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  1. Inaktiver User

    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Ist bei mir genauso. Ich denke über die Kalorien nach wenn ich tracke. Es beschäftigt mich nicht darüber hinaus.
    Und wenn ich beschließe zu essen, was ich will, ohne tracken, dann denke ich eher "was ich nicht weiß..."

  2. Inaktiver User

    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Ich hab keine Ahnung, aber warum hast du denn Yazio gekauft? Hattest du davor DDB Pro? Lohnt sich das?

  3. Inaktiver User

    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe mir gerade die Pro-Version von Yazio gekauft und war ganz fest davon ausgegangen, dass es dann die Möglichkeit gibt, die Lebensmittel eines Tages oder einer Mahlzeit nach Kalorien oder Makros zu sortieren (bei FDDB geht das). Bin ich vielleicht blind und übersehe das?
    Ansonsten wäre ich sehr enttäuscht - das ist für mich irgendwie das wichtigste Werkzeug. Zwar nur 20 Euro, aber naja...
    Falls du unzufrieden bleibst und die App für ios gekauft hast, müsstest du sie über den Appstore ziemlich unkompliziert zurückgeben können. Hat bei mir zumindest schonmal gut geklappt

  4. V.I.P.

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    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Ich hab seit Februar eine kurze Zeit getrackt, aber danach nach Gefühl weiter gemacht. War aber dann irgendwie voll im Flow und hatte richtig Bock auf gesundes Essen. Hab mich heute seit Monaten mal wieder gewogen und über 5kg abgenommen

  5. Newbie

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    Zitat Zitat von Erbsenblüte Beitrag anzeigen
    Ich hab seit Februar eine kurze Zeit getrackt, aber danach nach Gefühl weiter gemacht. War aber dann irgendwie voll im Flow und hatte richtig Bock auf gesundes Essen. Hab mich heute seit Monaten mal wieder gewogen und über 5kg abgenommen
    Das Tracken ist für mich auf Dauer auch so nervig. Ich mache das immer wenn ich das Gefühl habe, es reißen schon wieder schlechte Gewohnheiten bei mir ein. Dann kann man sich so vor Augen führen was nicht stimmt.
    Meiner Meinung nach reicht das auch vollkommen aus. Wenn man für zwei Wochen seine Ernährung trackt, sieht man all die Sachen an die man sonst nicht denkt und man wird wieder aufmerksamer für diese Dinge. Oft reicht das ja schon.

  6. Inaktiver User

    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    So habe ich das auch meist gemacht. Wenn das Gewicht eine Weile wieder kontinuierlich hoch geht, überprüfe ich wieder durch tracken.

    Leider bin ich noch ein paar kg von dem Gewicht entfernt, bei dem mein oGTT wiederholt werden sollte. Ich weiß also nicht, ob sich schon was verbessert hat.

  7. Newbie

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    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Vom Tracken soll man ja auch im besten Fall etwas lernen. Dann sieht man, der Salat hat dann doch nicht so wenige Kalorien wie man eigentlich denkt. Eine Woche später macht man den Salat mit Joghurtdressing und schon spart man 200kcal.
    Man sieht halt erst durch das Tracken, dass es viele Bereiche gibt, wo es Verbesserungspotenzial gibt. Da sind wir meiner Meinung nach auch noch weit weg von Verzicht. Mir schmeckt der Salat auch mit dem kalorienfreundlicheren Joghurtdressing

  8. Inaktiver User

    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Ich bin jetzt mittlerweile eher da angekommen, dass ich so 4-5Tage/Woche tracke und mir 2-3 offen lasse. Das funktioniert für mich super. Bei mir ist auch das Problem echt immer die Nahrungsmenge, weniger das, was ich esse. Ich habe dafür noch immer kein Gefühl und das ist echt bitter. Bei Beginn des Threads habe ich ja gesagt, ich würde so wenig eigentlich nur essen, irgendwas muss an meinem Körper nicht stimmen, dass ich kontinuierlich zunehme. Tja, falscher konnte ich nicht liegen.

    Ich versuche jetzt aber seit ein paar Wochen nicht mehr weiter abzunehmen, sondern das aktuelle Gewicht erstmal zu halten. Irgendwann will ich dann gerne auf jeden Fall noch weitere 5-7 Kilo abnehmen, dann wäre ich laut BMI im Normalgewicht (also, an der oberen Grenze). Aber aktuell muss ich mich erstmal in meinem Körper irgendwie wieder einfinden, ich habe jetzt seit Anfang Februar rund 1/4 meines Gewichtes verloren...

  9. Newbie

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    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Tja, falscher konnte ich nicht liegen.
    Viele glauben es leider erst wenn sie es schwarz auf weiß sehen. Dafür finde ich Tracken einfach spitze. Egal ob jetzt abnehmen oder zunehmen, viele reden sich da auf ihren Körper raus und schieben es auf Gene oder Hormone. Aber 20 kg Übergewicht ist nicht durch Gene zu erklären. Das muss eben andere Ursachen haben.
    Wenn man dann mal Trackt, dann sieht man, der Salat mit Essig und Öl hat 200kcal mehr als der Salat mit Joghurtdressing. Vollmilchschokolade hat 100-150 kcal mehr als Zartbitterschokolade. Eine Banane hat doch sehr viel mehr Kalorien als Beeren. Am Ende des Tages kommt da eben viel zusammen und daher ist es auch verständlich wieso man dann zunimmt.

  10. V.I.P.

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    Ich habe seit Februar 12 kg abgenommen und hätte das nie für möglich gehalten ��
    Ich fühle mich jetzt auch sehr viel fitter und agiler. Das ist echt nett.

  11. Inaktiver User

    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Zitat Zitat von Zwysby Beitrag anzeigen
    Viele glauben es leider erst wenn sie es schwarz auf weiß sehen. Dafür finde ich Tracken einfach spitze.
    Ja! Wichtig ist dabei nur auch das Bewusstsein bzw. die Bereitschaft, erstmal ALLES zu tracken und nicht einfach was wegzulassen – ich sehe das gerade bei meinem Vater, der aus gesundheitlichen Gründen kaum noch bewegungsfähig ist (Sport ist keine Option mehr) und in den letzten Monaten ein paar Kilo zugenommen hat. Da er regelmäßig gestützt und bewegt werden muss, wäre Abnehmen schon wichtig. Aber er ist halt der Meinung, dass die paar Kekse hier und der Süßkram da und der Nachschlag beim Mittagessen doch eigentlich gar nicht so RICHTIG zählen... Joa, so wird das natürlich ein Erfolg
    Andererseits ist Essen leider so ziemlich das Einzige, was ihm an Spaßbringendem geblieben ist, also auch nachvollziehbar, dass man sich das nicht als Letztes aus noch "verbieten / einschränken" will...

    Und herzlichen Glückwunsch allen Bymsen zur Abnahme, das klingt super!

  12. Inaktiver User

    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Zitat Zitat von Zwysby Beitrag anzeigen
    Wenn man dann mal Trackt, dann sieht man, der Salat mit Essig und Öl hat 200kcal mehr als der Salat mit Joghurtdressing. Vollmilchschokolade hat 100-150 kcal mehr als Zartbitterschokolade. Eine Banane hat doch sehr viel mehr Kalorien als Beeren. Am Ende des Tages kommt da eben viel zusammen und daher ist es auch verständlich wieso man dann zunimmt.
    Diese ganzen Sachen wurden mir immer gesagt, aber also... Von einem Stück Vollmilch- statt Zartbitterschokolade bin ich nicht mehrgewichtig geworden. Auch nicht davon, dass ich fast jeden Tag eine Banane in mein Müsli schneide. Ich habe es nie ausgewogen, aber ich glaube, ich habe zB. so um die 150-200g Müsli morgens gegessen. Jetzt esse ich 50g und das reicht halt aus. Wenn ich weiß, dass ich ein bisschen später Mittag esse, esse ich 70g oder so.
    Also bei mir waren es definitiv die Menge an kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln.
    Ich habe mich zB. auch immer so ein bisschen lustig gemacht, über solche Portionsangaben auf Nahrungsmitteln. Die sind ja auch manchmal wirklich sehr überschaubar. Aber sie sind näher an der "Realität", also dem, was der Körper so braucht, dran, als ich es jemals war...

    Zitat Zitat von Bällabee Beitrag anzeigen
    Ich habe seit Februar 12 kg abgenommen und hätte das nie für möglich gehalten ��
    Ich fühle mich jetzt auch sehr viel fitter und agiler. Das ist echt nett.
    Glückwunsch
    Bei mir waren 10kg auch so eine Grenze, wo ich mich auf einmal viel viel beweglicher gefühlt hab.

  13. Urgestein

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    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Phänomen, interessant. Ich hab noch in Erinnerung, dass du low(er) carb letztens noch nicht ernst genommen hast als ich das mal geschrieben habe…

    Zitat Zitat von Bällabee Beitrag anzeigen
    Ich habe seit Februar 12 kg abgenommen und hätte das nie für möglich gehalten ��
    Ich fühle mich jetzt auch sehr viel fitter und agiler. Das ist echt nett.
    Dito. Die Kombi aus bewusster essen und mehr Sport hat bei mir (surprise surprise) echt den Unterschied gemacht…

    Inzwischen sehe ich das mit dem Essen etwas lockerer. Also unter der Woche disziplinierter, aber jetzt wo man sich am Wochenende wieder mehr mit Freundenzum Essen (gehen) verabredet, achte ich bei der Bestellung nicht sooo drauf.

  14. Inaktiver User

    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Das weiß ich nicht mehr?
    Also dass low carb einen Unterschied macht, war mir schon immer bewusst. Ich hab auch zB. mal versucht, Kohlenhydrate zu reduzieren und die -beilage dann bei der zweiten Mahlzeit (ich esse eigentlich immer nur zwei Mahlzeiten) wegzulassen. Aber das macht halt dann nicht so einen signifikanten Unterschied, wenn man morgens eine Portion isst, die eigentlich schon 2/3 des gesamten Tagesbedarfs deckt...

    Ich hatte das mit vielen Sachen. Ich hatte vor zehn Jahren manchmal so "richtige" Fress-Flashs, wo ich eine 300gr Tafel Schoki gefuttert habe. Die habe ich schon länger hinter mir und daher dachte ich, dass ich eine recht normales Essverhalten habe, was Süßkram angeht. Aber als ich dann mal gesehen habe, wie viel Energiebedarf zB. die drei Doppeldeckerkekse decken, die ich jeden Nachmittag esse/ gegessen habe, ist mir ganz schlecht geworden. Und ich finde es super, wenn man sich ab und zu mal Süßkram gönnt, aber das war bei mir halt täglich (plus eine weitere "Belohnung" o.ä. pro Woche, wo ich dann noch was zusätzliches gegessen hab).
    Ich habe viel in meinem Umfeld beobachtet und nachgefragt, wie das Essverhalten von anderen ist, und klar "gönnen" sich die meisten ab und zu ein Stück Kuchen. Aber dieses ab und zu ist eben in einem ganz anderen Verhältnis als bei mir/ als es bei mir war.

    Bei mir hat das auch einen bestimmten psychischen Hintergrund. Das habe ich halt parallel in meiner Therapie nochmal aufgearbeitet und das war auch sehr anstrengend und tränenreich. Aber wohler fühle ich mich jetzt definitiv

  15. Newbie

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    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wichtig ist dabei nur auch das Bewusstsein bzw. die Bereitschaft, erstmal ALLES zu tracken und nicht einfach was wegzulassen :
    Ich finde Tracken stärkt vor allem das Bewusstsein für das Essen selbst.
    Da sieht man dann erst so richtig, es macht eben schon etwas aus am Ende des Tages. Und wenn man mal hier mal da einige Kalorien weglässt, macht es eben schon einen Unterschied. Außerdem sieht man so wo die ganzen "versteckten" Kalorien herkommen. All das wo man sonst sagt, macht ja nichts, ist eh gesund, ist ja nur einmal,...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Diese ganzen Sachen wurden mir immer gesagt, aber also... Von einem Stück Vollmilch- statt Zartbitterschokolade bin ich nicht mehrgewichtig geworden. Auch nicht davon, dass ich fast jeden Tag eine Banane in mein Müsli schneide. Ich habe es nie ausgewogen, aber ich glaube, ich habe zB. so um die 150-200g Müsli morgens gegessen. Jetzt esse ich 50g und das reicht halt aus. Wenn ich weiß, dass ich ein bisschen später Mittag esse, esse ich 70g oder so.
    Also bei mir waren es definitiv die Menge an kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln.
    Ich habe mich zB. auch immer so ein bisschen lustig gemacht, über solche Portionsangaben auf Nahrungsmitteln. Die sind ja auch manchmal wirklich sehr überschaubar. Aber sie sind näher an der "Realität", also dem, was der Körper so braucht, dran, als ich es jemals war...
    Doch eben schon!
    Und genau das zeigt einem ja das Tracken.
    Mit der Banane statt den Beeren und der Vollmilchschokolade gegenüber der Zartbitterschokolade bist du am Ende des Tages eben über der Grenze und dann hast du einen Überschuss an Kalorien. D.h. du nimmst davon zu. Das wirst du nicht von heute auf morgen, merkst es vielleicht auch nicht in einer Woche, aber auf lange Sicht sieht man es eben.
    Und dann kann man es sich nicht erklären weil man ja auf seine Ernährung geachtet hat und sich doch so gesund ernährt. Dann muss man eben sagen, dann fehlt es am Wissen sich bewusst zu ernähren und gesunde Ernährung heißt nicht, dass man damit abnimmt.

  16. Newbie

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    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also dass low carb einen Unterschied macht, war mir schon immer bewusst. Ich hab auch zB. mal versucht, Kohlenhydrate zu reduzieren und die -beilage dann bei der zweiten Mahlzeit (ich esse eigentlich immer nur zwei Mahlzeiten) wegzulassen. Aber das macht halt dann nicht so einen signifikanten Unterschied, wenn man morgens eine Portion isst, die eigentlich schon 2/3 des gesamten Tagesbedarfs deckt...
    Kohlenhydrate sind an sich nichts schlechtes. Man sollte sie auch nicht von vornherein verteufeln. Man muss wissen wozu sie dienen.
    Wenn man Kohlenhydrate zu sich nimmt und diese nicht verbraucht, dann sind sie schlecht. Verbrauche ich die zugeführten Kohlehydrate, ist nichts dabei.
    Leider essen wir heutzutage viel zu viele Kohlehydrate und der Körper lernt seine gesamte Energie nur mehr von den Kohlehydraten zu bekommen. Das ist halt recht einfach.
    Schwer wird es dann wenn der Körper wieder lernen muss aus anderen Energiequellen (Fett) Energie zu bekommen. Da fällt es dem Körper leider leichter von Muskeln Energie abzuziehen. Das ist halt leider der Grund wieso man dann schneller Muskeln abbaut und das Fett bleibt.

  17. Inaktiver User

    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Ich glaube einfach, dass zu große Kohlenhydrat-Portionen schnell den Kalorienüberschuss verursachen. Ich kann, wenn ich Lust habe, problemlos 250g Nudeln (Trockengewicht) essen, aber das sind einfach viel zu viele Kalorien für eine Mahlzeit. Viele Leute haben gelernt, dass Fett böse ist, und unterschätzen, wie viele Kalorien Kohlenhydrat-Lebensmittel haben.
    Ich habe abgenommen, als ich konsequent Nudeln abgewogen habe, und nur noch 80-125g esse.

  18. Inaktiver User

    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Ja, so 125 g Trockengewicht Pasta ist meine normale Portion, die ich nicht immer ganz schaffe (bei zwei Mahlzeiten pro Tag dann als die größere abends). Genau 1/4 der regulären Packung Früher abgeschätzt, heute ich die Küchenwaage und frage mich, wie ich so lange ohne existieren konnte

    Ich hab aber auch so einen Pasta-Junkie im Freundeskreis mit riesigen Portionen, der dann mit low carb extrem gut abgenommen hat und bis auf einen cheat(ing)-Tag pro Woche dabei geblieben ist.

  19. Inaktiver User

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    Zitat Zitat von Zwysby Beitrag anzeigen
    Doch eben schon!
    Und genau das zeigt einem ja das Tracken.
    Mit der Banane statt den Beeren und der Vollmilchschokolade gegenüber der Zartbitterschokolade bist du am Ende des Tages eben über der Grenze und dann hast du einen Überschuss an Kalorien. D.h. du nimmst davon zu. Das wirst du nicht von heute auf morgen, merkst es vielleicht auch nicht in einer Woche, aber auf lange Sicht sieht man es eben.
    Nein, in meinem Fall eben nicht. Ich hab nämlich "ab und an" mal ne ganze Tafel gegessen. Und dieses "ab und an" war viiiiel zu häufig. Ob das Zartbitter oder Vollmilch ist, macht den Braten nicht fett. Im wahrsten Sinne des Wortes.
    Das stimmt natürlich nicht so für jeden. Aber für mich eben schon.

    Zitat Zitat von Zwysby Beitrag anzeigen
    Kohlenhydrate sind an sich nichts schlechtes. Man sollte sie auch nicht von vornherein verteufeln. Man muss wissen wozu sie dienen.
    Sag bloß...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, so 125 g Trockengewicht Pasta ist meine normale Portion, die ich nicht immer ganz schaffe (bei zwei Mahlzeiten pro Tag dann als die größere abends). Genau 1/4 der regulären Packung Früher abgeschätzt, heute ich die Küchenwaage und frage mich, wie ich so lange ohne existieren konnte
    Ja. Aber genau das zeigt das ja... Ich hab immer so 150g pro Portion gegessen. Und mich gewundert, warum ich mich so vollgestopft fühle danach

  20. Senior Member

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    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    wieviel g kartoffeln plant ihr denn so für eine person? (wenn da nicht mehr viel/nix großartiges mehr hinzukommt.)

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