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  1. Urgestein

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    AW: Nicht-Stillen, Flaschennahrung, Abpumpen, Zufüttern

    Zitat Zitat von das gnu Beitrag anzeigen
    Spannender Thread. Wie macht ihr, die ihr stillt UND ab und zu Pre gebt, wie z.B. maude, das mit dem Angebot / Nachfrage? Man greift ja damit in die (angeblich so tolle ) Regulation ein
    Ja, die tolle Regulation...bei mir ist die eh ganz gaga. Insgesamt habe ich eher viel Milch, aber eher immer so schubweise...also mal soviel, dass das Baby nicht alles leerbekommt, dann wieder normal viel. Mein Baby ist jetzt 4 Monate alt und auch eher ein Snacker, d.h. es trinkt oft, aber nicht viel auf einmal, auch wenn es Pre bekommt.

    Trotzdem bin ich abends manchmal so "leergesaugt", dass ich es einfach nett finde, wenn mein Freund dem Baby ein Fläschchen geben kann und dann erst nachts wieder stille. Oder wenn ich mal länger unterwegs bin und nichts abgepumpt (oder aufgetaut, weil verplant) habe. Würde sagen, im Schnitt kommt es nicht öfter als 2-3 Mal die Woche vor. Irgendwie klappt es gut bisher .
    Ceci n'est pas la vie.

  2. Senior Member

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    AW: Nicht-Stillen, Flaschennahrung, Abpumpen, Zufüttern

    Ich hatte tagsüber gestillt und abends dann vor dem Zubettgehen ein Fläschchen gegeben, wenn das Kind mal nachts aufgewacht ist (selten), dann gab es nachts auch ein Fläschchen. Und unterwegs Fläschchen, bis auf wenige Ausnahmen. Dafür habe ich anfangs häufiger, am Ende dann nur noch einmal pro Tag, nämlich abends Milch abgepumpt, damit die Brust nicht zu lange unangetastet bleibt.
    Soweit möglich hab ich dabei auch abgepumpte Milch verwendet, aber beim Pumpen kam bei mir nie viel raus, sodass es dann doch viel Milchpulver gab. Beim Stillen scheint die Milch zwar gereicht zu haben (naja, jede Stillmahlzeit hat 2x15 Minuten gedauert), aber viel war es nie, die Brust fühlte sich immer eher leer an.
    Ab 6 Monate ging das Kind in die Krippe und hat da dann tagsüber auch Pulvermilch bekommen.

    Das lief (mit Stillhütchen) recht problemlos, bis das Baby so ca. 7 Monate alt war. Dann fing es an, zu bestimmten Zeiten die Brust zu verweigern, wenn ich mich richtig erinnere, dann war das vor allem morgens. Es wurde dann immer mehr zum Kampf, das Kind an die Brust zu kriegen und oft wollte es danach noch ein Fläschchen. Vollständig abgestillt hat es sich dann so mit 10 Monaten, also da brachte der tägliche Kampf um die letzte verbleibende Stillmahlzeit nichts mehr, ich hab ihn meist verloren und wir haben beide jedes Mal geweint vor Stress. Danach gab es nur noch Fläschchen.
    Gestört hat es mich nicht, ich habe ehrlich gesagt nie gerne gestillt. Mag sein, dass das Kind das auch irgendwo gespürt hat, keine Ahnung. Aber ich wollte zumindest die empfohlenen 6 Monate machen.

    Ich hoffe, das nächste Kind akzeptiert diese Mischung aus Brust und Fläschchen ebenfalls...! Mir graut es ehrlich gesagt jetzt schon vorm Stillen
    1. Seien Sie vorbereitet!
    2. Werden Sie nicht panisch!
    3. Haben Sie einen Plan!



  3. Stranger

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    AW: Nicht-Stillen, Flaschennahrung, Abpumpen, Zufüttern

    Ging schon gut los. Nach meiner klaren Ansage hin nicht stillen zu wollen, gab man mir in der Sprechstunde erstmal einen dicken Packen Infomaterial mit

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