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  1. Stranger
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    Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    Hallo Leute,

    ich habe bereits zwei Studien abgeschlossen (etwas geisteswissenschaftliches und ein BWL-Studium), und arbeite nun auch im BWL-Bereich, doch zufrieden bin ich nicht.

    Mir ist eigentlich während der Praktika im Studium schon klargeworden, dass ich diese BWL-Schiene nicht fahren möchte. Ich finde Wirtschaft im Grunde einfach langweilig und die Tätigkeit empfinde ich als nicht befriedigend/sinnvoll.

    Ja, darauf hätte ich auch vorher kommen können, aber mei, ich war halt jung und unreif.

    Deshalb denke ich zur Zeit intensiv über Alternativen nach. Ich wäre auch neuen Ausbildungen / Studien nicht abgeneigt. Viele mögen sagen, was, jetzt noch ein 3. Studium, aber ich finde, das ganze Leben ist ein Lernprozess, wieso sollte ich kein 3. Studium machen, wenn es mich interessiert.

    Nun aber zum Kernproblem: es gibt so viel, was mich interessieren würde, ich sehe einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht! Ich habe so viele Ideen, die sich aber wöchentlich wieder ändern, kurzum die vielen Möglichkeiten überfordern mich total und schlussendlich mache ich dann gar nichts, weil ich mich nicht entscheiden kann. Eine Fehlentscheidung wie das BWL-Studium möchte ich natürlich nicht nochmal treffen...

    Hat jemand eine Idee, wie ich das angehen könnten?

    Freu mich auf Meinungen

  2. Senior Member Avatar von SarahYasemin
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    AW: Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    Schon mal überlegen wie du das in zukünftigen Vorstellungsgesprächen begründest.
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  3. Stranger
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    AW: Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    vielen Dank für die hilfreiche Antwort - du hast den Kern des Problems wirklich erfasst

  4. Senior Member Avatar von SarahYasemin
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    AW: Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    Naja, du schreibst von "Jobmöglichkeiten" im Betreff, bist dir aber nicht mal sicher was du studieren willst.
    Natürlich ist es ein Faktor der dir irgendwann eventuell zum Verhängnis werden könnte.

    Klar ist es nett wenn man seiner absoluten Leidenschaft nachgehen kann, aber bis zu einem gewissen Maß ist Arbeiten halt Geld verdienen und irgendwann ziemlich essentiell. Außer du bist natürlich finanziell irgendwie anders gesegnet.
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  5. Get a life! Avatar von Delisha
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    AW: Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    Wieso denkst du denn, dass du dazu nochmal studieren musst? Wieso nicht einfach mal nach Jobs gucken und schauen, ob die dich mit deiner aktuellen Erfahrung nehmen?
    I will dance
    when I walk away

  6. Stranger
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    AW: Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    nein nochmal studieren ist ja auch nur eine Option von mehreren.

    Die Ideen, die ich jetzt so habe, sind halt alle nicht ohne eine neue Ausbildung/Studium erreichbar :-/

    Wenn ich jetzt einen fixen Zielberuf hätte, würd ich sagen, ok, ich nehm eine neue Ausbildung in Kauf, wenn ich danach meinen Traumberuf erreiche, aber das Problem ist, ich hab einfach viel zu viele Ideen, die sich auch ständig ändern.

    Mein Problem ist einfach, dass es zu viele Möglichkeiten gibt, und ich damit gerade nicht umgehen kann.

    Kennt das jemand?

  7. Member Avatar von sommerlinde
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    AW: Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    Welche Tätigkeiten machst du gern? Welche Tätigkeiten stressen dich?
    Welche Themen interessieen dich?
    Welche Form der Arbeitsorganisation liegt dir?

    Mit den ANtworten auf die 4 Fragen ergibt sich eine Tendenz für dein optimales Tätigkeitsgebiet. Wenn du das hast, kannst du nach den Wegen suchen.
    Zitat Zitat von Thomas de Maiziere
    Wenn wir wollen, dass Extremismusbekämpfung auch bei denen stattfindet, die schon gefährdet sind, oder halb abgerutscht sind, oder wenn es um Deradikalisierung geht, dann muss man auch mal den schwierigeren Weg probieren, und das heißt, dass man mit Menschen redet, mit denen man sonst vielleicht nicht so gerne reden würde, um eines höheren Ziels willen. Und wo da die Grenze zur Förderung ist, das ist nicht leicht zu bestimmen.

  8. Member Avatar von Suselein
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    AW: Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    Scheint, als ob du ein "scanner" bist. Es gibt da ein ganz interessantes Buch von Barbara Sher, vielleicht findest du dich dort wieder.
    Die Jobvorschläge dort finde ich aber allesamt nicht toll oder nicht wirklich für mich umsetzbar.
    Ehrlich gesagt klingt es für mich nicht so, als wäre ein weiteres Studium für dich sinnvoll. Dann hättest du ja nur ein Interesse von vielen abgehakt. Ich würde eher vorschlagen, mal zu schauen, was es mit deiner breiten Ausbildung alles so gibt, und ein paar Stellen auszuprobieren, um zu schauen, was zu dir passt, im Sinne von den von sommerlinde genannten Punkten. Behalte dabei im Hinterkopf, dass jeder Betrieb anders arbeitet und auch so Faktoren wie Kollegen, netter Chef etc wichtig sind.
    Oder du machst dich mit irgendwas selbständig?
    der ansturm der einzelheiten war unerträglich. die käsescheiben, die dicken lippen eines fremden und der groschen im rinnstein

  9. V.I.P. Avatar von hellogoodbye
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    AW: Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    \
    Geändert von hellogoodbye (01.02.2019 um 20:49 Uhr)

  10. Stranger
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    AW: Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    Ja das Buch kenne ich, aber mir hat es auch nicht so wirklich geholfen

    Ja über Coaching hab ich nachgedacht, das sollte ich nun wirklich mal in Angriff nehmen!

    Ich finde es recht schwer, als Quereinsteiger irgendwo reinzukommen, magst du mir vl erzählen wie das bei dir abgelaufen ist, bzw. welche Branchen es waren, etc? Gerne auch per PN!

  11. Fresher
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    AW: Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    Haha lustig, dein post hätte auch von mir stammen können. Ich hab auch bwl studiert und mir war in meinen Praktika auch oft totlangweilig. Mittlerweile habe ich mich damit arrangiert, eben das falsche studiert zu haben und versuche das beste im Job draus zu machen.

    Bei mir spielt aber auch das finanzielle eine Rolle. Ohne Job hätte ich nämlich nichts außer Arbeitslosengeld. Hinzu kommt dass ich in etwa 5 Jahren zu meinem Freund ins Ausland ziehe und dafür auch Geld angespart werden muss. Hätte ich im Lotto gewonnen, hätte ich wohl auch ne neue Ausbildung gemacht jetzt bleibt mir eigentlich nur meinen jüngeren Geschwistern zu raten bloß nichts zu überstürzen studiumsmässig

  12. Get a life! Avatar von Lucaa
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    AW: Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    auch wenn das jetzt nicht hilft im konkreten fall und natürlich, wenn man lieber arzt geworden wäre, ist es vielleicht nicht auf den punkt, aber: ich finde, ein bwl studium ist das, was man am wenigsten als fehler ansehen sollte.kein fach kann enen in so viele richtungen führen und es kann nie schaden bwl-wissen zu haben. egal in welchem job. allein für unternehmerisches denken und damit beurteilen zu können, ob man mit den vorgängen im unternehmen einverstanden ist, finde ich das sehr wichtig.

    also auch wenn du was anderes machen willst als nen klassischen bwl beruf, ist die ausgangsbasis doch sehr gut.
    ich finde eher problematisch, dass so überhaupt nicht klar ist, was du denn stattdessen machen möchtest.

    und btw: ich hab auch was geisteswissenschaftliches studiert und DIESES studium war tatsächlich zeitverschwendung, weil es faktisch nirgends hingeführt hat. außer zu der erkenntnis, dass ich noch was anderes machen muss, wenn ich nicht mein leben lang an der uni rumgammeln oder taxifahren will.
    Das Paradies gibt's nicht. Net mal in Unterfranken.

  13. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    Naja, was sind denn so deine Ideen? Liste doch mal auf ich finde eigentlich auch, dass mit BWL wirklich ein sehr breites Feld offensteht, da lässt sich doch bestimmt auch was sinnstiftendes finden.

    Und ich würde ein bisschen aufpassen, dass es nicht in „ich suche den perfekten Traumjob, und daher werde ich in der Realität immer unzufrieden sein und immer das Gefühl haben, dass ich weiter suchen muss“ abgleitet.

  14. Fresher
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    AW: Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    Hmm naja das Problem an BWL ist, dass man sich durch Praktika und Schwerpunkte schon recht stark spezialisiert (spezialisieren muss). Das heißt, wenn ich jetzt meinen Fokus auf Finance gelegt habe aber nach dem Studium im ersten Job merke, dass es nicht das wahre ist und ich lieber in Richtung Entwicklungshilfe bei der GIZ gehen möchte, muss ich schon echt Glück haben, dass man mich dort überhaupt zum Gespräch einlädt. Und wenn sie mich einladen würden, dann würden die schon recht gute Argumente hören wollen, weshalb ich jetzt in diese Richtung gehen möchte, wo ich doch überhaupt keine Erfahrung in der Richtung gesammelt habe. Versteht ihr was ich meine?

    Genau dasselbe wäre es, wenn ich jetzt logistik als Schwerpunkt habe und mich plötzlich im Bereich Marketing bewerbe.

    Sprich, wenn man nicht gerade Künstler im Argumentieren ist, ist es nicht so ohne weiteres möglich die Richtung komplett zu wechseln.

    In meinem aktuellen Job (ich hoffe ich darf ihn behalten, s. Anderer Thread haha), bin ich nicht derbe unzufrieden. Mir gefällt der Aufgabenbereich schon ganz gut und auch das Kollegium, nur kommt es in dem Bereich auch sehr oft zu Leerläufen, da es kein Tagesgeschäft gibt, sondern alles projektgetrieben ist. Das gefällt mir nicht so gut.
    Geändert von amelita (01.12.2018 um 15:13 Uhr)

  15. Ureinwohnerin Avatar von sora
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    AW: Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    Noch mal komplett neu studieren fällt für mich aber jetzt auch nicht direkt unter „ohne weiteres“

    Gäbe es nicht zB die Möglichkeit von Weiterbildungen oder von mir aus einen einjährigen Master draufzusetzen?

  16. Get a life! Avatar von Lucaa
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    AW: Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    Zitat Zitat von amelita Beitrag anzeigen
    Hmm naja das Problem an BWL ist, dass man sich durch Praktika und Schwerpunkte schon recht stark spezialisiert (spezialisieren muss). Das heißt, wenn ich jetzt meinen Fokus auf Finance gelegt habe aber nach dem Studium im ersten Job merke, dass es nicht das wahre ist und ich lieber in Richtung Entwicklungshilfe bei der GIZ gehen möchte, muss ich schon echt Glück haben, dass man mich dort überhaupt zum Gespräch einlädt. Und wenn sie mich einladen würden, dann würden die schon recht gute Argumente hören wollen, weshalb ich jetzt in diese Richtung gehen möchte, wo ich doch überhaupt keine Erfahrung in der Richtung gesammelt habe. Versteht ihr was ich meine?

    Genau dasselbe wäre es, wenn ich jetzt logistik als Schwerpunkt habe und mich plötzlich im Bereich Marketing bewerbe.

    Sprich, wenn man nicht gerade Künstler im Argumentieren ist, ist es nicht so ohne weiteres möglich die Richtung komplett zu wechseln.

    In meinem aktuellen Job (ich hoffe ich darf ihn behalten, s. Anderer Thread haha), bin ich nicht derbe unzufrieden. Mir gefällt der Aufgabenbereich schon ganz gut und auch das Kollegium, nur kommt es in dem Bereich auch sehr oft zu Leerläufen, da es kein Tagesgeschäft gibt, sondern alles projektgetrieben ist. Das gefällt mir nicht so gut.
    ehrlich gesagt glaube ich, dass du da etwas aus der theorie sprichst. aufgrund von praktika legt man sich doch nicht für alle zeiten fest?
    es mag sicher bereiche geben, die eine spezialisierung voraussetzen oder in die man leichter reinkommt. aber ich bin z.b. im marketing und ich hab zig kollegen, die vorher oder nachher was anderes gemacht haben. dann könnte man sich ja nie neu orientieren,
    Das Paradies gibt's nicht. Net mal in Unterfranken.

  17. V.I.P. Avatar von hellogoodbye
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    AW: Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    \
    Geändert von hellogoodbye (01.02.2019 um 20:49 Uhr)

  18. Stranger
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    AW: Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    ich muss da amelita schon Recht geben - man muss ja wie gesagt im BWL-Studium Schwerpunkte wählen, und dadurch legt man sich schon fest... es ist nicht so leicht, beispielsweise ins Marketing zu wechseln, wenn man einen Steuerschwerpunkt hatte und auch alle Praktika in dem Bereich gemacht hat... leider! Ich wäre auch für viel mehr Durchlässigkeit, aber Deutschlands Personalabteilungen sind großteils sehr konservativ...

    Bzgl Selbstständigkeit - ja, ich glaube das wäre optimal für dich. Darüber denke ich auch schon lange nach. Womit wir wieder beim Problem wären - womit selbstständig machen? :-D Ich hab einige vage Ideen, aber nichts Spruchreifes...

    Abseits der Selbstständigkeit - der Gesundheitsbereich (Arzt, Physiotherapie,...) würde mir glaube ich sehr gefallen, das geht aber nicht ohne neue Ausbildung. Oder etwas im Bereich Kulinarik - ich liebe es zu kochen und in der Küche zu experimentieren.

  19. Fresher
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    AW: Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Noch mal komplett neu studieren fällt für mich aber jetzt auch nicht direkt unter „ohne weiteres“

    Gäbe es nicht zB die Möglichkeit von Weiterbildungen oder von mir aus einen einjährigen Master draufzusetzen?
    Ne das natürlich nicht dann könnte man ja lebenslang locker vor sich hin studieren. Zumal das auch nicht einfach möglich ist, wollte ich zB jetzt doch Medizin studieren, ist das in Deutschland so gut wie unmöglich dank der Begründungen die man vorlegen muss als zweitstudent.

    In meinem Fall (ich interessiere mich vor allem für technisches) gibt es glücklicherweise einen Master der sich Ingenieurwesen für BWLer nennt, ist quasi Wirtschaftsingenieurwesen ohne die ganzen wirtschaftlichen Fächer. Den würde ich wohl demnächst berufsbegleitend machen wollen.
    Aber ansonsten gibts glaub ich nicht viele Master, die man so machen kann. Da fehlen dann immer irgendwelche credits.

    Und bzgl Richtung wechseln trotz Praktika und Schwerpunkte in Bereich XY kann ich nur von mir sprechen. Ich hatte nämlich auch mal ein Gespräch für eine Stelle im Bereich Accounting obwohl mein Schwerpunkt ganz woanders liegt. Und da wurde ich relativ stark gelöchert a la warum ich denn nun plötzlich die Richtung komplett ändern möchte, warum ich mir ohne vorherige Praktika in dem Bereich so sicher bin, dass es das nun ist, etc. ich meine, wenn man das alles super begründen kann, geht es wohl schon, aber mir fallen dazu einfach gar keine stichhaltigen Argumente ein.

    Ich hatte mich drauf beworben, weil mir die Fächer im Studium zu Accounting super gefallen haben und ich gerne mit zahlen umgehe. Hat die wohl nicht überzeugt. (Zumal wenn mir die Fächer gut gefallen haben, die Frage kam, warum ich das dann nicht als Schwerpunkt genommen habe). Da fängt man dann an sich im Kreis zu drehen.

  20. Get a life! Avatar von Lucaa
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    AW: Jobmöglichkeiten - völlig überfordert

    aber ganz ehrlich: das ist das normale vorgehen bei bewerbungsgesprächen. ist doch logisch, dass die bei einem stressgespräch (bei dem es nicht wirklich hauptsächlich um den inhalt geht) genau in diese löcher bohren. das wird dir aber immer passieren und ist kein grund, deswegen zu sagen, in einen anderen bereich zu wechseln, ist nicht möglich.

    ist ja klar, dass der ag schauen will, ob dir vielleicht nächste woche wieder was anderes einfällt und du wieder weg bist. das ist aber - sorry - schon eine sache der entschiedenheit. ich glaube, wenn man das mal weiß, ist es das kleinste problem zu verargumentieren, warum man wechseln möchte.

    bzgl. dieses ingenieursdings: meiner erfahrung nach wäre genau das kontraproduktiv. wirtschaftsingenieurwesen ist - von dem was ich bisher gehört habe - genau so ein nicht fisch-nicht fleisch studium, bei dem man nachher nicht weiß, was man eigentlich damit machen soll. und die meisten landen dann doch in den klassischen bwl-berufen, weil ingenieure sich darüber gelinde gesagt nen ast lachen. böse gesagt. weil es eben kein ingenieursstudium ist. ich kenne nun deinen konkreten fall nicht, vielleicht führt das dich ja wirklich zum ziel.
    Das Paradies gibt's nicht. Net mal in Unterfranken.

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