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  1. Addict

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    bei uns ist das thema tatsächlcih immer mal wieder sehr präsent. wir haben aber auch einen sehr unterschiedlichen freundeskreis mit sehr vielen verschiedenen religionen.

    meine kinder sind nciht getauft und wissen, dass ich an nichts glaube, sie wissen aber auch, dass andere menschen gläubig sind (und an jeweils unterschiedliches glauben). sie gehen in den evangelischen religionsunterricht, einfach damit sie da etwas mitbekommen, was ich nicht so gut übermitteln kann.
    ich selbst bin getauft und konfirmiert, war ewig im cvjm und habe durchaus gute und schöne erinnerungen, vor allem an die konfizeit. aber ich glaube da halt einfach nciht dran.
    wir haben auf wunsch von k2 mal eine kinderbibel gekauft, die alle kinder heiß und innig lieb(t)en und gerade k4 liest sie gerade rauf und runter. keine ahnung.
    ich habe keinen wunsch, wie sich meine kinder entscheiden, nur mit der katholischen kirche hätte ich ein ernsthaftes problem.

    wir haben sehr christliche freunde (ev. landeskirche und auch freikirchlich), muslime, juden, atheisten. wir waren mehrmals mit in der freikirchlichen gemeinde, weil die gottesdienste da ja auch einfach spaß machen, auch ohne den christlichen aspekt. wir feiern aber durchaus auch feste mit den muslimischen freunden und mit den jüdischen auch. wenn man das mal anspricht, wird man meist sehr schnell eingeladen oder es wird viel erzählt oder mal etwas mitgebracht oder bei denen zuhause erklärt oder so.
    eine zeitlang haben wir gegenüber von einer moschee gewohnt. da kannten wir nciht direkt jemanden, jedenfalls am anfang nicht, aber sie haben manchmal "gemeindefeste" gefeiert, mit grillen auch und so und da sind wir dann halt einfach mal hingegangen und es war immer sehr nett.

  2. Urgestein

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    Finde das Thema übrigens sehr spannend, weil ich da heute auch mit einer Bekannten drüber geredet hat, die einen zweijährigen Sohn hat. Also für vieles ist er natürlich noch zu jung, sein Vater (die Eltern sind getrennt) betet aber zum Beispiel vor dem Essen. Und dabei sind die Eltern vor langer Zeit beide aus einer Freikirche ausgetreten, weil es ihnen da zu eng war, beide glauben aber noch an Gott und möchten auch auf jeden Fall mit ihrem Kind die Bibel lesen, wenn er älter wird.

    Ich denke, Religion hat sehr viel mit Sozialisation zu tun, aber nicht nur... ich finde die Biographien von Leuten spannend, die in einem total atheistischen Umfeld aufwachsen und dann trotzdem selbst total nach Gott suchen oder auch umgekehrt, Menschen die religiös aufwachsen und dem dann irgendwann den Rücken kehren. Ich selbst bin sehr christlich aufgewachsen. Wir haben dann auf Autofahrten zum Beispiel als Kinder Kassetten mit religiösen Kinderliedern gehört. Als ich sieben war, sind wir durch Italien gefahren (auf den Weg zu einer christlichen Familienfreizeit) und haben eine Kassette gehört. Bei dem einen Lied war der Refrain "Jesus ist König, Jesus ist Gott". Ich meinte damals zu meinen Eltern, das sei doch Quatsch, Jesus sei nicht Gott. Ich bin dann so ab elf nicht mehr mit zur Kirche gegangen, sogar an Weihnachten nicht. Später bin ich offiziell aus der Kirche ausgetreten und noch ein paar Jahre später zum Judentum übergetreten.
    Was ich jetzt an dieser Stelle damit sagen möchte... hm. Ich glaube, dass Kinder schon sehr starke religiöse Gefühle und Vorstellungen haben können und dass man sich nicht mal eben mit vierzehn plötzlich, nur weil man offiziell religionsmündig geworden ist, für etwas "neutral" entscheiden kann.
    כל המקומות שבהם היית
    עולמות שראית וגילית
    כל השאלות שבדרך שאלת
    לפעמים לא העזת לגלות

    אורות מהבהבים
    בשתי שניות
    חולפים חיי אל מול עיני
    קולות מזמן אחר
    הלב אומר להתעורר מהר

    אורות - אברהם טל

  3. Addict

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    Hier also Buchtipps.
    Gibt natürlich noch ganz viel, das ich nicht kenne oder vergessen habe. Das ist eben jetzt die spontane Graf_Zahl-Auswahl.
    Kursive Bücher besitze ich selbst nicht, sondern sind Empfehlungen von Kolleginnen. Wer Instagram hat, die kann mich anschreiben, da habe ich auch noch einen Tipp für eine Übersicht.
    Ausrufezeichen stehen hinter meinen Favoriten.

    Allgemein:



    Heilige Schriften:



    Feste/Bräuche:
    Geändert von Graf_Zahl (20.04.2021 um 11:29 Uhr)
    "Mei Klubhaus isch bym."


    Wenn du die Bande zu mir kappen willst,
    werde ich nicht gewalttätig.

  4. V.I.P.

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    Bei uns ist die Ausgangslage etwas anders. Ich bin auf dem Papier evangelisch, habe aber seit der Konfirmation nicht mehr aktiv am kirchlichen Leben teilgenommen. Ich fand es immer cool und interessant, würde mich aber als nicht gläubig bezeichnen. Und jetzt habe ich Kinder mit einer praktizierenden Katholikin und Theologin. Ich hatte vorher gedacht, dass das Konfliktpotential hat, aber eigentlich finde ich es sogar gut. Wir nehmen mehr oder weniger regelmäßig am Leben der katholischen Gemeinde teil (Gottesdienste, Gemeindefeste etc.), meine Freundin macht da manchmal auch selber Kindergottesdienste oder singt in der Messe, die Kinder sind im katholischen Kindergarten (wobei das auch der einzige war, in dem wir einen Platz bekommen haben), meine Freundin betet mit den Kindern, liest hin und wieder aus der Kinderbibel vor, unser Gutenachtlied ist christlich, wir haben z. B. Ostern mit allen möglichen Ritualen gefeiert usw. Die Kinder finden das alles toll und saugen es auf. Sie wissen auch, dass das eher der Bereich meiner Freundin ist als meiner und ich andere Bücher vorlese und beim Zubettbringen nicht bete (das Lied singe ich aber). Und dass ich eigentlich zu einer anderen Kirche gehöre und deshalb nicht zur Kommunion gehe. Wenn es sich anbietet, erzähle ich natürlich auch von anderen Religionen. Als das Kind neulich angekündigt hat, dass es sich taufen lassen will, habe ich schon geschluckt, aber es ist ja irgendwie der logische Verlauf und ich würde mich auch freuen, wenn sie mit der Gemeinde einen Ort findet, dem sie sich zugehörig fühlt. Ich glaube auch nicht, dass es jetzt unbedingt notwendig ist, die Kinder in alle Religionen (das geht ja sowieso nicht) einzuführen, sondern eher, dass sie, wenn sie einmal Glaubenserfahrungen gemacht oder mitbekommen haben, auch für andere offen sind. Und natürlich ist man da irgendwie in eine Richtung vorgeprägt durch die Eltern, wie bei vielen anderen Sachen ja aber auch. Daher würde ich Fragen dazu einfach möglichst ehrlich beantworten und, wenn Interesse besteht, tatsächlich einfach mal irgendwo, wo es niederschwellig möglich ist, hingehen, also Gemeindefest, Gottesdienst, Kinderkreis, egal von welcher Glaubensrichtung.

  5. Senior Member

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    Im Alltag spielt Religion kaum eine Rolle, am ehesten dann die christliche, da wir eben Weihnachten und Ostern feiern.
    Wir haben bisher einmal Ostern mit meiner katholisch geprägten Familie gefeiert, da war dann klar, dass wir zumindest zur Weihe mit in die Kirche gehen; ebenso sind wir mit zur Taufe meiner Nichte in die Kirche gegangen. Das war die einzigen Gottesdienste bisher, die mein Kind bisher erlebt hat.
    Bei beiden hab ich ein wenig was zu den Hintergründen erzählt, ebenso auch schon beim Krippenspiel auf dem Weihnachtsmarkt, eben unter dem Aspekt, dass die Menschen dann an Gott glauben und wir (Eltern) das nicht tun.

    Bei der Kita/Kindergartensuche war es uns wichtig das es sich um konfessionslose Einrichtungen handelt, weil wir eben keinen Bezug dazu haben.
    In der Grundschule wird sie den Ethikunterricht besuchen.
    .
    stop making stupid people famous.

  6. Regular Client

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    Zitat Zitat von Jatzi Beitrag anzeigen
    Bei der Kita/Kindergartensuche war es uns wichtig das es sich um konfessionslose Einrichtungen handelt, weil wir eben keinen Bezug dazu haben.
    In der Grundschule wird sie den Ethikunterricht besuchen.
    Ah, interessant! Die Frage stellen wir uns gerade, also ob eine kirchliche Kita in Frage käme oder nicht. Mein Mann ist konfessionslos aufgewachsen, ich evangelisch getauft, aber ohne Bezug zur Kirche und mittlerweile ausgetreten. Ich fänd es aber eigentlich ganz gut, wenn das Kind in der Kita oder im Religionsunterricht so die Grundlagen des Christentums kennenlernen kann. Wie sehen das denn die anderen hier, würdet Ihr als nicht gläubige Eltern Eure Kinder in einen kirchlichen Kindergarten schicken? In den Reli-Unterricht (falls es Alternativen gibt)? In eine kirchliche Grundschule?

    Edit: Kirchliche Grundschule kommt bei uns nicht in Frage, das nur aus Interesse, wie andere das sehen.

  7. V.I.P.

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    Wie würdest du denn die Frage beantworten wieso dir das wichtig ist?
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  8. Urgestein

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    ich bin nicht religiös und mit anfang 20 aus der kirche ausgetreten, finde religionskunde aber sehr wichtig - warum feiert wer, welche feste, welche rituale gibt es, welche auswirkung hat das auf das leben und denken. insodern nehmen die kinder religionen wahr, wollen religiöse Stätten erkunden... sie kennen kinder, die mehr oder weniger intensiv relegionen leben, lernen religionen im urlaub kennen... was sie mal daraus machen, ist ihre entscheidung.

  9. Addict

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    Zitat Zitat von helgoland Beitrag anzeigen
    Ah, interessant! Die Frage stellen wir uns gerade, also ob eine kirchliche Kita in Frage käme oder nicht. Mein Mann ist konfessionslos aufgewachsen, ich evangelisch getauft, aber ohne Bezug zur Kirche und mittlerweile ausgetreten. Ich fänd es aber eigentlich ganz gut, wenn das Kind in der Kita oder im Religionsunterricht so die Grundlagen des Christentums kennenlernen kann. Wie sehen das denn die anderen hier, würdet Ihr als nicht gläubige Eltern Eure Kinder in einen kirchlichen Kindergarten schicken? In den Reli-Unterricht (falls es Alternativen gibt)? In eine kirchliche Grundschule?

    Edit: Kirchliche Grundschule kommt bei uns nicht in Frage, das nur aus Interesse, wie andere das sehen.
    Ja haben wir gemacht, das hatte aber andere Gründe (es gibt eh fast nur kirchliche Kitas hier und die Öffnungszeiten von den 2 städtischen Kitas war begrenzter und das passte uns nicht) der Große wird jetzt im Sommer eingeschult und da es hier in der Stadt nur 2 kathol. GS gibt geht er auf eine und geht in den ev. Reliunterricht. Uns wär sowohl eine städtische GS als auch Ethik anstatt Religionsunterricht lieber gewesen, aber hier gab es nur die Wahl zwischen keinem, kath. od. ev. Unterricht und da wir es wie serafina sehen geht er in den ev. Reliunterricht.

  10. Foreninventar

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    Ich würde mein Kind nicht in eine kirchliche kita oder Schule schicken, wenn es Alternativen gibt.

    Religionsunterricht finde ich ok, halt einfach um Sachen da zu erfahren und zu lernen. Institutionen in kirchlicher Trägerschaft schrecken mich eher ab.

  11. Regular Client

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    Warum nicht in den kirchlichen Kindergarten? Also hast Du konkrete Befürchtungen für das Kind, oder möchtest Du die Institution Kirche nicht unterstützen?

  12. Foreninventar

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    Ich hab die kita nach soviel Vielfalt wie möglich ausgesucht.

    Ich hätte konkrete Befürchtungen (nur katholische Kinder, nur katholische Erzieherinnen, routiniertes Beten, regelmäßige Kirchgänge) aber ich weiß, dass das alles nicht mehr so verbreitet ist.

    Und ja, hatte ich ja schon gesagt, die katholische Kirche als Institution möchte ich gar nicht unterstützen.

  13. Member

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    Also... meine Kinder sind an einer katholischen Kita. Bzw einer Kita eines katholischen Trägers.

    Das war halt die von den 12 Kitas, bei denen wir uns beworben haben, bei der wir einen Platz bekommen haben.

    Die Kinder erfahren zwar zu Weihnachten, Ostern, St Martin ein bisschen was über die Hintergründe und hören Geschichten, gebetet wird da aber nicht.

    Die Kita ist ansonsten komplett durchmischt, es gibt Kinder mit Eltern aus allen möglichen Ländern und viele POCs.

    Manche christlich, manche nicht.

    Ich selbst bin Agnostikerin und aus dem Norden, also in der Jugend mehr mit Evangelischen Menschen zusammengekommen als mit anderen.

    In der Praxis finde ich wichtig, dass die Kinder in der Kita gut betreut werden. Die Gefahr von engstirniger Indoktrination sehe ich gerade weniger.

  14. Addict

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    Also ich weiß, wir sind hier bei bym, aber zumindest irgendeine Reaktion der Menschen, die mich nach Buchtipps gefragt hatten, hätte ich schon nett gefunden. Ich habe in die Zusammenstellung für diesen Thread Zeit und Mühe investiert.
    "Mei Klubhaus isch bym."


    Wenn du die Bande zu mir kappen willst,
    werde ich nicht gewalttätig.

  15. Get a life!

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    Zitat Zitat von Graf_Zahl Beitrag anzeigen
    Also ich weiß, wir sind hier bei bym, aber zumindest irgendeine Reaktion der Menschen, die mich nach Buchtipps gefragt hatten, hätte ich schon nett gefunden. Ich habe in die Zusammenstellung für diesen Thread Zeit und Mühe investiert.
    Ich bin eben auf den Thread gestoßen und hab ihn jetzt durch, und das Wimmelbuch, das du empfohlen hast, habe ich direkt bestellt die anderen Bücher hab ich mir jetzt noch nicht genauer angeschaut (nur gespeichert), das muss ich mal in Ruhe machen, aber ich finds total super, ein paar Anhaltspunkte zu haben, ich wüsste gar nicht so recht wo ich anfange, zu suchen.

    Inwiefern hast du denn beruflich/fachlich mit dem Thema zu tun?

  16. Get a life!

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    Bei uns ist der Mann katholisch, ich evangelisch, beide nicht "religiös" im Sinne von Teilnahme am Kirchenleben (vorm Kind).
    Für mich sind das aber auch zwei grundverschiedene paar Schuhe - Kirche ist nicht Religion/Glaube und Religion/Glaube ist nicht Kirche.

    Unser Kind ist getauft (evangelisch, katholisch wäre für uns beide nicht in Frage gekommen). Ich hätte gerne noch länger gewartet, so dass sie die Taufe und das Fest auch schon besser mitbekommt und sich daran erinnern kann (ich selbst wurde mit 6 getauft und hab sehr schöne Erinnerungen an den Tag), dem Mann wars aber wichtig, dass sie schon als kleineres Kind/Baby getauft wird - war für mich letztendlich auch ok, also wurde sie mit 10 Monaten getauft. Tauferinnerungsfeiern gibts eh regelmäßig alle paar Jahre (oder sogar jährlich, weiß ich jetzt gar nicht so genau).

    Auf den ersten Blick finde ich die Aussage "Das Kind soll selbst entscheiden" in Kombination mit der Taufe als Baby auch total unlogisch, auf den zweiten Blick ergibt das für mich aber schon Sinn. Ich glaube, die Hemmschwelle, zuerst als Familie, später auch mal alleine, an Gemeindeveranstaltungen teilzunehmen ist einfach niedriger, wenn das Kind getauft ist, und um letztendlich eine Entscheidung für oder gegen etwas treffen zu können, muss dieses Etwas ja erstmal kennengelernt werden. Also nicht Kirche als Institution und Unternehmen, sondern Gemeindeleben im Kleinen - Kindergottesdienste, Feste, Veranstaltungen, Freizeiten o.ä., um auf diese Weise Glaube und Religion überhaupt mal kennenzulernen - und dann vielleicht selbst was draus zu machen.

  17. Enthusiast

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    Zitat Zitat von Graf_Zahl Beitrag anzeigen
    Also ich weiß, wir sind hier bei bym, aber zumindest irgendeine Reaktion der Menschen, die mich nach Buchtipps gefragt hatten, hätte ich schon nett gefunden. Ich habe in die Zusammenstellung für diesen Thread Zeit und Mühe investiert.
    Ich bin hier nur stille mitleserin, wollte mich aber schon die ganze Zeit bedanken! Hab mir die Liste gleich abgespeichert und freue mich sehr! Vielen Dank!
    Die Kinderbibel hattest du ja schonmal im anderen thread empfohlen, die bekommt mein Kind zur Taufe
    Me gusta como eres

    Stranger Muri...

  18. V.I.P.

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    Wir sind beide katholisch, wären wohl aber lange aus der kirche ausgetreten, wenn nicht familienmitglieder dort arbeiten würden. Das ist auch der Grund, weshalb eins unserer getauft ist (das andere wird dann ggf getauft wenn die lage entspannter ist). Teilen unserer Familie ist das enorm wichtig, wir hatten lust auf n fest. Wenn unser kind fragen zu Religionen stellt erklären wir ihm das, was er daraus macht werden wir sehen
    Geändert von Sternenkind (20.04.2021 um 21:10 Uhr)

  19. Addict

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    Zitat Zitat von Graf_Zahl Beitrag anzeigen
    Also ich weiß, wir sind hier bei bym, aber zumindest irgendeine Reaktion der Menschen, die mich nach Buchtipps gefragt hatten, hätte ich schon nett gefunden. Ich habe in die Zusammenstellung für diesen Thread Zeit und Mühe investiert.
    Bitte entschuldige ich hab mich ehrlich über deine Tipps gefreut und schau sie mir auf jeden Fall in Ruhe an (hab damit auch schon angefangen).
    "Lohnt es sich denn?" fragt der Kopf.
    "Nein, aber es tut so gut!" antwortet das Herz.

  20. Addict

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    AW: Kinder und Religion und Glaube

    Danke euch für die Rückmeldungen!

    Zitat Zitat von Muri Beitrag anzeigen
    Die Kinderbibel hattest du ja schonmal im anderen thread empfohlen, die bekommt mein Kind zur Taufe


    Zitat Zitat von wendo Beitrag anzeigen
    Inwiefern hast du denn beruflich/fachlich mit dem Thema zu tun?
    bin Religionspädagogin und bald-Pfarrerin
    "Mei Klubhaus isch bym."


    Wenn du die Bande zu mir kappen willst,
    werde ich nicht gewalttätig.

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