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  1. Newbie Avatar von *Delilah*
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    Mobbing - Aufarbeiten

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    Geändert von *Delilah* (02.05.2014 um 09:25 Uhr)

  2. V.I.P. Avatar von Aurora
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    AW: Mobbing - Aufarbeiten

    Zitat Zitat von *Delilah* Beitrag anzeigen
    Ich bin früher in der Schule gemobbt worden. Nicht wirklich krass, sondern eher so subtile Sachen. Irgendwelche fiesen Sprüche, im Schullandheim wollte niemand mit mir im Zimmer sein usw. Ich war extrem schüchtern und konnte mich nie dagegen wehren. Die Situation bei mir zuhause in der Familie war ziemlich beschissen, meine Eltern haben extrem viel Scheiße gebaut und ich konnte nie mit ihnen über meine Probleme reden. Außerdem habe ich mich wahnsinnig dafür geschämt, weil ich immer dachte, ich bin an allem selber schuld. Ich hatte überhaupt kein Selbstwertgefühl und irgendwann war dann auch mein soziales Verhalten so gestört, dass ich immer und überall mit anderen Menschen Probleme bekommen habe, was mich dann wieder in den Gedanken bestärkt hat, dass ich selbst dran schuld bin.

    Jetzt bin seit zwei Jahren in Therapie. Wenn ich keine Therapie angefangen hätte, würde ich mein Leben überhaupt nicht auf die Reihe kriegen. Trotzdem habe ich aber immer noch ziemlich viele Probleme. Inzwischen habe ich zwar einige Freunde, aber bin trotzdem nicht wirklich zufrieden mit meinem sozialen Umfeld. Ich würde mir mehr Freundschaften bzw. einfach mehr soziale Kontakte wünschen.

    Ich habe zwar in der Therapie einiges von früher erzählt, aber irgendwie habe ich das Gefühl, ich habe das noch nicht wirklich aufgearbeitet. Ich ertappe mich immer noch so häufig dabei, dass ich denke, ich bin einfach unnormal. Oder ich denke: wenn ich doch nur eine schöne Kindheit gehabt hätte... Und ich denke ab und zu noch an die Leute aus meiner Schulzeit und frage mich, ob sie mich inzwischen akzeptieren würden, weil ich mich ja ein bisschen geändert habe...

    Es würde mich freuen, wenn jemand, der Ähnliches erlebt hat, was dazu schreiben würde. Mich würde interessieren, wie ihr damit umgegangen seid, wenn ihr sowas in eurer Schulzeit erlebt habt. Wie genau habt ihr das verarbeitet, beeinträchtigt das euer Selbstwertgefühl immer noch, denkt ihr noch daran? Und auch falls sonst jemandem irgendwas dazu einfällt, freu ich mich über Kommentare.

    Sorry, dass der Text so lang geworden ist!
    hallo delilah!

    mir ging es ähnlich. vllt war es teilweise etwas häßlicher. aber das macht auch keinen großen unterschied, denke ich. ich wünschte, ich könnte jetzt etwas hilfreiches sagen.

    es ist ja auch schon ca. 10 jahre her. ich finde es immer noch schwierig anderen zu vertrauen. (meine situation hatte auch stark mit dem ausnutzen von vertrauen zu tun) ich habe freunde gefunden, aber die zahl ist überschaubar. ich finde das aber nicht mal schlimm. ich kann ganz gut allein sein. ich finde es leider immer noch schwer, nach hilfe zu fragen. mich zu verlassen. im großen und ganzen ist es auch alles viel besser geworden.
    ich denke, man merkt mir im allgemeinen nicht an, dass da was kaputt ist. meine panik fängt auch erst an, wenn mir jemand näher kommt. näher als bekannte das tun. wenn es sozusagen riskant wird. das hat leider bisher auch zur folge gehabt, dass ich nie eine ernsthafte beziehung hatte. mir hat die nähe einfach immer zuviel angst gemacht. (ich würde mir das aber wünschen. vielleicht bin ich auch grad dabei, das zu ändern )

    zum nicht-normal-sein: wer der was ist schon normal? wer legt das fest? im tatsächlichen leben kann sich jeder seine nische suchen und sein leben leben. die maßstäbe, die es in der schule gab, gelten jetzt ohnehin nicht mehr. die nische ist sicher für einige größer und einfacher zu finden als für andere. aber jeder kann seine finden.

    ich denke eigentlich fast nie an die menschen von damals. es ist als existieren sie nicht. aber ich sehe sie auch nie, sonst wäre das sicher anders.

    eine therapie habe ich auch mal gemacht. ein jahr. aber mir hat es nicht viel gebracht. ich habe mich auch gerade in dieser sache nicht ernst genommen gefühlt. im gegenteil. da hatte ich leider pech.
    du scheinst da aber glücklicherweise eine andere erfahrung gemacht zu haben meinst du denn, du kannst ihr (ihm?) mehr von dieser sache erzählen?
    "Wenn man jung ist, glaubt man noch, dass es normale Leute gibt und man nur das Pech hat, sie nicht zu kennen. Später erkennt man, dass das Unsinn ist, dass es keine normalen Menschen gibt. Es gibt nur Patienten. Manche Patienten können sich auf Kosten anderer über Wasser halten, und dann nennen wir sie nicht Patienten. Dann nennen wir sie erfolgreich." (A. Grünberg)







  3. Inaktiver User

    AW: Mobbing - Aufarbeiten

    Hallo,

    ich bin auch in der Schulzeit mal gemobbt worden und merke bis heute, dass das Spuren hinterlassen hat. Ich vertraue nicht, habe in manchen Dingen panische Angst und verfalle auch immer wieder in alte Muster.
    Es sind einfach Erlebnisse gewesen, die schlimm für mich waren z.b. im Schullandheim, wir waren zu 5 im Zimmer und alle durften wissen in wen eine verliebt ist - außer ich. Das waren lauter so Kleinigkeiten, haben aber tierische Spuren hinterlassen, die ich immer noch mit mir rumtrage, obwohl das 10 Jahre her ist.
    Die wollen bald ein Klassentreffen machen und ich weiß jetzt schon, dass ich da bestimmt nicht hingehen werde oder kann.

    Das Ganze überträgt sich bei mir auch auf Beziehungen. Ich habe immer wahnsinnige Angst jemanden zu verlieren und glaube immer angelogen zu werden - ebenfalls wegen Erlebnisse in der Zeit.


    Was habt ihr den für Therapien gemacht? Ich denke manchmal das ich auch eine machen sollte, wegen solchen Sachen.

  4. V.I.P. Avatar von Aurora
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    AW: Mobbing - Aufarbeiten

    ich habe eine tiefenpsychologische therapie gemacht. aber ich denke im nachhinein, dass einfach die therapeutin nicht gut war, bzw. nicht besonders kompetent. nach dem, was ich auch danach über ihre arbeitsweise gehört habe, bestätigt mich das auch, dass nicht ich da total falsch liege.
    ich denke, eine therapie kann da schon helfen, wenn man auf jemanden trifft, mit dem man gut zusammenarbeiten kann. dem man wirklich vertrauen kann. ich glaube, das ist das wichtigste.
    "Wenn man jung ist, glaubt man noch, dass es normale Leute gibt und man nur das Pech hat, sie nicht zu kennen. Später erkennt man, dass das Unsinn ist, dass es keine normalen Menschen gibt. Es gibt nur Patienten. Manche Patienten können sich auf Kosten anderer über Wasser halten, und dann nennen wir sie nicht Patienten. Dann nennen wir sie erfolgreich." (A. Grünberg)







  5. Newbie Avatar von *Delilah*
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    AW: Mobbing - Aufarbeiten

    .
    Geändert von *Delilah* (02.05.2014 um 09:25 Uhr)

  6. Addict Avatar von irgendwie
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    AW: Mobbing - Aufarbeiten

    Ich bin auch in der Schule gemobbt und ausgeschlossen worden, das Abi ist jetzt 8 Jahre her und bei kommt grade alles wieder hoch, hatte hier auch einen Thread dazu vor ein paar Tagen, deswegen mag ich das nicht nochmal wiederholen.

    Ich hatte jahrelang keine größeren Probleme damit, aber seit Ende letzten Jahres wird's wieder schlimmer. Könnte vielleicht damit zusammenhängen, dass ich jetzt wieder in einem Umfeld bin (Arbeit im Forschungsprojekt), wo es eine feste Gruppe von Leuten gibt, mit der man eben jeden Tag zu tun hat und zu der man sich irgendwie verhalten muss - wie eine Schulklasse halt. Im Studium war das nicht so, da konnte man gut seine paar Freunde haben und sich sonst halt zurückziehen, wenn man grad in einer Veranstaltung war, wo man keinen kannte, das lag mir wohl irgendwie besser. Eigentlich bin ich ganz gut akzeptiert und angenommen in der Gruppe, aber irgendwie hab ich immer Angst dass was passieren könnte und das kaputt geht.

    Mit Leuten drüber reden tu ich auch kaum, höchstens nur mal andeuten, dass ich keine schöne Schulzeit hatte und sonst nichts weiter. Nur mein Mann weiß Bescheid. In letzter Zeit frag ich mich aber öfter, ob ich doch mal ein paar Leute ins Vertrauen ziehen könnte, aber andererseits hab ich Angst, dass das nach hinten losgeht. Ich frag mich halt was die Leute von mir denken, wenn sie wissen, dass ich früher die Außenseiterin der Klasse war, heute merkt man mir das wohl nicht mehr so an.

    Bei mir war das Mobbing auch eher so subtil wie am Anfang beschrieben, nicht so richtig krass, eher mal dumme Sprüche, ständig ausgeschlossen werden, ignoriert werden usw. Manchmal denke ich aber, dass es irgendwie wahrscheinlich sogar einfacher zu ertragen gewesen wäre, wenn es härter gewesen wäre, dann hätte man eher Hilfe bekommen können. So wurde man doch nie ernst genommen, wenn man sich mal wo beschwert hat.

    Bei denen von euch, die eine Therapie wegen des Mobbings gemacht haben? Wie lange lag eure Schulzeit da zurück? Bei mir kommt grad soviel wieder hoch, dass ich schon drüber nachgedacht habe, professionelle Hilfe zu suchen, aber die Mobbinghochphase ist bei mir jetzt 9 Jahre her bzw. die davor sogar 12 Jahre.

  7. V.I.P. Avatar von Aurora
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    AW: Mobbing - Aufarbeiten

    Zitat Zitat von *Delilah* Beitrag anzeigen
    Vielen Dank für eure Antworten!

    @aurora: schade, dass du keine gute Therapieerfahrung gemacht hast. Würdest du es irgendwann noch mal versuchen wollen?
    ich weiß nicht genau. eventuell, aber nicht in naher zukunft. ich bin mir auch nicht sicher, ob ich das alles wieder aufrollen soll oder ob es nicht besser ist, "einfach zu leben" (so gut es geht- ich bin ganz gut im verdrängen, glaub ich).


    Ich habe in der Therapie eigentlich schon ziemlich viel darüber erzählt. Und es war für mich auf jeden Fall schon ein Fortschritt, dass ich es geschafft habe, darüber zu reden und dass mir manche Zusammenhänge klar geworden sind.
    ...
    Redet ihr darüber? Ich habe in letzter Zeit auch ein paar mal Freunden ein bisschen was darüber erzählt, weil ich mich vorher oft extrem missverstanden gefühlt habe und gedacht habe, dann können die vielleicht bestimmte Verhaltensweisen von mir besser nachvollziehen. Aber wirkliches Verständnis, so wie ich es mir gewünscht hätte, habe ich leider nicht bekommen. Also die haben sich schon echt Mühe gegeben, aber vielleicht ist das auch einfach sehr schwer nachzuvollziehen...
    oh, das glaub ich! so ginge es mir auch. bzw. ich habe ja mit einer guten freundin mal drüber geredet und sie hat aber auch ähnliche erfahrungen gemacht. daher fiel es natürlich leichter und man versteht einander eben auch. ich weiß nicht, ob sich außenstehende vorstellen können, wie sowas ist. gerade weil jeder auch mal einen blöden spruch gehört hat. das ist aber nicht vergleichbar. und andere können sich das vielleicht auch nicht vorstellen, weil sie selbst nicht so mit anderen umgehen würden.

    Aber irgendwie würde ich gerne den Einfluss, den diese Erfahrungen immer noch auf mich haben, weiter reduzieren. Ich weiß, dass es normal/unnormal in dem Sinn gar nicht gibt. (Aurora, deine Signatur ist toll )Aber die Maßstäbe aus der Schulzeit sind halt immer noch irgendwo in meinem Kopf drin.
    danke! sie ist aus dem buch gnadenfrist von arnon grünberg. *empfehl*
    das ist denke ich auch das schlimmste. dass es einfach im kopf drin ist. und man es oft gar nicht merkt. und selbst wenn, es ist schwer, es los zu werden.
    "Wenn man jung ist, glaubt man noch, dass es normale Leute gibt und man nur das Pech hat, sie nicht zu kennen. Später erkennt man, dass das Unsinn ist, dass es keine normalen Menschen gibt. Es gibt nur Patienten. Manche Patienten können sich auf Kosten anderer über Wasser halten, und dann nennen wir sie nicht Patienten. Dann nennen wir sie erfolgreich." (A. Grünberg)







  8. V.I.P. Avatar von Aurora
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    AW: Mobbing - Aufarbeiten

    Zitat Zitat von irgendwie Beitrag anzeigen
    Ich bin auch in der Schule gemobbt und ausgeschlossen worden, das Abi ist jetzt 8 Jahre her und bei kommt grade alles wieder hoch, hatte hier auch einen Thread dazu vor ein paar Tagen, deswegen mag ich das nicht nochmal wiederholen.
    hab deinen thread grad gelesen

    Eigentlich bin ich ganz gut akzeptiert und angenommen in der Gruppe, aber irgendwie hab ich immer Angst dass was passieren könnte und das kaputt geht.
    oh, das kenn ich. das gefühl, dass das alles fragil ist und vllt nur ein irrtum ist und wenn andere erst mal wirklich merken, wie man ist, dann ändert sich das auch wieder usw.

    Mit Leuten drüber reden tu ich auch kaum, höchstens nur mal andeuten, dass ich keine schöne Schulzeit hatte und sonst nichts weiter. Nur mein Mann weiß Bescheid. In letzter Zeit frag ich mich aber öfter, ob ich doch mal ein paar Leute ins Vertrauen ziehen könnte, aber andererseits hab ich Angst, dass das nach hinten losgeht. Ich frag mich halt was die Leute von mir denken, wenn sie wissen, dass ich früher die Außenseiterin der Klasse war, heute merkt man mir das wohl nicht mehr so an.
    das ist eine gute frage. was würdest du denn denken? ich vermute, dass die meisten gar nichts speziell denken. möglicherweise erinnern sie sich an ihre schulzeit und erlebnisse oder denken, dass du damals vllt anders warst usw. wenn sie dich jetzt mögen, werden sie sicher nicht denken, dass es ja an dir lag. relativ viele menschen sind außenseiter oder fühlen sich so. ob man sich verstanden fühlt, ist natürlich noch mal was anderes.

    Bei mir war das Mobbing auch eher so subtil wie am Anfang beschrieben, nicht so richtig krass, eher mal dumme Sprüche, ständig ausgeschlossen werden, ignoriert werden usw. Manchmal denke ich aber, dass es irgendwie wahrscheinlich sogar einfacher zu ertragen gewesen wäre, wenn es härter gewesen wäre, dann hätte man eher Hilfe bekommen können. So wurde man doch nie ernst genommen, wenn man sich mal wo beschwert hat.
    ich glaube, es ist immer auch glückssache. selbst bei schlimmeren dingen kann man noch zu hören bekommen, man wäre selbst schuld dran und solle doch einfach anders sein ("sich mit allen gut verstehen", weniger auffallen, nicht im mittelpunkt stehen wollen (äh, klar. dabei heißt es oft, ich sei zu zurückhaltend .), das positve in den anderen sehen usw.).

    Bei denen von euch, die eine Therapie wegen des Mobbings gemacht haben? Wie lange lag eure Schulzeit da zurück? Bei mir kommt grad soviel wieder hoch, dass ich schon drüber nachgedacht habe, professionelle Hilfe zu suchen, aber die Mobbinghochphase ist bei mir jetzt 9 Jahre her bzw. die davor sogar 12 Jahre.
    ich hab 2004 angefangen, 2003 hatte ich die schule beendet, aber in der oberstufe war es auch schon nicht mehr ganz so schlimm. das schlimmste war also 6-9 jahre her. (es ist tatsächlich schwer zu sagen, weil ich mich nicht gut erinner, was die zeitliche folge angeht )
    ich denke, dass es sich aber immer lohnen kann, auch wenn es länger her ist. es ist nie zu spät, etwas zu ändern und etwas für sich zu tun.
    "Wenn man jung ist, glaubt man noch, dass es normale Leute gibt und man nur das Pech hat, sie nicht zu kennen. Später erkennt man, dass das Unsinn ist, dass es keine normalen Menschen gibt. Es gibt nur Patienten. Manche Patienten können sich auf Kosten anderer über Wasser halten, und dann nennen wir sie nicht Patienten. Dann nennen wir sie erfolgreich." (A. Grünberg)







  9. Addict Avatar von irgendwie
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    AW: Mobbing - Aufarbeiten

    Ich hab jetzt auch gemerkt, wenn ich wirklich mal über diese Zeit nachdenke, dass ich mich kaum noch an etwas aus dieser Zeit erinnern kann. Ich mein, es ist bei mir auch echt lange her, aber interessant finde ich das trotzdem...

    Und zu deiner Frage: ich kann es wirklich nicht sagen, wie das bei anderen ankommen würde. Ich will aber auch kein Mitleid erregen oder so. Weil ich dann auch wieder schnell in alte Verhaltensmuster fallen würde, glaub ich.

    Und zur Therapie: Ich bin mir halt total unsicher, ob mir das eher helfen würde oder ob es eher eine schlechte Idee ist, die alten Wunden dadurch offen zu halten. Eigentlich bin ich mit der Strategie alles möglichst zu verdrängen bisher ganz gut gefahren. Ich hoffe halt eigentlich auch, dass ich da wieder hinkomme. Und ich vermute, dass mich eine Therapie sehr viel Energie kosten würde und ich weiß nicht, ob ich mir das grad leisten kann. Ich muss das wohl mal beobachten wie es mir so geht, wenn ich wieder zuhause bin.

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