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  1. Foreninventar

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    Zitat Zitat von florence55 Beitrag anzeigen
    Ich meinte, ob ihr gute Gespräche hattet, aneinander Dinge gesagt habt, die man sagen wollte usw.
    Hm. Nachdem wir erfahren haben, dass es unheilbar ist, haben wir nie mehr darüber gesprochen. Ich hatte den eindruck, dass sie das nicht will. Und ich hatte das bedürfnis auch nicht.
    Ich würde behaupten, dass wir unser leben lang gute gespräche geführt haben, dass wir einander oft genug gesagt haben, wieviel wir einander bedeuten und dass deswegen am ende vielleicht keine notwendigkeit mehr war, so ein gespräch zu erzwingen. (Zumindest hoffe ich, dass es ihr auch so ging.)

    Ich habe (bisher) also nicht das gefühl, dass etwas ungesagt geblieben ist.

    Bitte zitiert das nicht.

  2. Foreninventar

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    Auri
    Ich lese in der gruppe mit, falls du was loswerden möchtest.


  3. Foreninventar

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    Zitat Zitat von Akureyri Beitrag anzeigen
    Und mit einem Schlag hab ich mich gefragt, wie ich das letzte Jahr ohne sie überhaupt überstanden habe und musste sehr weinen.
    Das verstehe ich.
    Was du so geschrieben hast, muss deine mutter eine tolle und starke person gewesen sein. (Sorry, sowas klingt immer so banal. Aber das meine ich ernst.)
    Und es macht auf mich den anschein, als hättest du das kämpfer-gen von ihr geerbt. Deshalb hast du das letzte jahr überstanden und deswegen wirst du auch die kommenden jahre überstehen.


  4. V.I.P.

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    Zitat Zitat von cyan Beitrag anzeigen
    Das verstehe ich.
    Was du so geschrieben hast, muss deine mutter eine tolle und starke person gewesen sein. (Sorry, sowas klingt immer so banal. Aber das meine ich ernst.)
    Und es macht auf mich den anschein, als hättest du das kämpfer-gen von ihr geerbt. Deshalb hast du das letzte jahr überstanden und deswegen wirst du auch die kommenden jahre überstehen.
    Das ist ganz und gar nicht banal, meine Mutter hat wirklich seit ihrer Jugend (und dem Beginn ihrer Ersterkrankung) so viele Widerstände überwunden. Ich hoffe ich habe etwas davon geerbt.

  5. Fresher

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    Jetzt habe ich schon einige Wochen mitgelesen....weil es mir geholfen hat, meine Gefühle einzuordnen, vor allem die vermeintlich "falschen" Gefühle. Doch jetzt bricht es wieder über mich herein.

    Meine Mutter ist vor gut 3 Monaten ganz plötzlich verstorben. Und heute ist der Vater meines Freundes gestorben und alles ist schlimmer als je zuvor. Ich muss jetzt stark sein, um ihm zu helfen und falle gleichzeitig wieder ganz tief in diese schwarze Loch....
    Ihr macht mir Mut mit Euren Beiträgen, aber aktuell fühlt sich dieser Schmerz so endlos an.

    Ich wünsche Euch viel Kraft!

  6. Senior Member

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    Das klingt sehr schwer, ich kann mir gut vorstellen dass das nicht einfach ist so kurz nach dem Tod deiner Mutter wieder mit einem Tod konfrontiert zu sein und allem traurigen was dazu gehört.
    Ich fühlte (und fühle) mich durch das alles auch einfach so geschwächt. Ich hoffe du und dein Freund kriegt es irgendwie zusammen hin da durchzukommen und dass ihr für euch da sein könnt. Immerhin könnt ihr jetzt gut mitfühlen was der andere durchmacht und das ist vielleicht auch immerhin ein wenig tröstlich, auch wenn ich mir sehr gut vorstellen kann dass es sich gerade nicht so anfühlt
    Geändert von dAnKeScHoEn (30.08.2016 um 14:02 Uhr)
    als gäbs hier Lebensziele zu verschenken

  7. Ureinwohnerin

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    Oh, ich bekomm eine Gänsehaut. Das ist ja echt schon fast unheimlich, dass es der selbe Tag ist...
    Darf ich fragen, woran deine Mutter dann gestorben ist? (Sorry, falls du das hier schonmal geschrieben hattest).

    Aber wie schön es klingt, dieser letzte Abend...
    Und endlich unendlich.

  8. Senior Member

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    (gelöscht weil zu persönlich)
    Geändert von dAnKeScHoEn (30.08.2016 um 14:00 Uhr)
    als gäbs hier Lebensziele zu verschenken

  9. Ureinwohnerin

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    Ob dadurch nun die Ader geplatzt ist, sei mal dahin gestellt..(aber dennoch eine "schöne" Vorstellung)....aber Fakt ist auf jeden Fall, dass sie sehr, sehr glücklich gestorben ist, weil sie einen wunderschönen Abend mit der Familie hatte.

    Tut mir aber leid, dass du sie so verloren hast....ein plötzlicher, unerwarteter Tod finde ich immer besonders schlimm..:-(
    Und endlich unendlich.

  10. Stranger

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    Hallo,

    also ich schreibe jetzt hier auch mal, da ich eine Zeit mitgelesen habe und mich extra Gestern registriert habe um hier einen Beitrag schreiben zu können.

    Vieles was ich hier lese verstehe ich sehr gut, meine Mama hatte 2013 eine schwere Krebsdiagnose und in der ganzen Zeit war es ein ständiges Hoffen und Bangen, eine ständige Angst die einen wie ein Stahlreifen um Brust und Bauch einengt (kennt das jemand). Leider ist meine Mama 2014 (Gestern auf Heute vor 2 Jahren) verstorben. Es gibt Gefühle die man nicht beschreiben kann, es ist etwas wie leere, es nicht wirklich zu erfassen. Als ich nach dem Tod (mein Papa und ich waren bei Ihr) eine Zigarette vor dem Krankenhaus geraucht habe war das nicht real und auch Wochen und Monate später wenn das Telefon zu bestimmten Zeiten klingelt, dankt man das ich jetzt von Ihr angerufen werde (spontaner Gedanke da es die übliche Zeit gewesen ist)

    Was sehr schlimm ist, ist wenn man sich um seinen Papa kümmert, selber der sehr Starke ist und seine eigene Trauer nur zum Teil teilen kann (bin damals Singel gewesen und bin es noch immer), denn man würde sonst zusätzlichen Schmerz beim Papa erzeugen und ich war schon froh das es halbwegs für Ihn zu ertragen war nach über 45 Jahren Ehe.

    4 Wochen später war ich auf der Beerdigung einer Bekannten, die das Zimmer direkt gegenüber hatte (auch Krebs) und 30 Jahre jünger war als meine Mama (64 und 34) da kommt einem sehr viel Gefühl hoch.

    Selbst jetzt nach 2 Jahren ist es anders als zuvor, es ist immer noch so das Schmerz vorhanden ist und wie ich hier oft gelesen habe, sich zwar der Freundeskreis einem annimmt aber es eben nach einer kurzen Zeit abflacht (das ist auch verständlich da man ja nicht selbst betroffen ist)

    Hatte dann das "Glück" eine Frau kennen zu lernen deren Mann bei einem Verkehrsunfall verstorben ist als diese mitte 30 war und die mir sehr viel Kraft gegeben hat, leider ist der Kontakt zwischenzeitlich abgeflacht aber es war wie ein Glück das jemandem einfach so zur Seite gestanden hat und man über Gefühle, Trauer und auch etwas Verzweiflung reden konnte.

    Mache mir auch oft Gedanken über meinen Papa wenn er mal wieder schlecht gelaunt ist oder wenig essen oder trinken mag, bin da vl. auch etwas sehr ängstlich, aber er ist der Einzige der mir von meinen Eltern noch geblieben ist und das ist etwas anderes als Cousine, Onkel, Tante, Nichte, Neffe etc.

    Hoffe das Ihr das verstehen könnt und nicht solche Sätze kommen (habe ich mir öfter anhören müssen) "Wenn man selber Ü40 ist gehört das halt zum leben" Ja sicher gehört es zum Leben aber wenn man ein sehr gutes Verhältniss hatte macht es das ganze einem nicht einfacher auch wenn man selbst im Leben steht und Ü40 ist.

    Danke fürs Lesen liebe BYM Foristen
    Geändert von EinerausBayern (16.08.2016 um 16:41 Uhr)

  11. Regular Client

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    Hallo EinerausBayern,

    mein Beileid, das liest sich wirklich schrecklich und es tut mir sehr leid, dass der Schmerz noch so präsent ist. Meine Mutter lebt noch, sie ist allerdings todkrank und es ist unsicher, ob sie dieses Jahr noch überleben wird, der Prozess des Abschiednehmens findet also schon statt.

    Für Außenstehende ist das mit Sicherheit sehr schwer nachzuvollziehen. Dann heißt es (bei mir jetzt schon), dass man sich nicht so hängen lassen darf... Aber wie du auch schon schreibst: Das kann man nicht verstehen, wenn man nicht selbst betroffen ist.
    Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft!
    *~* "Schicker Mantel, Nanny Fine. Wieviele Muppets mussten dafür sterben?" C.C *~*

  12. Alter Hase

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    Zu dem nicht realisieren können:

    Meine Mutter ist gestorben, als ich 14 war. Das ist jetzt rund 20 Jahre her - und ich hab manchmal immer noch das Gefühl, noch nicht wirklich in dieser Realität angekommen zu sein. Und noch immer gibt es Sachen, die mich auf einmal in meiner - noch immer verborgenen Trauer - triggern und traurig machen. Als sie starb hab ich auch kaum offensichtlich getrauert, sondern hab sofort funktioniert, um meinen Papa nicht noch trauriger zu machen.

    Was mich zuletzt richtig aufgewühlt hat, war meine Schwangerschaft und die ersten Monate mit Baby - und als auf einmal gefühlt alle Mädels in irgendwelchen Kursen erzählt haben, wie froh sie über die Tipps ihre Mütter sind (auch wenn man sich natürlich auch ab und zu aufregt) und ich mich auf einmal - im wahrsten Sinne des Wortes - mutterseelenallein gefühlt habe und keine Ahnung hatte, wie ich jemals eine gute Mutter werden soll; mir hat auf einmal einfach jemand gefehlt, der mich auch ein bisschen anleitet und unterstützt.

    Ich hatte damals auch mit meiner Hebamme darüber gesprochen und bin prompt auch richtig in Tränen ausgebrochen. Und auch jetzt gerade finde ich es richtig schade, dass er seine Oma nie kennen lernt.

    Die Tatsache, dass ich sie in der Pubertät verloren habe, macht mir auch immer noch zu schaffen und ich habe schon oft über eine Therapie nachgedacht. Aber irgendwie habe ich es dann doch wieder verworfen, weil es mir ja doch die meiste Zeit gut geht, ich meinen Alltag bewältigt bekomme, und ich auch nicht so richtig wüsste, was es zu besprechen gibt.

  13. Stranger

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    Zitat Zitat von Fragola Beitrag anzeigen
    Hallo EinerausBayern,

    mein Beileid, das liest sich wirklich schrecklich und es tut mir sehr leid, dass der Schmerz noch so präsent ist. Meine Mutter lebt noch, sie ist allerdings todkrank und es ist unsicher, ob sie dieses Jahr noch überleben wird, der Prozess des Abschiednehmens findet also schon statt.

    Für Außenstehende ist das mit Sicherheit sehr schwer nachzuvollziehen. Dann heißt es (bei mir jetzt schon), dass man sich nicht so hängen lassen darf... Aber wie du auch schon schreibst: Das kann man nicht verstehen, wenn man nicht selbst betroffen ist.
    Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft!
    Hmmmmm das liest sich ganz schlimm, darf ich Fragen was die Deine Mama hat, kannst es mir auch als PN schreiben. Es ist ganz fürchterlich und mir ist klar wie es Dir geht, auch wenn wir uns nicht kennen, mag ich Dich virtuell drücken und Dir ganz viel Kraft geben. Verbringt viel Zeit und redet sehr viel, auch über nicht gesprochenes. Als ich einige Wochen vor dem Tod meiner Mama zu Ihr gesagt habe das ich auch mal gemein zu Ihr gewesen bin, meinte Sie ich auch mal zu Dir und das ist doch normal das man sich mal hagelt (bayrischer Ausruck für mal streitet), wer sagt das machen wir nicht sagt nicht die Warheit es gehört einfach auch mal dazu und hat gelächelt dabei . Am Tag vor dem Tod meinte Sie das mein Papa und ich das beste war was Ihr im Leben passieren konnte und an solche Worte die man gehört hat denkt man oft und es überkommt einem Traurigkeit, aber eines ist komisch Sie war eine traumhafte Köchin (Hobby) und ich nur mäßig gut, jetzt gelingt mir alles wie von selbst, es scheint etwas zu geben was ein unsichtbares Band ist, davon bin ich fest überzeugt

    Falls Du reden magst und das nicht öffentlich, schreib mir eine PN

  14. Stranger

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    Zitat Zitat von jewa Beitrag anzeigen
    Zu dem nicht realisieren können:

    Meine Mutter ist gestorben, als ich 14 war. Das ist jetzt rund 20 Jahre her - und ich hab manchmal immer noch das Gefühl, noch nicht wirklich in dieser Realität angekommen zu sein. Und noch immer gibt es Sachen, die mich auf einmal in meiner - noch immer verborgenen Trauer - triggern und traurig machen. Als sie starb hab ich auch kaum offensichtlich getrauert, sondern hab sofort funktioniert, um meinen Papa nicht noch trauriger zu machen.

    Was mich zuletzt richtig aufgewühlt hat, war meine Schwangerschaft und die ersten Monate mit Baby - und als auf einmal gefühlt alle Mädels in irgendwelchen Kursen erzählt haben, wie froh sie über die Tipps ihre Mütter sind (auch wenn man sich natürlich auch ab und zu aufregt) und ich mich auf einmal - im wahrsten Sinne des Wortes - mutterseelenallein gefühlt habe und keine Ahnung hatte, wie ich jemals eine gute Mutter werden soll; mir hat auf einmal einfach jemand gefehlt, der mich auch ein bisschen anleitet und unterstützt.

    Ich hatte damals auch mit meiner Hebamme darüber gesprochen und bin prompt auch richtig in Tränen ausgebrochen. Und auch jetzt gerade finde ich es richtig schade, dass er seine Oma nie kennen lernt.

    Die Tatsache, dass ich sie in der Pubertät verloren habe, macht mir auch immer noch zu schaffen und ich habe schon oft über eine Therapie nachgedacht. Aber irgendwie habe ich es dann doch wieder verworfen, weil es mir ja doch die meiste Zeit gut geht, ich meinen Alltag bewältigt bekomme, und ich auch nicht so richtig wüsste, was es zu besprechen gibt.


    Das verstehe ich sehr gut und es ist so, das man in manchen Momenten einfach daran erinnert wird und einem die Trauer hoch kommt. Funktionieren das kann man und auch die Trauer ausblenden, aber es ist so wie alles im Leben es muß bewältigt werden und das ist nicht immer einfach und es kommt immer wieder hoch.

    Mein Papa hat seine Mama verloren als er 12 gewesen ist und auch Heute mit Ü70 gibt es Momente sagt er die das was so lange zurück liegt gegenwärtig machen und man sehr traurig ist. Es hat wenig mit razionalem zu tun sondern ist einfach so,

    Fühl Dich ganz doll gedrückt und hab dein Kind mega lieb (finde ich selber so schade das es mir bisher verwehr geblieben ist Vater sein zu können)
    Geändert von EinerausBayern (31.08.2016 um 21:45 Uhr)

  15. Regular Client

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    Zitat Zitat von jewa Beitrag anzeigen
    Zu dem nicht realisieren können:
    .
    Geändert von shine.on. (03.09.2016 um 12:14 Uhr)

  16. Stranger

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    @ Shine.on.
    Verstehe ich sehr gut!

    Habe das Zitat entfernt, habe zwar nicht ganz verstanden warum, aber ist ok wenn Du es so möchtest
    Geändert von EinerausBayern (01.09.2016 um 15:17 Uhr)

  17. Regular Client

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    kannst du bitte das zitat entfernen?

  18. Stranger

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    ich kann wirklich mit dir mitfühlen es ist schrecklich man fühlt sich so als ob etwas tief in einem selbst plötzlich verstummt ist und das Leben nur noch grau ist und irgendwie nicht so richtig weiter will. Ich persönlich denke heute dass trauern auf jedenfall wichtig ist und man es nicht einfach nur herunterspielen solle. Nach einigen Jahren wird es einfacher werden, aber der geliebte Mensch ist und bleibt leider nicht mehr da und somit wird für immer ein Teil fehlen. Ich finde es immer wichtig weiter über den verstorbenen zu erzählen und über erlebte Geschichten zu erählen. Somit ist und bleibt der geliebte Mensch trotzdem im Herzen lebendig

  19. Foreninventar

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    Jewa
    Was du darüber erzählst, dass deine mutter dir auch sehr als oma für dein kind fehlt, kann ich so gut nachvollziehen. Das geht mir genauso.
    Ich bin oft sehr neidisch auf andere mütter.


  20. V.I.P.

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    AW: Mit dem Tod eines Elternteils klar kommen.

    Hab meine erste Fernreise gemacht, seit dem Tod meiner Mutter und musste öfter weinen unterwegs, weil ich mir gewünscht hab, ich könnte ihr davon erzählen. Wir waren uns immer sehr ähnlich, auch in unserer Vorstellung von Reisen. Mein Vater und meine Schwester freuen sich schon auch für mich, aber bringen nicht annähernd die gleiche Begeisterung auf, wie meine Mutter.

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