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  1. Ureinwohnerin Avatar von phaenomenal
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    AW: Lieblingsmaler?

    Zitat Zitat von gewitter Beitrag anzeigen
    gerade wegen des mythos-charakters/genie-gedanken kann ich malerei ja irgendwie nicht leiden.
    wenn dann kippenberger.
    Gerade das finde ich bei Picasso so toll: er ist ja eigentlich nicht einfach "Genie", sondern hat es von der Pike auf gelernt. Nur weiß das keiner/ denkt keiner dran.
    „Wir müssen unbedingt Raum für Zweifel lassen, sonst gibt es keinen Fortschritt, kein Dazulernen. Man kann nichts Neues herausfinden, wenn man nicht vorher eine Frage stellt. Und um zu fragen, bedarf es des Zweifelns.“ R. P. Feynman

  2. V.I.P. Avatar von gewitter
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    AW: Lieblingsmaler?

    naja ich weiss das schon. aber das haben die meisten großen doch eh. monet. rembrandt. egal, haben sie alle.
    mir widerstrebt einfach das konzept des genies/mythos in der kunst an sich. und das ist in der malerei einfach am stärksten verwurzelt. schon alleine weil das genre (vermeintlich) relativ emotional und unvermittelt ist. also vermittlungsebene zwischen wahrnehmung des künstlers und dessen hand also seinem werk kurz ist. emotionen usw. mich interessiert aber diese persönliche wahrnehmung relativ wenig. das ist aber halt mein kunstverständnis. bzw. meine wahrnehmung/zugang. jaja... paradox.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  3. Ureinwohnerin Avatar von phaenomenal
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    AW: Lieblingsmaler?

    Dieser Mythos entstand aber nicht durch die Malerei. Sondern durch die ganze Kunsthistorik, durch das Lösen von Auftraggebern etc. - und damals gab es einfach nur Malerei und Bildhauerei.

    Aber im Grunde ist diese Ansicht von dem Künstler als Genie wirklich überholt. Das mag in der Gesellschaft noch so gesehen werden, aber in der Kunstszene doch nicht mehr.
    „Wir müssen unbedingt Raum für Zweifel lassen, sonst gibt es keinen Fortschritt, kein Dazulernen. Man kann nichts Neues herausfinden, wenn man nicht vorher eine Frage stellt. Und um zu fragen, bedarf es des Zweifelns.“ R. P. Feynman

  4. V.I.P. Avatar von gewitter
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    AW: Lieblingsmaler?

    ja natürlich kommts aus der historik, aber das wird ja auch dann wieder gerne selber reproduziert.


    und ich habe eher das gefühl, dass kommt gerade wieder. hoffentlich nur kurzfristig.
    "Es gibt keine harmlosen Zivilisten."

  5. Ureinwohnerin Avatar von phaenomenal
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    AW: Lieblingsmaler?

    Na, das ist halt schwierig. Die Künstler sehen das anders als die Kunsttheoretiker und die Gesellschaft an sich sieht das nochmal anders.
    Und die Gesellschaft teilt sich doch in Leute, die sich für moderne Kunst interessieren und die, die sich für ältere Kunst interessieren (damit meine ich echt alles, so bis 1920 oder so).
    Ich finde, das ist sehr schwer zusammenzubringen.

    Und ich kann nur sagen, dass ich weiß, das in der Kunsttheorie dieser Genie-Mythos als überholt angesehen gilt. Aber ich weiß auch, dass das was anderes ist in Künstlerkreisen.
    „Wir müssen unbedingt Raum für Zweifel lassen, sonst gibt es keinen Fortschritt, kein Dazulernen. Man kann nichts Neues herausfinden, wenn man nicht vorher eine Frage stellt. Und um zu fragen, bedarf es des Zweifelns.“ R. P. Feynman

  6. gesperrt
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    AW: Lieblingsmaler?

    helnwein
    dali

  7. Addict Avatar von .scented sachet
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    AW: Lieblingsmaler?

    munch!!!
    ~Als Körper ist jeder Mensch eins, als Seele nie.~

  8. Stranger Avatar von stanzetina
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    AW: Lieblingsmaler?

    Ganz eindeutig Gustav Klimt!

  9. Stranger Avatar von mela87
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    AW: Lieblingsmaler?

    Frida Kahlo!

  10. Stranger
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    AW: Lieblingsmaler?

    Ich bin ja ein weiterer Fan von Gustav Klimt!

  11. Fresher
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    AW: Lieblingsmaler?

    @gewitter

    manche können es, die meisten nicht.

    Van Gogh sagte einmal, wenn ein Gemälde gut ist, muss ein anderer Künstler Stunden mit einem Stück Brot davor sitzen können.

    Es gibt so etwas wie Qualität.

    Und das haben die Grossen.

    Genau wie Shakespeare, Goethe, Bach , Beethoven, van Gogh, Monet.

    Ich bin selbst Künstler, Musiker. Und ich habe schon Tränen geweint bei manchen Kompositionen, und bei anderen hätte ich mich am liebsten verkrochen.

  12. Fresher
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    AW: Lieblingsmaler?

    Keine Antwort?

    Schade.

    Deine Argumente hätten mich interessiert.

  13. Junior Member Avatar von Kaesetoertchen
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    AW: Lieblingsmaler?

    Zitat Zitat von Peter222 Beitrag anzeigen
    @gewitter

    manche können es, die meisten nicht.

    Van Gogh sagte einmal, wenn ein Gemälde gut ist, muss ein anderer Künstler Stunden mit einem Stück Brot davor sitzen können.

    Es gibt so etwas wie Qualität.

    Und das haben die Grossen.

    Genau wie Shakespeare, Goethe, Bach , Beethoven, van Gogh, Monet.

    Ich bin selbst Künstler, Musiker. Und ich habe schon Tränen geweint bei manchen Kompositionen, und bei anderen hätte ich mich am liebsten verkrochen.
    Also ich glaube genau das ist es was Gewitter und Phaenomenal meinen. Zumindestens habe ich es so verstanden. Diese Verherrlichung dieser einzelnen Personen und der Genie-Mythos...
    Phuhuhu, als hätten die sich an ihren Schreibtisch gesetzt und nach 5 Studien zaubern die dann einfach mal ein Meisterwerk. 1% Talent 99% harte Arbeit (Zitat einer Dozentin)..
    Es soll sogar Leute geben die ihre Vorskizzen zerstört haben, damit ihr Genie unberührt bleibt. Oh hilfe er ist ja doch ein Mensch und macht Fehler...

    Mich nervt das auch... Heute ist so ein Hype um einen einziegen Maler glaube ich relativ undenkbar. Also in dem Maße, ähnlich wie in der Musik.

    ...seinen kleinen eigenen Hype findet aber dafür jeder kleine Pinseler auf unterschiedlichste Weise (und ja haha sogar Frauen können ihr Brot damit verdienen :-D.):
    Im Galeristengschäft, oder z.B. im Buchmarkt oder in der Werbung,... oder bei Online Portfolios on Behance... facebook? und für die Fanart und Mangameister gibts dann ja auch noch deviantart.
    Aber auch da überall muss man sich teilweise einfach gut behaupten können, selfmarketing und selbstbewusst sein und fleißig, fleißig, fleißig sein.(heute wie damals)...

    Ich mag übrigens u.a. olaf hajeks Bilder, ob ich die Person mag kann ich nicht einschätzen.
    Geändert von Kaesetoertchen (28.06.2013 um 13:42 Uhr)

  14. Fresher
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    AW: Lieblingsmaler?

    Ich habe es schon verstanden, aber ich finde diese Meinung einfach falsch.

    Goethe konnte sich an den Tisch setzen und in einer Stunde ein vollendetes Gedicht schreiben. Bach hat jeden Tag vollendete Sachen komponiert. Mozart konnte die "Don Giovanni" Ouvertüre am Morgen der Uraufführung aus dem Kopf schreiben. Rubinstein hat die "Iberia" Suite von Albeniz in vier Woche auswendiggelernt. Ich habe einmal eines dieser 12 Stücke gespielt und ein halbes Jahr dafür gebraucht.

    Das meine ich damit, wer es kann.

    Und ein Genie bedeutet einfach QUALITÄT.

    Und die vermisse ich einfach bei den meisten Kompositionen und Bildern. Ein Bild, ich sagte es schon, muss Tiefgang haben. Ob es an einem Tag oder in einem Jahr gemalt wurde, ist doch egal. Wie schnell hat Van Gogh gemalt?

    Ein ehemaliger Freund war Maler, er hat sehr abstrakte grossformatige Sachen gemalt, konnte aber auch wunderbare Portraits zeichnen. Er hat ein Bleistiftportrait seiner Frau gezeichnet, das sehe ich heute noch vor mir. Das war vollendet. Wenn ich dagegen so manches mir ansehe, mir anhöre, dann vergesse ich das ganz schnell wieder. Das berührt mein Herz nicht, ich kann darüber auch nicht nachdenken oder meditieren, sorry aber das ist für mich ganz einfach schlechte Kunst.

  15. Fresher
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    AW: Lieblingsmaler?

    Ich kenne den Spruch dieser Dozentin auch. Ich würde sagen, dass sie keine gute Kunst macht. Natürlich muss man üben, aber das Talent dafür muss doch vorhanden sein.

    Bezeichnenderweise gibt es in der ausführenden Instrumentalmusik diese These nicht. Da kann jemand 10 Stunden am Tag üben und niemals eine bestimmte Stufe überschreiten. Bei der E-Musik-Komposition ist es ähnlich. Wenn du da Examen machen willst, musst du fähig sein, eine 4-stimmige Fuge nach den Regeln der Polyphonie zu schreiben.

    Anscheinend gibt es diese Auswahl nach grundsolidem Handwerk in der bildenden Kunst nicht. Wie du sagtest, jeder hat einen Hype, jeder ist in gewisser Weise Künstler, was einer der dümmsten Sprüche ist, die ich je gehört habe.

  16. Fresher
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    AW: Lieblingsmaler?

    Eines der unseligsten Hinterlassenschaften von Beuys.

  17. Junior Member Avatar von Kaesetoertchen
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    AW: Lieblingsmaler?

    Zitat Zitat von Peter222 Beitrag anzeigen
    Ich kenne den Spruch dieser Dozentin auch. Ich würde sagen, dass sie keine gute Kunst macht. Natürlich muss man üben, aber das Talent dafür muss doch vorhanden sein.

    Bezeichnenderweise gibt es in der ausführenden Instrumentalmusik diese These nicht. Da kann jemand 10 Stunden am Tag üben und niemals eine bestimmte Stufe überschreiten. Bei der E-Musik-Komposition ist es ähnlich. Wenn du da Examen machen willst, musst du fähig sein, eine 4-stimmige Fuge nach den Regeln der Polyphonie zu schreiben.

    Anscheinend gibt es diese Auswahl nach grundsolidem Handwerk in der bildenden Kunst nicht. Wie du sagtest, jeder hat einen Hype, jeder ist in gewisser Weise Künstler, was einer der dümmsten Sprüche ist, die ich je gehört habe.
    danke, das ist nicht gleich ein Grund persönlich zu werden.. Und du hast das irgendwo auch falsch verstanden. Natürlich sind Menschen unterschiedlich begabt, aber von nix kommt nix. Das müsstest du doch umso besser wissen. Und doch meine Dozentin ist eine gute Künstlerin gewesen, aber sie wollte uns auch sagen, dass wir sehr viel tun müssen um auch nur irgendwas zu erreichen. Damit hat sie recht.
    Ein anderer Dozent hingegen hat einen Mitstudenten vor uns allen so gehypt. Wir waren alle sehr beeindruckt von diesem Menschen (natürlich auch nicht unbegründet). Der Dozent behauptete, dass dieser Student ein realitisches Bleistift Portrait in 10 min zeichnet. Der Zeichner selbst erzählte uns später, dass er über ne Stunde dafür braucht..
    Ja die Zeit spielt natürlich keine Rolle, was ich damit sagen will, der Typ ist auch noch ein Mensch. Er ist sehr begabt, aber auch sehr fleißig und ehrgeizig. Andere ähnlich begabte sind möglicherweise einfach nciht so dahinter und kommen nicht weiter. Aber Fleiß hin oder her, hätte auch dieser Kerl keinen Kopf zum denken und würde er sich nicht genau überlegen was er genau zeichnet, dann würde ihm das auch nicht so viel bringen. Portraits zeichnet er auch nur Studienhalber (für ihn ist das wie Tonleitern spielen als Pianist). er will wissen wie das Gesicht in unterschiedlichen Situationen ausschaut. Und wo die Unterschiede sind zu anderen Gesichtern z.B..
    Es gibt Menschen, die mich unheimlich beeindrucken können mit dem was sie machen. Ich glaube diese Menschen haben einfach verstanden worum es geht bei ihrer Musik oder ihren Bildern. Und es geht nicht jedem um das Gleiche. Ich meine nicht, dass jeder ein Künstler ist, aber ich glaube es gibt recht viele begabte Menschen (das merkt man z.B. wenn man selbst eine Kunsthochschule besucht oder sich mal im Internet umschaut).
    Sie machen einfach unterschiedliches aus ihrem Talent. Und wenn ein Talent nicht gefördert wird, dann verkümmert es... Die sogenannten Wunderkinder wurden doch auch gefördert, soweit man das jedenfalls weiß. Dabei gewesen sind wir ja alle nicht. Und ich streite nicht ab, dass manche Menschen einfach krasse Überflieger sind... Und auch Fleiß und Ehrgeiz kann beeindruckend sein (?).
    Was wäre eigentlich so schlim daran wenn jeder auf eine gewisse Art ein Künstler ist? Mindert das deinen persönlichen Wert in der Gesellschaft?
    Künsterlische Berufe sind auch Berufe..
    (Und ich denke nicht das jeder ein Künstler ist.. . Wobei ich denke, dass viele ihre Fähigkeiten einfach nicht richtig geschult haben und evt. sogar zu verkrampft daran gehen.)...

    In der bildenen Kunst zumindestens gibt es Regeln die du erlernen kannst, den goldenen Schnitt, Farbkontraste, wie bekommt eine Komposition Spannung??? Und dann übst du und übst und übst bis dein Auge dich leitet.

    Ich finde es schon interessant das immer nur die gleichen Künstlernamen genannt werden, wenn gefragt wird, welcher Künstler einem gefällt. Und das sind ja oft die, die man in der Schule kennengelernt hat. Van Gogh Werke gefallen mir auch zum Teil. Ich mag sowohl moderne, als auch alte Kunst.. wobei ich bei der historischen oft Schnarchen muss.. Die ist mir oft einfach zuu religiös... (und ich kann mich mit modernem einfach besser identifizieren, da ich ja schließlich ein Kind der Moderne bin und die Gottesehrfurcht sitzt mir nicht mehr in den Knochen).
    Zur Musik kann ich nicht so sehr viel sagen. Da bin ich z.B. schneller beeindruckt, weil ich zwar ein Instrument spielen kann, aber zu denen gehöre, die 1. keinerlei Ehrgeiz besitzen zu üben und 2. nicht improviesieren oder komponieren kann.

    Keine Ahnung, aber ich selbst bezeichne mich nicht unbedingt und unantastbar als Künsterlin auch wenn ich mein Geld gerade damit verdiene für andere den Bleistift zu schwingen.
    Mir kommt deine Sichtweise ein wenig einseitig vor, entschuldige.
    Geändert von Kaesetoertchen (01.07.2013 um 11:03 Uhr)

  18. Fresher
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    AW: Lieblingsmaler?

    Ehrlich gesagt, verstehe ich nicht, was du uns sagen willst.

    Das auch Fleiss den Künstler macht, das "Kunst" mittlerweise ein inflationärer Begriff ist, dass es gute und schlechte Künstler gibt, dass man sich anpassen muss, um mit der Kunst Geld zu verdienen?

    Das ist doch alles bekannt.

    Komischerweise kommt der Begriff" "Qualität" bei dir nicht vor. Alle machen etwas, alle bemühen sich, manchmal klappt es, manchmal nicht.

    Aber darum geht es doch gar nicht.

    Ich war neulich bei einem Klavierabend, wo Bachs "Goldbergvariationen" gespielt wurden, das vielleicht Beste, was für Klavier je komponiert wurde. Ich habe sie einmal angespielt, aber nie ausgearbeitet. Man braucht dafür Jahre und Jahre.

    Und das war dermassen schlecht gespielt, dass ich beinahe den Saal verlassen hätte. Diese Pianistin war einfach unfähig. Und ich mag keine unfähigen Künstler, zumindest bin ich nicht bereit, für ihre Kunst Geld zu bezahlen.

  19. Fresher
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    AW: Lieblingsmaler?

    Und wenn immer die gleichen Künstlernamen genannt werden, liegt es vielleicht auch daran, dass sie die BESTEN sind.

  20. Fresher
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    AW: Lieblingsmaler?

    Ich denke, die Differenz zwischen uns ist vor allem als semantisches Problem zu definieren.

    Wenn ich von "Kunst" rede, meine ich das, was man "Hochkultur" nennt. Nicht Gebrauchskunst, nicht Design, nicht industrielle Kunst, kein Beuys und Co.

    Das kann man alles "Kunst" nennen, aber das ist dann kein inhaltliches, sondern ein semantische Problem.

    Vorerst jedenfalls.

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