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  1. Member Avatar von AsozialGold
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    AW: persönliches Umfeld u. Religion

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Na, nach deiner Definition sind die immerhin fortschrittlicher als ich. Meine Regeln sind 5000 Jahre alt.
    ...ja, aber das Judentum (oder?) ist die aufgeklärteste und, meiner Meinung nach, intelligenteste der monotheistischen Religionen. Und das komplette Gegenteil vom beleidigten Verharren im Stillstand.

  2. V.I.P. Avatar von Jemima
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    AW: persönliches Umfeld u. Religion

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    Geändert von Jemima (07.10.2010 um 17:18 Uhr)
    You have the emotional maturity of a blueberry scone!

  3. V.I.P. Avatar von Jemima
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    AW: persönliches Umfeld u. Religion

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    Geändert von Jemima (07.10.2010 um 17:19 Uhr)
    You have the emotional maturity of a blueberry scone!

  4. Member Avatar von AsozialGold
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    AW: persönliches Umfeld u. Religion

    Zitat Zitat von Jemima
    Ah, ok. Von Hauskreisen habe ich allerdings auch schonmal aus einer Gemeinde der Landeskirche gehört.



    Das kann ich mir vorstellen. Grad wenn man sich zB die Liturgie in der katholischen Kirche anschaut ist das für jemanden, der damit nichts zu tun hat, sicher erstmal ziemlich befremdlich.

    Ich finde es (als Noch-Katholik) viel befremdlicher, was Darth Vader alias der Papst in letzter Zeit an befremdlichem Gedankengut z.B. zum Thema Homosexualität absondert. Oder noch besser: Die Rehabilitierung des Klerikal-Faschisten Williamson durch eben jenen Wunderpapst.

  5. Member Avatar von AsozialGold
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    Zitat Zitat von Jemima
    Ähm, wenn ich vom Wissen der alten Griechen spreche dürfte schon klar sein, wovon ich spreche? Auch Bewahrung ist Kulturarbeit.
    Okay, ich frag Dich noch mal: Die geistigen Leistungen aus den letzten 500 Jahren?

  6. V.I.P. Avatar von Jemima
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    AW: persönliches Umfeld u. Religion

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    Geändert von Jemima (07.10.2010 um 17:19 Uhr)
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  7. Member Avatar von AsozialGold
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    Zitat Zitat von Jemima
    Keine Ahnung. Ich kenne mich mit der arabischen Welt nicht wirklich aus.
    Ich kanns Dir sagen: Nichts. Null.

  8. Inaktiver User

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    Zitat Zitat von AsozialGold
    ...ja, aber das Judentum (oder?) ist die aufgeklärteste und, meiner Meinung nach, intelligenteste der monotheistischen Religionen. Und das komplette Gegenteil vom beleidigten Verharren im Stillstand.
    Meiner Meinung nach ja auch. Aber gerade uns Juden wird ja oft die Sinnlosigkeit der Gebote vorgeworfen, weil wie ich finde die Leute das oft aus einem völlig falschen Blickwinkel sehen. Für mich sind das keine Verbote, bei deren Überschreitung ich in die Hölle komme, sondern Regeln, die ich von mir selbst aus akzeptiere (hab mir noch nie großartig was aufdrängen lassen), damit mein Leben und das meiner Mitmenschen angenehmer wird. Ist doch wirklich Luxus, sich einen ganzen Tag in der Woche besinnen und entspannen zu können! Das ist für mich kein Zwang! Ich wünschte, ich würde mich mehr darauf einlassen.

    Allerdings gibts ja auch unter den Juden seeeehr "rückständige" Menschen. Also eigentlich mag ich solche Worte in dem Zusammenhang nicht, aber was einige dort in Jerusalem in Mea Shearim aufführen finde ich wirklich rückständig.

  9. V.I.P. Avatar von Jemima
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    Geändert von Jemima (07.10.2010 um 17:19 Uhr)
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  10. V.I.P. Avatar von Jemima
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  11. Member Avatar von AsozialGold
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    AW: persönliches Umfeld u. Religion

    Zitat Zitat von Jemima
    Ich glaube über den Papst brauchen wir hier nicht diskutieren. Der Witz ist ja, dass er in den 60ern noch etwas anders drauf war. Neulich hat mal jemand gesagt, dass er ja eigentlich seine alten Schriften verbieten müsste.
    ...einige seiner alten Schriften SIND verboten, also kirchenintern auf dem Index.

  12. V.I.P. Avatar von Jemima
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  13. Inaktiver User

    AW: persönliches Umfeld u. Religion

    Zitat Zitat von Jemima
    Die gibts aber doch in jeder Religion.
    Ja, was anderes hab ich ja nicht gesagt.

  14. V.I.P. Avatar von Jemima
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    AW: persönliches Umfeld u. Religion

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    Geändert von Jemima (07.10.2010 um 17:20 Uhr)
    You have the emotional maturity of a blueberry scone!

  15. Member Avatar von AsozialGold
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    AW: persönliches Umfeld u. Religion

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Meiner Meinung nach ja auch. Aber gerade uns Juden wird ja oft die Sinnlosigkeit der Gebote vorgeworfen, weil wie ich finde die Leute das oft aus einem völlig falschen Blickwinkel sehen. Für mich sind das keine Verbote, bei deren Überschreitung ich in die Hölle komme, sondern Regeln, die ich von mir selbst aus akzeptiere (hab mir noch nie großartig was aufdrängen lassen), damit mein Leben und das meiner Mitmenschen angenehmer wird. Ist doch wirklich Luxus, sich einen ganzen Tag in der Woche besinnen und entspannen zu können! Das ist für mich kein Zwang! Ich wünschte, ich würde mich mehr darauf einlassen.

    Allerdings gibts ja auch unter den Juden seeeehr "rückständige" Menschen. Also eigentlich mag ich solche Worte in dem Zusammenhang nicht, aber was einige dort in Jerusalem in Mea Shearim aufführen finde ich wirklich rückständig.

    Nö, ich finde die Regeln nicht sinnlos, wenn ich selber auch nicht dran glaube. Der viel wichtigere Punkt ist aber, wie man grundsätzlich mit religiösen Regeln (oder auch einem Gott-Konzept) umgeht. Darf man mit seinem Gott streiten, hadern, ihn beschimpfen (Judentum) oder muss man sich ihm ehrfürchtig unterwerfen (Islam)? Hält man die Regeln sklavisch ein (Islam) oder geht man mit Ge- und Verboten kreativ um und entwickelt sich weiter (Judentum)?

  16. Inaktiver User

    AW: persönliches Umfeld u. Religion

    Hm, ich hab aber "den Islam" auch nie so erlebt, wie du ihn beschreibst muss ich sagen. Also mein einer Großvater war ein gläubiger Muslim (der wollte mich immer bekehren und hat mir zur Hochzeit einen Koran geschenk, was aber wieder cool war ) und ich denke er hat schon sehr mit seinem G*tt gehadert. Es gibt doch diese "99 Namen Allahs", ich denke da stehen schon auch "negative" dabei, nicht?
    Ich denke man findet IMMER beides, sogenannten Fortschritt und fraglose Unterwerfung, in allen Religionen und Konfessionen.

    Was das Judentum vielleicht speziell macht ist dieses ständige Rumdiskutieren.

  17. Member Avatar von AsozialGold
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    AW: persönliches Umfeld u. Religion

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hm, ich hab aber "den Islam" auch nie so erlebt, wie du ihn beschreibst muss ich sagen. Also mein einer Großvater war ein gläubiger Muslim (der wollte mich immer bekehren und hat mir zur Hochzeit einen Koran geschenk, was aber wieder cool war ) und ich denke er hat schon sehr mit seinem G*tt gehadert. Es gibt doch diese "99 Namen Allahs", ich denke da stehen schon auch "negative" dabei, nicht?
    Ich denke man findet IMMER beides, sogenannten Fortschritt und fraglose Unterwerfung, in allen Religionen und Konfessionen.

    Was das Judentum vielleicht speziell macht ist dieses ständige Rumdiskutieren.
    Genau. Diskutieren. Das meinte ich.

  18. Inaktiver User

    AW: persönliches Umfeld u. Religion

    Zitat Zitat von AsozialGold
    Genau. Diskutieren. Das meinte ich.
    Tree hat mir mal erklärt, dass es das im Christentum genauso gibt, nur in einem anderen Rahmen.
    Und ich denke das stimmt auch, schau dir nur mal die Jesuiten an, die unterstellen sich freiwillig dem Papst, aber das heißt noch lange nicht, dass sie dem Papst nach dem Mund reden und tun, was ER gerade für richtig hält. Das sind hochgebildete Männer!

  19. Alter Hase Avatar von jewa
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    AW: persönliches Umfeld u. Religion

    Zitat Zitat von AsozialGold
    Tut mir leid, aber da bist Du sehr schlecht informiert. Die Leistung bestand nicht in einer Innovation, sondern, und auch das nur zeitlich sehr begrenzt, in der Bewahrung von Wissen.

    Und jetzt sag mir mal: Was kam in den letzten 500 Jahren an Innovation aus der "arabischen Welt"?
    okay, das ist schon länger als 500 jahre her, aber vor rund 1000 jahren hat die arabische welt südeuropa aus dem mittelalter errettet, krankenhäuser und moderne medizin entwickelt, badehäuser und hygienstandards in einem rückständigen europa etabliert.

    unter der arabischen herrschaft konnten moslems und christen nebeneinander existieren. leider kam es dann zu den ersten progromen seitens der christen, bis die araber schließlich wieder verjagt wurden.

    Und das in den vergangenen 500 Jahren nicht mehr viele Innovationen kamen, lag auch zum Teil daran, dass die arabischen Länder größtenteils kolonisiert und ausbeutet wurden.

  20. Addict Avatar von *Zora*
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    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Es ist nun mal so, dass die Bibel für Menschen, die in einer unversöhnten Beziehung zu Gott leben, die Hölle als möglichen Endpunkt nach dem Leben nennt. Die Entscheidung darüber hat letztendlich Gott und der ist frei, auch anders zu entscheiden. Daher kann niemand mit absoluter Sicherheit sagen, wie es für den einzelnen aussehen wird nach dem Tod, aber wer auf die Bibel vertraut, findet dort genug Aussagen, dass dies nicht für jeden im ewigen Glück endet. Und das ist eben meine persönliche Überzeugung.
    darf ich mal fragen, wie du als evangelisches mitglied einer landeskirche an die hölle glauben kannst? das würde mir nämlich nie einfallen, auch nur ne sekunde an die zu glauben.
    Das soll ein Hase sein? Der hat ja gar keine Ohren!!!

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