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Thema: Kliniksuche

  1. Addict Avatar von ningun
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    AW: Kliniksuche

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    Geändert von ningun (01.08.2019 um 16:29 Uhr)

  2. Member Avatar von pilzfee
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    AW: Kliniksuche

    Wenn du dich bei den Kliniken, die für dich in Frage kommen auf die Warteliste setzen lässt mit dem Vermerk, dass du innerhalb von 24 Stunden anreisen kannst (muss man natürlich auch erstaml organisiert bekommen), geht es oft deutlich schneller als geplant. Manchmal hilft es auch häufiger in E-Mail Kontakt zu bleiben und anzurufen (um nochmal die Dringlichkeit zu verdeutlichen). Ich glaube mit Bad Bramstedt hast du recht: Unsere Klinik in Bildern. Schauen Sie sich bei uns um! - Psychosomatik in Norddeutschland
    Ich würde nicht in eine Klinik mit solch schlechten Bewertungen gehen, ganz klar. Ich sehe die Wahrscheinlichkeit da schlechter rauszukommen als reinzugehen als deutlich höher. Die Frage mit der Dauer bis die Kostenzusage von der Krankenkasse für eine Akutklinik da ist kann ich dir leider nicht beantworten, da es das bei mir so noch nicht gab.
    Geändert von pilzfee (23.07.2019 um 12:53 Uhr)
    Wer lebt stört.

  3. Member Avatar von fitzgerald
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    AW: Kliniksuche

    Ruf doch mal deine Krankenkasse an, die werden Dir doch sagen können, wie lange die Bearbeitung eines solchen Antrags dauert.
    Don't tell Mama.

  4. Addict Avatar von ningun
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    AW: Kliniksuche

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    Geändert von ningun (01.08.2019 um 16:30 Uhr)

  5. Junior Member
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    AW: Kliniksuche

    Zitat Zitat von ningun Beitrag anzeigen
    Der Arzt empfahl die Dr. Reisach Kliniken: Hochgrat und Adula. Kennt die hier jmd.?
    Ich habe Familienmitglieder, die dort waren - teilweise mehrmals seit 15 Jahren wieder - und habe dadurch einen kleinen Einblick und war schon öfter dort zu besuch und auch mal bei Wochenendseminaren dort, habe auch Freunde, die dort erst letztes Jahr behandelt wurden und kann Pilzfees Eindruck überhaupt nicht teilen. Die im Essstörungsprogramm mussten eine bestimme Menge essen (macht ja auch Sinn), aber von allen anderen habe ich gehört, das man sich nehmen konnte, was man wollte und meine Verwandte, die dann mit Attest direkt in einem Einzelzimmer gelandet ist, war in der Hochgratklinik.
    Das 12 Schritte Programm wird ja auch von den Anonymen Alkoholikern und den ganzen anderen Anonymous Gruppen verwendet, ich würde das nicht als sektenartig bezeichnen. Die Bondingtherapien waren freiwillig und eine Freundin von mir wollte mitmachen, durfte aber nicht weil sie dafür zu instabil war - einem wird also nichts gegen den eigenen Willen zugemutet, wenn man das nicht möchte. Natürlich muss man sich drauf einlassen, aber da müsstest du zB keine Sorge haben, dass die dich zur Medikamenteneinnahme zwingen weil die eher versuchen erstmal ohne Medikation zu behandeln.
    Lesen darf man da mittlerweile übrigens auch (war vor 15 Jahren anders, da sollte man in den ersten zwei Wochen Handy, Bücher etc. weglegen um sich auf die Therapie einzulassen) und auch Internet/Handykontakt nach draußen ist kein Problem.


    Auf Klinikbewertungen würde ich mich nicht verlassen, die Berechnung der Punktzahl scheitert ja schon oft daran, dass Leute einer Klinik 2 von 6 Punkten geben weil es kein Wlan auf den Zimmern gibt oder weil sie nach dem Aufenthalt immer noch psychisch krank sind. Wenn du deinem Arzt vertraust würde ich auch seinem Urteil vertrauen - du wirst ja nicht die erste Patientin sein, die er dorthin überwiesen hat und von Patienten wird er dann ja auch immer Rückmeldung bekommen, wie der Klinikaufenthalt war - kann also nicht so schlecht gewesen sein, wenn er sie dir empfiehlt.
    Ich war letztes Jahr in einer Rehaklinik, die ich auf Grund der absolut tollen und positiven Bewertungen gewählt hatte - und die war dann ganz schlimm (unausgebildete Therapeuten, jeden Tag das selbe Essen, Schimmel im Zimmer) und ich habe nach 2 Wochen abgebrochen. Würde also wirklich nicht nach Internetbewertungen gehen.
    Geändert von DebbieDowner (24.07.2019 um 00:43 Uhr)

  6. Junior Member
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    AW: Kliniksuche

    Zitat Zitat von ningun Beitrag anzeigen
    Hm, also demnach bekommt man EINMALIG eine Einweisung...
    https://www.kvberlin.de/30patienten/50patienteninformation/patienten_ueberweisung_kh.pdf

    Also doch kopieren offenbar und dann im Original bei der Klinik einreichen, die einen tatsächlich nimmt?
    Nee, das bezieht sich darauf, dass eine Klinik (in der du dann auch behandelt wurdest) nicht zweimal in einem Abrechnungszeitraum eine Einweisung verlangen darf.
    Aber ruf doch echt einfach deine Krankenkasse an, die können dir das mit der Kostenübernahme beantworten. Das sollte auch nicht lange dauern, die wissen ja, welche Behandlungen in welchen Einrichtungen sie übernehmen und welche nicht.

  7. Junior Member
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    AW: Kliniksuche

    @Kostenzusage: Kommt bestimmt wieder auf die Krankenkasse an, die Techniker brauchte bei mir früher immer so 3-4 Werktage.

    @Einweisungsschein: Hab ich früher auch mehr als einen von meiner Ärztin bekommen, als ich ihr gesagt hab, dass ich das schon für die Antragsstellung benötige. Sie hat sie dann für die jeweiligen Kliniken ausgestellt (dafür gibt es ein bestimmtes Fenster auf dem Schein).
    Geändert von ambi (24.07.2019 um 07:17 Uhr)

  8. Addict Avatar von ningun
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    Geändert von ningun (01.08.2019 um 16:30 Uhr)

  9. Addict Avatar von ningun
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    Geändert von ningun (01.08.2019 um 16:31 Uhr)

  10. Addict Avatar von ningun
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    Geändert von ningun (01.08.2019 um 16:31 Uhr)

  11. Junior Member
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    AW: Kliniksuche

    Zitat Zitat von ningun Beitrag anzeigen
    Die auf dem Einweisungschein vermerkte "nächstgelegene Klinik" empfahl mir der Arzt nicht! O-Ton, als ich meinte, die hätte so schlechte Bewertungen: "Meine Lieblingsklinik ist es auch nicht."
    Er empfahl die Hochgrat/Adula Kliniken bzw. meinte, davon schon gutes gehört zu haben.
    Ich bezog mich mit meinem Beitrag auf Hochgrat/Adula - da kenne ich Leute, die dort schon waren und sehr zufrieden waren und mehrmals dort waren. Meine Aussage war ja, wenn du dem Arzt vertraust, auch seinen Klinikempfehlungen zu vertrauen. Die nächstgelegene Klinik kenne ich gar nicht, dazu kann ich nur sagen, dass Internetbewertungen im Allgemeinen mit Vorsicht zu genießen sind, auch sehr positive.

  12. Junior Member
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    AW: Kliniksuche

    Zitat Zitat von ningun Beitrag anzeigen
    Achso. Also dann doch mit dieser einen Einweisung bei allen in Frage kommenden Kliniken bewerben?! Bei den schön-Kliniken steht eh "KOPIE der Einweisung".

    Ich glaube das ist jetzt erstmal wirklich nebensächlich. Bewirb dich doch einfach mit einer Kopie, FALLS die Klinik das überhaupt benötigt und wenn du ne Zusage hast für eine Klinik, die eine personalisierte Einweisung benötigt, kannst du die immer noch am Aufnahmetag mitbringen.

    Oder frag doch einfach mal die Arzthelferin bei deinem Psychiater, die kennen sich mit den formellen Details (wo was stehen muss, wie viele Kopien usw.) meistens noch besser aus als die Ärzte, weil sie diejenigen sind, die die ausstellen. Es bringt glaube ich echt nichts, diese ganzen Mikrodetails bei Bym zu erfragen, das weiß hier niemand so genau.
    Geändert von DebbieDowner (25.07.2019 um 16:12 Uhr)

  13. Member Avatar von laut
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    AW: Kliniksuche

    Ich habe den Eindruck, du verzettelst dich (wieder, so wie im anderen Thread) an Kleinigkeiten, statt das Große, Ganze in Angriff zu nehmen und innerlich "ja" zur Klinik zu sagen.
    Das finde ich etwas schwer auszuhalten, von außen. Wenn du ein inneres "Ja" hättest, hättest du dir die erforderlichen Infos im Nu zusammengesucht. Stattdessen fragst du hier in die Runde, und es wird mühsam für uns, dir zu helfen, weil du dir vielleicht doch noch nicht richtig helfen lassen willst?
    Dein Arzt hat dir doch bestätigt, dass es dir "schlecht genug" geht Tu dir doch den Gefallen und lass dich stationär behandeln.

  14. Member Avatar von pilzfee
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    AW: Kliniksuche

    auf mich wirkt es als würdest du dich von den Hilfestellungen hier abhängig machen- anstatt das selbst in die Hand zu nehmen- und durchzuziehen.
    Wer lebt stört.

  15. Addict Avatar von ningun
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    Geändert von ningun (01.08.2019 um 16:31 Uhr)

  16. Addict Avatar von ningun
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    Geändert von ningun (01.08.2019 um 16:32 Uhr)

  17. Junior Member
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    AW: Kliniksuche

    Ningun, meinst du es gibt *irgendjemanden* auf dieser Welt, der gerne mit einer fremden Person in einem Zimmer schläft und *gerne* auf einen privaten Rückzugsort verzichtet? Du klingst immer so, als wäre das etwas ganz außergewöhnliches und ein Ausnahmefall, aber so geht es doch einfach jedem. So gut wie jeder, der sich wegen Depressionen behandeln lässt, hat ein hohes Ruhebedürfnis, zieht sich viel zurück und schläft schlecht. Das ist keine Ausnahme, sondern beinahe die Regel. Und trotzdem scheint es für die hunderttausend Menschen, die sich wegen Depressionen in Kliniken behandeln lassen, zu funktionieren, sonst könnten die Kliniken ja alle dicht machen, wären alle Patienten nach dem Aufenthalt erschöpfter als zu vor. Vertrau den Kliniken doch einfach, dass du bei weitem nicht die erste Patienten sein wirst, die viel Ruhe braucht und keine Lust darauf hat, kein Einzelzimmer zu haben. Die werden mit Sicherheit nicht vor Überraschung vom Stuhl fallen, wenn du ihnen diese Sorge mitteilst. Mir wurde mal gesagt, dass eine Klinik kein Spa-Aufenthalt oder Urlaub ist, sondern Arbeit an sich selbst, Und Arbeit bedeutet manchmal, Umstände in Kauf zu nehmen, die man unmittelbar nicht ganz so geil findet - wie sich das Zimmer zu teilen - um dafür auf lange Sicht besser klar zu kommen und gesund zu werden. In den sauren Apfel zu beißen um in der Zukunft weniger bittere und dafür mehr süße Tage zu haben.
    Ich bin überzeugt, dass es schon ein großer Schritt wäre, wenn du aufhören würdest, dich selbst als erschöpften Ausnahmefall zu statuieren, der eigentlich lieber im Einzelzimmer wäre. Das klingt wie "Ich weiß, ich bin komisch, aber ich würde ja lieber First Class als Holzklasse fliegen. Verrückt, oder? Ich finde Beinfreiheit einfach angenehmer als eingepfercht zu sitzen und könnt ihr euch vorstellen, dass ich Champagner leckerer finde als Sekt? Wahnsinn, ne?" Da wird dir jeder der Fluggäste in der Economy Class das gleiche sagen, aber sie nehmen es halt trotzdem auf sich. Mir ist bewusst, dass es dir nicht um Luxus geht, aber in deiner Situation ist es doch schon Luxus genug, die Möglichkeit zu haben, sich mehrere Wochen für 220 Euro in Behandlung zu begeben - in einem anderen Gesundheitssystem müsste man sich dafür hoch verschulden. Und das meine ich nicht im Sinne von "In Afrika hungern Kinder, also sei dankbar für das was du hast", sondern so, dass ein Einzelzimmer und weniger Privatsphäre für ein paar Wochen ein äußerst kleiner Preis dafür ist, die Möglichkeit zu bekommen, gesund zu werden.

  18. Junior Member
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    AW: Kliniksuche

    Zitat Zitat von ningun Beitrag anzeigen
    Mir ist unklar, was "Kleinigkeiten" sein sollen? Ich will mit einem unüberlegten Aufenthalt in irgendeiner Klinik weder das Risiko eingehen, dass es mir hinterher noch schlechter geht, noch will ich eine Kostenübernahme durch die GKV aufs Spiel setzen. Das wäre ein Super GAU, wenn ich die Kosten am Ende selbst tragen müsste. Daher sind die gestellten Fragen für mich wichtig.
    ??? Warum sollte das denn passieren? Du wirst dich doch nicht ausversehen in eine Privatklinik einweisen lassen und wenn die Klinikärzte keine Indikation sähen für eine Behandlung, würden die dich doch gar nicht erst aufnehmen? Ich habe noch nie von einem solchen Fall gehört und war selbst schon in ein paar Kliniken ohne vorherige Kostenübernahme, nur mit Überweisung, und dass ich die Kosten selber tragen muss, stand NIE zur Debatte weil der Einweisungsschein des überweisenden Arztes ja schon beweist, dass es eine Indikation gibt.

    Sorry, aber ich finde diesen Thread hier echt schwer auszuhalten.

  19. Junior Member
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    AW: Kliniksuche

    Zitat Zitat von ningun Beitrag anzeigen
    Da wäre halt auch die Frage, ob mich da mal jmd. besuchen kommt. Familie ist hier nämlich nicht i.d. NÄhe
    Willst du in eine Klinik um gesund zu werden, oder um mit deiner Familie in einer Cafeteria zu sitzen und Kuchen zu essen? Du wirst deine Familie zu Hause doch wahrscheinlich auch mal sechs Wochen lang nicht sehen, das ist als erwachsener Mensch (bei Kindern und Jugendlichen würde ich es anders bewerten) durchaus mal auszuhalten. Mein letzter Klinikaufenthalt war 800 km von meiner Familie entfernt und ich habe in der Klinik damals von vielen gehört, dass es auch ein Glück sein kann, weit entfernt zu sein, weil man für Besuche eh keinen Nerv gehabt hätte. Ich weiß, dass es Teil deiner Krankheit ist, in jeder Chance und jeder Möglichkeit ein Hindernis zu sehen, aber ich finde es trotzdem anstrengend, das hier in einer solchen Konzentration zu lesen.

    Das von dir zitierte 12 Schritte Programm wird auch bei den Anonymen Alkoholikern etc. angewandt, lies dich da vielleicht mal ein, da sind auch viele Atheisten. Es geht nicht darum "gläubig" zu sein sondern darum sich einzugestehen, dass man selbst in seiner Situation und Krankheit machtlos ist. Du drehst dich hier zB sehr viel um dich selbst, deine Anforderungen, deine Wünsche, deine Extrawürste usw. und in 12 Schritte Kliniken wäre der Fokus darauf, dass dir diese Fokussierung auf dein Ego auch nicht weitergeholfen hat in der Krankheit und du dich selbst überwinden musst. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Es ist nicht christlich, eher spirituell - Meditation und Achtsamkeit kann ja auch unabhängig von einem Gott stattfinden.

  20. V.I.P. Avatar von ladyinrosa
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    AW: Kliniksuche

    Zitat Zitat von ningun Beitrag anzeigen
    Wie stellt man das an?
    Woher weiß ich, ob eine psychosmatische, psychiatrische oder Reha-Klinik die geeignete ist?
    So wie ich das bislang verstand, sehe ich in meinem Fall eine psychosomatische für geeignet oder Reha. Mir scheint aber die Aufnahme in eine Rehaklinik am schwierigsten bzw. das Prozedere am umfangreichsten.

    Worum es mir geht: Habe chronische Depressionen (plus Persönlichkeitzüge in ängstlich-vermeidende Richtung), bräuchte gerade v.a. Ruhe/Erhfolung/Hilfe/Unterstützung. D.h. innerhalb einer KLINIK wollte ich erst mal wieder Kraft tanken, um dann im Anschluss andere Dinge wie ambulant Therapie in Angriff nehmen zu können. Die Aufnahme sollte nicht Monate brauchen, eher kürzere Wartezeiten.
    Bislang nutze ich Klinik-Bewertungen: Krankenhäuser im Vergleich, da lässt sich die Suche aber nicht so wirklich gut einschränken bzw. lande ich dann oft bei Reha-Kliniken (mit dem eben ausufernden Aufnahmeprozedere).
    Wichtig wäre mir eine Klinik mit standardmäßig Einzelzimmern, also ohne dass man dafür extra zahlen muss. Mehrbettzimmer würde mich mega stressen, ich kann bei sowas nicht (gut) schlafen), ich brauche einfach einen Rückzugsraum. Also da hätte ich einfach Angst, dass mir der Klinikaufenthalt dann nicht gut täte. Gute Bewertung (oder sollte ich darauf nicht so viel geben?). Methode ist erst mal nachrangig.

    Oder ist in meinem Fall gar kein stationärer Klinikaufenthalt möglich/notwendig?
    Bislang habe ich nur teilstationäre Erfahrung und war da "einfach" in den beiden Kliniken meines Wohnortes. Nun suche ich aber quasi deutschlandweit (wobei mir da gewisse Regionen wg. Nähe zur Familie lieber wären als andere - aber im Fall der Fälle würde ich jede Region nehmen).
    Irgendwie ist das grad alles so erschlagend.
    (Antrag auf ABW läuft auch schon - seit März! Mir wurde nun aber gesagt, dass bei der Stelle, die das genehmigt eine neue Chefin sei, weswegen sich die Sachen unnötig verzögern, alles noch viel schärfer geprüft usw. wird. Also d.h. es ist gerade ungwiss, wann (ob überhaupt?) das endlich anfangen kann.)
    Meine Patienten machen gute Erfahrungen, indem sie alle befundunterlagen dort einreichen und immer wieder anrufen und fragen. Dann geht es meist schnell. Zb untermauert sowas auch nochmal ein klar formuliertes Attest von deinem Arzt wieso und warum das so dringlich ist.
    Wer immer in den Himmel schaut,
    wird nie etwas auf der Erde entdecken.


    "Wenn du dich auf die Waage stellst kommt eine Handynummer heraus!"

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