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  1. V.I.P. Avatar von finessa
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    AW: Büchertipps gesucht zu den Themen Selbstliebe, positives Denken und Co

    Zitat Zitat von ningun Beitrag anzeigen
    Ich mag grad keinen neuen Thread aufmachen.
    Was sind so eure täglichen Routinen in Bezug auf Selbstliebe, positives Denken und so?
    Und was regelmäßige Rituale?
    Mich interessiert auch, WANN ihr das macht...
    Ich mache das laufend im Alltag, in dem ich meine Gedanken nicht einfach so laufen lasse, sondern bewusst mit mir spreche. Also angenommen, ich muss wo hin, aber habe vergessen, etwas mitzunehmen und es fällt mir ein, kurz bevor ich den Bus steige - dann sage ich mir nicht: "Boah, du bist so blöd, es ist echt immer das Selbe, wie konntest du das nur vergessen!" sondern: "Super, dass mir das noch einfiel, bevor ich losgefahren bin! Jetzt habe ich noch Zeit zurückzugehen. Das nächste Mal will ich achtsamer sein, bevor ich losgehe und mir solche Umwege ersparen."
    "Das Verliebtsein ist ja nicht mehr als ein psychiatrisches Durchgangsstadium und die zwanghafte Besessenheit von einem Menschen auf Dauer so ungesund wie Kokainkonsum." Um etwas Pepp in Vernunftbeziehungen zu bringen, empfiehlt der deutsche Paartherapeut Arno Retzer den gelegentlichen Einsatz von Wasserpistolen.

  2. Addict Avatar von ningun
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    AW: Büchertipps gesucht zu den Themen Selbstliebe, positives Denken und Co

    Da müsste ich erst mal darauf achten, wie ich mit mir rede und denke.
    Jetzt zuletzt war mir an 2 Tagen in Folge etwas kaputt gegangen und da dachte ich dann sowas wie "Ochman, was ist denn los?" ich schimpfe eher gegen den Gegenstand oder die Umstände, sage dann was wie "das ist doch scheiße!".

    Ich glaube weniger, dass ich mich beschimpfe im Sinne von "du bist scheiße, dumm, hässlich", eher dass ich pessimistisch mit mir Rede. Zumindest sind das so die letzten Erinnerungen. "Du bist so bedürftig! So wird das mit Partnerschaft erst recht nix, das schreckt doch ab!" oder "Egal was du machst, es wird irgendwie nicht besser. Jetzt bist du schon wieder so niedergeschlagen und traurig." oder "warum mag* mich denn keiner?"
    *mögen = aufrichtiges Interesse zeigen, gesehen und geschätzt werden, wie ich bin, mitfühlen etc. Es gibt sicher Leute, die mich mögen im Sinne von "nett" finden, aber das ist irgendwie auch mehr so ein "ich hab nix gegen dich, du bist mir eher egal", also aufrichtiges Interesse spüre ich da z.B. wenig.

  3. Addict Avatar von ningun
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    Schämen AW: Büchertipps gesucht zu den Themen Selbstliebe, positives Denken und Co

    Zunächst suchte ich auch eher so "kleinere" Rituale. Sowas wie ein Dankbarkeitsritual oder so.

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