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  1. Ureinwohnerin

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    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Das weiß ich nicht mehr?
    Also dass low carb einen Unterschied macht, war mir schon immer bewusst. Ich hab auch zB. mal versucht, Kohlenhydrate zu reduzieren und die -beilage dann bei der zweiten Mahlzeit (ich esse eigentlich immer nur zwei Mahlzeiten) wegzulassen. Aber das macht halt dann nicht so einen signifikanten Unterschied, wenn man morgens eine Portion isst, die eigentlich schon 2/3 des gesamten Tagesbedarfs deckt...

    Ich hatte das mit vielen Sachen. Ich hatte vor zehn Jahren manchmal so "richtige" Fress-Flashs, wo ich eine 300gr Tafel Schoki gefuttert habe. Die habe ich schon länger hinter mir und daher dachte ich, dass ich eine recht normales Essverhalten habe, was Süßkram angeht. Aber als ich dann mal gesehen habe, wie viel Energiebedarf zB. die drei Doppeldeckerkekse decken, die ich jeden Nachmittag esse/ gegessen habe, ist mir ganz schlecht geworden. Und ich finde es super, wenn man sich ab und zu mal Süßkram gönnt, aber das war bei mir halt täglich (plus eine weitere "Belohnung" o.ä. pro Woche, wo ich dann noch was zusätzliches gegessen hab).
    Ich habe viel in meinem Umfeld beobachtet und nachgefragt, wie das Essverhalten von anderen ist, und klar "gönnen" sich die meisten ab und zu ein Stück Kuchen. Aber dieses ab und zu ist eben in einem ganz anderen Verhältnis als bei mir/ als es bei mir war.

    Bei mir hat das auch einen bestimmten psychischen Hintergrund. Das habe ich halt parallel in meiner Therapie nochmal aufgearbeitet und das war auch sehr anstrengend und tränenreich. Aber wohler fühle ich mich jetzt definitiv
    Im Rausch der Liebe ist Wahnsinn immer süß.

  2. Newbie

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    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Zitat Zitat von Katzenschmusi Beitrag anzeigen
    Wichtig ist dabei nur auch das Bewusstsein bzw. die Bereitschaft, erstmal ALLES zu tracken und nicht einfach was wegzulassen :
    Ich finde Tracken stärkt vor allem das Bewusstsein für das Essen selbst.
    Da sieht man dann erst so richtig, es macht eben schon etwas aus am Ende des Tages. Und wenn man mal hier mal da einige Kalorien weglässt, macht es eben schon einen Unterschied. Außerdem sieht man so wo die ganzen "versteckten" Kalorien herkommen. All das wo man sonst sagt, macht ja nichts, ist eh gesund, ist ja nur einmal,...

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Diese ganzen Sachen wurden mir immer gesagt, aber also... Von einem Stück Vollmilch- statt Zartbitterschokolade bin ich nicht mehrgewichtig geworden. Auch nicht davon, dass ich fast jeden Tag eine Banane in mein Müsli schneide. Ich habe es nie ausgewogen, aber ich glaube, ich habe zB. so um die 150-200g Müsli morgens gegessen. Jetzt esse ich 50g und das reicht halt aus. Wenn ich weiß, dass ich ein bisschen später Mittag esse, esse ich 70g oder so.
    Also bei mir waren es definitiv die Menge an kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln.
    Ich habe mich zB. auch immer so ein bisschen lustig gemacht, über solche Portionsangaben auf Nahrungsmitteln. Die sind ja auch manchmal wirklich sehr überschaubar. Aber sie sind näher an der "Realität", also dem, was der Körper so braucht, dran, als ich es jemals war...
    Doch eben schon!
    Und genau das zeigt einem ja das Tracken.
    Mit der Banane statt den Beeren und der Vollmilchschokolade gegenüber der Zartbitterschokolade bist du am Ende des Tages eben über der Grenze und dann hast du einen Überschuss an Kalorien. D.h. du nimmst davon zu. Das wirst du nicht von heute auf morgen, merkst es vielleicht auch nicht in einer Woche, aber auf lange Sicht sieht man es eben.
    Und dann kann man es sich nicht erklären weil man ja auf seine Ernährung geachtet hat und sich doch so gesund ernährt. Dann muss man eben sagen, dann fehlt es am Wissen sich bewusst zu ernähren und gesunde Ernährung heißt nicht, dass man damit abnimmt.

  3. Newbie

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    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Also dass low carb einen Unterschied macht, war mir schon immer bewusst. Ich hab auch zB. mal versucht, Kohlenhydrate zu reduzieren und die -beilage dann bei der zweiten Mahlzeit (ich esse eigentlich immer nur zwei Mahlzeiten) wegzulassen. Aber das macht halt dann nicht so einen signifikanten Unterschied, wenn man morgens eine Portion isst, die eigentlich schon 2/3 des gesamten Tagesbedarfs deckt...
    Kohlenhydrate sind an sich nichts schlechtes. Man sollte sie auch nicht von vornherein verteufeln. Man muss wissen wozu sie dienen.
    Wenn man Kohlenhydrate zu sich nimmt und diese nicht verbraucht, dann sind sie schlecht. Verbrauche ich die zugeführten Kohlehydrate, ist nichts dabei.
    Leider essen wir heutzutage viel zu viele Kohlehydrate und der Körper lernt seine gesamte Energie nur mehr von den Kohlehydraten zu bekommen. Das ist halt recht einfach.
    Schwer wird es dann wenn der Körper wieder lernen muss aus anderen Energiequellen (Fett) Energie zu bekommen. Da fällt es dem Körper leider leichter von Muskeln Energie abzuziehen. Das ist halt leider der Grund wieso man dann schneller Muskeln abbaut und das Fett bleibt.

  4. V.I.P.

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    Ich glaube einfach, dass zu große Kohlenhydrat-Portionen schnell den Kalorienüberschuss verursachen. Ich kann, wenn ich Lust habe, problemlos 250g Nudeln (Trockengewicht) essen, aber das sind einfach viel zu viele Kalorien für eine Mahlzeit. Viele Leute haben gelernt, dass Fett böse ist, und unterschätzen, wie viele Kalorien Kohlenhydrat-Lebensmittel haben.
    Ich habe abgenommen, als ich konsequent Nudeln abgewogen habe, und nur noch 80-125g esse.

  5. Inaktiver User

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    Ja, so 125 g Trockengewicht Pasta ist meine normale Portion, die ich nicht immer ganz schaffe (bei zwei Mahlzeiten pro Tag dann als die größere abends). Genau 1/4 der regulären Packung Früher abgeschätzt, heute ich die Küchenwaage und frage mich, wie ich so lange ohne existieren konnte

    Ich hab aber auch so einen Pasta-Junkie im Freundeskreis mit riesigen Portionen, der dann mit low carb extrem gut abgenommen hat und bis auf einen cheat(ing)-Tag pro Woche dabei geblieben ist.

  6. Ureinwohnerin

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    Zitat Zitat von Zwysby Beitrag anzeigen
    Doch eben schon!
    Und genau das zeigt einem ja das Tracken.
    Mit der Banane statt den Beeren und der Vollmilchschokolade gegenüber der Zartbitterschokolade bist du am Ende des Tages eben über der Grenze und dann hast du einen Überschuss an Kalorien. D.h. du nimmst davon zu. Das wirst du nicht von heute auf morgen, merkst es vielleicht auch nicht in einer Woche, aber auf lange Sicht sieht man es eben.
    Nein, in meinem Fall eben nicht. Ich hab nämlich "ab und an" mal ne ganze Tafel gegessen. Und dieses "ab und an" war viiiiel zu häufig. Ob das Zartbitter oder Vollmilch ist, macht den Braten nicht fett. Im wahrsten Sinne des Wortes.
    Das stimmt natürlich nicht so für jeden. Aber für mich eben schon.

    Zitat Zitat von Zwysby Beitrag anzeigen
    Kohlenhydrate sind an sich nichts schlechtes. Man sollte sie auch nicht von vornherein verteufeln. Man muss wissen wozu sie dienen.
    Sag bloß...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, so 125 g Trockengewicht Pasta ist meine normale Portion, die ich nicht immer ganz schaffe (bei zwei Mahlzeiten pro Tag dann als die größere abends). Genau 1/4 der regulären Packung Früher abgeschätzt, heute ich die Küchenwaage und frage mich, wie ich so lange ohne existieren konnte
    Ja. Aber genau das zeigt das ja... Ich hab immer so 150g pro Portion gegessen. Und mich gewundert, warum ich mich so vollgestopft fühle danach
    Im Rausch der Liebe ist Wahnsinn immer süß.

  7. Senior Member

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    wieviel g kartoffeln plant ihr denn so für eine person? (wenn da nicht mehr viel/nix großartiges mehr hinzukommt.)

  8. V.I.P.

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    Vor der Insulin-Resistenz habe ich schon mal 500g Kartoffeln gemacht, da sind ja nur 355 kcal. Aber seit der Diagnose mache ich mir nur noch 300g (besser wären nur 200g) und dann immer was dazu. Ohne IR würde ich aber nicht sagen, dass etwas dagegen spricht, wenn eine Mahlzeit hauptsächlich aus Kartoffeln/KH besteht.

  9. Addict

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    Zitat Zitat von none of us Beitrag anzeigen
    wieviel g kartoffeln plant ihr denn so für eine person? (wenn da nicht mehr viel/nix großartiges mehr hinzukommt.)
    Ich würde die Mahlzeit schon auf 500 kcal planen. Ich würde halt rechnen: 500 kcal- Beilagen (Öl=Braten/backen, Quark bei Kochen) und den Rest durch Kartoffeln (ca. 75 kcal/100 g) auffüllen.
    Zitat Zitat von Paul Ziemiak
    Die AfD (ist) nicht unser Partner, sondern unser entschiedener Gegner.
    Unser christdemokratischer Kompass zeigt uns, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht verantwortbar und nicht möglich ist. Die AfD will ein anderes, ein dunkleres, ein kälteres Deutschland. CDU und CSU wollen ein besseres Deutschland. Konrad Adenauer hatte recht: "Wer wirklich demokratisch denkt, muss Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben."

  10. Newbie

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    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    Nein, in meinem Fall eben nicht. Ich hab nämlich "ab und an" mal ne ganze Tafel gegessen. Und dieses "ab und an" war viiiiel zu häufig. Ob das Zartbitter oder Vollmilch ist, macht den Braten nicht fett. Im wahrsten Sinne des Wortes.
    Das stimmt natürlich nicht so für jeden. Aber für mich eben schon.
    Doch eben schon. Genau das macht den Braten fettig. Du darfst dir nicht die eine Tafel Schokolade an einem Tag ansehen (auch wenn das zu häufig ist).
    Am Ende des Tages macht es eben einen Unterschied ob du 100kcal Überschuss hast oder 100kcal Defizit hast.
    Man nimmt ja auch nicht von heute auf morgen zu. Wenn man aber monatelang diese 100kcal zu viel hat, hat man am Ende mehr drauf. Und diese 100kcal bekommt man leicht in den Griff wenn man sich veranschaulicht was man isst. Dann braucht es für den Anfang keinen großen Verzicht. Dann ersetzt man das Essig & Öl Dressing durch Joghurtdressing, ersetzt die Bananen durch Beeren und isst eben wenn schon, Zartbitterschokolade. Das erspart einen am Tag einige 100kcal und dann ist man im Defizit.
    Sich zu denken, das sind ja nur ein paar Kalorien, das ist egal, bringt einem in diese Lage und lässt einem auch nicht rauskommen.

  11. Ureinwohnerin

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    Ok, dann esse ich jetzt 300g Zartbitterschokolade
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  12. Inaktiver User

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    Bevor ich zartbitter essen muss, verzichte ich ganz.

    Ich mag's auch nicht, wenn es zu dogmatisch wird und sehe das auch nicht als Voraussetzung um dauerhaft schlank/im Wohlfühlbereich zu bleiben. Jedenfalls meine Erfahrung.
    Aber man liest es immer wieder und viele sind einfach sehr überzeugt bis hin zu dogmatisch unterwegs, wenn sie eine neue Ernährung für sich entdeckt haben.

  13. Newbie

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    Jeder soll machen was er möchte und jeder fühlt sich eben an einem anderen Punkt wohl.
    Wenn man abnehmen/zunehmen möchte liegt es nur an einem selbst - irgendwas läuft schief. Will man das ändern muss man sich eben anschauen was schief läuft und dann die Konsequenzen ziehen.
    Man hat eine Wahl und man muss sich entscheiden was man möchte.
    Sicherlich ist da auch etwas Wissen notwendig aber heutzutage sagen einem das 1000 Leute auf Youtube gratis. Da muss man sich keinen teuren Trainer oder Ernährungsberater holen.

  14. V.I.P.

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    Zitat Zitat von Zwysby Beitrag anzeigen
    Jeder soll machen was er möchte und jeder fühlt sich eben an einem anderen Punkt wohl.
    Wenn man abnehmen/zunehmen möchte liegt es nur an einem selbst - irgendwas läuft schief. Will man das ändern muss man sich eben anschauen was schief läuft und dann die Konsequenzen ziehen.
    Man hat eine Wahl und man muss sich entscheiden was man möchte.
    Sicherlich ist da auch etwas Wissen notwendig aber heutzutage sagen einem das 1000 Leute auf Youtube gratis. Da muss man sich keinen teuren Trainer oder Ernährungsberater holen.
    Ja, sehe ich ähnlich. Bei mir haben es jetzt auch diese Kleinigkeiten ausgemacht. Ich war ja vorher schon nicht übergewichtig und habe gesund und ausgewogen gegessen, aber dadurch halt auch nicht abgenommen.
    If Britney made it trough 2007 you can make it through this day

  15. Ureinwohnerin

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    Zitat Zitat von Zwysby Beitrag anzeigen
    Doch eben schon. (...)Das erspart einen am Tag einige 100kcal und dann ist man im Defizit.
    Sich zu denken, das sind ja nur ein paar Kalorien, das ist egal, bringt einem in diese Lage und lässt einem auch nicht rauskommen.
    Es wäre ganz schön, wenn du aufhören könntest, mir mein Leben zu erklären. Danke.
    Denn nein, hätte ich diese Dinge nur ersetzt und nicht mein ganzes Essverhalten umgekrempelt, wäre ich nicht im kcal-Defizit gelandet, weil ich echt immens viel gegessen habe. Und ich finde es für mich (!) völlig falsch, Lebensmittel in gut und schlecht einzuteilen und mir Dinge zu verbieten. Meine Diät funktioniert für mich wunderbar, weil sie eben Dinge nicht verbietet.
    Im Rausch der Liebe ist Wahnsinn immer süß.

  16. Ureinwohnerin

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    Zitat Zitat von Erbsenblüte Beitrag anzeigen
    Ja, sehe ich ähnlich. Bei mir haben es jetzt auch diese Kleinigkeiten ausgemacht. Ich war ja vorher schon nicht übergewichtig und habe gesund und ausgewogen gegessen, aber dadurch halt auch nicht abgenommen.
    Ja, da haben wir aber eben völlig andere Ausgangspunkte. Ich habe mich nicht bewegt und bestimmt täglich ungefähr 3000kcal gegessen, womit ich immer einen Überschuss hatte. Und die 400-500kcal Überschuss, die ich da hatte, wären auch trotz Zartbitterschokolade und Beeren statt Bananen da gewesen. Vielleicht auch nicht, aber in ein kcal-Defizit wäre ich damit nicht gekommen.
    Im Rausch der Liebe ist Wahnsinn immer süß.

  17. Ureinwohnerin

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    Interessant – ich hab durch Tracken festgestellt, dass ich viel weniger esse, als ich angenommen hatte.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


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  18. Inaktiver User

    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Zitat Zitat von Zwysby Beitrag anzeigen
    Wenn man abnehmen/zunehmen möchte liegt es nur an einem selbst - irgendwas läuft schief.
    Aber Phaeno nimmt gerade erfolgreich ab. Es läuft eben nicht schief.
    Irgendwie redest du am Kontext vorbei.

  19. Member

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    AW: Ausgelagerte Diskussion übers Kalorien tracken etc. (Achtung, Trigger!)

    Ich wiege meine Nudeln auch erst seitdem ab, seitdem ich mal getrackt habe. Ich fands tatsächlich gut ein Gefühl dafür zu bekommen, wie viel g mich tatsächlich satt machen. Dann bleibt auch nie was übrig.

  20. Ureinwohnerin

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    Ja, so unterschiedlich kann das sein. Und ich fand es sehr schwierig, mir das so anzugucken und mich damit auseinanderzusetzen.
    Andererseits haben mich diese "Verbote" wahnsinnig gemacht teilweise. Ich liebe zB. Zucker im Kaffee. Nicht immer, aber schon meistens. Und ich habe mir über JAHRE versucht anzueignen, keinen Zucker in den Kaffee zu tun. Und jetzt sehe ich halt, dass der Zucker 25kcal hat und ich mir das einfach so gönnen kann, wenn es mir denn schmeckt, weil es in meinem Zustand und mit meinem Gewicht kaum Ausschlag gibt, ob ich das mache oder lasse. Ja, wenn ich den jetzt über 9 Monate hinweg weglasse (und keinen "Ersatz" an Zucker in irgendeiner Form konsumiere), dann habe ich 1kg abgenommen. Das ist es mir nicht wert...
    Was ich aber mir durchaus jetzt überlege, ist, ob ich nachmittags ein Stück Schoki esse ODER einen zweiten Kaffee trinke ODER ein Stück Kuchen esse. Und nicht mindestens zwei Dinge davon.
    Und das hat für mich eine totale Erleichterung gebracht, muss ich sagen.
    Im Rausch der Liebe ist Wahnsinn immer süß.

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