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  1. Urgestein

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    AW: Kleinkindschlaf

    Es gibt auch Kinder, die einfach schwer einschlafen können, die das erst lernen müssen. Ich hatte 2 davon. Bei einem Kind gab es abends immer riesiges Gewese, teilweise echt langes Geschrei, obwohl es deutlich müde war, trotz Mittagschlaf (der auch nötig war). Es lag echt am einschlafen an sich, weil das bei jedem einzelnen Einschlafen so war. Es wurde dann langsam langsam besser, aber auch heute noch (mit 7) ist einschlafen schwierig und dauert ne Weile, manchmal gibt es noch Geschrei abends. Mittagschlaf wurde übrigens bis fast zur Einschulung gemacht, und das war gut so, daran lag es nicht. (Auch jetzt noch macht und braucht sie eine Mittagspause zum runterkommen.)

    Nur mal so eine Stimme gegen das allgemeine "Mittagschlaf ist Schuld". Kann so sein, muss aber nicht.
    Now is the winter of our discontent

  2. Foreninventar

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    AW: Kleinkindschlaf

    Naja, aber man merkt ja, ob das eigene Kind abends munter ist, weil es halt mittags zwei Stunden gepennt hat oder ob es müde ist, sich aber gegen das Einschlafen wehrt.
    don't let the salt get in your wound.
    don't let the ghost get in your heart.


  3. Urgestein

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    AW: Kleinkindschlaf

    Naja, es klang so, als würde sora das nicht so genau wissen. Und da alle Beiträge richtung Mittagschlaf abschaffen gingen, wollte ich mal eine andere Erfahrung einbringen.
    Dieses einschafen hinausschieben kann auch bei Müdigkeit passieren: rumwurschteln, nochmal was trinken, noch 3 andere Lieder einfordern, ich bin noch gaaaar nicht müde, NOCHmal trinken, nochmal pullern, die Decke liegt falsch etc.pp.
    Now is the winter of our discontent

  4. Ureinwohnerin

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    AW: Kleinkindschlaf

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Ah Sora, ich hatte deinen Post überlesen. Hier ist es ähnlich abends, allerdings ist es schon lange so. Überlege immer mal, ob wir später mit dem ins Bett gehen starten sollten, keine Ahnung.
    Das schlimmste ist eigentlich, dass ICH es unerträglich finde.
    Also: Keine Tipps, aber Mitgefühl.
    ja, das ist eindeutig das Schlimmste

    Also, ich weiß nicht, ob er genug Schlaf bekommt. Ich finde schon, dass er gerade ziemlich schnell und oft ausrastet, aber natürlich ist er mit 23 Monaten auch im besten Alter dafür, das muss also auch nicht an Schlafmangel liegen...

  5. Ureinwohnerin

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    AW: Kleinkindschlaf

    Zitat Zitat von Whassup Beitrag anzeigen
    Es gibt auch Kinder, die einfach schwer einschlafen können, die das erst lernen müssen. Ich hatte 2 davon. Bei einem Kind gab es abends immer riesiges Gewese, teilweise echt langes Geschrei, obwohl es deutlich müde war, trotz Mittagschlaf (der auch nötig war). Es lag echt am einschlafen an sich, weil das bei jedem einzelnen Einschlafen so war. Es wurde dann langsam langsam besser, aber auch heute noch (mit 7) ist einschlafen schwierig und dauert ne Weile, manchmal gibt es noch Geschrei abends. Mittagschlaf wurde übrigens bis fast zur Einschulung gemacht, und das war gut so, daran lag es nicht. (Auch jetzt noch macht und braucht sie eine Mittagspause zum runterkommen.)

    Nur mal so eine Stimme gegen das allgemeine "Mittagschlaf ist Schuld". Kann so sein, muss aber nicht.
    Whassup, woher weißt du denn, dass es nicht am Mittagsschlaf lag?

  6. Urgestein

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    AW: Kleinkindschlaf

    Weil es einfach IMMER so war. Schon mit einem Jahr (also nicht knapp 2, sondern direkt 1) bei totaler Übermüdung. Egal, wieviel Mühe wir uns gegeben haben: früh ins Bett, damit sie nicht total drüber ist. Spät ins Bett, damit sie müde genug ist. Mit Mittagschlaf, ohne Mittagschlaf, in ruhigen Situationen und an aufregenden Tagen noch viel mehr etc.pp.
    Und letztendlich weiss ich es aus der Rückschau. Tagschlaf war immer schwierig, mit knapp 4 Jahren hatte sie sich irgendwie dran gewöhnt und sie hat tatsächlich auch im Vorschuljahr noch mittags geschlafen. Wenn nicht, war sie nachmittags unausstehlich. Natürlich ging sie dann nicht so früh ins Bett, aber auch nicht ZU spät. Also der Mittagschlaf hatte keine nennenswerten negativen Auswirkungen auf den Nachtschlaf, aber das einschlafen war immer ein Drama (ist es wie gesagt z.T. immer noch).
    Now is the winter of our discontent

  7. Get a life!

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    AW: Kleinkindschlaf

    Bei meinem Sohn liegt es auch nicht direkt am Mittagsschlaf, würd ich sagen. Es macht es nur schlimmer
    Unruhig ist er trotzdem und ich muss mich manchmal echt zusammenreißen das alles auszuhalten. Aber das Drama halte ich auch 20:30 besser aus als dann gegen 22 Uhr.
    Geändert von Delisha (12.06.2021 um 17:46 Uhr)
    I will dance
    when I walk away

  8. Ureinwohnerin

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    AW: Kleinkindschlaf

    Ich habe auch einfach das Gefühl, dass wir nichts dadurch gewinnen, ihn später ins Bett zu bringen. Wenn wir um 21 Uhr anfangen statt um 20 Uhr, dann schläft er trotzdem erst eine Stunde später, da fange ich lieber früher an und habe hinterher länger Feierabend.
    Der Große ist (mittlerweile) so ein bilderbuchmäßig unkomplizierter Einschläfer, daran klammere ich mich aktuell

    These: die Tradition des In-den-Schlaf-Singens basiert nicht darauf, dass Kinder mit Schlafliedern besser einschlafen, sondern darauf, dass Singen der einschlafbegleitenden Person hilft, ihre Nerven zu bewahren

  9. Ureinwohnerin

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    AW: Kleinkindschlaf

    Nee, ich glaube, monotones Vorsingen macht das Kind einfach fertig und es gibt auf
    Hochtechnologie in modernen Küchen treibt immer mehr unfähige Frauen ins Berufsleben.

  10. Addict

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    AW: Kleinkindschlaf

    Meins singt sich selbst immer Happy Birthday vor wenn es schlafen soll aber das bringt leider keinen Schlaf. Wäre sehr praktisch sonst.

  11. Member

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    AW: Kleinkindschlaf

    Ich bin während des vorsingens schon so oft eingeschlafen.
    Blöd, dass dann vom Kind immer kommt: „Mama singen“.
    Also bei MIR funktioniert es gut und bei unserem Kind meistes auch. Außer es gab am Tag irgendwie Schlaf, und wenn es nur 10 Minuten sind….

  12. Addict

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    AW: Kleinkindschlaf

    Ich finde, dass es ja selbst bei Erwachsenen schnelle Einschläfer gibt und die Leute, die auch ewig noch Wachliegen (oder eben länger lesen/Musik hören/etc. zum runterkommen).
    Also ich glaube schon, dass es Menschen gibt, denen es an sich leichter fällt, abzuschalten.

    Aber natürlich ist es auch eine Lernsache. Und bei meinem größeren Kind wechselt es auch immer mal. Der kommt nach dem Vorlesen zwar zum Glück prima alleine klar in seinem Zimmer, aber manchmal schläft er monatelang 5 Minuten später und aktuell haben wir seit Wochen wieder so eine Phase, wo er mindestens 60-80 min noch rumrödelt. Ich hab echt alles mögliche probiert -weiss aber aus anderen Phasen, dass es auch wieder anders wird.

    Der Dreijährige braucht aber leider auch fast immer lange zum Einschlafen, da ist kaum was dran zu machen. Manchmal, wenn er echt totmüde ist, geht's schnell - das ist aber echt nur nach total anstrengenden Tagen mit langer Wanderung, keinem Mittagschlaf, viel Wärme oder lange Schwimmbad etc. der Fall. Und dann ist er normalerweise auch schon Stunden am Nachmittag eigentlich total durch, also das wären eher Tage, wo er wahrscheinlich noch einen Mittagschlaf gebrauchen könnte. Wir versuchen jetzt so eine autogenes Training für Kinder -CD, die er irgendwie total gern mag. Mal sehen, ob sich da etwas ändert...

  13. Get a life!

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    AW: Kleinkindschlaf

    Ich dachte auch phasenweise, dass der Mittagsschlaf Schuld ist an langen Einschlafprozeduren, aber jetzt rückblickend betrachtet, waren das bei uns auch eher andere Dinge bzw. eben eine "Phase" (bzw. genau genommen mehrere).

    Unser Kind macht im Kindergarten inzwischen keinen Mittagsschlaf mehr, schläft aber total oft am dem Heimweg oder zuhause am späten Nachmittag ein (zwischen 15.15 und 16.00), macht dann meist einen echt langen Nachmittagsschlaf von mind. 1,5 - 2,5 (manchmal sogar 3) Stunden, und geht dann halt abends entsprechend später schlafen. Ohne den Nachmittagsschlaf gegen 18.30/19.00, mit Nachmittagsschlaf gegen 20.00/20.30. Die Einschlafzeit ist aber jeweils ähnlich lang. Mal dauert's ein paar Minuten, mal dauert's eine Dreiviertelstunde, völlig ohne System, obwohl die Müdigkeitsanzeichen sehr viel ausgeprägter sind, wenn sie keinen Nachmittagsschlaf hatte.

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