschulabschluss und Handwerkslehre oder so wär mir da ein sichereres Konzept.
    .

    Wenn mein Kind nach Real- oder Hauptschule erstmal planlos „chillen“ will würde mich das genauso stören wie bei einem Abiturienten

  20. V.I.P.

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    AW: Welche Ambitionen habt ihr denn so für euer Kind/eure Kinder?

    Ich lese auch nicht heraus, dass hier jeder das Abi von seinem Kind verlangt? Ich schrieb ja schon, dass mein Kind handwerklich sehr begabt ist und ich mir sogar wünschen würde, wenn er das zu seiner Berufung macht. Ich denke sowieso dass die Welt nicht noch mehr Akademiker braucht, denn auch Akademiker brauchen Toiletten auf denen sie sch***en können. Und es ist heute schon furchtbar anstrengend jeamnden zu finden, der eine Toilette anbringen kann. Ich denke im Handwerk liegt momentan und später auch noch goldener Boden. Wenn er aber Abi machen will, soll er es bitte tun. Ich werde ihn unterestützen solange er es ernst meint und damit später auch seinen Lebensunterhalt finanziert.

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