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  1. Inaktiver User

    AW: Keine Freunde mehr haben

    Ich schreib dir mal eine Pn.

  2. Addict

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    AW: Keine Freunde mehr haben

    Irgendwie habe ich ein neues "Problem" erkannt. Ich schreibe es deshalb in Anführungsstrichen, weil ich nur die Auswirkungen als (veränderungswertes) Problem empfinde, weniger das, was dem zu Grunde liegt.
    Letzteres wäre nämlich, was man wohl am ehesten als Intoleranz oder Kompromissunlust bezeichnen würde.

    Seit Beginn dieses Jahres (vlt. schon mit Ende des letzten) stelle ich das zunehmend fest: Nicht nur, mich nach Menschen zu sehnen, die auf meiner Wellenlänge sind, die mir, meinen Einstellungen, Werten, Interessen usw. sehr ähnlich sind, Wertschätzung ausdrücken und so - das habe ich schon lange. Neu ist, dass ich auf Menschen, die davon abweichen immer weniger Bock habe. Mich solche Kontakte zunehmend frustrieren und letztlich nerven und aggressiv machen. Ich dadurch auch immer weniger Lust auf Kontakt verspüre und generell (wieder) stärker zur Misanthropie neige. Das wäre also die Folge und was ich als das eigentliche Problem wahrnehme. Also da ist die Einsamkeit auf der einen Seite, auf der anderen, keine Lust mehr auf Kompromisse, halbgare Sachen zu haben.
    Kennt das vlt. jmd.?

    Nun ist es halt so, dass ich als "Lösung" für mich weniger den Weg sehe, toleranter zu werden (will ich nicht! ), sondern eher, Menschen zu finden, die mir ähnlich sind. Problem: Mir fällt es generell schon schwer, Kontakte zu knüpfen (was ich ja auch als Grund dafür sehe, dann halt bei Kontakten zu bleiben, die nicht auf meiner Wellenlänge sind, weil die Alternativen fehlen bzw. die Alternative totale Kontaktlosigkeit wäre, wobei letzteres meine momentan bevorzugte Wahl ist), hinzu kommt, jetzt nicht in der Weise sympathisch zu wirken, dass ich irgendwie fröhlich, lustig, optimistisch, quirlig o.ä. wäre. Ich bin/wirke eher nüchtern, ruhig, ernst, vlt. streng, kühl, schwerfällig usw. also eher so, dass es wohl nicht sehr einladend ist. Mir wurde auch schon gesagt, dass ich was zynisches hätte (auch wenn ich nicht so recht verstehen konnte, wie das gemeint war). Allerdings bekam ich durchaus auch schon die Rückmeldung (auch letztes Jahr erst ) "total sympathisch" zu wirken. Das ist aber eher die Ausnahme.

    Gibts da ne Chance aus dem Dilemma rauszukommen?
    Oder gibts wirklich nur: toleranter/kompromissfähiger werden oder Einsamkeit?

  3. Ureinwohnerin

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    AW: Keine Freunde mehr haben

    ningun, ich kenne das auch. Ich finde es aber generell schlau, dass man auf Kontakte verzichtet, die einen nur traurig oder aggressiv machen. Ich vermute, dass in dem Fall leider Einsamkeit die bessere Alternative ist. Ansonsten kann man vielleicht auch Kompromisse machen, manche Leute sind vielleicht eher Bekannte als Freunde. Mit solchen kann man vielleicht mal Kaffee trinken gehen.

    Ich glaube, ich würde da ansetzen: Was sind denn deine Interessen und Werte? Und überlegen, wo du am ehesten ähnlich gesinnte Menschen treffen kannst.
    Put me on a pedestal and I'll only disappoint you
    Tell me I'm exceptional, I promise to exploit you.






  4. Regular Client

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    AW: Keine Freunde mehr haben

    ich habe da jetzt auch drüber nachgedacht und würde sommerkind zustimmen. ich glaube, wenn man tolerant sein will, aber eigentlich bestimmte eigenschaften o.ä. im herzen nicht mag oder ablehnt belügt man sich selbst und es funktioniert auf dauer nicht.
    vielleicht kannst du tatsächlich darüber nachdenken welche eigenschaften dir an potentiellen freunden wichtig wären. nicht im sinne von einer großen wunschliste sondern eben z.b. werte, die dir wichtig sind und von denen du dir auch wünschst, dass der andere sie teilt. also ein paar dinge, die übereinstimmen sollten. und dann überlegen wo du solche menschen treffen kannst.
    .
    Geändert von erdbärin (05.04.2020 um 19:18 Uhr)

  5. Stranger

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    AW: Keine Freunde mehr haben

    ningun, ich finde mich in deinem Geschriebenen sehr gut wieder und kann dich gut verstehen, weil es mir sehr ähnlich geht....den zwiespalt zwischen toleranz und auf der anderen Seite Einsamkeit bei Freundschaften kenne ich nur zu gut und das Gefühl, nicht zu wissen, was dabei das Richtige ist habe ich auch seit einiger Zeit.... Grundsätzlich wären natürlich neue Kontakte, mit denen man sich auf einer Wellenlange fühlt das Richtige, aber das zu finden ist halt manchmal nicht so einfach....
    Ich habe mich tendenziell ehr für die Torenaz entschieden oder den Gedanken "Leben und leben lassen". Ich versuche aber auch, wenn mich Treffen mit Freunden aggressiv machen oder nerven mich nicht zu zwingen zu bleiben und zb nach einer gewissen Zeit zu gehen oder die Treffen so zu legen, dass es z.b nach 1,5 Std. ein Ende hat, weil man z.b noch einen Termin danach hat. Für mich ist da glaube ich die bessere "strategie" als alleine zu sein, weil man ja doch immer noch was neues hört, Anregungen bekommt und vllt doch wieder Themen findet..... Aber ich glaube, da muss vllt auch jeder für sich selbst schauen, wie man damit am besten umgeht

  6. Fresher

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    AW: Keine Freunde mehr haben

    ningun, um was für Leute geht's da, die dich nerven oder agressiv machen, also kannst du sagen, welche Charakterzüge oder Wertvorstellungen dich an ihnen konkret stören?
    Vielleicht ist das ja jetzt ganz gesund! Vielleicht wären das wirklich Leute, die dir nicht gut tun und du hast einfach gelernt, die rechtzeitig auszusortieren?

    Ich werde auch immer weniger tolerant.. und dadurch immer mehr alleine. Aber ich kann jetzt auch besser alleine sein. Früher habe ich mich schon oft z.B. von recht dominanten Frauen anfreunden lassen (). Hab einfach mitgemacht, trotz komischem Bauchgefühl, solang bis es halt irgendwie gar nicht mehr ging, bis irgendwas vorgefallen ist. Und jetzt wenn ich so nachdenke nach deinem Beitrag... ich glaube, das würde einfach nicht mehr passieren. Ich schieb Leute schneller weg.. Ja, irgendwie auch traurig.

  7. Urgestein

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    AW: Keine Freunde mehr haben

    Das ist doch gut, wenn man erkennt, was für Leute einem nicht guttun!
    Wenn ich mir überlege was ich früher mitgemacht habe weil ich nicht einordnen konnte, dass die Person 'schlecht' ist / ihr noch eine Chance geben wollte.

    Ja, man kennt weniger Leute, aber für mich ist es deutlich besser so

    Ist aber auch logisch, wenn man 8 std am Tag mit Leuten zusammen ist, die man auch nicht alle mag. Dann noch in meiner Freizeit mit Leuten rumhängen, die mich nerven.

  8. V.I.P.

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    AW: Keine Freunde mehr haben

    ich schließe mich bei vielem geschriebenen an, mir ist meine zeit & energie für menschen, mit denen ich nicht kann, zu schade.
    ich glaube auch, es ist wichtig, zu wissen was man will, was einem wichtig ist u nicht nur immer ausschließen. was tut mir gut, welche eigenschaften, werte, vorlieben soll mein gegenüber mitbringen. zusätzlich bin ich überzeugt, es schadet nicht zu wissen, was man selbst mitbringt. was macht mich denn aus? was ist mein anteil an einer guten (freundschaftlichen) beziehung, was bringe ich ein. ist ja keine einbahnstraße. und dann kommen wir halt wieder bei der toleranz an, zumindest in meiner welt. was sind denn meine schwächen, die ich gerne toleriert hätte von meinem gegenüber? tja und dann kann ich mir überlegen, inwieweit ich auch eigenschaften des gegenübers tolerieren möchte, weil eben keine einbahnstraße. was kann ich akzeptieren, was ist für mich ok.
    mir hilft es sehr, auch mal milde zu sein, nicht sofort alles zu kritisieren und als unmöglich anzusehen. einfach weil ich auch so gesehen werden möchte. der weg zu guten u langjährigen freundschaften ist bei mir durchaus steinig u es gibt möglicherweise auch viel reibung.
    und da sich meine werte u einstellungen immer wieder mal ändern können, gestehe ich das auch meinem gegenüber zu, zwecks entwicklungspotential.
    wenn es zu weit auseinanderklafft, darf ich mir überlegen, wo u wann u ob ein schlußstrich von nöten ist.
    genau so seh ich das auch bei menschen, die neu in mein leben treten. es darf auch unterschiede geben, da lerne ich was dazu. da bin ich dann gerne tolerant. meine grundwerte müssen halt gewahrt bleiben.
    - bitte nicht zitieren -
    Geändert von felissi (07.04.2020 um 09:01 Uhr)
    das einzig beständige im leben ist die veränderung

  9. Member

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    AW: Keine Freunde mehr haben

    Sehr toller Beitrag, felissi! Danke!
    I've been alone with you inside my mind
    And in my dreams I've kissed your lips a thousand times
    I sometimes see you pass outside my door
    Hello, is it me you're looking for?

  10. Ureinwohnerin

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    AW: Keine Freunde mehr haben

    Zitat Zitat von Katzenschmuser Beitrag anzeigen
    Sehr toller Beitrag, felissi! Danke!
    !!

    Ich denke es ist wichtig, faire und gesunde Grenzen zu setzen. Menschen machen Fehler und verhalten sich auch mal scheiße, aber es gibt natürlich auch toxische Verhaltensweisen, die zwar auch häufig nicht bewusst angewendet werden, aber die man trotzdem nicht tolerieren muss. Andererseits finde ich es aber auch wichtig, sich nicht mit „Ich ziehe immer nur Arschlöcher an!“ abzufinden und auch mal das eigene Verhalten zu hinterfragen und da Stellen aufzudecken, an denen man vielleicht Bindungsmuster hat, die einem selbst oder anderen nicht gut tun und die vielleicht sogar der Grund dafür sind, dass man immer wieder ungesunde/asymmetrische Beziehungen eingeht.

    Ich weiß, ich klinge langsam wie ein Werbenick, aber bei dem Thema hat mir auch „Adult children of emotionally immature parents“ von Lindsay C. Gibson sehr weitergeholfen, weil ich da Muster bei mir selbst entdeckt hab, die mir vorher nicht bewusst waren.
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  11. V.I.P.

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    AW: Keine Freunde mehr haben

    Danke poppyred für den Buchtipp.

    Ihr habt schon viel Gutes geschrieben. Ich habe nur noch einen Punkt hinzuzufügen. Und zwar habe ich in den letzten Jahren auch ein paar Bekanntschaften / Freundschaften verloren/ selbst beendetbzw es ist einfach kein Kontakt mehr zustande gekommen.
    Mittlerweile sehe ich das als Chance offen für neues zu sein. Man hat ja immer nur begrenzt Zeit für Freundschaften und wenn etwas wegfällt, ergeben sich Möglichkeiten andere Menschen besser kennen zu lernen.

    Und natürlich liegt es auch viel an einem selbst, wen man so anzieht. In ruhigeren Zeiten hat man auch mehr Zeit, das zu überdenken.
    Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben!

  12. Addict

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    AW: Keine Freunde mehr haben

    .
    Geändert von ningun (23.04.2020 um 16:00 Uhr)

  13. Urgestein

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    AW: Keine Freunde mehr haben

    Felissi, ich finde deinen Beitrag auch super. Und ja, die Sache mit der Milde... das ist definitiv wichtig!
    כל המקומות שבהם היית
    עולמות שראית וגילית
    כל השאלות שבדרך שאלת
    לפעמים לא העזת לגלות

    אורות מהבהבים
    בשתי שניות
    חולפים חיי אל מול עיני
    קולות מזמן אחר
    הלב אומר להתעורר מהר

    אורות - אברהם טל

  14. V.I.P.

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    AW: Keine Freunde mehr haben

    huch, danke euch
    das einzig beständige im leben ist die veränderung

  15. V.I.P.

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    AW: Keine Freunde mehr haben

    @ningun
    ich glaube daran, dass man gewisse menschen anzieht bzw. es da oftmals ein muster gibt. ähnliches zu ähnlichem, ist ja auch logisch, weil man dann einfach viele/einige interessen teilt. gleichzeitig wird es unterschiede geben, weil sonst ist mein gegenüber ein klon von mir. und auch das wäre in wahrheit kontraproduktiv, weil mir mein geklontes gegenüber ja erst wieder eigenschaften präsentiert, die ich nicht so mag (unter der voraussetzung, dass jede von uns eigenschaften an sich hat, die sie weniger schätzt/nicht mag/ablehnt).
    ich verstehe, dass du jemand passenden willst. dass du nimmer milde u tolerant sein willst kann ich auch irgendwie verstehen. einfach weil es auch anstrengend u mühsam ist, vertraute menschen zu finden u mit ihnen eine bezieung auf augenhöhe zu führen.
    ich sehe das problem halt darin, dass du dann möglicherweise auf menschen triffst, die dir ähnlich sind. heißt, dein gegenüber hat unter umständen auch keinen bock darauf, dir gegenüber tolerant u milde zu sein u schließt dich deswegen schon von vornherein raus.
    da schließt sich dann wieder der kreis, aus dem es, von diesem blickwinkel aus, wahrscheinlich kein entrinnen geben wird.
    wenn du möchtest, dass dich jemand so mag wie du bist u dich so annimmt, wirst du dieser person auch ein stück weit entgegenkommen müssen indem du sie auch annimmst so wie sie ist.
    das einzig beständige im leben ist die veränderung

  16. Urgestein

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    AW: Keine Freunde mehr haben

    Ich habe mir immer (unbewusst) Freunde,innen und auch Partner gesucht, bei denen nicht alles glatt lief im Leben. So wie bei mir.
    Allerdings haben die meisten das nie verarbeitet, sondern das noch mit sich herumgetragen.
    Ich habe meine Lasten in den letzten 5 Jahre sehr sehr gut in
    Den Griff bekommen. Seitdem suche ich mir auch keine Leute mehr, die MICH triggern / wieder runterziehen damit, dass sie die Probleme nicht angehen.

    Wenn jemand, bei dem alles glatt lief im leben gar kein Verständnis für so was zeigt, wäre ich sicher nicht mit dieser Person befreundet, aber ansonsten bin ich da nicht mehr neidisch, dass jemand das Glück hatte, dass alles glatt lief.
    Meine vergangenheit gehört jetzt halt zu mir.

    Ich würde wirklich mal schauen, was man unbewusst sucht.

  17. Alter Hase

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    AW: Keine Freunde mehr haben

    Ningun, ich stolpere beim Lesen immer wieder über die Aussage von dir, dass du mehr suchst als NUR absolutes Interesse, Aufrichtigkeit und Wertschätzung. Das sind natürlich elementare Dinge für eine Freundschaft, aber was könnte danach noch folgen in dieser Liste, was so absolut kriegsentscheidend ist? Wenn aufrichtiges Interesse und Wertschätzung gegeben sind, steht in meiner Welt einer Freundschaft erstmal nichts mehr im Wege. Natürlich sind gemeinsame Interessen ein Pluspunkt, aber da findet sich meiner Erfahrung nach immer was. Und sei es nur, dass beide Beteiligten hin und wieder mal Nahrung zu sich nehmen müssen, man also zusammen essen gehen kann.

    Ich finde es immer wieder sehr schön und bereichernd, mir von Dingen erzählen zu lassen, für die mein Gegenüber brennt - auch wenn ich es nicht nachempfinden kann und sehr sicher ist, dass sie/er mich mit seinem Feuer da nicht anstecken wird. Aber bevor ich hier ewig aushole und am Ende deinen Punkt meilenweit verfehle: Magst du erzählen, welche deiner Interessen du so unbedingt in einer Freundschaft geteilt haben möchtest? Vielleicht verstehe ich es dann besser.

    Und Ja zu allem, was über Milde gesagt wurde. Die Menschen sind anstrengend, alle (inkl den hier Schreibenden). Aber wenn man mit einem Herzen voller Liebe auf sie schaut, dann geht es eigentlich =)

  18. Regular Client

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    AW: Keine Freunde mehr haben

    ach, caly. dich finde ich eine richtig wunderbare person.
    ohmann.

  19. Alter Hase

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    AW: Keine Freunde mehr haben

    Oh. Das ist richtig lieb, vielen Dank, ich freu mich grade sehr!

  20. Inaktiver User

    AW: Keine Freunde mehr haben

    Ningun, kann es sein, dass es eher ein Partner/ eine Partnerin ist, die du vermisst, statt neue bzw passendere Freunde?

    So gehts mir zumindest.
    Mein Freundeskreis nervt mich auch immer mehr in letzter Zeit und es sträubt sich teilweise etwas in mir, wenn ich daran denke, mich mit meinen Freunden zu treffen.
    Und vor kurzem habe ich gemerkt, dass es daran liegt, dass ich meine Zeit eigentlich viel lieber mit einem Partner verbringen würde. Dem ich genauso wichtig bin wie er mir, der mich versteht und ich ihn, bei dem es einfach vom Gefühl her passt und auf Gegenseitigkeit beruht.

    Hätte ich das, wäre ich auch viel toleranter meinen Freunden gegenüber, weil ich mich nicht mehr so auf sie als alleinige Bezugspersonen fokussieren würde. Dann wären es einfach nur Freunde, die so sein können wie sie sind und die ich dann auch nicht so oft sehen würde.

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