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  1. Get a life!

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    Zitat Zitat von phaenomenal Beitrag anzeigen
    !
    Ich bin noch nicht in einem Alter, wo ich mir persönlich Sorgen darüber mache (24). Ich weiß auch noch nicht, ob ich überhaupt Kinder möchte, kann mir aber gut vorstellen, dass meine biologische Uhr eher eine laut tickende ist/ sein wird Deswegen habe ich mir vorgenommen, mich mit Ende 20 über die Möglichkeit zu informieren, Eizellen einfrieren zu lassen.
    überleg dir das gut. ich hab eine kollegin, die das gemacht hat, weil sie krebs hatte und nach der chemo nicht sicher war, ob sie noch kinder bekommen kann. sie hat wirklich qualen durchgemacht und gesagt, dass sie das freiwillig niemals machen würde.
    Das Paradies gibt's nicht. Net mal in Unterfranken.

  2. V.I.P.

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    Zitat Zitat von Lucaa Beitrag anzeigen
    weil ich als alleinerziehende meinem kind nicht die stabilität geben kann, die ich mit einem partner hätte.
    finanziell und auch zeitlich gesehen.
    Es bekommen doch nicht nur Paare Wunschkinder, die finanziell und zeitlich abgesichert sind? Oder die ihren Kindern Stabilität geben können? Man versucht es halt nach bestem Gewissen - es wäre auch immer möglich, dass du oder der Vater des Kindes oder beide sterben. Ginge es darum, möglichst viel "Sicherheit" zu bieten, ist eine romantische Paarbeziehung auch keine allzu tolle Ausgangslage.

    Abgesehen davon, kann sich unter herausfordernden Bedingungen für ein Kind zu entscheiden auch ein Ausdruck dessen sei besonders viel in Richtung des Kindes zu investieren, was für mich nicht unbedingt mit "Egoismus" zusammenfällt. Finde es ziemlich anmaßend, einen Kinderwunsch umzusetzen als "egoistisch" zu benennen, ohne nicht konsequent jeden Kinderwunsch so einzuordnen.
    "Das Verliebtsein ist ja nicht mehr als ein psychiatrisches Durchgangsstadium und die zwanghafte Besessenheit von einem Menschen auf Dauer so ungesund wie Kokainkonsum." Um etwas Pepp in Vernunftbeziehungen zu bringen, empfiehlt der deutsche Paartherapeut Arno Retzer den gelegentlichen Einsatz von Wasserpistolen.

  3. Get a life!

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    ich hab ja auch nicht gesagt, dass sich den schuh jeder anziehen muss.ich hab von mir gesprochen. von niemand anderem. aber ich hab eben gewisse vorstellungen der rahmenbedingungen, die ich für mein kind haben möchte, um ihm hinsichtlich meines sicherheitsbedürfnisses und wohlbefindens eine gute mutter sein zu können. und das will ich auch nicht diskutieren müssen.
    Das Paradies gibt's nicht. Net mal in Unterfranken.

  4. V.I.P.

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    Ich persönlich finde es allerdings auch schwer nachzuvollziehen bei einem Kinderwunsch von Egoismus zu sprechen. Es gibt doch kaum was, bei dem sich ein Mensch mehr den unmittelbaren Bedürfnissen einer anderen Person unterzuordnen hat, als bei der Entscheidung für ein Kind da zu sein.
    "Das Verliebtsein ist ja nicht mehr als ein psychiatrisches Durchgangsstadium und die zwanghafte Besessenheit von einem Menschen auf Dauer so ungesund wie Kokainkonsum." Um etwas Pepp in Vernunftbeziehungen zu bringen, empfiehlt der deutsche Paartherapeut Arno Retzer den gelegentlichen Einsatz von Wasserpistolen.

  5. Get a life!

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    mag sein, ja. dann nenn es "ungünstige rahmenbedingungen". die aber wieder jeder selbst für sich definieren darf.

    ich wäre z.b. gerne auf jeden fall ein jahr zuhause bei meinem kind, bedeutet 67% gehalt, danach nichts mehr. das ist allein nicht so gut zu stemmen. und ja, beziehungen können auseinander gehen, aber wissentlich würde ich mich nicht in diese finanzielle situation begeben wollen. es gibt ja auch die chance, dass die beziehung hält.
    Das Paradies gibt's nicht. Net mal in Unterfranken.

  6. V.I.P.

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    Zitat Zitat von Lucaa Beitrag anzeigen
    mag sein, ja. dann nenn es "ungünstige rahmenbedingungen". die aber wieder jeder selbst für sich definieren darf.
    Unter für dich selbst als ungünstig definierten Rahmenbedingungen keine Kinder zu wollen finde ich völlig nachvollziehbar, ich stoße mich nur daran, dass du es dir selbst gegenüber als "egoistisch" bewerten würdest.
    "Das Verliebtsein ist ja nicht mehr als ein psychiatrisches Durchgangsstadium und die zwanghafte Besessenheit von einem Menschen auf Dauer so ungesund wie Kokainkonsum." Um etwas Pepp in Vernunftbeziehungen zu bringen, empfiehlt der deutsche Paartherapeut Arno Retzer den gelegentlichen Einsatz von Wasserpistolen.

  7. Ureinwohnerin

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    Zitat Zitat von Pinkmelon Beitrag anzeigen
    Von vorneherein denn Mann nur zur Zeugung einzuplanen, das geht schon, aber man nimmt dem Kind damit auch etwas.
    Warum nimmt man dem Kind etwas, wenn es eine andere Bezugsperson/ Elternfigur hat?

    Zitat Zitat von Lucaa Beitrag anzeigen
    überleg dir das gut. ich hab eine kollegin, die das gemacht hat, weil sie krebs hatte und nach der chemo nicht sicher war, ob sie noch kinder bekommen kann. sie hat wirklich qualen durchgemacht und gesagt, dass sie das freiwillig niemals machen würde.
    Du meinst jetzt physische Schwierigkeiten/ Schmerzen dabei? Ich glaube, da gehe ich lieber durch, als mir mit 40+ und Traumpartner bewusst darüber zu sein, es nicht versucht zu haben. (Ich habe außerdem auch eine Krankengeschichte hinter mir, nach der mich so schnell nichts mehr umhauen kann.)
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  8. Member

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    Warum nimmt man dem Kind etwas, wenn es eine andere Bezugsperson/ Elternfigur hat?
    Eine andere Bezugsperson kann das was man nimmt (wenn man keinen Kontakt zum zweiten genetischen Elternteil gewährt) glaube ich tw kompensieren.

    Trotz liebevoller Betreuung durch eine andere Bezugsperson gibt es aber in fast allen Kindern den Wunsch beide genetischen Ursprünge zu kennen.

    Und bei vielen darüberhinaus den Wunsch den abwesenden genetischen Elternteil im Kontakt zu erleben, um sich selbst besser einzuordnen zu können.

    Da zumindest ersteres (Recht auf Kenntnis der Abstammung) inzwischen verfassungsrechtlich geregelt ist, sind anonyme Samenspenden bei uns ja nicht erlaubt. Deshalb finde ich schon, dass man, wenn man ein alternatives Modell plant diese Kontaktmöglichkeit mitplanen sollte.
    Geändert von Pinkmelon (31.12.2016 um 10:05 Uhr) Grund: Satzstellung

  9. Ureinwohnerin

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    Zitat Zitat von Pinkmelon Beitrag anzeigen
    Eine andere Bezugsperson kann das was man nimmt glaube ich tw kompensieren, trotzdem gibt es in fast allen Kindern den Wunsch (trotz liebevoller Betreuung durch die andere Bezugsperson) beide genetischen Ursprünge zu kennen und bei vielen den Wunsch auch den ansonsten abwesenden im Kontakt zu erleben um sich selbst besser einzuordnen zu können. Da zumindest ersteres inzwischen auch ein verbrieftes Recht ist, sind anonyme Samenspenden bei uns ja auch nicht mehr erlaubt. Deshalb finde ich schon, dass man, wenn man ein alternatives Modell plant diese Kontaktmöglichkeit mitplanem sollte.
    ist das nicht vielleicht aber auch einfach ein so starker wunsch, weil er so immer wieder als so starker wunsch erzählt wird?
    also ja klar, sichere bindungen sind wichtig. und sichere bindungen zu mehr als einer person (der mutter) sind auch wichtig. aber ich kenne ein paar leute, die ihren leiblichen vater nicht kennen, die eine andere vaterfigur hatten und dann mal ne kurze phase hatten, in der die frage nach dem leiblichen vater wichtig war, aber dann war die phase auch wieder vorbei. ich glaube das muss kein so großes ding sein. (und irgendwas ist immer, identitätssuche ist zu ner bestimmten zeit in der entwicklung IMMER groß. ob es dann der abwesende vater, die geschichte von gemeinheiten zwischen mutter und oma, oder oder oder sind... nur das der abwesende vater halt immer so naturalisiert wird und als riesen drama für alle offen da liegt. nicht falsch verstehen: GAR KEINE vaterfigur, ein sprachliches tabu, IST ein drama.)
    aber auch klar: wenn es für die mutter ein so großes ding ist, dann wird es das auch fürs kind.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  10. Member

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    Wieso die Kinder tw so einen starken Wunsch entwickeln weiß ich nicht genau, aber er kommt wohl nicht nur durch das Umfeld zustande, also z.B. dadurch, dass sich die Mutter entsprechend äußert. Er scheint im Menschen selbst verankert zu sein.

    Hier noch ein Link in dem es um die Beachtung dieses Wunsches geht:
    https://www.spenderkinder.de/ist-der-wunsch-nach-kenntnis-der-abstammung-heteronormativ/
    Geändert von Pinkmelon (31.12.2016 um 10:20 Uhr)

  11. Ureinwohnerin

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    Zitat Zitat von Pinkmelon Beitrag anzeigen
    Eine andere Bezugsperson kann das was man nimmt (wenn man keinen Kontakt zum zweiten genetischen Elternteil gewährt) glaube ich tw kompensieren.

    Trotz liebevoller Betreuung durch eine andere Bezugsperson gibt es aber in fast allen Kindern den Wunsch beide genetischen Ursprünge zu kennen.

    Und bei vielen darüberhinaus den Wunsch den abwesenden genetischen Elternteil im Kontakt zu erleben, um sich selbst besser einzuordnen zu können.

    Da zumindest ersteres (Recht auf Kenntnis der Abstammung) inzwischen verfassungsrechtlich geregelt ist, sind anonyme Samenspenden bei uns ja nicht erlaubt. Deshalb finde ich schon, dass man, wenn man ein alternatives Modell plant diese Kontaktmöglichkeit mitplanen sollte.
    Gegen die Kontaktmöglichkeit habe ich auch gar nichts. Das ist natürlich rein induktiv, aber ich kenne zahlreiche Kinder, die nicht den Wunsch verspürt haben, den "verschollenen" Elternteil irgendwann kennenzulernen. Ich übrigens auch nicht. Ich habe Vater und Mutter und mein Erzeuger ist mir ziemlich egal.
    „Jeder Mensch muss sich verschleißen. Wenn man noch gut ist, wenn man stirbt, ist das Verschwendung. Man muss lebendig zu Asche verbrennen, nicht erst im Tod.“ J. Beuys

  12. Member

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    Das ist ja auch total i.O., nur weiß man es ja vorher nicht, ob das Baby später den Wunsch haben wird. Es halt nicht völlig unwahrscheinlich.

  13. Ureinwohnerin

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    genauso wie es nicht unwahrscheinlich ist, dass sich das kind irgendwann wünscht die eigenen eltern eben nicht im leben haben zu wollen, was aber auch keinen davon abhält kinder zu kriegen.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  14. V.I.P.

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    Manche schon, aber es ist bei aller Schwierigkeit halt doch eher möglich, den Kontakt zu den Eltern abzubrechen, als eine anonyme Samenspende oder einen anonymen ONS 15 oder 20 oder 25 Jahre später zu entanonymisieren.

  15. Member

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    Zitat Zitat von gewitter Beitrag anzeigen
    genauso wie es nicht unwahrscheinlich ist, dass sich das kind irgendwann wünscht die eigenen eltern eben nicht im leben haben zu wollen, was aber auch keinen davon abhält kinder zu kriegen.
    Ich hatte das andere überhaupt nicht geschrieben um jmd abzuhalten Kinder zu bekommen! Wer bin ich denn...

  16. Newbie

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    Danke für Eure Antworten!

    @ Elliot: Magst Du erzählen, was Deine Vorgeschichte ist?

    @ Durga: Ja, so ähnlich, wie Du es beschreibst, könnte es bei mir auch werden. D.h., realistisch ist, dass ich allein bleibe, ab und zu traurig sein werde, keine Kinder zu haben, aber auch sicherlich die Vorteile der Kinderlosigkeit zu schätzen wissen werde. Ich habe keinen absoluten Kinderwunsch und glaube nicht, dass ein Leben mit Kindern für mich zwangsläufig wesentlich besser wäre als ohne. Wahrscheinlich könnte ich mich mit beiden Lebensentwürfen gut arrangieren (was ja nicht ausschließt, dass ab und zu doch immer mal wieder ein Bedauern da wäre, aber mit Kindern würde ich sicherlich auch hin und wieder meiner verlorenen Unabhängigkeit nachtrauern).

    @ Nachtkerze: Einen besten platonischen Freund habe ich auch nicht und das wäre für mich aktuell wohl die einzige Möglichkeit, außerhalb einer klassischen Partnerschaft Kinder zu bekommen. Damit kann ich gleich überleiten zu:

    Zitat Zitat von finessa Beitrag anzeigen
    Ich will selbst keine Kinder, finde es aber schade, für wie viele der Kinderwunsch automatisch an eine romantische Partnerschaft gekoppelt ist, da ich denke, es gibt zahlreiche Optionen, die nicht minder attraktiv sein müssen, im Gegenteil. Mehr Kreativität und Offenheit für Lebensmodelle abseits klassischer Strukturen könnten einen womöglich bereichern.
    Naja, wenn man selbst keine Kinder will, hat man gut reden. Dass es zahlreiche Optionen gibt ist klar, aber inwiefern die möglicherweise sogar attraktiver sein sollen als die klassische Variante, erschließt sich mir nicht. Die Nachteile des allein Erziehens wurden bereits z.B. von Philip genannt. Eine Samenspende könnte ich mir aus den von Pinkmelon genannten Gründen nicht vorstellen. Und selbst, wenn man nur einen biologischen Vater sucht, der auch an der Kindererziehung beteiligt sein soll, müsste da ja einiges passen. Da wollte ich schon das Gefühl haben, dass es jemand mit guten Genen ist (ich weiß, dafür gibt es keine Garantie, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, ein Kind mit jemandem zu zeugen, den ich z.B. körperlich überhaupt nicht anziehend oder nicht intelligent finde), der dazu noch zuverlässig ist und ein guter Vater wäre. Und dann schließe ich mich Durga an, dass ich dann ja im Grunde genommen auch gleich einen Partner suchen kann.

  17. Junior Member

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    ...zu persönlich ..
    Geändert von Elliot (10.03.2017 um 19:59 Uhr)
    Man kann nicht jeden Tag etwas Großes tun, aber gewiss etwas Gutes."
    Friedrich Schleiermacher

  18. Get a life!

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    Zitat Zitat von Elliot Beitrag anzeigen
    Ich war mit meinem Exmann schon intensiv in der "Kinderplanung"...versucht schwanger zu werden..dann hätte ich leider zwei Aborte. Dann bin ich schwer erkrankt und mein Mann hat mich zeitgleich verlassen.
    Ich bin emotional also sehr im Kinderwunschthema. Ich weiß wie es sich anfühlt schwanger zu sein etc. ... Und bin jetzt aber raus gerissen wurden quasi...
    oh mann, das stell ich mir auch sehr schwer vor

    bei mir kommt jetzt auch noch die angst dazu, dass ich zu den frauen gehöre, die so spät einfach nicht mehr schwanger werden. meine mutter ist mit 45 in die wechseljahre gekommen und das kann ja vererbt werden. zudem hab ich endometriose-symptome, was aber noch nie wirklich untersucht wurde und das macht mich zusätzlich panisch.

    was mich immer so ein wenig nervt, obwohl es sicher gut gemeint ist: die ratschläge von anderen, vor allem jüngeren frauen, nach dem motto: wenn du da so verkrampft bist, wird das nie was. ja, stimmt sicher, aber mit 36 ist es halt wirklich nicht so leicht, das locker zu sehen, wenn einem die zeit davonläuft .
    Das Paradies gibt's nicht. Net mal in Unterfranken.

  19. Newbie

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    Elliot, was Dir passiert ist, tut mir leid! Das kommen ja mehrere Schicksalsschläge zusammen. Alles Gute!

  20. Ureinwohnerin

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    AW: Mitte dreißig, aufkeimender Kinderwunsch, kein Partner

    Ich hab leider einen starken Kinderwunsch seit ich das Kind meines Ex-Freundes kennengelernt habe. Als wir zusammen kamen, war ich noch mehr so in der "ich weiß es noch nicht"-Position. Allerdings war das mehr dem Gedanken geschuldet, dass ich dachte, dass da eh niemand mehr kommen wird mit dem das vielleicht was Tolles wird. Tja. Dann kam der Ex und mit ihm der dreijährige Sohn. Mein Ex hat diesen aufkeimenden Wunsch bei mir noch angefeuert, weil wir immer mal wieder darüber gesprochen haben, dass er doch immer noch ein zweites Kind wollte (was der Witz des Jahrhunderts ist, da er sich seit unserer Trennung kaum noch um sein erstes Kind kümmert).

    Ich hab seitdem ein ganz anderes Verhältnis zu Kindern und die gemeinsame Zeit zu dritt fehlt mir seit der Trennung extrem.

    Ich werde bald 32. Ich habe unter der Trennung extrem gelitten bzw tue das immer noch. Keine Ahnung in wieviel Jahren ich überhaupt wieder bereit bin für eine Beziehung und dann muss es ja auch überhaupt erst noch passen und dann irgendwann klappen - also irgendwie hab ich das Gefühl, dass der Zug bei mir auch schon abgefahren ist.
    Hinfallen. Aufstehen. ~ Krönchen richten ~ Weitergehen.

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