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  1. Junior Member Avatar von Honigblüte
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    Keine eigene Familie gründen können

    Ich habe vor einigen Monaten schon einen Thread geschrieben. Nun haben mein Partner und ich erfahren, dass es uns so kaum möglich ist eigene Kinder zu bekommen. Künstliche Befruchtung und Adoption wollen wir nicht, weil die Hoffnung die man dort reinsetzen würde und dann klappt es nicht, würde wir nicht verkraften.
    Aber nun zu wissen, dass ich wohl nie eigene Kinder bekommen werde, macht mich einfach nur fertig. Bin jeden Tag nur am heulen, funktioniere irgendwie auf der Arbeit und ziehe mich danach nur zurück.
    Wenn ich von Schwangerschaften höre oder sehe, könnte ich nur wieder heulen. Bald steht eine babyparty an und ich verkrafte es einfach noch nicht dort hinzugehen und es tut mir in der Seele weh. Ich freue mich natürlich für sie und finde es schrecklich, dass ich in dem Moment nicht einfach funktionieren kann.
    Gibt es hier noch mehrere, die wohl keine eigene Familie gründen können und die sich vielleicht austauschen wollen?
    Angst ist der größte Feind des Erfolgs. Handlung ist der größte Feind der Angst.

  2. Fresher Avatar von Muri
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    AW: Keine eigene Familie gründen können

    Erstmal: Das tut mir sehr, sehr leid!

    Was ich aus eigener Erfahrung wirklich empfehlen kann ist eine systematische Beraterin, die auf das Thema (unerfüllter) Kinderwunsch spezialisiert ist.
    Ich weiß nicht wo du wohnst und ob es in deiner Stadt solch ein Angebot gibt, aber mir haben die Gespräche großen Halt gegeben und ich/wir können so unseren eigenen Weg besser sehen. Weil ja, es ist alles wirklich schrecklich.

    Öffentlich austauschen möchte ich mich eher ungern, aber du kannst mir sehr gerne eine Nachricht schreiben! (ich muss jedoch fairerweise dazu sagen, dass wir uns nicht für den Kinderlosen-Weg entschieden haben)

    Ganz viel Kraft wünsche ich dir!
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    Stranger Muri...

  3. Regular Client
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    AW: Keine eigene Familie gründen können

    Franziska Ferber bietet auch online Coaching an:
    Kinderwunsch | Beratung und Coaching bei Kindersehnsucht
    Wir haben uns auch damit auseinandersetzen müssen, aber (mit von uns vorher definierten Grenzen) eine Behandlung gemacht.
    Ich wünsch euch alles Gute und viel Unterstützung auf eurem Weg. Ich denke auch, dass es schwer ist, das allein mit sich als Paar auszumachen.

    A toi l'enfant qui vient [...]
    Je murmure ton nom dans le souffle de ma voix
    Je t'offrirai le monde, toi que je ne connais pas
    Je t'ouvre grand mon coeur comme on ouvre ses mains
    Je t'espère des bonheurs aussi grands que les miens
    Demain c'est toi

  4. Urgestein Avatar von durga
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    AW: Keine eigene Familie gründen können

    Es tut mir leid, dass Ihr jetzt so schlechte Nachrichten bekommen habt und es Dir so schlecht damit geht!

    Erstmal, Du hast ein Recht auf Deine Gefühle und nicht die Pflicht zu jedem Zeitpunkt und in jedem Zusammenhang zu "funktionieren". Du bist ja keine Maschine.

    Schließe mich den Anderen an, dass man da auch absolut nicht allein durch muss, dafür gibt es zum Glück Spezialistinnen, die Dir und Euch zur Seite stehen und die Trauer und Neurorientierung begleiten können. Und dass gerade in dieser ganz akuten Trauerphase Babypartys eine Überforderung sind, ist ja ziemlich logisch, deswegen musst du ich nicht noch zusätzlich schlecht fühlen.


    Ich bin selbst in einer etwas anderen Situation, ich hab mit 25, also vor zehn Jahren, erfahren, dass schwanger werden und bleiben bei mir sehr schwierig werden könnte und das war zu der Zeit auch sehr, sehr schlimm für mich. Abgesehen davon hab ich jetzt mit 35 nie auch nur ansatzweise eine Beziehung gehabt und ohne will ich kein Kind, also meine Chancen, ungewollt kinderlos zu bleiben, sind ziemlich groß und mittlerweile ist das OK für mich, es war aber ein Weg dahin.

  5. Junior Member Avatar von Honigblüte
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    AW: Keine eigene Familie gründen können

    Vielen Dank für eure Antworten. Ja, wir müssen irgendwie einen Weg finden, denn ich merke auch wie sehr das gerade unsere Beziehung belastet. Wir entfernen uns und streiten leider häufig, weil wir natürlich beide ein dünnes Fell haben.
    Heute hab ich es meiner Mutter erzählt, um einfach auch nicht mehr die Fragerei zu hören, ob wir denn Kinder bekommen. Unser Verhältnis ist jetzt nicht so innig. Sie war total geschockt, weil sie gerne noch Enkelkinder hätte und hat dann aufgelegt, weil sie fertig war und meinte sie müsste das erstmal verdauen. Vielleicht ist meine Sichtweise gemein, aber ich hätte mir vielleicht einfach mal ein entgegen kommen von ihr gewünscht, wie es uns damit wohl geht. Sie hat schon ein paar Enkelkinder. Kann man nicht einfach darauf stolz sein. Naja, vielleicht war es einfach auch bei ihr der Schock. Ist ja auch nicht einfach und ich reagiere gerade über.
    Angst ist der größte Feind des Erfolgs. Handlung ist der größte Feind der Angst.

  6. Junior Member Avatar von Honigblüte
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    AW: Keine eigene Familie gründen können

    Muri, ja irgendwas müssen wir machen. So eine Beraterin ist dann wahrscheinlich aber auch nicht günstig. Für was für einen nicht kinderlosen Weg habt ihr euch denn dann entschieden? Schreib mir sonst einfach eine persönliche Nachricht.

    Cerise, hat es bei euch dann geklappt? Vielen Dank für deinen Link, aber online Coaching ist wahrscheinlich eher nichts für uns.

    Durga, mit 25 so eine Diagnose zu hören ist hart. Wie hast du geschafft, dass du damit besser klar gekommen bist? Ich wünsche dir auf jeden Fall auch weiterhin viel Kraft, weil okay heißt ja nicht, dass du damit völlig klar kommst.

    Sorry, wenn meine Sätze irgendwie so abgehakt klingen. Ich bin euch sehr dankbar für eure liebe Worte.
    Es ist halt alles noch irgendwie wie ein Schock für mich. Entweder verdränge ich es sehr gut oder ich bin am heulen. Am liebsten würde ich für Wochen verreisen, um einfach erstmal wieder richtig klar zukommen. Aber das geht ja so einfach nicht.
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  7. Urgestein Avatar von durga
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    AW: Keine eigene Familie gründen können

    Ich finde nicht, dass Du überreagierst! Wirklich, Deine Gefühle sind Deine Gefühle, Du hast vor kurzer Zeit eine einschneidende Nachricht erhalten und auch wenn das für Deine Mutter AUCH für sie selbst nicht schön ist, sollte sie in der Lage sein zu sehen, dass es PRIMÄR für Dich und Deinen Partner schlimm ist. V.a., wenn sie sogar schon Enkelkinder hat, aber selbst, wenn Du Einzelkind wärst.
    Sicher macht sie das nicht mit böser Absicht, sondern weil sie nicht anders kann, aber nur weil es verständlich ist, ist es halt trotzdem traurig und blöd und nimmt Dir in einer Ausnahmesituation die Unterstützung durch Deine Mutter. Zumindest erstmal, vielleicht kommt da noch was, aber ich finde, da müsste sie primär für Dich da sein oder/und Ihr gemeinsam trauern, aber es muss klar sein, dass nicht sie Deinen Trost braucht, sondern umgekehrt, wenn sie Trost braucht, muss sie sich den auch woanders holen. Ich mein, sie hat Kinder. Sie hat sogar Enkel. In dieser Situation Dir so gegenüber zu treten, finde ich egoistisch. Vielleicht merkt sie das noch.

    Ich wünsche Dir, dass Du gute Unterstützung auch im privaten Umfeld findest. Das kann nicht jede_r, viele Menschen setzen sich nicht gern mit Situationen auseinander, die ihnen selbst große Angst machen (selbst s wenn sie schon Kinder haben, ihnen selbst also Kinderlosigkeit nicht droht), Trennung, Tod, ungewollte Kinderlosigkeit, das sind verständlicherweise belastende Themen und nicht jede_r kann gut über belastende Situationen sprechen. Aber man findet meist doch jemanden, manchmal Personen, von denen man es nicht erwartet hätte.
    Wie man da vorgeht, bei wem man sich (wann) wie outet, damit es nicht zu belastend wird mit unerfreulichen Reaktionen etc. wäre auch was, was man mit Profis besprechen kann oder z.B. auch in Selbsthilfegruppen.

  8. Junior Member Avatar von Honigblüte
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    AW: Keine eigene Familie gründen können

    Danke durga. Es ist schön zu lesen, dass ich anscheinend nicht überreagiere. Ich hab manchmal das Gefühl. Ich kann gar nicht mehr richtig einschätzen, ob meine Reaktion angemessen ist.
    Ich hatte halt echt das Gefühl. Ich musste in dem Moment stark sein, um sie zu trösten, weil sie ja nicht so viele Enkelkinder hat und sie ja gerne mal wieder ein Enkelkind hat. Was sollen ich und mein Partner denn sagen? Wir werden wohl nie Enkelkinder geschweige eigene Kinder haben. Und dann die Frage. An wen liegt es? Ist das nicht auch total egal? Man will gemeinsam ein Kind und es klappt es nicht. Muss man da jetzt irgendwelche Schuldzuweisungen machen.

    Wir haben es einigen Freunden schon erzählt. Zum einen damit die Fragerei bezüglich schwanger sein aufhört und auch um einfach mit Leuten darüber reden zu können. Keine Ahnung ob es der richtige Weg ist.
    Angst ist der größte Feind des Erfolgs. Handlung ist der größte Feind der Angst.

  9. Urgestein Avatar von durga
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    AW: Keine eigene Familie gründen können

    Zitat Zitat von Honigblüte Beitrag anzeigen
    Muri, ja irgendwas müssen wir machen. So eine Beraterin ist dann wahrscheinlich aber auch nicht günstig. Für was für einen nicht kinderlosen Weg habt ihr euch denn dann entschieden? Schreib mir sonst einfach eine persönliche Nachricht.
    Es gibt grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten der Finanzierung, tw. bieten Berater_innen einkommensabhängige Preise, einige sind auch approbierte Therapeut_innen, so dass man es entsprechend über die Krankenkasse abrechnen kann, verschiedene Beratungsstellen sind häufig auch kostenfrei/spendenfinanziert oder haben einkommenabhängige Tarife.


    Zitat Zitat von Honigblüte Beitrag anzeigen
    Durga, mit 25 so eine Diagnose zu hören ist hart. Wie hast du geschafft, dass du damit besser klar gekommen bist? Ich wünsche dir auf jeden Fall auch weiterhin viel Kraft, weil okay heißt ja nicht, dass du damit völlig klar kommst.
    Danke schön! Ja, wenn ich mir mein Leben backen könnte, hätte ich eine Familie und so, aber ich seh halt auch Vorteile im Singlesein und im kinderlosen Leben und die Situation der Welt v.a. der Klimawandel machen mir mein persönliches Los perverserweise leichter... Ich muss sagen, dass es mich nicht ganz unvorbereitet getroffen hat, da es in meiner Familie sehr viele Schwangerschaftsprobleme gab. Bei mir ist es eine Kombination aus erblichen und noch zusätzlichen erschwerenden Faktoren. Und irgendwie hatte ich schon in der Jugend, bevor ic das konkret über mich wusste, wo ich mich auch schon sehr für Kinder- und Familienthemen interessiert habe, das ganz starke Bewusstsein, dass man sich, solange man kein Kind hat, nicht sicher sein kann, je eins zu haben, dass das nichts Selbstverständliches ist. Und ich hatte schon da die klare Vorstellung, mich nie in die Mühlen der Fertilitätsmedizin zu begeben und 20 Jahre später, mittlerweile Ärztin und mit mehr Wissen über meinen Körper und wie er mit Medikamenten klar kommt, bleibe ich bei dieser Haltung. Es ist grundsätzlich gut, dass es diese Möglichkeit gibt, aber es ist ein sehr harter Weg und es ist nicht meiner. Vielleicht ist es ohne Partner auch leichter, weil ich ja eh bislang nicht mal die Möglichkeit hatte, es zu versuchen. Wobei ich das andererseits auch nicht schön finde.
    Naja, trotz dieser Ausgangslage und ohne die Aussage, dass es nicht klappen wird, sondern "nur mit der, dass es viele Schwierigkeiten und Hindernisse gibt, hab ich auch ne Zeit lang viel darüber geweint. Wenn man sich Kinder für sein Leben gewünscht hat und das wegbricht, ist das ein großer Punkt und man sollte sich Zeit und Raum dafür nehmen, das zu betrauern.

  10. Alter Hase Avatar von SarahYasemin
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    AW: Keine eigene Familie gründen können

    Zitat Zitat von Honigblüte Beitrag anzeigen
    Danke durga. Es ist schön zu lesen, dass ich anscheinend nicht überreagiere. Ich hab manchmal das Gefühl. Ich kann gar nicht mehr richtig einschätzen, ob meine Reaktion angemessen ist.
    Ich hatte halt echt das Gefühl. Ich musste in dem Moment stark sein, um sie zu trösten, weil sie ja nicht so viele Enkelkinder hat und sie ja gerne mal wieder ein Enkelkind hat. Was sollen ich und mein Partner denn sagen? Wir werden wohl nie Enkelkinder geschweige eigene Kinder haben. Und dann die Frage. An wen liegt es? Ist das nicht auch total egal? Man will gemeinsam ein Kind und es klappt es nicht. Muss man da jetzt irgendwelche Schuldzuweisungen machen.

    Wir haben es einigen Freunden schon erzählt. Zum einen damit die Fragerei bezüglich schwanger sein aufhört und auch um einfach mit Leuten darüber reden zu können. Keine Ahnung ob es der richtige Weg ist.
    Es tut mir leid und es macht mich wütend wie deine Mutter reagiert.
    Du bist ja wohl mehr als eine Enkelkindmaschine.

    Durga hat Recht. Sucht euch professionelle Hilfe. Das ist wichtig für dich und für euch. Und wenn du alleine hin gehst.
    Und so etwas gibt es aus kostenlos.
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  11. Fresher Avatar von Muri
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    AW: Keine eigene Familie gründen können

    Ja, die Beratung ist leider bisher keine Kassenleistung und günstig ist das natürlich nicht. Aber bei mir ist durch die Diagnose vieles Materielle und auch der Wert von Geld etwas in den Hintergrund gerückt. Also für mich persönlich. Ich weiß, dass ich/wir da auch in wirklich einer ganz komfortablen Situation sind, weil wir beide ganz gut verdienen und deshalb keinerlei Geldsorgen haben.

    Ich finde es halt wirklich einen enormen Unterschied ob ich mit meiner Familie/Freunde oder dem Partner über diese Situation spreche oder mit einer neutralen Person, die Jahrzehnte lange Erfahrung mit diesem Thema hat.
    Das hat mich zu bestimmten Optionen und Wegen einen besseren Zugang finden lassen und auch viele meiner Gefühle konnte ich ganz offen artikulieren und es ging mir irgendwie "besser". Auch wenn ich natürlich sagen muss, dass ich in meinem Leben bisher noch keine solch belastende Situation hatte, wie die jetzige. Das ist schon enorm, ich kann dich da bei allem was du schreibst sehr gut nachfühlen.

    Und vielleicht kommst du auch mit der Zeit auf eine andere Idee (oder auch nicht) von eurer Variante und du kannst dir auf einmal doch xvx vorstellen...ich will dir da auch überhaupt nichts in Abrede stellen, aber manchmal ändert sich auch in einem selbst etwas und auf einem kann man sich doch etwas vorstellen, was davor undenkbar war. Das braucht alles Zeit.

    Wir haben die Schockdiagnose seit Anfang des Jahres und natürlich ist es schrecklich, dass wir nun schon seit Monaten diese Belastung ertragen müssen, auf der anderen Seite ist man aber eben nach einer Zeit offener für die verschiedenen Optionen, die es gibt (natürlich auch diejenige kinderlos zu bleiben).

    Wir befinden uns gerade auch noch mitten im Findungsprozess, aber für uns steht einfach fest, dass wir eine gemeinsame Familie möchten.

    Und auch ich kann dich nochmals darin bestärken, dass jegliches Gefühl und jegliche Reaktion in dieser Ausnahmesituation erlaubt ist. Deine Freunde werden das hoffentlich genauso sehen.

    Wir haben es übrigens unseren engsten Freunden erzählt. Auch meine Familie weiß Bescheid. Für mich ist das gut so. Es würde mich sonst noch mehr Kraft kosten, auch noch außerhalb der Arbeit die Fassade aufrechtzuerhalten.
    Gleichzeitig wissen es aber z. B. entfernte Bekannte nicht und sollen es auch erstmal nicht wissen. Am Ende ist das ein sehr privates Thema und man muss sich auch selbst vor verletzenden Äußerungen schützen.

    Noch einen letzen Satz zur Beziehung zu deinem Freund:
    Über was streitet ihr denn? Über das Thema? Über die Möglichkeiten? Über den Alltag?
    Mir hat in der ersten Zeit geholfen, dass wir offene Absprachen getroffen haben, dass jeder erstmal für sich schaut was gut für ihn ist, was der eigene Weg gerade ist. Ich hätte nicht auch noch für meinen Freund stark sein können. Ich weiß nicht ob man das richtig versteht, wenn ich das so schreibe, hört sich das hart an.
    Wir haben natürlich auch viel gesprochen. Aber die Phase des Schocks ist ja für jeden anders (v. a. auch dadurch bedingt, dass es bei uns eine Person gibt, die verantwortlich ist) und dann war das für uns gut, dass jeder vom anderen wusste, dass das "ok" ist.

    bitte nicht zitieren.
    Geändert von Muri (20.10.2019 um 16:27 Uhr)
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