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  1. Stranger

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    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    Zitat Zitat von Wiesgart Beitrag anzeigen
    Ich finde das total schön, wenn man Leute nicht aus seinem Leben wirft, weil man beschließt keinen Sex mehr zu haben, weil eine Beziehung nicht klappt.
    Für die große Liebe ist es doch wurscht, ob man grad vergeben ist oder nicht.
    Ehm...nicht jede Trennung ist einfach nur ein Beschluss, keinen Sex mehr zu haben. Wenn man jemanden nicht mehr sehen möchte wird das wohl Gründe haben. Und vergeben (in einer Beziehung) auf die grosse Liebe zu warten klingt auch nach ner super Strategie!

  2. V.I.P.

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    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    Ich finde überhaupt nicht, dass der Fall von Fred auswegslos klingt! Da ist doch überhaupt noch nix passiert, da wären jetzt mal Gespräche fällig oder vielleicht auch Beratung/Moderation durch Externe. Man kann doch nicht sowas einfach vor Langeweile hin werfen aber sich andererseits nicht trauen den Partner mal mit all dem zu konfrontieren?!

  3. V.I.P.

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    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    Ich finde nicht dass das nach „aus Langeweile hinwerfen“ klingt. Das Leben ist viel zu kurz für nicht erfüllende Beziehungen.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  4. V.I.P.

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    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    Natürlich soll niemand so dauerhaft weiter leben. Aber man wirft doch dem anderen ne langjährige Beziehung mit Kind doch nicht vor die Füße ohne dass es zumindest mal nen ernsthaften Rettungsversuch gibt?

  5. Addict

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    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    Nichts gegen Beziehungsrettungsversuche - aber daraus so eine Obligation zu machen (und deren Nicht-Erfüllung mit Schuldgefühlen zu belegen), halte ich für sehr unnötig. Manchmal will man einfach nicht mehr - Punkt. Und das ist für meine Begriffe auch ein absolut ausreichender und legitimer Grund, eine Beziehung zu beenden - auch ohne vorherige aufwändige Rettungsaktionen. (Abgesehen davon muss man so einen Rettungsversuch ja auch erstmal wirklich wollen. Pflichtgefühl ist dafür sicherlich kein erfolgsversprechender Antrieb.)

    Ich sehe in einer langen Beziehungsdauer aber auch keinen für sich stehenden Wert, der irgendwie besonders viel aussagt und erst recht nicht als Qualitätsmerkmal zu begreifen ist. Oft ist es doch sogar so, dass gerade dysfunktionale Beziehungen besonders hartnäckig und lange überdauern. Natürlich kann das lange Bestehen einer Beziehung auf deren Qualität hinweisen, aber dieses Bild ergibt sich hier doch wirklich nicht - auch und insbesondere nicht aus Sicht der betreffenden Userinnen.

  6. V.I.P.

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    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    Nana, weder gibt es eine Obligation noch Pflichtgefühle oder Schuldgefühle. Maximal vielleicht wg. des Kindes aber da muss man halt das eine gegen das andere abwägen.
    Ich schrieb das deswegen, weil es mich wunderte wie direkt hier alle zum Schluss machen raten, obwohl es ja anscheinend noch nicht mal ein Problemgespräch zwischen Beiden gegeben hat.
    Und neiiiiin, es ist nicht ihre Pflicht, und ja, er könnte das genauso initiieren. Aber hier schreiben wir ja nur mit ihr und nicht mit ihm.

  7. Get a life!

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    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    Ich verstehe schon, dass man es sich mit Kind mehrmals überlegt. Ist ja nicht so, dass man danach unbeschwert und frei neu starten kann. Das Kind verbindet einen den Rest des Lebens und es erfordert viel Abstimmung. Was jetzt nicht heißt, dass man deswegen zusammenbleiben MUSS. Es ist nur irgendwie nicht so einfach wie ne kinderlose Trennung.
    I will dance
    when I walk away

  8. Ureinwohnerin

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    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    Ja, und ich finde ehrlich gesagt auch, dass ein gemeinsames Kind durchaus ein bisschen dazu verpflichtet, sich zumindest um einen Rettungsversuch zu bemühen, (natürlich nicht dazu, die Beziehung um jeden Preis aufrechtzuerhalten), einfach, weil so eine Trennung das Leben des Kindes schon gehörig durcheinanderwirft. Es ist dann halt leider nicht mehr nur die Angelegenheit des Paares.

  9. V.I.P.

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    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Ja, und ich finde ehrlich gesagt auch, dass ein gemeinsames Kind durchaus ein bisschen dazu verpflichtet, sich zumindest um einen Rettungsversuch zu bemühen, (natürlich nicht dazu, die Beziehung um jeden Preis aufrechtzuerhalten), einfach, weil so eine Trennung das Leben des Kindes schon gehörig durcheinanderwirft. Es ist dann halt leider nicht mehr nur die Angelegenheit des Paares.
    Sehe ich an sich auch so, aber es gibt einfach Punkte an denen da nichts mehr zu retten ist und ich finde es klingt hier so. Also man braucht ja "Probleme" an denen man ansetzen kann.

    Abgesehen davon dass ich meinem Kind auch keine unglückliche Beziehung vorleben wollte.
    Man soll schweigen oder Dinge sagen, die besser sind als das Schweigen.

  10. Addict

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    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    Niemand hat von einer leichtfertigen Trennung trotz Kind gesprochen. Dass sie es sich nicht leicht macht, sieht man doch alleine schon an den Beiträgen hier und daran, dass dieser Zustand schon Jahre andauert. Ich nehme mal an, dass es in diesen vielen Jahren Beziehung bereits eine intensive Form der Auseinandersetzung mit der Beziehung gab und auch Rettungsversuche stattfanden. Das mag vielleicht (Mutmaßung!) keine großangelegte Rettungsaktion gewesen sein, sondern bestand vielleicht "einfach nur" in den vielen, kleinen, alltäglichen Versuchen, die Beziehung am Laufen zu halten. Beziehungsrettung besteht ja letztlich eh immer aus den vielen kleinen, alltäglichen Taten und nicht aus einem einzelnen großen Paukenschlag.

    Mit dieser Annahme/Prämisse komme ich zu meiner oben dargelegten Sichtweise. Es geht doch nicht darum, dass hier eine Beziehung einfach beim ersten kleinen dunklen Wölkchen hingeworfen wird, sondern es geht um einen "chronischen" Zustand, der schon sehr lange andauert und die Gedanken an/der Wunsch nach eine/r Trennung sind ja ganz offensichtlich ebenso lange in der Userin gereift.

    Dass es aber sinnvoll wäre, mal mit dem Mann zu sprechen und die Karten auf den Tisch zu legen, bevor man ihn einfach vor vollendete Tatsachen stellt, sehe ich ganz genauso.

  11. Ureinwohnerin

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    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    Tethys, das ist hier doch gar nicht der Fall. Ihr findet, sie sollte sich trennen - SIE will das nicht. Sie geht gerade tatsächlich den Weg, der ihr am Einfachsten erscheint, indem sie gar nichts macht, nichts thematisiert, nichts versucht, und einfach für sich alleine unzufrieden ist. (Und mein Eindruck ist ehrlich gesagt nicht, dass diese intensive Auseinandersetzungen, von denen du ausgehst, stattgefunden haben, aber da kann ich natürlich falsch liegen.)

  12. Stranger

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    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    (Und mein Eindruck ist ehrlich gesagt nicht, dass diese intensive Auseinandersetzungen, von denen du ausgehst, stattgefunden haben, aber da kann ich natürlich falsch liegen.)
    Ich weiß ja nicht, wie es bei Fred ist - aber ich habe versucht, es anzusprechen und zu thematisieren. Ich hatte ihm vor einigen Wochen mal einen Brief geschrieben, weil ich nicht sehr gut im Reden bin, ihm den aber noch nicht gegeben, weil einige Ausflüge und Urlaub vor uns lag und ich das nicht für ihn versauen wollte.
    Vor 1 1/2 Wochen habe ich mit ihm gesprochen und ihm gesagt, dass ich nicht weiß, ob meine Gefühle noch für eine Beziehung reichen, dass ich weiß, dass ich mit mir generell unzufrieden bin und das logisch auf unsere Beziehung projiziere. Dass ich aber kein gutes Gefühl mehr zwischen uns habe. Er hat mir in einigen Punkten zugestimmt und gefragt, was wir meiner Meinung nach tun sollten. Ich habe ihm gesagt, dass ich es nicht so recht wüsste, aber ob wir probieren wollen, mal jeder ein, zwei Wochen unser eigenes Leben sozusagen zu leben und dass ich ins Arbeitszimmer für die Zeit ziehen würde. Er meinte dann nur, dass er das nicht gut fände, weil er das Einschlafen dann doof fände (woran man mal sieht, dass er es nicht begriffen hat, worum es mir ging?). Stattdessen hat er vorgeschlagen, jeder könne ja mal zwei Wochen aufschreiben, was ihn am anderen stört - was ich blöd fand, weil ich ihn ja nicht anklagen und unbedingt verbessern will. Seitdem ist kaum was zwischen uns passiert. Am Wochenende habe ich ihm abends (betrunken wie ich zugeben muss) diesen Brief hingelegt und er hat ihn gelesen, aber am nächsten Morgen wurde er nur kurz thematisiert. Er entzieht sich diesen Auseinandersetzungen und schweigt mich einfach nur an, wenn ich mit ihm reden will, das nervt mich.
    Wie geht ihr denn sowas an? (mein Problem ist ja auch, dass ich gar nicht richtig weiß, was ich will... wahrscheinlich sollte ich mir darüber erst mal klar werden...)

  13. Addict

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    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    wannabe, ich habe jetzt nur Deinen letzten Beitrag gelesen und bin auch kein Beziehungsexperte, sondern rede mal aus meinen Erfahrungen heraus:
    Wenn ich mal -im Laufe unserer 13 Jahre- nicht mehr so sicher war, was ich wollte, hat eine Mischung aus 2-4 Tage Abstand und dann wieder absolute "Näheerlebnis" sehr geholfen. Mit "Näheerlebnis" meine ich so etwas wie: ein WE mal zusammen raus aus dem Alltag und etwas besonderes angucken, erleben (Städtetrip, Wanderung in der Natur), besondere Orte unserer Beziehung besuchen (Stammkneipe, Kennenlernorte). Sicherlich ist das kein Patentrezept! Und miteinander reden, d.h. eben auch richtige Gespräche führen, ist auch wichtig .
    Euer Wochenende mit Brief ist ja noch nicht so lange her (2-3 Tage). Vllt muss er das Geschriebene erstmal verdauen? Spätestens nächstes WE sollte er Dir mal ein Statement dazu abgeben - finde ich.
    Kannst Du mit einer Freundin/jmd der Dich und Euch persönlich gut kennt über Deine Situation reden? Solche Gespräche geben meistens wohl bessere Einsichten als Ratschläge über ein Forum.

  14. gesperrt

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    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    Ohne die ganzen Antowrten der anderen User hier zu lesen: ich finde die Aussage ''dass ich ihn nicht mehr so attraktiv finde - gar nicht mal optisch, aber so seine gesamte Person.'' schon sehr problematisch.
    Ihr habt keinen Sex; das liegt warscheinlich doch auch größtenteils daran.
    Ich hoffe natürlich immer das man sowas wieder hinbekommen kann, aber es muss sich erstmal was grundlegend ändern, und wenn das nicht der Fall ist, da es für viele Personen schwer ist aus dem Alttagsrhythmus zu kommen, dann glaube ich ist eine Trennung (auch wenn nur auf Zeit) fürs erste das Beste!

    Ich finde es aber auch immer komisch, dass Leute sich ausprobieren wollen, und alles, und das Gefühl haben etwas zu verpassen/verpasst zu haben. Denke in den wenigsten Fällen ist es dann so, das sich die Menschen denken ''ja das habe ich gebraucht''
    Aber das realisieren ist natürlich auch ein Schritt, wenn man sich wirklich so unjklar ist

  15. Newbie

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    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    wannabe, wie ist die Lage bei dir? Gibt es etwas Neues?

  16. Stranger

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    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    Hey Fred,
    bei mir gibts in dem Sinne nix neues. Ich war viel unterwegs in letzter Zeit und hatte viel zu tun, sodass ich das Thema ein wenig von mir wegschieben konnte. Ich habe ja ein paar Gesprächsversuche angeleiert, die aber irgendwie alle ins Leere liefen, zumindest in der Kommunikation zwischen uns nichts gebracht haben. Seitdem ist er manchmal etwas aufmerksamer, hat endlich mit mir das Wohnzimmer renoviert (war ein langes Projekt von mir) - es ist total schön geworden, aber jetzt fühle ich mich umso schlechter, weil es ihm ja das Gefühl vermittelt, dass ich in der Wohnung bleiben will. Gestern Abend hatte ich einen kleinen Zusammenbruch, habe nur noch geheult, und dann im Gästezimmer geschlafen. Er hat darüber kein Wort verloren, hat mich nur irritiert angeguckt und es dann akzeptiert.
    Ach, ich bin einfach so durcheinander im Moment. Ich gucke schon nach Stellen in ganz anderen Städten, die nicht in einer Stunde erreicht werden können und weiß innerlich, dass ich dann hoffe, dass die Beziehung etwas im Sande verläuft. Was total kacke und unfair ist, ich weiß. Aber die Aussicht ist toll (auch, mal aus dieser blöden Stadt rauszukommen und neu anzufangen).
    Gleichzeitig entdecke ich immer mehr, dass er für mich körperlich überhaupt nicht mehr anziehend ist, ich ihn kaum noch küssen mag. Und er entwickelt krasse Tendenzen (ich weiß nicht, ob in Folge unserer Gespräche, oder ob er auch in eine Midlifecrisis kommt....) - er geht jedes Wochenende feiern, aber bis zum bitteren Ende, bis er oft rausgeworfen wird aus dem Club, um dann noch weiterzuziehen. Oft kommt er erst um sieben Uhr nach Hause und ist das ganze Wochenende nicht zu gebrauchen. Das fällt auch unseren Freunden schon auf.
    Tja, ich weiß mal wieder nicht weiter. Ich werde wohl heute Abend mal mit ihm reden.
    Wie sieht's bei dir aus?

  17. Fresher

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    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    Wannabe, das klingt schlimm :-(

  18. Enthusiast

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    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    Oh das klingt echt nicht leicht, wannabe. Aber hilfts dir vielleicht, zu denken, dass das Kind ja quasi schon in dem Moment in den Brunnen gefallen ist, in dem deine Gefühle zu ihm so stark abgeflaut und du dich innerlich so distanziert hast? Also, dass jetzt die Trennung gar nicht so das krasse wäre, sondern eher schon wieder Teil der Lösung?

    Bzw. natürlich können vorher auch Versuche, die Beziehung zu retten, die Lösung sein, aber das schien ja bei euch grad nicht mehr so viel zu bewirken und ich finde grad, dass du insgeheim schon hoffst, dass es dich in eine andere Stadt verschlägt ist ja ein deutliches Zeichen, dass du eigentlich eher raus willst aus der Beziehung.

    Mir hilft das in ähnlichen Situationen jedenfalls immer, nicht zu denken "oh gott, wenn ich mich jetzt trenne mach ich alles kaputt", sondern zu sehen, dass die Beziehung ja eigentlich schon kaputt war, es durch die Trennung lediglich offiziell würde und dadurch endlich Raum gäbe (letztlich für beide Beteiligte), das eigene Leben weiterzuleben, statt immer wieder darüber zu stolpern, wie wenig einem die Beziehung noch gibt.

  19. Newbie

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    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    Ich wollte noch einmal kurz berichten, wie es zur Zeit bei uns aussieht: Vor kurzem habe ich beschlossen, nicht mehr alles zu schlucken und zu sagen, wenn mich etwas stört oder ich mich über etwas ärgere. Das hatte ich vorher nie getan. Wegen einer totalen Lappalie ist es letzte Woche etwas eskaliert und nun sprechen wir nicht mehr miteinander. Das heißt, vor und mit dem Kind natürlich schon, sonst schweigen wir uns total erwachsen an. Hinzu kommt, dass mein Freund zur Zeit arbeitslos ist (Vertrag ausgelaufen, er plant eine Selbständigkeit) und außer den absoluten Basics (Kinderbeschäftigung, Minimalhaushalt) nichts tut. Bald hat er Netflix komplett durchgeguckt. Ich bin immer lange arbeiten und eigentlich jeden zweiten Abend weg, weil es zuhause so doof ist.

    Naja, Fazit, ich ärgere mich eigentlich 24/7 und habe beschlossen, dass es so nicht weitergehen kann. Ich habe auch eine Verpflichtung mir gegenüber und will unserem Kind nicht so etwas vorleben. Dummerweise fahren wir bald noch in den Urlaub, das lässt sich leider nicht vermeiden, aber danach tendiere ich zu einem ernsten Gespräch, vermutlich mit darauf folgender Trennung.

    Wegen des „an der Beziehung arbeiten“: Ich sehe prinzipiell auch, dass man dazu eine Art Verpflichtung hat, gerade mit Kind, habe aber - mega Egotrip - keine Lust dazu. Ich habe mich jahrelang um fast alles Beziehungsaufrechterhaltende - außer Sex - gekümmert (Aufmerksamkeiten, Organisation, Urlaub, Sozialleben, kindfreie Sachen zu zweit, Unternehmungen), ich wäre also vermutlich auch diejenige, die sich um eine Paartherapie o. ä. bemühen müsste, dazu habe ich schlicht keine Energie mehr. Vielleicht kriegt ja mein Freund diesbezüglich den Hintern hoch, ich glaube es aber nicht.

  20. Inaktiver User

    AW: Wenn man eigentlich nur noch als Mitbewohner zusammen lebt....

    Warum musst du bzw müsst ihr noch in den Urlaub zusammen?

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