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  1. Stranger

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    AW: Depressiv - demnächst 6 Wochen Reha

    Liebe Julie,

    Ich bin sehr froh, dass ich dein Post gefunden habe. Ich bin 36J und stecke in einer ähnlichen Situation. Depression; Unsicherheit bei fast alles was ich tue und Schwierigkeiten bei dem Umgang mit Anderen.
    Mir wurde vom Neurologen Antidepressiva verschrieben und von der Psychotherapeutin eine Empfehlung für eine 6-wöchtige Therapie erhalten. Die Antidepressiva habe ich nicht genommen, weil ich nie Medikamente genommen habe und mein Gehirn mit Chemie nicht steuern möchte! Zudem lese ich vieles nicht gutes über Leute, die sowas nehmen. Wie ist deine Erfahrung mit Antidepressiva? Haben sie dir geholfen? Konntest du sie ohne Probleme stoppen?

    Zur Therapie überlege ich, wie ich das am besten mache. Ich wurde letztes Jahr operiert und war 9 Tage im Krankenhaus. Da ging mir psychisch richtig schlecht. Ich denke nicht, dass ich 6 Wochen Klinikaufenthalt mit anderen, die auch ihre Geschichten haben, mir gut tun wird. Was meinst du dazu? Wird man nicht von der Atmosphäre über so lange Zeit nicht negativ beeinflusst? Wie lange hat dir die Reha im Nachhinein geholfen? Musstest du danach andere Behandlungen machen?

    So gesehen, bleibt mir nur die Option eine Psychotherapie zu machen. Weißt du, ob man solche Therapien intensiv machen kann, so dass man einen ähnlichen Effekt wie ein Reha haben kann?

    So viele Fragen.. Aber ich freue mich auf deine Rückmeldung sehr, die mir bei meinem Gespräch mit dem Arzt nächste Woche helfen kann

    Ich wünsche dir alles bestens
    Liebe Grüße
    Boba

  2. Stranger

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    AW: Depressiv - demnächst 6 Wochen Reha

    Wenn es möglich ist, dass wir auf einen anderen Weg kommunizieren können, kannst du mir gerne eine PM schicken. Ich kann keine PM verschicken, weil ich hier neu bin.
    Ich danke dir
    Boba

  3. Member

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    AW: Depressiv - demnächst 6 Wochen Reha

    Hallo Boba,

    ich bin zwar nicht die TE, aber ebenfalls Depressionserfahren und möchte Dir in Bezug auf das Thema Antidepressiva Mut machen, Dir ein eigenes Bild zu machen.

    Meine Erfahrung mit dem SSRI Cipralex/Escitalopram war nämlich sehr positiv. Es hat mein Gehirn keineswegs gesteuert. Ich halte die Idee, dass es aktiv steuern könnte, für ein Vorurteil, das auf die heute verschriebenen Medikamente nicht zutrifft. Bitte lass Dir die Wirkweise auf das chemische Ungleichgewicht im Gehirn mal genau von einem Facharzt (!) erläutern.

    Das AD hat auch meine Persönlichkeit nicht verändert. Die Depression hat mich aus der Art fallen lassen mit Weinkrämpfen, Gedankenkreisen, Grübelzwang, Hoffnungslosigkeit, Antriebslosigkeit. Das AD hat mir geholfen meine eigene Persönlichkeit die durch die Depression "verschüttet" oder "zugedeckt" war, wieder an die Oberfläche zu bringen und mich die Kraft finden zu lassen meine Probleme und ungünstigen Handlungsmuster in einer Therapie anzugehen. Danach konnte ich ohne Probleme ausschleichen.

    Alles Gute Dir!
    Pm
    Geändert von Pinkmelon (05.11.2016 um 12:23 Uhr)

  4. Member

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    AW: Depressiv - demnächst 6 Wochen Reha

    Ich hatte durch die Einnahme mit SSRI (und sonstigen Antidepressiva) massiv mit Nebenwirkungen zu kämpfen (wenn du Näheres wissen möchtest, schick mir ne PN) und würde nicht per se dazu raten (auch nicht grundsätzlich abraten!), gerade wenn man sehr empfindlich auf Medikamente reagiert.
    Wer lebt stört.

  5. Member

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    AW: Depressiv - demnächst 6 Wochen Reha

    Nebenwirkungen... ja das stimmt, hatte ich auch, will ich nicht verschweigen. Aber einige (etwas Nervosität durch die ungewohnte antriebssteigernde Wirkung, Schwitzen) nur zu Beginn in den ersten Tagen. Andere (geringe Libido) so lange ich das AD genommen habe. Und Gewichtszunahme hatte ich um die 5kg in 1,5 Jahren. Da ich vorher fast nix mehr gegessen hatte und stark abgenommen hatte, war das aber eher das Zeichen der zunehmenden Gesundung. Keine echte Nebenwirkung glaube ich.

  6. Stranger

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    AW: Depressiv - demnächst 6 Wochen Reha

    Vielen Dank für alle liebevollen Antworten
    Es wird so sein, dass jeder anderes auf die Antidepressiva reagiert.. Wie lange habt ihr die AD genommen, wie hoch war die Dosis?
    und konntet ihr ohne Probleme damit aufhören, und normal weiterleben?
    Mir wurde MILNAneuraX ersmal 50ml verschrieben. Hat jemand Erfahrung damit?
    Ich bin für jede Rückmeldung sehr dankbar..
    Wünsche euch eine schöne Woche

  7. Member

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    AW: Depressiv - demnächst 6 Wochen Reha

    Hallo Boba, ich hab Dein Medikament gegoogelt, es ist State of the Art und hat gegenüber dem SSRI, das ich 1,5 Jahre genommen habe einige Vorteile (nämlich fast keine Wechselwirkung mit anderen Medikamenten und die volle Wirkung wird schneller erreicht) und es gilt als sehr Nebenwirkungsarm. Klingt gut!

  8. Stranger

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    AW: Depressiv - demnächst 6 Wochen Reha

    Hallo Pinkmelon,
    Du bist echt nett.. Danke für Deine Aufmerksamkeit
    Ich bin gerade auf dem Weg zum Neurologen.
    Darf ich fragen: Wann hast Du Dein AD abgesetzt, bzw. Seit wann nehmest Du nichts? Brauchst Du zurzeit nichts oder machst du eine Therapie?
    LG

  9. Member

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    AW: Depressiv - demnächst 6 Wochen Reha

    Hi Boba,

    meine Depression war schon 2007 und seit der Therapie damals (ging wenn man Krisenstation, Nachtklinik und die Verhaltenstherapie zusammen rechnet 1,5 Jahre) geht's mir meistens gut. Ende 2008 habe ich das Cipralex also ausgeschlichen... Entzugserscheinungen hatte ich nicht.

    Schau mal in den Nachbarstrang mit der Winterdepression, da hab ich was dazu geschrieben, dass die Symptome im Herbst oft wieder etwas aufflackern. Eine längere Einnahme meines Medikaments war aber seit 2009 nie nötig. Ich hab ein paar mal wieder mit 5mg Cipralex (das ist so ziemlich die niedrigste Dosis bei Cipralex, manche sagen so niedrig, dass es eher ein Plazebo ist) angefangen, aber meistens waren meine anderen Strategien zur Stresseindämmung schnell erfolgreich und dann hab ich's wieder abgesetzt.

    Jetzt hab ich gerad ein kleines Baby und stille, da nehm ich nix, denn Cipralex geht in die MuMi über und es geht trotz Herbst und Schlafmangel so gut, dass ich kein neues Medikament ausprobieren mag.

    LG!

  10. V.I.P.

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    AW: Depressiv - demnächst 6 Wochen Reha

    Hey Boba,
    ich möchte dir antworten, muss aber sagen, dass ich selbst gerade in einer nicht so guten Phase bin. Da fällt es mir gerade etwas schwer. Ich melde mich noch.
    and you said nothing at all
    well i couldn't have said it better myself

  11. Regular Client

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    AW: Depressiv - demnächst 6 Wochen Reha

    ich möchte auch mut machen in bezug auf ein ad. ich habe cipralex ca. 1/2 jahr genommen, ohne nennenswerte nebenwirkungen (die ersten tage evtl. leichten schwindel, evtl. leichte gewichtszunahme und verringerte libido) und hatte auch beim kurzfristigen ausschleichen null probleme. es ist auf keinen fall so dass man fremdgesteuert wird oder irgendwie in seiner persönlichkeit gedämmt wird, eher im gegenteil, die eigenen persönlichkeit kann endlich wieder ganz normal agieren, man fühlt sich wieder wie man selbst, man ist wieder alleine in seinem kopf. also so habe ich es jedenfalls empfunden. ich habe mich lange dagegen gewehrt, auch weil ich generell kein fan von medikamenten bin, weil ich es alleine hinbekommen wollte und weil ich ja nicht "irre" bin. ich war dann so überrascht über das positive und nüchterne gespräch mit einem psychiater und ich würde jederzeit wieder ein ad nehmen bevor ich mich wieder so dermaßen quäle. und ich würde es auch jedem anderen in so einer situation empfehlen bevor man sich selber das leben schwer macht, weil jeder gute tag ist ein gewonnener tag.

  12. Stranger

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    AW: Depressiv - demnächst 6 Wochen Reha

    Wie geht es euch heute? Hat euch die Reha geholfen?
    Geändert von bato (16.06.2020 um 21:25 Uhr)

  13. Addict

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    AW: Depressiv - demnächst 6 Wochen Reha

    Zitat Zitat von bato Beitrag anzeigen
    Ich bin seit ein paar Monaten wegen Depressionen krankgeschrieben. Unter Depressionen leide ich schon deutlich länger. Nun verlangt die Krankenkasse, dass ich einen Reha-Antrag stelle.

    Ich habe etliche Fragen.
    Kann ich davon ausgehen, dass mir das nun 100% bewilligt wird, ich eine Reha machen muss? Wie lange dauert so eine Bearbeitung?
    Im Regelfall geht es darum, dass du wieder arbeitsfähig wirst.
    Bei wem sollst du den Antrag stellen? KK Oder Rentenversicherung?
    In deinem Fall ist die Cahnce gross, dasses durch geht. Wenn es abgelehnt wird, dann geht es in Richtung Erwerbsminderungsrente.

    Zitat Zitat von bato Beitrag anzeigen
    Was heißt das?
    Was ist der Unterschied zwischen beruflicher und medizinischer Reha?
    Ich verstehe es irgendwie so, dass man zunächst eine medizinische macht und u.U. im Anschluss daran eine berufliche. Das eine sorgt quasi dafür, besser auf die Beine zu kommen, das andere geht dann gezielt die beruflichen Perspektiven an.
    Genau erst vermitteln Mediziner und Psychologen, Kompetenzen (Umgang mit Stresssituationen, Stresssituationen erkennen....) und schauen, ob du arbeitsfähig bist. Dann wird eher abgecheckt, welche beruflich nutzbare Kompetenzen du hast und welcher Job dir liegen könnte.


    Zitat Zitat von bato Beitrag anzeigen
    Das sind dann immer 6 Wochen, richtig?
    sicher die preisgünstigste Variante.
    Eine Bekannte hat über die Rentenversicherung eine sog. RPK gemacht, die finde ich ganz gut.Si hatte 1 Jahr medizinische Reha, da ging es sehr viel um ihre soziale Kompetenzen. Die berufliche Reha im 2. Jahr war quasi eine Aneinanderreihung von Praktika in potentiellen Berufsfeldern, wo sie sich sehr gute (weil sehr ehrliche Rückmeldungen) abgeholt hat.
    zum Nachlesen:
    Rehabilitation psychisch Kranker – Wikipedia
    Rehabilitationseinrichtungen (RPK): Psychiatrienetz

    Zitat Zitat von bato Beitrag anzeigen
    ich weiß allerdings nicht mehr, ob die beruflich oder medizinisch war. Jedenfalls klang es aus ihren Erzählungen ganz schrecklich. Die hatten dann auch Unterricht. Rechnen z.B.
    Es geht ein bisschen darum zu schauen, was du ganz genau kannst anstatt auf dein Schulzeugnis von vor X Jahren zu schauen.
    Und es geht auch um den Umgang mit unangenehmen Situationen: wer vermeidet? wer kämpft sich durch? wer resigniert bei jeder Kleinigkeit?

    Magst du sagen, was du gelernt/studiert hast? Wie alt bist du? In manchen Bundesländern könnte ich auch konkrete Hinweise geben.
    Zitat Zitat von Paul Ziemiak
    Die AfD (ist) nicht unser Partner, sondern unser entschiedener Gegner.
    Unser christdemokratischer Kompass zeigt uns, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht verantwortbar und nicht möglich ist. Die AfD will ein anderes, ein dunkleres, ein kälteres Deutschland. CDU und CSU wollen ein besseres Deutschland. Konrad Adenauer hatte recht: "Wer wirklich demokratisch denkt, muss Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben."

  14. V.I.P.

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    AW: Depressiv - demnächst 6 Wochen Reha

    Zitat Zitat von sommerlinde Beitrag anzeigen
    Im Regelfall geht es darum, dass du wieder arbeitsfähig wirst.
    Sehe ich anders. So eine Antwort erhält man, wenn man seine Krankenversicherung fragt, was der Sinn davon sein soll.

    In Wirklichkeit ergeht so eine "Aufforderung zum Antrag auf Teilhabe/Rente/Leistungen der DRV", um die es hier wahrscheinlich geht, wenn die Krankenkasse die Chance sieht, den Versicherten vom Krankengeld in die Rente abzuschieben. Aus verschiedenen Gründen liegt das heutzutage meistens nicht im Interesse des Versicherten. Der Kuhfuß dabei ist nämlich: Wenn der Versicherte nach der Reha nicht sofort wieder zu 100% arbeitsfähig ist, dann ist er automatisch rückwirkend zu dem Termin der Antragstellung berentet und muß das seitdem erhaltene Krankengeld zurückzahlen, erhält dafür allerdinigs für die Zeit die (meistens sehr viel geringere) EU-Rente. Statt in die Rente einzuzahlen (wie beim Krankengeld) bekommt er also Rente. Selbst wenn derjenige irgendwann wieder arbeitsfähig wird, fehlt ihm diese Zeit in seiner Rentenbeitrags-Geschichte.

    Wenn man nach der Reha wieder arbeitsfähig ist (und auch einen Job hat), dann ist es natürlich gut.

    Ob die Chancen auf Genehmigung einer Reha durch die DRV gestiegen sind, wenn die Krankenkasse einen zur Antragsstellung auffordert, kann ich nicht sagen.

    Aus meiner Sicht ist so eine Aufforderung von der Krankenkasse der Zeitpunkt, an dem man zu einem (Fach-)Anwalt für Sozialversicherungrecht gehen sollte. Nicht zu jemand x-beliebigen, sondern zu jemandem, der sich wirklich hauptsächlich mit so etwas beschäftigt. Man muß versuchen, möglichst das zu bekommen, was man selbst will, und nicht das, was die Rentenversicherung und die Krankenkasse wollen (möglichst nix zahlen).

    Wenn man sich einen Anwalt nicht leisten kann, dann Mitglied im Sozialverband Deutschland werden und sich von denen beraten lassen.

  15. Stranger

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    AW: Depressiv - demnächst 6 Wochen Reha

    .
    Geändert von bato (16.06.2020 um 21:25 Uhr)

  16. V.I.P.

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    AW: Depressiv - demnächst 6 Wochen Reha

    Aber du mußt doch krank geschrieben sein und Krankengeld bekommen, sonst würde die Krankenkasse dir so etwas doch nicht schreiben? Bekommst du kein Krankengeld? Eigentlich interessiert die Krankenkasse so etwas doch dann gar nicht. Ob du nun 2-3 Stunden pro Tag für die Uni arbeitest oder 8, interessiert im Normalfall auch niemanden. Gibt ja genug Leute, die ihr ganzes Studium hindurch nicht mehr als 10h pro Woche was für die Uni machen.

    Wichtig ist, dass du die Frist, die dir die Krankenkasse genannt hat, beachtest. Je nachdem, wie die Sachlage ist, solltest du vielleicht rechtzeitig Widerspruch einlegen gegen das, was die Krankenkasse dir geschrieben hat.
    Geändert von bwlstudent (29.05.2020 um 01:43 Uhr)

  17. Addict

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    AW: Depressiv - demnächst 6 Wochen Reha

    @bwl: Vielleicht gibt es bei den KK interne Trigger, die bei U30 schneller anspringen. Stichwort:Chronifizierung vermeiden.

    @bato: Bist/Warst du in Behandlung (ambulant)?
    Zitat Zitat von Paul Ziemiak
    Die AfD (ist) nicht unser Partner, sondern unser entschiedener Gegner.
    Unser christdemokratischer Kompass zeigt uns, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht verantwortbar und nicht möglich ist. Die AfD will ein anderes, ein dunkleres, ein kälteres Deutschland. CDU und CSU wollen ein besseres Deutschland. Konrad Adenauer hatte recht: "Wer wirklich demokratisch denkt, muss Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben."

  18. Stranger

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    AW: Depressiv - demnächst 6 Wochen Reha

    .
    Geändert von bato (16.06.2020 um 21:26 Uhr)

  19. Addict

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    AW: Depressiv - demnächst 6 Wochen Reha

    Besprich mal im Rahmen der Psychotherapiedie verschiedenen Behandlungsoptionen. Das sind bekannte Sachen, da bekommst du eine Rückmeldung, as für dich langfristig hilfreich sein kann.

    Egal welchen Schritt du gehst bei anderen Therapieformen ist ein Bericht/Stellungnahme deines aktuellen Therapeuten immer ein Hinweis.
    Zitat Zitat von Paul Ziemiak
    Die AfD (ist) nicht unser Partner, sondern unser entschiedener Gegner.
    Unser christdemokratischer Kompass zeigt uns, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht verantwortbar und nicht möglich ist. Die AfD will ein anderes, ein dunkleres, ein kälteres Deutschland. CDU und CSU wollen ein besseres Deutschland. Konrad Adenauer hatte recht: "Wer wirklich demokratisch denkt, muss Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben."

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