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  1. V.I.P. Avatar von Akureyri
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    AW: Therapieplatz finden

    Meine Bedenken kommen daher, dass ich zuletzt vor knapp 10 Jahren eine Therapie gemacht habe, und denke, die Therapeutin war nicht passend für mich, aber ich habe irgendwo den Punkt verpasst zu sagen, nee, das geht nicht, ich sollte wechseln. Rückblickend denke ich, die Therapie hat mir wenig gebracht, weil es nicht passte.

    Aktuell melden sich die meisten Therapeuten einfach gar nicht zurück, und wenn ist es immer nur entweder Warteliste von 4 Monaten oder terminlich extrem eingeschränkt. Aktuell habe ich mich darauf eingelassen Erstgespräche mit der Therapeutin zu machen, die nur Vormittags arbeitet. Sie hat auch noch verschiedene Kollegen kontaktiert, ob auch jemand zeitlich flexibler wäre, aber niemand hat Plätze. Da ich aktuell nicht arbeite, kam mir eben die Idee mit der Tagesklinik, weil es eben sehr lange bestehende Probleme sind, die mich stark einschränken, und einmal wöchentliche Therapie eben sehr lange dauert.

  2. V.I.P. Avatar von Akureyri
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    AW: Therapieplatz finden

    Zitat Zitat von Sakamoto Beitrag anzeigen
    Wenn man mit der Person nicht klarkommt, dann ist das eben so - aber probieren kann man es schon für ein Erstgespräch oder so.
    Aber ich hatte ja Erstgespräche mit allen, die sich überhaupt bei mir zurückmelden. Das waren 4 von ca. 15-20, die ich kontaktiert habe. Wenn ich in dem Gespräch ein richtig schlechtes Gefühl habe, muss ich ja nicht weitermachen. Bei 2en hatte ich mehrere, beide haben sehr eingeschränkte Zeiten.

  3. Member Avatar von pilzfee
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    AW: Therapieplatz finden

    Ich finde die Idee mit der Tagesklinik super, gerade auch weil du sagst, dass es viele Schwierigkeiten sind und es ist aus meiner Sicht (und langjährigen Therapieerfahrung) absolut richtig, dass es dann ambulant sehr lange dauert. Und es sit eben nur das Reden. Ich an deiner Stelle würde erst in die Tagesklinik gehen, mir eine Basis schaffen und dann ambulant Therapie machen. (Ich hatte es lange hauptsächlich auf Drängen meines Therapeuten ausschließlich ambulant versucht und es war ein Fehler.)
    Wer lebt stört.

  4. Regular Client Avatar von rubysoho
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    AW: Therapieplatz finden

    Ich hoffe es ist okay wenn ich mir einklinke, auch wenn ich nichts hilfreiches beizutragen habe. Eher im Gegenteil.
    Aber "Therapieplatz finden" ist genau das was mich grade umtreibt, und da fand ich es auch irgendwie doof noch einen Thread zum gleichen Thema aufzumachen.

    Also, bei mir ist eine Therapie wahrscheinlich schon seit Jahren überfällig und jetzt bin ich gerade an dem Punkt wo ich merke, dass ich unbedingt irgendwas unternehmen muss. Aber ich bin einfach total überfordert. Die Therapeutensuche meiner Krankenkasse spuckt direkt 154 in der direkten Umgebung aus, die kann ich doch nicht alle anrufen??? Nach welchen Kriterien könnte ich denn eine Vorauswahl treffen, und woher weiss ich überhaupt welche Therapieform für mich geeignet wäre?
    Ich vermute, dass es eine ganz gute Idee sein könnte mich erstmal an meine Hausärztin zu wenden und nach Empfehlungen zu fragen. Blöderweise ist die aber auch eine Bekannte von mir, was die Hemmschwelle meinen Psychoscheiss bei ihr auszubreiten extrem hochsetzt. Ich tu mich sowieso sehr schwer damit mir selber einzugestehen, dass ich nicht mehr klarkomme. Und jemand anders gegenüber ist nochmal schlimmer, deshalb schiebe ich es auch schon ewig vor mir her mich um eine Therapie zu kümmern.

    Und was sage ich da überhaupt, wenn die mich fragen weshalb ich eine Therapie machen möchte? Das sind so unglaublich viele Sachen, dass ich überhaupt nicht weiss womit ich anfangen soll, bzw. was am wichtigsten wäre. Reicht es wenn ich nur " Depressionen, denk ich mal" sage?

    Und zum Schluss noch: wie finde ich denn so Anlaufstellen wo im Notfall ohne Termin hin kann, falls es gar nicht mehr geht? In letzter Zeit habe ich öfter mal so Phasen in denen ich denke, dass ich einfach keinen weiteren Tag mehr schaffe. Irgendwie geht's dann ja doch immer, aber nur für den Fall der Fälle hätte ich glaube ich ganz gerne schon mal einen Notfallplan.
    i expect to find him laughing

  5. V.I.P. Avatar von granny
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    AW: Therapieplatz finden

    Wenn du die Namen hast kannst du sie ja Mal googeln und dann einfach Mal ein paar die dich vom Profil her ansprechen anschreiben oder anrufen. Am Anfang gibt's ja oft die Probatorische Sitzung, die dir dabei helfen kann eine Orientierung in Richtung Diagnose, die passende Therapieform und bestenfalls sogar einen festen Therapieplatz zu finden.
    Beim Telefonat oder Erste E-Mail würde ich kurz skizzieren was die auffälligsten Symptome sind (evtl. seit wann) und warum es jetzt für dich "dringend" ist. Also zB. Bei Depressionen: seit Jobwechsel immer wieder Schlafstörungen, vermehrt Antriebslosigkeit und in letzter Zeit so, dass du nicht zur Arbeit konntest o.ä. Per Mail müsstest du dich nur einmal hinsetzen um es zu formulieren und könntest es dann an mehrere schicken...
    "Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grund nicht."

    "That's not my favourite way though. That only meets 99% of my criteria..."

  6. Senior Member
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    AW: Therapieplatz finden

    ruby, es gibt Notfallambulanzen. Wenn du mir sagst in welcher Stadt du lebst, kann ich dir auch evtl. suchen helfen.

  7. V.I.P. Avatar von Akureyri
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    AW: Therapieplatz finden

    Meine neuste Entwicklung ist, dass ich wohl umziehe und einen neuen Job anfange. Überrascht mich gerade selbst. Muss ich in der neuen Stadt halt wieder suchen.

  8. V.I.P. Avatar von Akureyri
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    AW: Therapieplatz finden

    ruby, ich war beim Gesundheitsamt in so einer Sprechstunde vom sozial-psychiatrischen Dienst. Da braucht man schon einen Termin, aber die können einen erstmal beraten und ein bisschen auffangen. Dann musst Du nicht unbedingt zuerst zum Hausarzt, Du kannst auch erstmal mit den Psychologen Termine ausmachen, erst wenn es darum geht, bei der Kasse die Therapie zu beantragen, kommt der Arzt da ins Spiel. Ich brauchte nur bei einer Therapeutin, die noch in Ausbildung war vorab eine Überweisung, um ein Erstgespräch machen zu können. Wenn Du doch mit der Hausärztin reden willst, würde ich mir da keine zu großen Gedanken drüber machen, ist für sie ja nichts ungewöhnliches. Und ich denke es reicht, wenn Du sagst, Du vermutest eine Depression zu haben, Du musst ihr ja nicht alle Details erzählen.

    Zur Auswahl könntest Du ja die Therapieformen, die die Kasse zahlt mal recherchieren. Ich hab mich nach längerem Lesen für Verhaltenstherapie entschieden, weil da auch die Ursachen von Problemen mit berücksichtigt werden, aber es mehr darum geht, Gefühls-, Denk- und Verhaltensmuster "umzuschreiben" auf unserer "Festplatte" wie meine Therapeutin sagt.

  9. Stranger
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    AW: Therapieplatz finden

    Ich wollte auf Empfehlung meines ehem. Arztes eine Psychotherapie beginnen. Was ich dann in der Neurologie vom abgehetzten Psychologen dort erfuhr in dem kaum 10 minuten langen Beratungsgespräch: "Die Warteliste ist ein knappes Jahr lang, ich kann ihnen eine Liste der hier in der Gegend ansässigen Psychologen ausdrucken und dann können sie ja trotzdem mal durchklingeln." Er hat mir dann tatsächlich 3 Seiten mit etwa 30 Adressen/Telefonnummern ausgedruckt und mich nach Hause geschickt.
    Ich habe es dann natürlich gelassen, ich ruf doch keine 30 verschiedenen Nummern an, nur weil ich gerne einmal pro Woche mit einem Seelenklempner reden würde. Ich frage mich, ob das in Deutschland mittlerweile überall so ist. Falls ja, dann gute Nacht. Was ist mit den Leuten, die mit so einer "ein Jahr warten" Antwort nicht zurecht kommen und sich zurück daheim dann einfach den Strick nehmen, weil es einfacher ist? Da muss definitiv Veränderung her

  10. V.I.P. Avatar von Akureyri
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    AW: Therapieplatz finden

    tweek, ich hatte eigentlich was schreiben wollen, aber das ging unter bei Wohnumgssuche, Umzug, neuem Job.

    Es ist leider so schwer, wie du beschreibst. Man kann auch über die Krankenkasse (meine jedenfalls, Barmer) ne liste online anschauen und dann etwas Filtern.

    Meine Bilanz in der neuen Stadt, 2 Therapeutinnen kontaktiert (bei mir ist die Hemmschwelle anzurufen auch groß, Email wäre leichter für mich) ein Erstgespräch nächste Woche. Und bei der Beratungsstelle, die ich kontaktiert hatte, heute einen Termin, dort kann ich so alle 14 tage hin, um etwas Unterstützung zu haben.

    Insgesamt gehts mir ganz gut, da rückt das Thema manchmal in den Hintergrund, aber ich darf nicht vergessen, wie lange ich manche Probleme schon mit mir rumtrage.

  11. Inaktiver User

    AW: Therapieplatz finden

    .
    Geändert von Inaktiver User (19.04.2019 um 19:36 Uhr)

  12. V.I.P. Avatar von Akureyri
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    AW: Therapieplatz finden

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das hört sich nach einer viel versprechenden Grundlage an, Akureyri!

    Was ist das für eine Beratungsstelle?
    Tatsächlich eine kirchliche, aber ich hab da schon mal wo anders gute Erfahrungen mit gemacht, und keine Vorurteile gegen kirchliche Einrichtungen. Meine Patentante hat in dem Bereich gearbeitet und kennt diese ganzen Leute auch.

  13. V.I.P. Avatar von Akureyri
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    AW: Therapieplatz finden

    Ich bin in meiner neuen Stadt bei der ersten und einzigen Therapeutin, bei der ich ein Erstgespräch hatte geblieben, und bin zufrieden. Mir gehts recht gut, neuer Job läuft gut, ich lebe mich ein, baue einen Freundeskreis auf usw.

    Was für eine Veränderung seit ich diesen Thread angefangen habe

  14. V.I.P. Avatar von lassie_singers
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    AW: Therapieplatz finden

    das freut mich sehr zu lesen, aku
    I used to think that melancholy was a vegetable.

  15. Enthusiast Avatar von wunder
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    AW: Therapieplatz finden

    Hey, kurz zum Verständnis, ich bin verwirrt. Auf der Website meiner Krankenkasse steht, bevor man eine Therapie wahrnehmen kann, ist die Teilnahme an einer Sprechstunde notwendig. Dann kommen Nummern der "Terminservicestelle der kassenärztlichen Vereinigung" man wartet maximal vier Wochen auf einen Termin.
    "Erst nach dieser Sprechstunde können Sie einen Therapeuten suchen – sofern der Arzt Ihnen einen Behandlungsschein aushändigt."
    Aber davon habt ihr alle nichts geschrieben, ihr habt direkt Therapeuten angerufen, oder? Ist das was Dak-spezifisches vielleicht?
    Das mit den vier Wochen wundert mich auch.. Das wäre ja relativ zügig. Aber es kann dann ja immer noch sein, dass man diesen Behandlungsschein gar nicht erhält..?

  16. Junior Member
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    AW: Therapieplatz finden

    wunder, die sog. Psychotherapeutische Sprechstunde dient nur einer Bestandsaufnahme, ob Therapiebedarf besteht oder nicht, und zur Orientierung von Hilfe-Möglichkeiten, es schließt sich keine Therapie bei dem/der zugewiesenen Therapeuten/-in an.

  17. Enthusiast Avatar von wunder
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    AW: Therapieplatz finden

    Zitat Zitat von ambi Beitrag anzeigen
    wunder, die sog. Psychotherapeutische Sprechstunde dient nur einer Bestandsaufnahme, ob Therapiebedarf besteht oder nicht, und zur Orientierung von Hilfe-Möglichkeiten, es schließt sich keine Therapie bei dem/der zugewiesenen Therapeuten/-in an.
    Und dieses Vorgehen ist so verpflichtend?
    Immer erst diese Sprechstunde, dann selber Therapeuten suchen falls man "darf"?

  18. Member Avatar von fitzgerald
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    AW: Therapieplatz finden

    Das ist jetzt ganz gefährliches Halbwissen, ne, aber soweit ich weiß, wurde das doch vor kurzem erst eingeführt, um erstens den Leuten schneller einen Ansprechpartner bieten zu können und zweitens die Theras zu entlasten, indem halt vorher geguckt wird, ob und welche Therapie nötig ist. 3 Jahre zur Analyse zu rennen, wenn kognitive VT viel besser passen würde, ist ja auch wenig hilfreich.

    Ich würde das jetzt nicht als Bevormundung sehen, sondern tatsächlich als zusätzliches Hilfsangebot. Ich glaube auch nicht, dass dir da irgendwas aufgedrückt wird, was du nicht willst bzw dir verboten wird, in Therapie zu gehen, wenn Du das brauchst.
    Don't tell Mama.

  19. Alter Hase Avatar von ~snow06~
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    AW: Therapieplatz finden

    Zitat Zitat von tweek Beitrag anzeigen
    Ich wollte auf Empfehlung meines ehem. Arztes eine Psychotherapie beginnen. Was ich dann in der Neurologie vom abgehetzten Psychologen dort erfuhr in dem kaum 10 minuten langen Beratungsgespräch: "Die Warteliste ist ein knappes Jahr lang, ich kann ihnen eine Liste der hier in der Gegend ansässigen Psychologen ausdrucken und dann können sie ja trotzdem mal durchklingeln." Er hat mir dann tatsächlich 3 Seiten mit etwa 30 Adressen/Telefonnummern ausgedruckt und mich nach Hause geschickt.
    Ich habe es dann natürlich gelassen, ich ruf doch keine 30 verschiedenen Nummern an, nur weil ich gerne einmal pro Woche mit einem Seelenklempner reden würde. Ich frage mich, ob das in Deutschland mittlerweile überall so ist. Falls ja, dann gute Nacht. Was ist mit den Leuten, die mit so einer "ein Jahr warten" Antwort nicht zurecht kommen und sich zurück daheim dann einfach den Strick nehmen, weil es einfacher ist? Da muss definitiv Veränderung her
    Vllt bin ich da hartgesotten, weil ich schon mal mit Anfang 20 eine Therapie beantragt habe und außerdem mal als Marktforscherin im Callcenter gearbeitet habe... aber 30 Anrufe sind wirklich nicht viel!
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    AW: Therapieplatz finden

    Zitat Zitat von wunder Beitrag anzeigen
    Und dieses Vorgehen ist so verpflichtend?
    Immer erst diese Sprechstunde, dann selber Therapeuten suchen falls man "darf"?
    Frag doch am besten mal bei deiner Krankenkasse nach!
    Ich hatte letztes Jahr im Sommer und dieses Jahr im Frühjahr für jemand anderen (jaja) einen Therapeuten gesucht, daher kann ich nur erzählen, was ich da mitbekommen habe: Einmal haben wir über die Krankenkasse einen Ersttermin vermittelt bekommen und parallel nach Therapieplätzen gesucht, der Termin bei der zugewiesenen Therapeutin war aber der nächstmögliche. IdR. bieten Therapeuten/-innen ja überhaupt nur Ersttermine an, wenn sie in absehbarer Zeit einen Therapieplatz anbieten könnten; oft genug hört man schon vorab auf dem AB, dass keine neuen Patienten angenommen werden, manche führen eine Warteliste, wo man sich dann regelmäßig melden und Interesse bekunden muss.
    Beim anderen Mal haben wir nach Rücksprache mit der Krankenkasse selber Therapeuten durchtelefoniert, aber da war die Ausgangslage etwas anders, weil eigentlich nur der Therapeut gewechselt werden sollte (es wurde dann letztlich aber doch eine neue Therapie beantragt).

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