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  1. V.I.P.

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    AW: fit & trainiert 2020 - auf ins neue jahr!

    Und klar, der BMI alleine ist es nicht, aber mein Bauchfett ist im Verhältnis auch zu viel und ich möchte einfach Übergewicht als möglichen Risikofaktor reduzieren, ich habe schon genug andere gesundheitliche Probleme.

  2. Addict

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    AW: fit & trainiert 2020 - auf ins neue jahr!

    Zitat Zitat von liorit Beitrag anzeigen
    ich kann mir denken, dass man zeit seines lebens halt auf's essen achten "muss" bzw. leichter wieder in alte muster zurückfällt. meine schlechten essgewohnheiten und meine gestörte beziehung zu essen fingen ja schon in der kindheit an (meine mutter fand es schrecklich peinlich, wenn ich als kleinkind beim einkaufen geweint hab, also hat sie mir immer ganz schnell schokolade oder so in den mund gesteckt..), da werde ich wohl kaum mehr "rauswachsen" können. ist halt doof, wenn das fundament scheiße ist, aber man kann trotzdem versuchen, damit zu arbeiten. ich hab vor 5 jahren mit abnehmen angefangen und seitdem so ca. 40 kg abgenommen und in der zeit kamen diese 40 kg auch nicht mehr wieder. ich halte nur mein gewicht, mit schwankungen von 5kg nach oben oder unten. aber so viel anzufressen ist auch nicht SO einfach, wie man immer denkt. (wenn man mehr wiegt, verbrennt man ja auch mehr, also muss man ja NOCH mehr essen und das passiert ja nicht innerhalb von zwei wochen schlemmen über weihnachten..)

    ich vermute, solche "es kommt eh wieder und zwar ganz schnell!!!" aussagen sind eher was für leute, die halt nur die 5 kg abnehmen wollen, die man als außenstehender eh nicht erkennt, als für jemanden, der 50 kg abnimmt.
    Ja ich glaube auch, dass so viel mehr Faktoren als nur das koerperliche reinspielen, gerade bei Menschen, die ein groesseres Uebergewicht haben. Also psychische/soziale Ursachen, die in der Kindheit verankert sind und sich eben ueber die Jahre eingebrannt haben.
    Die meisten Diaeten beachten solche Verhaltensmuster ja kaum, es wird vielleicht mal erwaehnt (sind Sie emotionaler Esser?!) aber ein richtiger Umgang wird ja in den wenigsten Faellen in Diaeten gelernt.

    Ein weiterer Grund, warum Diaeten haeufig scheitern ist bestimmt auch unsere allgemeine Lebensfuehrung (viel weniger Bewegung im Alltag) und unsere Lebensmittelindustrie, auf die unser Koerper, unser Gehirn und Verlangen gar nicht ausgelegt sind. Das machts noch mal viel viel schwieriger.

    Und dann kommt sicherlich auch drauf an, in welchem Bereich man abnimmt. Aus dem hohem BMI Bereich mag es fuer viele vielleicht noch recht einfach sein, aber je niedriger man kommt, umso schwieriger wird es aufgrund von Hormonen, die einem signalisieren, doch bitte was zu essen.

    Letzteres ist mir auch extrem aufgefallen, ich hatte kein Problem damit, die ersten 10kg abzunehmen (von BMI 25 auf 21), habe aber bereits zum zweiten Mal wieder einige kg drauf und duempel bei BMI 22 rum, was natuerlich generell total fein ist, aber ein bisschen weniger faende ich schon schoen. Diese kilos fallen mir aber super schwer.

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  3. Addict

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    AW: fit & trainiert 2020 - auf ins neue jahr!

    Zitat Zitat von cyan Beitrag anzeigen
    Sagt mal – einige von euch möchten ja abnehmen?
    Meint ihr, das ist wirklich nachhaltig möglich? Zur Zeit lese ich überall immer nur, dass „beabsichtigte“ Gewichtsreduktion immer dazu führt, dass man wieder zunimmt, dass man sich mit jeder Art von restriktivem Essverhalten nur weitere Probleme schafft (auch wenn man es „Ernährungsumstellung“ nennt), dass das einzig wahre das intuitive Essen ist und man „healthy at every size“ sein kann und soll.

    Irgendwie ist das für mich schon auch alles einleuchtend. Und frustrierend zugleich.
    Achso, was ich noch sagen wollte.
    Ich halte koerperlich healthy at every size ehrlich gesagt fuer Quatsch. Jedenfalls langfristig gesehen.

    Klar sind die meisten Menschen um die 30 noch gesund, egal welcher BMI. Klar gibt es unter den schlanken Menschen auch kranke und wahnsinnig unsportliche. Aber die allernmeisten unserer Zivilisationserkrankungen haben zumindest in einem oder mehr Aspekten einen Zusammenhang mit Uebergewicht oder Bewegungsmangel, beides haengt auch haeufig zusammen.

    Was ich schon sehe, ist ein immenser Druck auf Uebergewichtige von der einen Seite, bitte schlank zu sein um einem random patriarchalen Schoenheitsideal zu entsprechen, und gleichzeitig ein wahnsinniger Druck von der Lebensmittel- und Werbeindustrie in Bezug auf verarbeitete und oftmals ungesunde Lebensmittel. Das kann einen psychisch natuerlich total fertig machen, was auch ungesund ist.

    Und was ich an intuitivem Essen auch schwierig finde ist, dass meistens ausser Acht gelassen wird, dass viele Menschen echt struggeln, herauszufinden, was wirklich intuitiv bedeutet. Wenn ich mein Leben lang nach Schokolade greife, sobald ich mich einsam/gelangweilt fuehle, wird das dann mit intuitiv gleichgesetzt, weil ich das in dem Moment eben moechte? Heisst das dann automatisch, es ist gesund? Und bis zu welchem Punkt?
    Ich will Schokolade in schlechten Zeiten ja gar nicht verteufeln, aber wo wird denn die Grenze gezogen?
    Ganz davon abgesehen, dass viele verarbeitete Lebensmittel es sehr sehr schwer machen, dieses gesunde Mass ueberhaupt zu finden.

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  4. Alter Hase

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    Ich muss mich sehr beherrschen um mein Gewicht auch nur zu halten, von daher gehe ich da durchaus von einem lebenslangen Kampf aus. Ich hab ja bereits bisschen mehr als 30 Kilo geschafft (in 3 Jahren) und wenn ich mir angucke, was ich dafür machen musste und wenn ich mir weiter angucke, dass nur 8 Wochen schleifen lassen mich wieder 9 Kilo nach oben pusten (so geschehen im letzten Sommer) finde ich die Vorstellung, irgendwann nicht mehr akribisch drauf achten zu müssen, gelinde gesagt lächerlich naiv. Zumindest für mich.

  5. V.I.P.

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    AW: fit & trainiert 2020 - auf ins neue jahr!

    Ich glaube auch, dass ich ein Leben lang darauf achten muss. Wenn ich dauerhaft frei und keinen Stress hätte, würde intuitiv essen vielleicht klappen, aber unter meinen Lebensumständen nicht.

    Was die Gesundheit angeht, ich glaube man ist mit BMI 21 nicht gesünder als mit BMI 25, aber beides ist besser als BMI 30.

    Ich war seit ca. 8 Jahren nicht mehr im Bereich Normalgewicht, und bin langsam auch eher als "um die 40" zu rechnen. Aber ich bin echt kerngesund, bis auf die neurologischen Probleme, bei denen es aber keinen Zusammenhang mit dem Gewicht gibt (evtl. Mit Ernährung, also B12 Mangel, den ich hatte).

  6. Member

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    Ich hab mich innerlich jetzt davon verabschiedet, dass intuitiv essen jemals für mich klappen kann. Ich unterschätze rein intuitiv immer die Energie, die das Essen hat. "Leider" hab ich auch nicht so ein "einfaches" Essproblem, also ich trinke nicht 3l Cola am Tag oder esse jeden Abend 2 Pizzen oder 1 Tüte Chips. Ich glaube, dass ich intuitiv immer so 200-300 Kalorien zuviel esse, aber halt nicht 1000. So habe ich über lange Zeit immer ein bisschen pro Jahr zugenommen.

    Mein aktuelles (hohes) Gewicht hab ich ne Weile gehalten, wahrscheinlich, weil mein Grundbedarf einfach so hoch geworden ist, dass es ungefähr gepasst hat. Aber ich mag mich so nicht und will deshalb nicht so bleiben.

    Und ich denke mir auch, wenn ich es schaffe, jetzt viel abzunehmen und dann innerhalb von 10 Jahren oder so wieder 20 kg zunehme, dann hatte ich trotzdem jahrelang ein gesünderes Gewicht und habe mich in diesen Jahren besser gefühlt.

  7. Enthusiast

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    AW: fit & trainiert 2020 - auf ins neue jahr!

    intuitiv essen wird bei mir leider auch nie was. ich kenne halt auch nicht dieses "oh, heute hab ich zu viel gegessen, dann esse ich morgen weniger" oder dass das essen total lange anhält. ich hatte das einmal, als ich mich am buffet vollgestopft habe, dass ich von 12 uhr mittag bis abends um 20 uhr total abgesättigt war. aber prinzipiell ist das sättigungsgefühl sehr schnell wieder weg und der hunger - nicht der appetit - kommt schnell wieder. ich werde mein leben lang kalorienvzählen müssen und essen wird für mich immer mit schuld verbunden sein. und ja, mein körper ist halt das schon erwähnte innere geburtstagskind, das am liebsten kuchen und pizza will.
    weniger bitch, mehr sonnenblume! 🌻

  8. Foreninventar

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    AW: fit & trainiert 2020 - auf ins neue jahr!

    ich habe vor gut 18 jahren 25 kg (oder mehr, habe mich nicht mehr gewogen) abgenommen. seitdem hab ich, nachdem ich aufgehört hab zu rauchen, 6/7 kg zugenommen, das halte ich seit einigen jahren, mit den normalen schwankungen. mein problem ist, dass ich sehr ungesund abgenommen hab (kein sport, nix mehr gegessen) und dass mir das ziemlich nachhängt. ich weiß, dass ich da schon ne art essstörung entwickelt hatte und hab sehr lange gebraucht, um wieder ein normaleres verhältnis zum essen ohne schlechtes gewissen zu bekommen.

    das habe ich jetzt, glaube ich. intuitives essen klappt für mich gar nicht. ich weiß aber auch, dass kalorienzählen oder auch nur auf kalorien achten mich wieder rein reißen könnte, deswegen hab ich mir das verboten. ich lebe seitdem ein bisschen nach dem prinzip: nicht dauernd zu viele schlimme sachen und das dann irgendwie ausgleichen. und gehe zum fitnesstudio (hauptsächlich fürs gewissen). ich achte also nicht akribisch auf etwas, weiß aber auch mitlterweile, dass ich nie so aussehen würde, wie es für mich gut wäre. aber der preis ist mir einfach zu hoch. deswegen hab ich mich damit abgefunden, dass es jetzt so bleibt und hab mit ein paar kg mehr als ich gern hätte aber lebe mein leben so, wie ich es gut finde. ich treffe mich sehr oft mt freundinnnen zum essen und wein trinken und das ist für mich so ein wichtiger ausgleich, dass ich das nicht einschränken könnte.

    ach so, eine regel hab ich für mich, die will ich aber jetzt nicht schreiben, weil das sonst wiedererkennenswert ist. :/ nach der debatte um das zitieren bin ich auch etwas ängstlich geworden.
    «Le monde est irréel, sauf quand il est chiant.»

  9. Senior Member

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    AW: fit & trainiert 2020 - auf ins neue jahr!

    Also ich habe mich vor ein paar Jahren mal mit dem Intuitiven Essen von Mareike Awe beschäftigt und die meint ja, dass Intuitves Essen für alle ist. Aber da gibt es so viele Regeln, damit es klappt, die ich selbst nicht einhalten möchte. Zum einen soll man ohne Ablenkung essen und dann ganz bewusst essen, zwischendurch Pausen machen, damit man auch wirkklich aufhört, wenn man satt ist.
    Und dann gibt es ja noch diese ganzen Meditationen, die auch sooooo wichtig sind für das Programm.
    Also für mich ist das nichts.

    Und ich bin ziemlich sicher, dass ich mit 10 kg wniger gesünder wäre. (momentan BMI 27) Aber die PMS reißt mich immer wieder runter. Diese 10 Tage komme ich von Schoki und Käse einfach nicht los.

  10. Fresher

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    AW: fit & trainiert 2020 - auf ins neue jahr!

    Bei mir fällt auf, dass ich durch bewusstes Essverhalten (viel Gemüse, wenig Snacks etc.) leicht ein gewisses Gewicht erreichen kann. Jetzt lag ich da öfter 5-7 kg drüber, da ich Chips und sahnige Soßen und Butter und Käse liebe. Was an sich auch okay ist. Nur gabs dann immer zu viel davon.
    Die sind jetzt wieder weg. Ich hätte nur gern noch 3-5 kg weniger. Aber die wollen einfach nicht verschwinden. Ich habe jetzt langsam in über einem halben Jahr 7 kg abgenommen. Und weiter geht's nicht runter. Ich glaube dazu müsste ich wirklich hungern und auf sehr vieles verzichten.
    Geht es da jemandem ähnlich?

  11. Ureinwohnerin

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    AW: fit & trainiert 2020 - auf ins neue jahr!

    Ich habe vor vielen Jahren einige Jahre im Lebensmitteleinzelhandel richtiggehend geackert, zudem bin ich in gewissen Monaten eine nicht kurze Strecke in diese Arbeit geradelt und mein Freund und ich gingen an vielen Wochenenden wandern. Da fiel es mir nicht schwer schlank zu sein und essen konnte ich ohne grossen Verzicht. Nun arbeite ich schon länger im Büro und kontinuierlich nahm ich zu.
    Das Wandern an den Wochenenden blieb aber gleich, aber da merkte ich, das ist zuwenig. Die Energie für Sport zusätzlich unter der Woche aufzubringen war für mich aber fast unmöglich.

    Trotz dieses Zunehmens bin ich vom BMI her immer noch im "normalen" Bereich, dennoch bin ich unzufrieden. Ein Bäuchlein hatte ich immer und habe das immer noch, gegen diese Veranlagung kann man halt nichts machen.
    Ich stehe ständig im Widerspruch: Bin ich jetzt unzufrieden, weil mir das die Gesellschaft so sagt, oder weil ich mich selbst unwohl fühle? Soll ich mich ständig kasteien um in gewisse Normen zu passen? Wieviel Verzicht ist ertragbar? Da denke ich mir oft, scheiss doch drauf, ich will mich wohlfühlen beim Essen und kein schlechtes Gewissen haben. Was aber wieder ein Widerspruch zum intuitiven Essen zu sein scheint, ehrlichgesagt habe ich mich mit dem Begriff noch nicht auseinandergesetzt. Bedeutet das u.a. von selbst zu wissen, wann man genug Kalorien zu sich genommen hat bzw. merkt, wann man satt ist, ohne sich aus Lust am Essen zu überfressen?

    Das Thema Gewicht ist das eine, das andere war aber die immer mehr werdende psychische Unausgeglichenheit. Seit Oktober wurde es mit dem Wandern immer weniger, da mein Freund Knieprobleme bekam, von November bis Anfang Februar kompletter Stillstand, vor 4 Wochen hatte er seine Knie-Operation.
    Nun steige ich hier in den Thread mit ein:
    Seit 3 Wochen gehe ich unter der Woche 1 Mal nach der Arbeit schwimmen und am Sonntag alleine wandern, zu den Zielen, die ich eben ohne Auto erreichen kann. Alleine ist das schon eine Überwindung für mich und ich habe keinen, der mich dazu begleiten kann oder will. Gut, maxhe ich es halt alleine. Ich hoffe nur, mir kommt die Motivation dazu nicht mehr abhanden, zum einen geht es mir psychisch besser und wenn ich etwas Gewicht dazu abnehme, bin ich noch zufriedener. Ich habe einfach gemerkt, wenn ich das (alleine) über das Essen steuern versuche, haut das nicht hin. Gut, das ist keine Neuigkeit, ich meine damit aber, zuviel auf das Essen schauen, wie was wann, Kalorien hin und her, führt nur wieder zu schlechter Laune. Mehr auf gesundes Essen achten mache ich so nebenbei aber mehr auch nicht. Das Gewicht von damals in Einzelhandelzeiten erreiche ich (so) zwar nie wieder, aber who cares.

    Lange Rede kurzer Sinn: Ich möchte konsequent mehr Sport betreiben.

    - I'll drink your blood, i'll hold you tight,
    till you are, too, a creature of night! -

  12. Foreninventar

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    AW: fit & trainiert 2020 - auf ins neue jahr!

    Finde ich gut!
    Ich freue mich auch schon, wenn wir im Frühling wieder zumindest kleine Wanderungen oder eher Spaziergänge (mit 2 Kindern...) machen können.


  13. Foreninventar

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    AW: fit & trainiert 2020 - auf ins neue jahr!

    Zitat Zitat von cyan Beitrag anzeigen
    Finde ich gut!
    ich auch.

    2hot. mit dem rad die 8km zur arbeit ist für mich auch noch ein wichtiger aspekt. da hab ich bewegung in den alltag integriert und hin muss ich ja eh und ich fühle mich wacher, wenn ich da bin. (die strecke ist aber auch komplett flach)
    «Le monde est irréel, sauf quand il est chiant.»

  14. Addict

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    AW: fit & trainiert 2020 - auf ins neue jahr!

    Ich würde auch wieder gern das Fahrrad mehr nutzen, aber dann komme ich überall verschwitzt an

  15. Foreninventar

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    AW: fit & trainiert 2020 - auf ins neue jahr!

    Ich auch, aber ich ziehe mir Sportkleidung oben rum an und packe das eigentliche Oberteil in den Rucksack.
    «Le monde est irréel, sauf quand il est chiant.»

  16. V.I.P.

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    AW: fit & trainiert 2020 - auf ins neue jahr!

    Zitat Zitat von _Nola_ Beitrag anzeigen
    Ich würde auch wieder gern das Fahrrad mehr nutzen, aber dann komme ich überall verschwitzt an
    mei ja, ätzend. hier ist es auch hügelig, ein bisschen mehr kondition brauch ich wohl noch, damit mich die steigungen nicht mehr ausser atem bringen.
    2 freunde fahren seit jahren alles immer mit dem rad, bei so gut wie jedem wetter und schwören drauf, dass (gute kondi als voraussetzung) ich nur drauf auf mein optimales tempo achten brauch, dann rinn ich auch nicht aus.
    da üb ich wohl noch.
    das einzig beständige im leben ist die veränderung

  17. Newbie

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    AW: fit & trainiert 2020 - auf ins neue jahr!

    Zitat Zitat von 2hot4you Beitrag anzeigen
    Bedeutet das u.a. von selbst zu wissen, wann man genug Kalorien zu sich genommen hat bzw. merkt, wann man satt ist, ohne sich aus Lust am Essen zu überfressen?
    ach, interessant, in dem zusammenhang (kalorien) hatte ich das noch nie gesehen. also nicht, dass ich mich damit nur irgendwie auskennen würde, aber bisher dachte ich immer, es geht "nur" darum auf den körper zu hören/herauszufinden, was der gerade braucht (in bezug auf lebensmitteln/nährstoffen). macht so aber natürlich mehr sinn.
    wäre aber so oder so auch nichts für mich.

  18. Foreninventar

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    AW: fit & trainiert 2020 - auf ins neue jahr!

    Ich hab ein bisschen in den Ernährungskompass reingelesen und da wird ziemlich am Anfang gleich mal erklärt, dass es offenbar vor allem das Eiweiß ist, das ein Sättigungsgefühl auslöst.
    Dass man also im Grunde so lange das Bedürfnis hat, weiterzuessen, bis man genug Protein zu sich genommen hat. Sprich: Je äh proteindichter die Mahlzeit, desto schneller satt und zufrieden.


    Ähm. Das war jetzt echt schlecht erklärt, sorry. Vielleicht hat kriegt das wer anderer besser hin...

    Jedenfalls habe ich das bei mir auch schon so ähnlich beobachtet.

  19. Enthusiast

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    AW: fit & trainiert 2020 - auf ins neue jahr!

    ich habe mir ja mal meine makros kalkulieren lassen zwecks intervallfasten und so, aber ich kam dann auf 120 gramm protein pro tag und weiß echt nicht, WIE ich so viel zu mir nehmen soll. v.a. wenn man vielleicht so 1500 kalorien am tag essen "darf", damit man ein halbes kilo pro woche abnimmt. selbst mit einem becher körnigen frischkäse - der ja echt viel protein hat - komme ich nur auf 30 gramm. und ich kann schlecht 4 becher davon essen, weil ich damit schon auf 1200 kalorien käme. und der mensch braucht ja mehr, als nur protein am tag. also, keine ahnung, wie man das schaffen soll.
    weniger bitch, mehr sonnenblume! 🌻

  20. Alter Hase

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    AW: fit & trainiert 2020 - auf ins neue jahr!

    Proteinpulver in ALLES kippen. Also, ich hab mich nie damit befasst und hab keine Meinung dazu, ob das eher eine gute oder eine ganz schlechte Idee ist, bitte nicht falsch verstehen. Aber so macht es eine Freundin von mir. Die ist wahnsinnig verfressen (kann man wirklich so sagen), auch wahnsinnig sportlich, aber wenn man fürs Essen lebt, dann reichen 2 Std Fitnessstudio am Tag irgendwie auch nicht, um das auszugleichen. Sie cheatet und pimpt also wo es nur geht mit Pulvern aller Art, Geschmackstropfen, tralala. SO kommt man vielleicht auf die Werte? Aber nochmal, es ist keine Empfehlung, ich werfs nur als Möglichkeit in den Raum.

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