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  1. V.I.P.

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    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Ich hab diese: Beurer BF LE Limited Edition Glas-Diagnosewaage, Körperfettwaage mit Kalorienanzeige AMR und modernem Schwarz-Display Beurer BF LE Limited Edition Glas-Diagnosewaage, Korperfettwaage mit Kalorienanzeige AMR und modernem Schwarz-Display: Amazon.de: Drogerie & Korperpflege
    „Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben.“ (Antoine de Saint-Exupéry)

  2. Senior Member

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    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Ich hab die:
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    Die Körperwerte sind ein nettes Gadget, aber ich klammer mich da nicht eisern dran. Wenn ich wieder mein keine-Pandemie-Sportpensum erreicht habe, würde ich wohl ab und zu draufschielen.
    Und dass die Werte ans Handy geschickt werden, find ich sehr komfortabel.

  3. Urgestein

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    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Danke!

  4. Ureinwohnerin

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    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Ich hab gelesen, dass diese einfachen Waagen für den Hausgebrauch nicht richtige Werte anzeigen. Ich hab zwar so eine Waage, das war nämlich einfach die, die für mich am einfachsten zur Verfügung stand –*gabs bei Rossmann. Aber ich hab mir die Werte noch nie angeschaut.
    Vor Jahren gab es mal nen Test und da wurde gesagt, dass die Waagen für den Hausgebrauch den Strom einfach nicht durch den ganzen Körper schicken, sondern so bis zum Bauch messen. Dann sind Veränderungen wohl feststellbar, aber man weiß nicht wirklich den Muskel/Fett-Anteil für den gesamten Körper.
    Weiß aber nicht, wie aktuell diese Info ist.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  5. Ureinwohnerin

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    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    panda, das macht in meinen Augen Sinn. Als ich mal in einem Fitnessstudio auf so einer Waage stand, hatte die noch so Handgriffe, die man halten musste und über die Strom geleitet wurde. Sowas wird dann zuverlässiger sein?!
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  6. Ureinwohnerin

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    Ja, ich denke, das macht dann nen Unterschied.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


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  7. Get a life!

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    Zitat Zitat von BomChickaWahWah Beitrag anzeigen
    Ich hab die:
    Etekcity Bluetooth Korperfettwaage Smart Digitale Waage mit APP fur iOS & Android, Personenwaage fur Korperfett, BMI, Gewicht, Protein, usw, grossere Wiegeflache, gehartetes Glas, bis 180 kg, Schwarz: Amazon.de: Drogerie & Korperpflege
    Die Körperwerte sind ein nettes Gadget, aber ich klammer mich da nicht eisern dran. Wenn ich wieder mein keine-Pandemie-Sportpensum erreicht habe, würde ich wohl ab und zu draufschielen.
    Und dass die Werte ans Handy geschickt werden, find ich sehr komfortabel.
    Die hab ich auch. Aber ob die Fettwerte stimmen, weiß ich auch nicht....
    I will dance
    when I walk away

  8. Addict

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    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Eventuell erleichtert Intervallfasten den Abbau von Fett in der Unterhaut einer Stelle und begünstigt Bauchfett:
    Intervallfasten: Bauchfett bleibt hartnackig - Wechselfasten lost beim viszeralen Fett eine Gegenreaktion zu vermehrter Fettsynthese aus - scinexx.de
    Zitat Zitat von Paul Ziemiak
    Die AfD (ist) nicht unser Partner, sondern unser entschiedener Gegner.
    Unser christdemokratischer Kompass zeigt uns, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht verantwortbar und nicht möglich ist. Die AfD will ein anderes, ein dunkleres, ein kälteres Deutschland. CDU und CSU wollen ein besseres Deutschland. Konrad Adenauer hatte recht: "Wer wirklich demokratisch denkt, muss Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben."

  9. Senior Member

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    Ich habe auch gelesen, dass die nicht gut messen und man lieber seinen Körper ausmessen soll, um zu sehen, wie die Fettverteilung ist.

  10. Senior Member

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    Maß nehmen ist mir zu ungenau... Treff ich immer die gleiche Stelle, halte ich immer gleich "straff" an etc. Deswegen mach ich alle 2 Wochen Fotos von vorn, hinten und von der Seite. Wenn man in einem Ordner auf'm Rechner dann alle Fotos z. B. von hinten chronologisch ordnet, hat man durch schnelles Blättern ein digitales Daumenkino :')
    Geändert von BomChickaWahWah (09.03.2021 um 18:24 Uhr)

  11. Member

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    Zitat Zitat von sommerlinde Beitrag anzeigen
    Eventuell erleichtert Intervallfasten den Abbau von Fett in der Unterhaut einer Stelle und begünstigt Bauchfett:
    Intervallfasten: Bauchfett bleibt hartnackig - Wechselfasten lost beim viszeralen Fett eine Gegenreaktion zu vermehrter Fettsynthese aus - scinexx.de
    Ich bin ja schon über Jahre mit IF dabei und der Bauch ist meine schlankste Stelle Also da ist wirklich... fast nichts.

  12. Urgestein

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    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Instagram hat mir gerade Werbung hierfür angezeigt:

    Aurora Nutrio

    Ist mit knapp 300€ aber ein ganz schönes Sümmchen...

  13. V.I.P.

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    Aber an sich supercool.
    If Britney made it trough 2007 you can make it through this day

  14. V.I.P.

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    Zitat Zitat von *Flower*Power* Beitrag anzeigen
    Instagram hat mir gerade Werbung hierfür angezeigt:

    Aurora Nutrio

    Ist mit knapp 300€ aber ein ganz schönes Sümmchen...
    Joa, nicht günstig. Ich bekomme das mit meiner App auch ganz gut hin.

    Ich musste in den letzten Tagen nochmal an die hitzige "wer abnehmen will ist Opfer der diet culture" Diskussion denken.

    Ich denke mir irgendwie seit Ewigkeiten so: Ich habe Übergewicht, wäre sicher gesünder, wenn das abnehme, aber ist ja nicht viel (5-6kg) und optisch ist auch alles ok, deshalb bringe ich meist nicht die Disziplin auf.

    Jetzt habe ich Insulin-Resistenz/Prä-Diabetes diagnostiziert bekommen und denke auf einmal, oh, wenn es wirklich um meine Gesundheit geht, ist meine Motivation auf einmal echt wieder größer.

    Also Body Positivity ist echt was schönes, und ich mag mich echt auch mit meinem Speck. Aber ich will wirklich kein Diabetes Typ 2 entwickeln und ggf. früher sterben.

  15. Senior Member

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    Als ich vor ein paar Jahren mal aus gesundheitlichen Gründen meine Ernährung umgestellt hatte habe ich auch ganz ordentlich abgenommen. Ohne Kalorien zählen oder Hunger haben, sondern nur indem ich halt anders gegessen habe. Naja. "Nur" passt auch nicht so ganz. Keine tierischen Produkte, kein Zucker, kein Weizen... das war auch nicht immer schön. Ohne den Anreiz, damit eine OP vermeiden zu können, hätte ich das einfach nie durchgezogen. Und ich bin auch direkt wieder eingeknickt, als klar wurde, dass das nicht funktionieren würde.
    Dabei ist weniger Gewicht rumzuschleppen ja auch ein schönes Ziel. Aber anscheinend nicht motivierend genug.
    Im Grunde muss ich wohl leider sagen, dass ich ein totales Opfer von diet culture bin. Ich bewege mich so an der Grenze zum Übergewicht, gesundheitlich und funktionell ist alles prima. Was mich stört ist rein optischer Natur. Und eigentlich denke ich mir schon ewig lange, dass ich so viel entspannter durchs Leben gehen könnte, wenn ich mich irgendwie mit meinem Gewicht anfreunden könnte. Ich bin da auch schon wesentlich lockerer als früher. Keine Ahnung, inwiefern da die body positivity aus den Medien eine Rolle spielt, oder ob das einfach am Alter liegt. Zumindest hadere ich nicht mehr ständig mit mir, aber so richtig zufrieden bin ich dann eben auch nicht.
    i expect to find him laughing

  16. Ureinwohnerin

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    Also, ich bin ja jetzt so drei Monate dabei und habe schon ordentlich abgenommen. Für mich war das Zählen wirklich ein richtig guter Input, für den ich sehr danke!

    Bei mir steckt da einfach auch psychisch mehr dahinter. Es geht mir nicht so sehr um mein Gewicht, sondern darum, was ich teilweise so alles "unkontrolliert" in mich reinstopfe. Ich hätte wirklich gedacht, dass ich ungefähr weiß, was ich esse und ob das mehr oder wniger ist, als ich brauche. Und seitdem ich mich damit mehr beschäftige, weiß ich, dass es echt verdammt viel ist bzw. war und ich das gar nicht alles brauche. Die Abnahme kam dann total automatisch.

    Und ich fühle mich jetzt auch schon extrem viel wohler in meinem Körper. Einfach, weil es nicht mehr ansatzweise so schwierig ist, ihn durch die Gegend zu bewegen. Ich genieße das gerade sehr. Und dabei bin ich laut BMI immer noch im adipösen Bereich, aber es fühlt sich tausend mal besser an und wenn mein Gewicht jetzt so bleiben würde, dann wäre das halt so, damit könnte ich auch gut leben. Ich fühle mich damit auf jeden fall gesünder.

    Ich finde dieses Argument, dass das überhaupt gar nicht stimmt, dass Adipositas ungesund ist auch immer so ein bisschen fragwürdig. Aber ich habe nicht so lust, mich damit wissenschaftlich auseinanderzusetzen...
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  17. V.I.P.

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    Ich kann mich phaeno da anschließen. Ich habe echt viel mist gegessen in den letzten monaten. es könnte auch jetzt noch gesünder sein, aber allein die mengen waren einfach komplett übertrieben (vor allem die Mengen an süßigkeiten in der weihnachtszeit). Ich schlafe besser seitdem ich weniger esse. ich glaube nicht, dass es mit dem gewichtsverlust zusammen hängt, sondern tatsächlich mit der geringeren menge an essen in meinem körper. Und ich war anfangs auch echt sehr überrascht, wie wenig essen ich eigentlich brauche, um meinen bedarf zu decken. wenn man sich andererseits mal vor augen führt, wie aufwendig und zeitraubend ausreichend essenbeschaffung ursprünglich mal war, macht es wiederum sinn.

    Übergewicht ist ab einem gewissen Maß definitiv ungesund. Das mag manchen nicht gefallen, aber wissenschaftlich gesehen ist das belegt. Natürlich gibt es immer ausnahmen, die ohne gesundheitliche einbußen damit alt werden, aber das gibt es auch bei Rauchern und Menschen, die Drogen oder viel Alkohol konsumieren.



    Aku, was hat deine Ärztin denn gesagt zu der Diagnose? So was kann sich ja durch Ernährungsumstellung oder Sport auch wieder einpendeln.
    Ein Arzt für die Zähne? Was kommt als nächstes, ein Anwalt für Haare?

  18. V.I.P.

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    Meine nächste Station ist ein Diabetologe. Meine Frauenärztin hatte nur diesen Glucose-Belastungstest gemacht. Auf die Idee kam sie, weil ich super schmerzhafte Zysten hatte, obwohl ich die Pille im Langzeitzyklus nehme.

    Ich denke ja auch, dass ich mit Ernährung usw. etwas machen kann. Das blöde ist nur, dass ich mich schon relativ gesund ernähre und fast jeden Tag mind. 1h spazieren gehe.

    Hätte ich jetzt echt einen ungesunden Lebensstil wäre es zu leicht zu wissen, wo ich ansetzen muss.

  19. Ureinwohnerin

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    Zitat Zitat von Bällabee Beitrag anzeigen
    Und ich war anfangs auch echt sehr überrascht, wie wenig essen ich eigentlich brauche, um meinen bedarf zu decken. wenn man sich andererseits mal vor augen führt, wie aufwendig und zeitraubend ausreichend essenbeschaffung ursprünglich mal war, macht es wiederum sinn.

    Übergewicht ist ab einem gewissen Maß definitiv ungesund. Das mag manchen nicht gefallen, aber wissenschaftlich gesehen ist das belegt. Natürlich gibt es immer ausnahmen, die ohne gesundheitliche einbußen damit alt werden, aber das gibt es auch bei Rauchern und Menschen, die Drogen oder viel Alkohol konsumieren.
    Ja, das geht mir auch so. Es dauert ewig, bis irgendwas aufgebraucht ist. Für eine Tüte Porridge (500g) brauche ich jetzt etwas weniger als zwei Wochen, ich esse nur 50g/täglich. Früher waren das eher 150g. Und das setzt sich überall fort. Da ich Essensbeschaffung noch heute sehr anstrengend finde, kommt mir das sehr zugute.
    Und ich habe dadurch halt auch angefangen, mehr zu kochen. Ich habe nämlich irgendwann realisiert, dass ich mich halt versuche, zu "sättigen", aber gar nicht so hungrig nach Lebensmitteln bin, sondern eher nach Selbstfürsorge sozusagen. Und da trägt das Kochen sehr zu bei. Das finde ich auch wirklich schön.

    Ja, aber neulich hatten wir die Diskussion hier ja schon wieder und ich wurde als fat phobic beschimpft, weil ich meinte, dass es ab einem gewissen Maß ungesund ist... NAtürlich wird es Menschen geben, die damit fein sind. Aber ich finde schon, dass man vielen Menschen mit Körpermasse schon anmerkt, dass ihnen bestimmte Sachen zB. schwer fallen. Und mir fiel es mit 10kg mehr auch deutlich schwerer, mal eben so in den 4 Stock zu laufen etc. Wann das so ist, ist sicher sehr individuell unterschiedlich. Und ich gehe auch gerne da mit, dass der BMI nicht so viel aussagt über die allgemeine Gesundheit. Aber zu sagen, dass das Gewicht keinerlei Einfluss hätte, finde ich einfach unlogisch. Also Untergewicht ist ja nun mal auch irgendwann ungesund, das wird ja auch keiner bestreiten!?
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  20. V.I.P.

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    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Hmm, ich glaube, mich würde das jetzt nicht so kümmern, wenn man mich fat phobic nennen würde in so einem zusammenhang. ich werde auch als anhänger der pharmamafia bezeichnet, wenn ich sage, dass homöopathie wirkungslos ist. ganz ehrlich, insgeheim denke ich dann einfach, dass die person in dem bereich nicht so viel ahnung hat und daher trifft mich das nicht so. das mag man arrogant finden, aber diese phobic argumentation finde ich etwas dumm.
    Ein Arzt für die Zähne? Was kommt als nächstes, ein Anwalt für Haare?

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