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  1. Junior Member

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    Daumen runter AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen

    oh, nein, ich bin so gefrustet, dass ich schon wieder gaaanz viel süßes etc gegessen habe
    oh man, ich kann einfach nicht mehr, das ist mir alles zu viel, nur leider hilft das essen ja auch nicht und jetzt nehm ich wieder 2 kg zu , verdammt!!

  2. Inaktiver User

    AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen

    Ach Mensch... mag gar nix schreiben eigtl, weil ich nicht rumjammern will immer... aber momentan ist es schwer, irgendwas Schönes zu erzählen... es ist einfach schrecklich, sich bei dem Wetter permanent vollstopfen zu müssen Hab Angst vorm Wiegen am Dienstag, weil ich 100-pro weiter zugenommen hab, was ich ja soll, aber ich weiß nicht, was dann passiert... hab wieder angefangen mich selbst zu verletzen und Suizidgedanken und so... ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte... bin neben einem anderen Mädel noch die einzige, die NG hat, sonst alle unter 40kg Da will ich nie wieder hin, aber die Sehnsucht, dünn zu sein, ist so stark wieder :/ Ach, das ist so scheiße alles, ich will das nicht mehr
    Geändert von Inaktiver User (10.06.2007 um 17:19 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen

    Hm... so kann ich das nicht stehen lassen. Etwas Schönes ist mir eingefallen: Bin ab morgen in einer Ergotherapie-Gruppe, die Selbstwert als Schwerpunktthema hat... da freu ich mich drauf... ja

  4. Junior Member

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    AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen



    hey, lass dich mal ein bisschen aufmuntern....
    mir gehts auch nicht toll, ich esse wieder unkontrolliert, es geht einfach nicht normal zu essen, außer ich halte mich strikt an mein programm. mein therapietermin samstag war sehr gut, wie sie das immer auf den punkt bringen kann. die frau ist mein glücksgriff....meine hausaufgabe ist es, mich nicht immer unter druck zu setzen, sondern zu tun worauf ich lust habe, und nicht dass was ich denke, das meine umwelt von mir erwartet. ich bin so leistungsorientiert, und mache mir das leben selbst schwer. erst dachte ich super, und war erleichtert, aber jetzt fehlt mir der halt, ich habe mich immer so auf leistung getrimmt und kann nicht abschalten, muss imemr alles planen und habe ein schlechtes gewissen, wenn ich nicht genug tue.

    was habt ihr denn für erfahrungen gemacht, wie man das essverhalten wieder in den griff bekommt bei einer therapie? sie spricht das gar nicht an, sagt nur, ich solle nicht hungern und mein gewicht mal "vergessen". muss man sich schrittweise einer normalen essweise nähern oder komt das mit dem lauf der therapie und der problembewältigung?

  5. Ureinwohnerin

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    AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen

    Ach Aevina.....ich kann mir gut vorstellen wies dir geht, v.a. wenn alle um dich herum so dürr sind-da kann man ja gar nicht anders, als auf dumme GEdanken kommen. Das ist auch so meine Angst vor der Klinik...
    Aber mal abgesehen davon, wie gehts dir bezgl der Depressionen?
    Und erzähl mal was du in der Ergo machst, bei uns war das immer eher Beschäftigungsrunde, man konnte machen was man wollte, und es interessiert mich, wie das woanders ist.
    Ich drück dich!

  6. Ureinwohnerin

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    AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen

    @ petit:
    Ich kenne jetzt nur die Ansätze bei stationären Therapien, wie man das Essen wieder in den Griff bekommt. Bei meinem ersten Aufenthalt hatte ich eine Magensonde für insg. 4 Monate, nach ein paar Wochen durfte ich zuessen (erstmal Sondennahrung löffeln, dann auch mal morgens ein Brötchen), und am Ende war dann eben nur noch mittags sondieren; danach habe ich Tablettessen bekommen (also feste Portionen, die innerhalb einer halben Stunde aufgegessen werden mussten) und nach dem Essen intensive Betreuung, also zB mit einem Pfleger auf dem Zimmer sein oder eine Einreibung oder so.

    Man hat die Patienten also Schritt für Schritt wieder ans Essen herangeführt, was für mich auch echt gut so war. Ich denke, ambulant muss man da viel über Pläne und Listen machen, also zB dass man immer aufschreibt, was, wo, wann, wieviel man gegessen hat, was die Gefühle davor/danach waren, ob man erbrochen hat oder so, und das dann mit dem ambulanten Therapeuten durchsprechen.
    ICh kenn das ja nur von der Seite des Zuwenig-Essens, daher weiß ich nicht, inwiefern diese Möglichkeiten bei Heißhungeranfällen greifen...

  7. Junior Member

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    AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen

    @aevina
    das mit der ergotherapie mit dem schwerpunkt selbswert klingt doch wirklich ganz gut.
    ich glaube dass man in der richtung viel erreichen kann,..wenn man anfängt sich selber bzw. sein körper wieder zu mögen, dann macht einem das thema essen auch weinger probleme.
    leider ist das ganze nicht so einfach,...aber ich wünsch dir viel kraft,
    vllt. ist es erstmals besser normal zu essen und "gesund" zu essen, auch wenn man sich innerlich dabei beschissen fühlt, anstatt ungesund und flasch zu essen und man auch weiss, dass das auf dauer nicht so weitergehen kann und das das eigentlihc krank ist,..da ist das erstere doch schonmal ein Anfang,dass hintersich lassen zu können.
    @peitete:also ich glaube nicht, dass normales essverhalen gleich zur problembewältigung führt..oft weiss ich was bei mir dahinter steht und ich kanns trotzdem nicht lassen,...oder ich esse normal und fühl mich beschissen...also probleme die ich durchs essen ausdrücke sind bei mir allesamt analysiert und so kram..und auf das essen bzw. die gedanken dazu hat das nicht so grosse auswirkungen.
    ich habe manchmal das gefühl das sind zwei paar schuhe,..

  8. Junior Member

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    AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen

    hhmm, das klingt krass, mit der "zwangsernährung".
    also so schlimm esse ich nicht, aber wenn ich mich nicht an meine erlaubten lebensmittel und kcal menge halte, esse ich ständig zwischendurch und eben auch sachen, die ich mir sonst verbiete und so viel, bis mir der bauch wehtut und dann kann ich oft nicht aufhören. ich kann einfach kein gesundes maß finden und weiss doch, dass ich mich mit den angefutterten kilos nicht wohl fühlen kann.....
    das mit dem selbstwert ist ganz interessant. ich habe mir in der letzten zeit gedanken gemacht, warum ich trotz meiner leistungen und dem was ich kann, mich nicht "verkaufen" kann bzw. bei den leuten nicht so richtig ankomme, unsicher bin etc. und die therapeutin meinte sehr treffend, ich sei nicht ich selbst sondern würde die (vermeintlichen) erwartungen meiner umwelt erfüllen ...wenn man sich selbst sei, hätte man eine super ausstrahlung....ich habe auch schon leute kennengelernt, die zwar auch ihre "makel" hatten, vielleicht auch ein paar kilo zuviel, aber so eine ausstrahlung, dass man es gar nicht gemerkt hat...nur bis man soweit ist, ist es wohl ein harter weg.

  9. Addict

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    AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen

    Liebe Aevina, ich find Du bist sehr tapfer und stark !! Viele hätten vllt abgebrochen, Du bleibst aber standhaft, auch wenn's alles andere als leicht ist! Ich wünsche Dir weiterhin ganz viel Kraft, glaube, Du bist auf einem guten Weg!!
    Gglg, Patchouli
    ..05.05.04..

    "Alle Geschöpfe dieser Erde fühlen wie wir. Alle Geschöpfe der Erde leben, lieben und sterben wie wir, also sind wir gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers - sie sind unsere Brüder"
    Franz von Assisi, Ordensstifter, 1181-1226


  10. Ureinwohnerin

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    AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen

    @ petit, ja, das ist ziemlich schwierig, sich selbst ein Selbstwertgefühl unabhängig von der eigenen Figur aufzubauen. Ich krieg auch immer richtig Angst rauszugehen wenn ich merke dass ich ein wenig zugenommen habe, weil ich denke, die Leute starren mich an und flüstern über mich, weil ich so "dick" bin...und gleichzeitig traue ich mich auch kaum mehr, etwas zu sagen, und sitze stumm in der Ecke weil ich Angst habe, dass die Leute mich aufgrund meines Körpers eh nicht ernst nehmen.
    Ziemlich dumm...denn bei anderen Leuten denke ich nie so, eine sehr gute Freundin von mir ist zB übergewichtig (BMI 28), aber ich finde sie dabei dermaßen anziehend und sexy und klug und alles dass ich mir manchmal denke, was ich für eine blöde Idiotin bin, dass ich da mit zwei Maß messe: eben einmal bei mir "du musst dünn sein, sonst bist du nichts wert", bei anderen "es ist scheißegal wie dünn oder dick du bist, du bist einfach viel wert".

    HEute fühl ich mich auch so bäh, meine Hose ist ein bißchen enger und mein Freund teilte mir mit, dass ich ein wenig zugenommen habe :-(
    Und ich versuche bloß, die erste Reaktion, nämlich zu hungern, wegzuschieben, immerhin hab ich schon ordentlich gefrühstückt.

    Ach ja, Zwangsernährung in dem Sinne war das ja nicht, ich war ja mehr oder weniger freiwillig da (naja, von den Eltern eingewiesen) und hatte halt die Wahl, Sondennahrung oder rausgeschmissen werden. Und das Sondieren hat wirklich viele Vorteile.

  11. Newbie

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    AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen

    darf ich mich auch zu euch gesellen?
    mein leben fällt grad total aus allen fugen..ich weiß nicht, wie ich reingerutscht bin..es ist einfach passiert. habe auch ziemliche essstörungen und esse nur noch sehr wenig. mein bmi liegt grad bei 17,4 und ich habe keine ahnung, was ich tun soll. die ganze familie hat schon angst um mich, weil ich "zu dünn" sei und "viel zu mager", aber ich selbst seh mich normal, bzw. ziehe immernoch an meinen speckröllchen rum, weil irgendwie immernoch alles schwabelt ich will ja wieder vernünftig essen, aber ich hab so angst vor nem krassen jojo- effekt...was soll ich nur tun..?

  12. Junior Member

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    AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen

    also um nen jojo effekt zu vermeiden kannst du zuerstmal regelmäßig essen,..muss ja nicht gleich viel sein,..damit sich dein körper daran gewöhnt, essen zu bekommen und nicht alles gleich ansetzt weil er denkt, jetzt gibts wieder was für ne lange zeit nicht...und dann könntest du langsam immer etwas mehr essen...
    das klingt einfacher als es ist...

  13. Newbie

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    AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen

    heut hab ich 3 scheiben vk-brot mit quark und 1 vk-brötchen mit putenaufschnitt gegessen, dazu noch 2 karotten und n stück gurke. wie ist das so von der menge her? normal?

  14. Addict

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    AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen

    Zitat Zitat von jamily
    heut hab ich 3 scheiben vk-brot mit quark und 1 vk-brötchen mit putenaufschnitt gegessen, dazu noch 2 karotten und n stück gurke. wie ist das so von der menge her? normal?
    Also auf den ersten Blick ist es sehr wenig, also ich würd verhungern, abgesehen davon dass ich Quark, Putenaufstrich und Gurke nicht mag !
    Ich weiss aber nicht ob Du immer (i.letzter Zeit)etwa diese Menge isst, oder ob das bei Dir jetzt bereits mehr Essen ist als sonst? Grundsätzlich wie von andern auch schon erwähnt, wenn Du Angst vor dem Jo-Jo Effekt hast, musst Du langsam Deine Ernährung steigern, weil Dein Körper jetzt auf Sparprogramm eingestellt ist. Wenn da endlich wieder mal mehr Nahrung kommt, versucht er das möglichst zu speichern, da der Körper nicht weiss, wann die nächste grössere Mahlzeit kommt. Nee, das was Du heute gegessen hast ist schon sehr wenig, find ich!
    ..05.05.04..

    "Alle Geschöpfe dieser Erde fühlen wie wir. Alle Geschöpfe der Erde leben, lieben und sterben wie wir, also sind wir gleichgestellte Werke des allmächtigen Schöpfers - sie sind unsere Brüder"
    Franz von Assisi, Ordensstifter, 1181-1226


  15. Ureinwohnerin

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    AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen

    Wie war dein BMI denn vorher? Denn bei 17,5 liegt eigentl die Grenze zur Magersucht.

  16. Junior Member

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    AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen

    oh hilfe....ich kann einfach nicht aufhören zu essen, dabei fühle ich mich schon wieder sooo dick und habe schon genug zugenommen, mein magen tut weh, alles ist mist und der frust führt dazu, dass ich weiter esse
    dazu habe ich heute einen super blöden fehler im büro gemacht und habe morgen ein feedback gespräch mit meinem chef, hoffe nicht deswegen, er hat es eigentlich locker gesehen, kann eben passieren sagt er,und ich glaube inzwischen auch nicht mehr, dass es nur mein fehler war....trotzdem, ich fühle mich einfach zum ins bett gehen und erst wieder aufstehen wenn ich dünner bin. meine eltern sind beide nicht da, also bin ich "nach hause" gezogen um bei dem wetter den garten zu genießen, statt diese woche zu genießen, fresse ich und vermisse meine eltern wie lange nicht mehr, warum ist das so? wann hört dieser kreislauf hungern-fressen endlich auf?

  17. Ureinwohnerin

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    AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen

    Oh je...kanns sein dass du jetzt nach dem Fehler im Büro erst recht mit Essen reagierst? Würde es dir vielleicht besser tun, nicht im Haus deiner Eltern zu sein jetzt? Denn wahrscheinlich haben die mehr Essen vorrätig als du daheim...

    Vielleicht kannst du dich einfach mit nem Tee, ner Saftschorle oder meinetwegen nem Radler in den Garten setzen und die Abendluft genießen, vielleicht ein bißchen lesen oder schreiben?

    Wann der Kreislauf aufhört kann ich nicht sagen, aber um ihn enden zu lassen, muss man ihn auf jeden Fall durchbrechen-nur ist das natürlich leichter gesagt als getan.

    Fühl dich gedrückt!

  18. Junior Member

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    AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen

    danke!! du bist echt lieb.
    ja, im prinzip hast du recht, zuhause esse ich immer schlecht, weil es inzwischen einfach ne blöde angewohnheit ist und ich hier schon so viele attacken hatte, und eben so viel essen da ist und wenn meine eltern da sind, auch rumsteht....
    dieser fehler im büro...ich höre meine therapeutin sagen, dass ich mir ja nicht den kleinsten fehler verzeihe...dabei empfinde ich das als gar nicht so schlimm, vor allem, weil ich denke, es war nicht ich, so doof kann ich nicht sein, in einer excel datei sind die firmennamen zu den ansprechpartner und adressen "verruscht", dabei aber so wirr, dass ich das nicht mit dem einfachen ergänzen gewesen sein kann, aber da es der chef auch gewesen sein könnte und es ja nach schuldverschieben aussieht, kann ich ja auch nix sagen....naja, und zu den adressen haben wir grad ein mailing rausgeschickt....
    viel mehr nervt mich die ungewissheit wegen meiner beruflichen zukunft-ich wünsche mir nichts mehr als einen job.

  19. Ureinwohnerin

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    AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen

    Erzähl doch mal schnell, wie das jobmäßig bei dir aussieht, ich hab das nicht mehr im Kopf...

    Und gönn dir ein bißchen Entspannung und Ruhe heute Abend. Wenn du für dich selbst weißt, dass du nach bestem Wissen und Gewissen gearbeitet hast, dann hast du dir selbst auch nichts vorzuwerfen- und wenn andere das tun, sind das Arschlöcher.

  20. Junior Member

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    AW: Wer ist bzw war von Essstörungen UND Depressionen betroffen

    der chef war locker, kein vorwurf nix, "passiert", das haben alle gesagt....nur ich kann das eben nicht akzeptieren, vor allem, weil ich ihn um nen job angehauen habe, d.h. gesagt habe, ich bin auf jobsuche. mache doch grad mein letztes praktikum inkl. diplomarbeit und suche ab sofort nen job, lieber heute als morgen.
    zwei bewerbungen laufen, die eine schon fast 4 wochen, erst war die ausschreibung aus dem netz genommen, dann plötzlich wieder drin, erneut für 2 wochen intern ausgeschrieben, ich dachte mich tritt ein pferd und habe mal nachgefragt, bis jetzt keine reaktion. und der job wäre echt ideal für den einstieg, genau was ich suche. vor allem fühle ich mich thematisch auch nicht so wohl wo ich jetzt bin, es ist okay, leute nett soweit, aber es haut mich nicht um. und die eine kollegin hetzt nur gegen den chef und ist mega anstrengend, seit 20 jahren in der abteilung und weiss nicht nur beruflich alles mitte 40, alleine lebend, macken ohne ende ...oh hilfe...

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