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  1. Inaktiver User

    Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    Ganz kurze Erklärung zum Drumherum: Ich bin als Einzelkind groß geworden. Meine Eltern waren beide berufstätig, dennoch hat meine Mutter den Großteil des "Mental Loads" getragen, während mein Vater mich eher vernachlässigt hat. Meine Mutter ist per se ein sehr fürsorglicher Typ, mein Papa ist eher der nüchterne & pragmatische. Mein soziales Umfeld war insgesamt nicht das beste, ich hab auch ein paar Themen die ich mit mir rumschleppe, aber das würde jetzt her den Rahmen sprengen. Ich würde sagen, insgesamt wurde ihr "Beschützerinstinkt" während meiner Kindheit und Jugend durch viele äußere Faktoren wohl ziemlich begünstigt.

    Leider hat meine Mutter ihre Fürsorglichkeit nie abgelegt (Bin inzwischen Mitte 30). Zudem ist sie sehr wenig belastbar, es gibt viele Dinge, die sie stören, die mich eigentlich kalt lassen, sie mir aber mehr oder weniger "überstülpt" (z.B. Lärmempfindlichkeit, längere Fahrstrecken mit dem Auto etc.). Wenn in meinem Leben etwas nicht so läuft, dann geht es meist richtig los mit dem "Geglucke" (Sorry für den Begriff, ich weiß er ist abwertend, ich meine es aber nicht so, mir fällt nur an der Stelle kein besseres Wort ein). Ich mache Dinge lieber mit mir selbst aus, hab gern meine Ruhe.

    Ich bekomme von ihr oft meterlange Whatsapp-Nachrichten, die mich beim Öffnen schon überfordern. Darin fallen Sätze wie:

    "Corona zerrt an unseren Neven."
    "Ich mach mir immer viele Gedanke um dich."
    "Ich möchte dass du ein Nest für deine Seele hast."
    "XY is so belastend."

    Usw.
    Ich möchte mich mit Problemen schon gar nicht mehr an sie wenden, weil ich genau weiß, dass es dann wieder so richtig losgeht

    Diesen Teil nun bitte nicht zitieren: Sie hat mich vor kurzem gefragt, ob sich mal jemand an mir vergangen hat. Die Frage und der Zusatz, dass sie das schon so lange beschäftigt, hat mich extrem schockiert, denn es ist nie irgendwas in der Richtung passiert. Es gibt also auch keinerlei Anhaltspunkte dafür. Sie hat sich das einfach aus den Fingern gesaugt, weil ich "so ruhig geworden bin."

    Bitte gebt mir mal Tipps, wie ich damit umgehen kann.
    Ich weiß, sie meint es gut.
    Aber ich finde das irgendwie nicht mehr normal.

  2. Regular Client

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    AW: Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    eine freundin von mir hat so eine ähnliche mutter
    sie hat den kontakt auf einmal wöchentlich telefonieren oder treffen im wechsel eingeschränkt, hat ihr auch ein therapeut so empfohlen
    ihr hilft es sich besser abzugrenzen und so mehr platz für andere beziehungen zu haben mit denen es ihr besser geht

  3. Regular Client

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    AW: Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    Hast du ihr mal gesagt, was diese Überfürsorglichkeit mit dir macht?
    Sonst würde ich auch versuchen, den Kontakt zu reduzieren. Und ja, weniger erzählen und ihr klar sagen, wie krass du das findest, dass sie einfach Dinge erfindet, die dir passiert sein könnten, anstatt einfach zu fragen - ich finde du bist in letzter Zeit so ruhig, ist alles in Ordnung?
    A lot of bread was buttered on the side of no distinction

  4. Inaktiver User

    AW: Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    Der Kontakt findet momentan aufgrund Corona eigentlich sowieso schon überwiegend per Whatsapp statt.

    Ich erzähle ohnehin grundsätzlich wenig, aber manche Dinge bekommen die Eltern natürlich zwangsläufig mit (Trennungen, Umzüge etc.). Natürlich geht es mir manchmal auch schlechter, als ich nach außen hin offen zugebe, aber ich möchte halt, dass sie begreift, dass ich kein Bedürfnis danach habe, das mit ihr zu besprechen bzw. dass sie nicht dafür zuständig ist, mich zu beschützen. Mir ist beispielsweise mit Hilfe beim Umzug mehr geholfen, als mit kilometerlangen, dramatischen Whatsapps.

    Und das nächste sind halt auch ihre Themen, die sie immer wieder ausbreitet. Ihre Gesundheit, ihre mangelnde Belastbarkeit, Lärmempfindlichkeit etc. Ist ja nicht so, dass ich davon nichts wissen will, aber es kommt einfach ständig und es sind manchmal auch Themen, die bereits in der Vergangenheit liegen.
    Geändert von Inaktiver User (28.04.2021 um 13:02 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    (EDIT)
    Geändert von Inaktiver User (28.04.2021 um 13:02 Uhr)

  6. Stranger

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    AW: Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    Mir fällt spontan ein, dass deine Mutter wahrscheinlich Kriegsenkelgeneration ist? Mir persönlich hilft es beim Umgang mit mich und unsere Beziehung echt beeinträchtigenden Kommunikationsmustern meiner Mutter im Moment sehr, in der Hinsicht zu für mich guten Lösungen zu gelangen. Also ich merke, ich muss Dinge verstehen, um einen Weg sehen zu können, nicht nur ein Muster anwenden. Obwohl Abstand sicherlich so oder so hilfreich ist. Nur wenn Sie keinen Abstand hält, dann hast du durch Auseinandersetzung mit den dahinter liegenden Themen vielleicht eine Chance, innerlich Abstand zu gewinnen. Nur als Idee

  7. Inaktiver User

    AW: Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich verstehe, was du meinst. Kannst du das näher erläutern?

    Und ja, meine Großeltern sind Kriegsgeneration, meine Oma sogar Kriegsflüchtling.

    Meine Oma ist psychisch auch sehr auffällig und ein richtiger Extremfall. Dementsprechend hat meine Mutter auch unter ihr gelitten (und leidet heute auch noch unter ihr)

  8. V.I.P.

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    AW: Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    Ich würde dir stark empfehlen, such dir professionelle Hilfe von außen und lerne damit umzugehen. Für dich Wege und Techniken zu finden, dich da mehr abzuschotten, oder auch mal in die Kommunikation zu gehen.

    Ich kann dir versichern, es hilft solche Familienstrukturen und Persönlichkeiten, erstmal von jemand Drittem aufdröseln zu lassen, auch um sie besser zu verstehen.


    Ich weiß was du meinst, meine Mutter kam durch Corona in eine arg negative Phase. Ständig wurden mir Inzidenzen übermittelt. Irgendwelche Zeitungsartikel zugeschickt. Ich musste sie schon mehrmals drauf hinweisen, ich möchte das nicht wissen. Dann ist es wieder zwei Wochen gut, bis sie wieder auf Twitter unterwegs ist und Videos schickt...
    Wichtige Aufklärung: https://www.clankriminalitaet.de

    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  9. V.I.P.

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    AW: Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin mir nicht sicher, ob ich verstehe, was du meinst. Kannst du das näher erläutern?

    Und ja, meine Großeltern sind Kriegsgeneration, meine Oma sogar Kriegsflüchtling.

    Meine Oma ist psychisch auch sehr auffällig und ein richtiger Extremfall. Dementsprechend hat meine Mutter auch unter ihr gelitten (und leidet heute auch noch unter ihr)
    Es gibt inzwischen viel Forschung über den psychischen "Schaden" unserer Großeltern und welchen Einfluss das auf ihre Kinder, also unsere Eltern hatte.

    Ist ganz interessiert, aber auch sehr....frustrierend.
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    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  10. Enthusiast

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    AW: Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    Sarah, hast Du irgendwelche guten Links oder Lektüre dazu auf Lager?

  11. V.I.P.

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    AW: Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    Zitat Zitat von wunda Beitrag anzeigen
    Sarah, hast Du irgendwelche guten Links oder Lektüre dazu auf Lager?
    Nicht so wirklich - ich hab vieles leider nicht gespeichert.

    Aber diese Google Suche ist mal ganz gut trauma kriegsenkel - Google Search

    Hier sind ein paar gute Bücher aufgelistet - das "Dieser Schmerz ist nicht meiner" soll ganz gut sein.
    Außerdem auch ein paar Videos zu Dokus und Talkshow Beiträgen.


    Ich muss dich aber warnen - es ist ein Rabbit Hole - und ein bisschen schmerzhaft. Man bekommt schon sehr deutlich vor Augen geführt, wie kaputt die Generationen eigentlich sind und leider wird wohl jeder Parallelen zu seiner Familie finden. Egal wie die am Geschehen beteiligt waren oder welchen Teil die erlebt haben.

    Tatsächlich ist nicht "nur" der Krieg und die Folgen, sondern auch das Aufwachsen in einem totalitären Staat und dem Ausgesetztsein von ständiger Propaganda, ein unfassbar wichtiger Faktor. Man sieht das schon an der Sprache die sich hier festgesetzt hat und die verwendet wird. Es ist stellenweise wirklich gruselig.
    Wichtige Aufklärung: https://www.clankriminalitaet.de

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  12. Inaktiver User

    AW: Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    Tatsächlich war das in meiner Therapie schon Thema. Meine damalige Therapeutin hat sich sogar schwerpunktmäßig mit diesem Nachkriegsgenerationen-Thema beschäftigt. Mir ist daher vieles (vermutlich nicht alles) durchaus schon bewusst.

    Allerdings hab ich auch für mich gemerkt, dass mir Bewältigungsstrategien, die nach vorn gerichtet sind, besser helfen als das Aufdröseln der Vergangenheit. Das kann helfen, um die Dinge zu verstehen, aber eigentlich bin ich eher nach der Suche nach Handlungsstrategien als nach Erklärungen.

  13. Addict

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    AW: Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Der Kontakt findet momentan aufgrund Corona eigentlich sowieso schon überwiegend per Whatsapp statt.

    Ich möchte halt, dass sie begreift, dass ich kein Bedürfnis danach habe, das mit ihr zu besprechen bzw. dass sie nicht dafür zuständig ist, mich zu beschützen. Mir ist beispielsweise mit Hilfe beim Umzug mehr geholfen, als mit kilometerlangen, dramatischen Whatsapps.
    Hast du ihr das denn mal direkt gesagt? Also wirklich so klar und stumpf, dass es da nix zu interpretieren oder ignorieren gibt?

    Bisher scheinst du je eher auszuweichen und das gießt halt bei Menschen, die überängstlich reagieren/ gebunden sind, leider nur noch mehr Öl ins Feuer.

    Und wegen ihrer eigenen Themen, war sie da mal in Therapie? Wenn nicht, wäre sie bereit dazu? Es klingt sehr danach, dass sie da professionelle Hilfe gut gebrauchen könnte. Helfen kannst du ihr da nicht: Zuhören verstärkt die Probleme, ignorieren ebenfalls. Ablenken kann helfen, konsequent Grenzen ziehen bei gleichzeitiger Therapie wäre langfristig für alle besser.
    Don’t believe everything you think.

  14. V.I.P.

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    AW: Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Tatsächlich war das in meiner Therapie schon Thema. Meine damalige Therapeutin hat sich sogar schwerpunktmäßig mit diesem Nachkriegsgenerationen-Thema beschäftigt. Mir ist daher vieles (vermutlich nicht alles) durchaus schon bewusst.

    Allerdings hab ich auch für mich gemerkt, dass mir Bewältigungsstrategien, die nach vorn gerichtet sind, besser helfen als das Aufdröseln der Vergangenheit. Das kann helfen, um die Dinge zu verstehen, aber eigentlich bin ich eher nach der Suche nach Handlungsstrategien als nach Erklärungen.
    Sorry, ich bin da auch etwas abgewichen vom Thema

    Aber hast du in Therapie mal konkret nach Strategien gefragt?
    Wichtige Aufklärung: https://www.clankriminalitaet.de

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    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  15. Inaktiver User

    AW: Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    Nein, wir haben da eher andere Themen behandelt und es kam in einem Kontext auf.

    Das spezielle Thema mit meiner Mutter haben wir da nur gestreift.

  16. Addict

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    AW: Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    Ich kenne das aus eigener Erfahrung, wenn auch konkret etwas anders gelagert.
    Mein Tipp wäre auch das extern ausdröseln und lassen und konkrete Strategien zu finden. Bei mir war es ein langer, schwerer Prozess, aber sehr hilfreich und heilsam. Ich musste echt lernen mich stark abzugrenzen und meiner Mutter gegenüber Grenzen zu ziehen, was sie mir erstmal sehr übel genommen.
    Insgesamt hat unser Verhältnis aber stark gewonnen dadurch.

  17. Stranger

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    AW: Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    Ich meinte es so wie SarahYasemin ausgeführt hat. Wenn du einen anderen Umgang suchst, ist es ja auch nicht der richtige Tipp.
    Zur Literatur noch kurz (hoffe, das ist ok?)
    Sabine Bode "Kriegsenkel" und "Die vergessene Generation", und sonst empfehlen kann ich auch "Die Kraft der Kriegsenkel" von Ingrid Meyer-Legrand.

  18. Urgestein

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    AW: Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    Zusätzlich klingt es für mich ein bisschen so, als würde deine Mutter eher eine Komplizin für ihre eigenen Baustellen suchen und packt das unbewusst in diese "Fürsorge für mein Kind"-Verkleidung, wahrscheinlich um ihr eigenes Bild von der richtigen Mutter-Kind-Beziehung zu erfüllen, während sie sich aber tatsächlich eher selber wünscht, betüddelt und umsorgt zu werden? Oder dass ihr dann gemeinsam "leiden" könnt und sie sich nicht so allein mit ihren Bedürfnissen fühlt? Gerade auch, dass du deinen Vater als eher nüchtern beschreibt, spricht finde ich dafür. Wenn du nicht gewillt bist, das zu erfüllen, hilft aber auch in dem Fall wohl nur klare Abgrenzung. Oder, wenn du die Kapazität hast, auf sie einzugehen, kannst du sie vielleicht auch mal fragen, welche Reaktionen sie sich eigentlich erhofft, z.B. will sie so vielleicht Nähe herstellen und wenn ja, welche Alternativen gäbe es, die das gleiche Ergebnis haben, aber dich nicht so nerven.
    Ceci n'est pas la vie.

  19. Ureinwohnerin

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    AW: Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    Ja, für mich klingt das auch so, als solltest Du die emotionalen Bedürfnisse Deiner Mutter erfüllen und als würde sie Dich als einen nicht eigenständigen Teil von sich sehen.

    Ich kenne das auch und bei uns hat nur ganz starke Abgrenzung meinerseits geholfen, die für sie sehr schwierig zu akzeptieren war, weil das bei ihr natürlich als Ablehnung ankam. Wir mussten unsere Beziehung komplett neu ausloten und verstehen uns inzwischen wieder sehr gut bzw eigentlich sogar besser als vorher, aber das war ein langer und für beide stellenweise sehr schmerzhafter Prozess.
    I sigh as I observe
    The mathematics of the storm

  20. Inaktiver User

    AW: Umgang mit überfürsorglicher Mutter

    An diejenigen, die das in ähnlicher Form kennen: Mögt ihr mal Beispiele nennen, wie ihr das gemacht habt, also das Abgrenzen?

    Ich hab schon überlegt, ob ich bei der nächsten langen Whatsapp nicht mal schreiben soll:

    "Liebe Mama, sei mir nicht böse, ich schätze es, dass du dich um mich sorgst. Aber ich bin erwachsen und ich kann mich selbst für meine Belange einsetzen. Es hilft mir nicht, wenn du ständig deine Besorgnis über mich zum Ausdruck bringst, vielmehr erhöht es auf mich den Druck, dass in meinem Leben keine Steine im Weg liegen dürfen. Ich kann damit umgehen, wenn nicht immer alles rosig ist und ich kann das alleine aushalten."

    Oder auch mal eine Ansage zu ihren Spekulationen: "Deine Vermutungen darüber, dass ich ein traumatisches Erlebnis hatte, haben mich sehr irritiert. Ich fand es offen gestanden nicht gut, dass du mich diesbezüglich befragt hast, da nie etwas in der Richtung passiert ist und es dafür auch nie Anhaltspunkte gab. Zudem ist meine psychische Gesundheit und alles was damit zusammenhängt für mich sehr privat und ich möchte gerne selbst entscheiden, was ich davon erzähle."

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