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  1. Member

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    AW: Dialektbegriffe

    "Mütterchen" für den leicht angebrannten Käse am Caquelon-Boden beim Fondue
    A lot of bread was buttered on the side of no distinction

  2. V.I.P.

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    AW: Dialektbegriffe

    Zitat Zitat von Kainene Beitrag anzeigen
    "Mütterchen" für den leicht angebrannten Käse am Caquelon-Boden beim Fondue
    wie gemein. woher kommt das denn. immer die armen frauen.
    das einzig beständige im leben ist die veränderung

    die art, wie dich jemand behandelt, beurteilt & mit dir spricht, sagt aus, was für ein mensch sie/er ist. nicht was für ein mensch du bist.


  3. Alter Hase

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    AW: Dialektbegriffe

    Das kleine Schälmesser ist natürlich ein "Kneippchen", sorgt gerne mal für Verwirrung.

    Aber eigentlich wollte ich nur schreiben, dass ich gerade total die Vorstellung feiere, mir ein Teilchen zu bestellen und formvollendet XTC serviert zu bekommen (Bei mir sind die entsprechenden Backwaren "Stückchen", aber ich verstehe auch Teilchen und würde mir da nichts bei denken.. bis die Drogen kommen halt.)

  4. V.I.P.

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    Hahaha
    Für mehr Wohlfühlatmosphäre!

  5. Senior Member

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    Kaffestückchen, Fritten, Plümmo, nehmen/holen, ich habe kalt....

    Kenn ich nur zu gut ��



    A home without a cat is just a house.

  6. Member

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    AW: Dialektbegriffe

    Nicht mein "Ursprungsdialekt", aber als ich an der Küste gelebt habe, waren meine Lieblingsdialektwörter: Nupsi, Pinnökel und feudeln.

  7. Member

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    AW: Dialektbegriffe

    und das heisst?
    A lot of bread was buttered on the side of no distinction

  8. Ureinwohnerin

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    AW: Dialektbegriffe

    Pinnöppel, Pinnchen und wischen müsste das sein.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ..manchmal zitiere ich auch im Alltag studiVZ-Gruppen..
    ʕ•͡ᴥ•ʔ

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  9. Ureinwohnerin

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    Zitat Zitat von lassie_singers Beitrag anzeigen
    mehlspeise
    Whaaat, ich dachte immer, das wären Pfannkuchen (pancakes, nicht mit Marmelade gefüllte Bällchen), Palatschinken und sowas!

    Zitat Zitat von poppyred Beitrag anzeigen
    Teilchen und Fritten (wobei inzwischen eher Pommes) sag ich auch. Ich wusste gar nicht, dass man das im Rheinland auch sagt, ich dachte immer das sei beides eher westfälisch.
    In NRW ist vieles stärker verbreitet als man denkt, und manches dann subtil anders.
    Meine Mutter kommt aus Lippe, und ich von Haus aus sage ich Puschen zu Hausschuhen.
    Das habe ich aber außerhalb meiner Familie niemanden sagen hören, denn ich bin im Münsterland aufgewachsen und alle Freundinnen trugen Pantoffeln. Weil ich das Wort wiederum fürchterlich finde, sag ich eigentlich immer "Hauschuhe"...

    "Uselig" hat meine Mutter mir auch als Lippisch beigebracht, man sagt es aber auch im Münsterland, im Rheinland und im Ruhrgebiet.
    Ein Schnapsglas hingegen kenne ich als Pinnchen, wurde aber schon mehrfach informiert, dass ich wohl genuschelt hätte und selbstverfreilich ein Pinneken meine.


    Oh, und ich sag "Rufzeichen" statt Ausrufungszeichen, das ist in Deutschland offenbar auch sehr sehr unüblich.
    Geändert von luxuspanda (05.08.2020 um 00:16 Uhr)

  10. Addict

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    AW: Dialektbegriffe

    Zitat Zitat von Caly Beitrag anzeigen
    Das kleine Schälmesser ist natürlich ein "Kneippchen", sorgt gerne mal für Verwirrung.
    Mir ist irgendwann mal aufgefallen dass meine Mama und mein Bruder so Schälmesser "Pitterken" oder nennen und ich hab keine Ahnung warum, woher das kommt, und warum es in meiner Familie selektiv so genannt wird.

  11. Newbie

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    AW: Dialektbegriffe

    Ich sage zu meinen Kindern nach dem Kindergarten gern dass wir vor dem Spielplatz noch nach Hause gehen um "auszurasten"

    Dachte immer das sei ein normales deutsches Wort (komme aus Österreich, wir wohnen aber in D), bis ich bemerkt habe dass da andere Mütter leicht irritiert sind

    In meinem Dialekt heißt das in erster Linie "sich ausruhen"
    Ever tried.
    Ever failed.
    No matter.
    Try again.
    Fail again.
    Fail better.

  12. Member

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    AW: Dialektbegriffe

    Ich bin auch Österreicherin und habe bis jetzt nicht bemerkt, dass das ruhige Ausrasten und das wilde Ausrasten ein und dasselbe Wort sind

  13. Ureinwohnerin

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    AW: Dialektbegriffe



    Geil!
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ..manchmal zitiere ich auch im Alltag studiVZ-Gruppen..
    ʕ•͡ᴥ•ʔ

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  14. Ureinwohnerin

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    AW: Dialektbegriffe



    Panda, ich kenne auch eher Pinneken bzw halt generell -ken als Verkleinerungsform. Das sagt man aber glaub ich auch eher in der Mitte Westfalens oder im Süden. Aber da hat eh jedes Dorf ein anderes Platt. Mein Mann ist ungefähr 15km von mir entfernt aufgewachsen und benutzt teilweise dieselben und teilweise ganz andere Ausdrücke als ich.
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  15. Addict

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    AW: Dialektbegriffe

    bei mir sind Freunde in einer anderen Gegend immer in Gelächter ausgebrochen wenn ich statt nachher hernach gesagt hab. oder so Formulierungen wie, z.B. bei Glatteis "huch, jetzt hätte es mich fast hingehau'n" anstatt "huch, ich wäre gerade fast hingefallen"

  16. Ureinwohnerin

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    AW: Dialektbegriffe

    Für mich hat hernach auch ne andere Bedeutung als nachher, vielleicht liegt es daran?
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ..manchmal zitiere ich auch im Alltag studiVZ-Gruppen..
    ʕ•͡ᴥ•ʔ

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  17. Member

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    AW: Dialektbegriffe

    So viel bekanntes hier - allerdings wohne ich genau auf der Grenze zwischen Rheinland und Westfalen, mitten im Ruhrgebiet.
    Bei uns heißt das Pitterken heute meist Pittermesser. Allerdings hat meine Oma auch vieles auf -ken enden lassen. z.B. "Jöbsken" für eine Jacke. dOer "Änneken" zu ihrer Schwester. Zur Einordnung: Ihre Eltern kamen aus Oberschlesien und sie hat ihre Kindheit im östlichen Ruhrgebiet verbracht.

    Die allergrößte Verwunderung kam mir entgegen als ich wie selbstverständlich "zwei Bällchen im Hörnchen" bestellt habe. Und als Kind habe ich häufig "kalten Kaffee" getrunken.

  18. Ureinwohnerin

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    Das mit den Bällchen kenne ich auch, hab ich aber tatsächlich auch ewig nicht mehr gehört.
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  19. Member

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    Sind das Eiskugeln? Ich als Österreicherin sollte zur Eistüte vermutlich Stanitzel sagen, aber das tut hier in meiner Gegend eigentlich niemand.

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