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  1. V.I.P. Avatar von catherine197
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    AW: Laufen für Anfänger

    ich trau mich's kaum zu sagen, aber ich bin nicht so der freund von musik hören beim laufen. gerade am anfang, wenn du noch nicht so das gefühl hast, finde ich musik einfach hinderlich. ohne musik konzentriert man sich meiner meinung nach besser auf den körper, auf die atmung und den laufrhythmus -gerade letzteren kann man mit der falschen musik ziemlich kaputt machen. magst du nicht erst mal ein gefühl fürs laufen bekommen und dann evtl. dich um die musikfrage kümmern?
    Liest du viel und reist du viel...
    ...siehst du viel und weißt du viel!

  2. Ureinwohnerin Avatar von herz
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    AW: Laufen für Anfänger

    stimme catherine da völlig zu.
    frühstücke
    sprengstoff

  3. V.I.P. Avatar von Butterbrötchen*
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    AW: Laufen für Anfänger

    Ich laufe schon seit Jahren ohne Musik und das sehr gerne. Aber das ist natürlich Typsache, andere Leute können _gar_nicht_ ohne Musik laufen.
    We are the people who's come here to play
    I don't like it easy
    I don't like the straight way

    We're in the middle of something
    We are here to stay

  4. Member Avatar von Topfblume
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    AW: Laufen für Anfänger

    Bei Msuik hab ich manchmal auch Probleme, in einem vernünftigen Rhythmus zu bleiben. Ich empfehle, wenn man Ablenkung brauch, Hörspiele bzw. Hörbücher

  5. V.I.P. Avatar von catherine197
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    AW: Laufen für Anfänger

    wenn wir schon beim thema sind : es gibt natürlich noch zig weitere gründe, die gegen musik/unterhaltung im ohr sprechen, v.a. wenn man draußen läuft. ob im straßenverkehr oder im wald, oft ist es geradezu gefährlich, die umwelt auszublenden. auf dem laufband kann ich's noch verstehen, da wird's etwas monoton, außerdem ergeben sich da keine gefahren wie draußen. aber seien wir doch mal ehrlich, je länger wir was auf die ohren geben, desto lauter dreht man, um die umgebung zu übertönen.

    definitiv kein verständnis mehr habe ich für läufer, die bei öffentlichen läufen mit musik laufen müssen: dieses gekabel ist echt lästig (ich bin die letzte, die sich entschuldigt, wenn ich mich im gedränge/beim überholen im schwingenden kabel dieser leute verheddere), abgesehen vom gewicht, das manche mit ihrer audio-ausrüstung mit sich rumschleppen, und dass ihnen dadurch eine tolle atmosphäre entgeht, scheint ihnen auch nicht aufzufallen. ich finde, solche läufer haben es auch nicht verdient, angefeuert zu werden.
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  6. Inaktiver User

    AW: Laufen für Anfänger

    ich laufe immer mit Musik wenn ich alleine Laufe, weil es Mur sonst zu langweilig ist. Wenn ich mit anderen laufe, und das ist meistens der Fall, natürlich immer ohne.

    Ich geh jetzt gleich laufen. Werd das erste mal mein iPhone mitnehmen, hab mir gestern so ne Lauf-App runtergeladen. Bin mal gespannt.

  7. Junior Member
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    AW: Laufen für Anfänger

    nachdem ich letzte woche total faul war und gar nicht laufen gegangen bin muss das diese woche wieder anders aussehen
    mal sehen wie es geht, aber ich will das heute abend auf jeden fall wieder durchziehen!

  8. Junior Member
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    AW: Laufen für Anfänger

    so, fünf kilometer in 40 minuten!
    ich bin stolz auf mich

  9. Inaktiver User

    AW: Laufen für Anfänger

    ich bin momentan so dermaßen schlecht.... sonntag bin ich 7,5km in 51min gelaufen. heute musste ich nach 20min aufhören, weil meine hüfte so weh tat. na super

  10. Stranger Avatar von coeurdepirate
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    AW: Laufen für Anfänger

    ich laufe eigentlich immer ohne musik, da ich ja unter anderem auch laufe, weil ich den kopf dabei frei kriege.
    ist also nicht nur sport oder abnehmprogramm für mich, sondern regelrecht eine therapie, bei der ich gut nachdenken und sortieren kann

  11. Junior Member
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    AW: Laufen für Anfänger

    ich melde mich auch mal wieder
    ich bin am samstag zum ersten mal 6 km gelaufen und das in 40 minuten. und heute gleich nochmal.
    sind zwar seeehr langsame fortschritte, aber ein bisschen macht sichs jetzt doch bemerkbar

  12. Urgestein Avatar von schmetterling24
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    AW: Laufen für Anfänger

    falls der alte mann hier noch reinschaut, hab ich eine frage:
    ich laufe seit fast einem jahr mit einer längeren winterpause (weil krank), jetzt aktuell seit ca 2monaten wieder.
    2-3x/woche, 2mal davon eher länger (60-90min) in ich-könnte-ewig-so-weiterlaufen-tempo, und dann noch einmal kürzer (30min) in ich-krieg-grade-noch-luft-aber-es-ist-echt-sauanstrengend-tempo.
    ich mach das ganze, um generell ein bisschen fitter zu sein, eine gesündere gesichtsfarbe zu haben und ein paar wohlstandskilos abzunehmen - also ich bin nicht leistungs- oder wettkampforientiert.

    so, fettverbrennungspuls bzw -tempo soll ja humbug sein.
    welches tempo soll ich laufen, wenn ich damit auch abnehmen will? eher langsam und länger, oder schneller und kürzer - oder gar schneller und länger??

    und wie dann essen? direkt nach dem sport nichts (damit der körper das körperfett abbaut) oder direkt nach dem sport erst recht (weil bessere verwertung)?
    ich versuche generell, nicht weniger zu essen, sondern halt gesünder und "besser".

    so anstrengend, das zu ergoogeln, weil überall was anderes steht...
    you go jogging?
    i go running, mate. people who jogg, can't run.

  13. V.I.P. Avatar von alter_mann
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    AW: Laufen für Anfänger

    Na klar schau ich ab und zu rein, damit hier nicht der Diätschmarrn ausbricht.

    Dein Übungsmix ist schonmal sehr richtig, die Kombination aus Ausdauergrundlage und harten Belastungen ermöglicht große Energieverbräuche - und so geht dann auch viel Fett weg, nicht bei stundenlangem Rumeiern im Kriechtempo. Wenn du mehr machen willst, dann machst du die langen Übungen länger und die schnellen härter, z.B. indem du Treppen oder Hügel mit reinnimmst. Vielleicht machst du noch etwas Kraftarbeit dazu - mehr Muckis brauchen auch mehr Brennstoff.

    Wichtig hierbei: Nicht alles auf einmal steigern wollen, sondern immer nur eins - also z.B. diesen Monat Kraftarbeit dazunehmen, nächsten Monat die langen Läufe länger machen, usw. Der Körper braucht auch Gelegenheit, sich den neuen Anforderungen anzupassen. Wer ständig und kontinuierlich steigert, läuft auch ständig auf Überforderung.

    Nach dem Sport isst man möglichst bald und kohlenhydratreich. Das behebt die eventuell eingetretene Energiekrise, und füllt schnell die Glycogenspeicher in der Muskulatur wieder auf - viel schneller als das zwei Stunden nach dem Sport noch ginge. Beide Effekte sind wichtig für eine schnelle Regeneration, und auch dafür, dass der Körper den Trainingsreiz auch umsetzen kann.

  14. Urgestein Avatar von schmetterling24
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    AW: Laufen für Anfänger

    danke!!

    dann werd ich wohl erstmal ein bisschen kraftarbeit dazumachen, die härtere rennstrecke ist nämlich eh schon sehr steil bergauf.

    die sache ist nämlich, dass ich gewichtstechnisch noch gar nichts merke und deshalb dachte, irgendwas falsch zu machen. und weniger essen halt ich auch einfach psychisch nicht aus
    braucht halt wahrscheinlich ein bisschen anlaufzeit auch...
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  15. V.I.P. Avatar von alter_mann
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    AW: Laufen für Anfänger

    Man soll auch nicht unter Bedarf essen, das kostet nämlich nicht nur Laune, sondern auch Leistung. Die Kunst beim sportlichen Essen ist, die Kohlenhydrate wieder aufzufüllen, das mühsam verbrannte Fett dabei aber nicht - eben wie du sagst besser zu essen, nicht weniger.

    Schau auch nicht so viel auf die Waage, beobachte lieber, wie die Kleidung sitzt. Die ersten paar Kilo Fettverlust verstecken sich gerne hinter dem Zuwachs an Stoffwechsel und Muskulatur.

  16. Inaktiver User

    AW: Laufen für Anfänger

    Ich freu mich gerade so, dass ich es hier schreiben muss bin gerade meine Standard-Laufstrecke in Bestzeit gelaufen und ich hätte noch ewig weiterlaufen können, es war sooooo toll! 8km in 48min ist für viele wahrscheinlich eine Lachnummer, aber ich freu mich gerade richtig. Jetzt erscheint mir mein Ziel, Halbmarathon in ~2h schon gar nicht mehr sooooo unrealistisch. Letztes mal hab ich dafür noch ~2,5h gebraucht

    kann das Hoch gerade an meinen neuen Laufklamotten liegen? Hab mir endlich mal eine ordentliche Laufhose und Laufjacke und so Polyestershirts gekauft. Außerdem hab ich auch neue Laufschuhe, die anderen waren schon 5 oder 6 Jahre alt, ähem....

  17. Regular Client
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    AW: Laufen für Anfänger

    ich wollte euch mal fragen, was gehen dese Intervallmethode beim Joggen spricht. Irgendwe liest man das ja in jedem Ratgeber, aber ich weiß, dass das viele hier Ablehnen. Aber warum?

  18. V.I.P. Avatar von alter_mann
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    AW: Laufen für Anfänger

    Intervalle beim Laufen sind ein wichtiges Element - aber nicht für den Aufbau einer ersten zarten Ausdauergrundlage, sondern viel später, wenn es um Kreislaufleistung, Tempo, Kraft und Härte geht. Dazu muss man die Ausdauergrundlage aber schon haben.

    Für den ersten Aufbau ist das einfach ein ungeeignetes Mittel. Der ständige Wechsel zwischen zu hohem Tempo mit Sauerstoffmangel und Laktataufbau und dann wieder zu langsamem Tempo hat längst nicht die Trainingswirkung wie ein gleichmäßiges, angemessen mittel-langsames Tempo. Es belastet den Kreislauf, aber bei dem auflaufenden Sauerstoffmangel lernt der Körper nicht, mit viel Sauerstoff effizient etwas anzufangen - aber genau das ist Ausdauer.

    Warum ist das trotzdem so beliebt, wohlgemerkt nicht bei Sportlern, aber in Fitnessratgebern? Weil die Leser weder Ahnung noch Geduld haben. So quälen sie sich Wochen und Monate mit dieser Salamitaktik, freuen sich kleinteilig drüber, wie sie jede Woche eine Minute länger laufen und eine Minute weniger gehen müssen - und sind dann stolz wie Bolle, wenn sie "schon" nach acht Wochen beim großen Abschlussexperiment dann zwanzig Minuten durchlaufen können.

    Dass man im richtig gewählten Tempo sofort am ersten Tag eine Stunde am Stück gekonnt hätte, weiß von denen ja keiner - und kaum einer hätte auch hören wollen, wie erbärmlich langsam sich das richtig gewählte Tempo anfühlen würde. Ja, viele müssen da erstmal walken, manche sogar spazierengehen. Aber so würde es funktionieren - es bleibt ein gleichmäßiger Pegel an Sauerstoffüberschuss im Blut, der Fettstoffwechsel wird groß gefordert, die Muskulatur darf kontinuierlich und flüssig arbeiten, die Motorik muss nicht im Minutentakt ständig eine andere Technik ausbalancieren. Anstatt den untrainierten Kreislauf sinnlos zu belasten, kann man bei unschädlich niedrigen Pulswerten innerhalb derselben acht Wochen das Tempo deutlich steigern und längere Strecken laufen, ganz ohne rote Birne und hängende Zunge - und mit ganz anderen Erfolgen.

    Dazu muss man aber erstmal von der Annahme runterkommen, dass was sich nicht anstrengend anfühlt auch nichts bringt. Gerade das Unangestrengte bringt die Ausdauer.

    Und nun gute Nacht!

  19. Regular Client
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    AW: Laufen für Anfänger

    Danke für die einleuchtende Erklärung!

  20. Junior Member
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    AW: Laufen für Anfänger

    heute ging es mal ziemlich gut
    45 minuten durchgehalten und knapp 7 kilometer geschafft

    ich kann zwar gar nicht einschätzen ob das mittlerweile ein einigermaßen "normales" jogging-tempo ist, aber ich bin immerhin schon schneller geworden

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