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  1. Inaktiver User

    Austritt aus der Kirche

    Ich denke seit einiger Zeit darüber nach, aus der katholischen Kirche auszutreten, obwohl ich mich als christlich gläubig bezeichnen würde.

    Mir gehts auch gar nicht um die Kirchensteuer, ich arbeite im Ausland und zahle die nicht.

    Ich habe nur immer mehr das Gefühl, die Kirche widerspricht eigentlich allem, woran ich glaube.

    Geht es noch jemandem so?

    Und Antworten von Leuten, die jegliche Religion eh nur lächerlich finden, helfen mir hier nicht weiter.

  2. Inaktiver User

    AW: Austritt aus der Kirche

    Ich antworte einfach mal, auch wenn es mir nicht so geht.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe nur immer mehr das Gefühl, die Kirche widerspricht eigentlich allem, woran ich glaube.
    Das ist ja ne sehr starke Formulierung, ich weiß nicht, ob du das wirklich so siehst (dann müsstest du ja z.B. Seenotrettung ablehnen) oder hier eine Übertreibung als Stilmittel verwendest. Auf jeden Fall verrätst du nicht, worum es dir geht, auch wenn ich Vermutungen habe.

    Erstmal: Ich finde es schwierig, von "der Kirche" zu sprechen. Ich habe mittlerweile einige feministische Freund_innen und Bekannte, die in und an der Katholischen Kirche arbeiten, Maria2.0-Aktivist_innen sind und weiterhin homosexuelle Paare segnen. Auch die sind Teil der Katholischen Kirche. (Bei Bedarf habe ich da auch Insta-Empfehlungen.)

    Eventuell könnte es auch eine Option sein, deine Konfession zu wechseln. Das kann ich nicht beurteilen, da ich nicht weiß, was genau dich so stört.

    [nicht zitieren]

  3. Inaktiver User

    AW: Austritt aus der Kirche

    Also ich bin halt nun mal als Kind katholisch getauft, mein Vater ist sogar Theologe, aber sieht die katholische Kirche auch immer kritischer und kann Austritte gut verstehen.

    Dass die Kirche ALLEM widerspricht, woran ich glaube, war natürlich eine völlige Übertreibung. Und das ist ja auch gerade mein Problem, ich sehe schon auch noch gute Aspekte negativen werden immer mehr.

    Mir geht es auch tatsächlich nicht ums Kirchliche heiraten (ich lehne sogar die kirchliche Definition der Ehe ab, und mein Partner ist konfessionslos) oder Kinder taufen lassen (ich möchte keine Kinder). Ich kann es gerade noch gar nicht so festmachen, was mich noch davon abhält. Deshalb habe ich ja diesen Thread gestartet.

  4. Inaktiver User

    AW: Austritt aus der Kirche

    @GrafZahl, gerne Insta-Empfehlungen.

    Ich kenne durch meinen Vater tatsächlich auch solche Leute, Priester die sich Regeln widersetzen, geschiedene Leute segnen, sein bester Freund aus dem Studium (der einzige aus dem Freundeskreis, der Priester geworden ist) ist seit mind. 30 Jahren in einer Beziehung mit einem Mann.

    Irgendwie habe ich immer geglaubt, diese Leute versuchen die Kirche zu verändern. Aber ich sehe keine Veränderungen.

  5. Inaktiver User

    AW: Austritt aus der Kirche

    Schreib mir einfach, wie du auf Insta heißt, dann verlinke ich dir Profile.

  6. Regular Client

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    AW: Austritt aus der Kirche

    Mir geht es auch so, ich ringe auch schon ewig mit der Entscheidung. Es ist so eine diffuse Mischung aus "ich glaube ja schon ein bisschen", "wie enttäuscht meine Oma wäre", "die Weihnachtskirche" und "schon irgendwie ein krasser Schritt", die mich bisher daran gehindert haben, aber eine sehr starke Ablehnung gegen den ganzen Altherrenverein mit seinem Frauenhass, die quasi nicht vorhandene Aufklärung von Missbrauchsvorwürfen, der völlig unkritische Umgang mit der eigenen Vergangenheit, die Ignoranz der Lebenssituation vieler Menschen, die durch kirchliche Dinge negativ beeinflusst werden (z.B. durch die Ablehnung von Verhütungsmitteln) und ja, irgendwie auch die Abneigung, so einem Verein dann noch einen ziemlich hohen Betrag im Jahr zu zahlen.
    Und eigentlich spielt die Kirche in meinem Alltag keine Rolle (mehr), deshalb überwiegt der zweite Teil grundsätzlich sehr, aber final durchringen konnte ich mich noch nicht.

  7. V.I.P.

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    AW: Austritt aus der Kirche

    mir ging es lange so wie chipsie, ich konnte mich nicht so richtig entscheiden, obwohl die argumente eindeutig waren. habe dann aus pragmatischen gründen (arbeitgeberwechsel könnte rein theoreisch zu einem kirchlichen AG führen, vielleicht doch noch ein patenamt) alles rausgezögert, auch wenn das natürlich total inkonsequent war.
    bin jetzt letztes jahr ausgetreten und es fühlt sich seitdem richtig und konsequent an

  8. Enthusiast

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    AW: Austritt aus der Kirche

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also ich bin halt nun mal als Kind katholisch getauft, mein Vater ist sogar Theologe, aber sieht die katholische Kirche auch immer kritischer und kann Austritte gut verstehen.

    Dass die Kirche ALLEM widerspricht, woran ich glaube, war natürlich eine völlige Übertreibung. Und das ist ja auch gerade mein Problem, ich sehe schon auch noch gute Aspekte negativen werden immer mehr.

    Mir geht es auch tatsächlich nicht ums Kirchliche heiraten (ich lehne sogar die kirchliche Definition der Ehe ab, und mein Partner ist konfessionslos) oder Kinder taufen lassen (ich möchte keine Kinder). Ich kann es gerade noch gar nicht so festmachen, was mich noch davon abhält. Deshalb habe ich ja diesen Thread gestartet.
    Ich bin vor 29 Jahren aus der evangelischen Kirche ausgetreten, weil der eitle Gott, der sosehr gelobt werden will, meinen moralischen Ansprüchen an einen Gott nicht entsprach. Und dieser Gott wurde mir auch im evangelischen Religionsunterricht vermittelt.

    Mit der Katholischen Kirche habe ich weinig Probleme. Bei meinen Eltern haben nacheinander zwei katholische Priester verkehrt und keiner von denen hat mich jemals traktiert,

    Die katholische Kirche hat teils schöne Rituale und den Weihrauch rieche ich ganz gern. Viele unkluge Sachen (Zölibat, verbot von Pille und Kondom) sind übrigens keine DOGMAS! Jeder Papst könnte sie ohne weiteres ändern. Ich gebe der katholischen Kirche durchaus eine Chance. Ich werde ihr aber nur beitreten, wenn sie durch Massenaustritte geschrumft ist. Die ersparte Kirchensteuer spende ich Medecins sans Frontieres und der Heilsarmee in meiner Stadt für ihre Obdachlosenarbeit.

    Was ich gut finde, das die katholische Kirche die seuellen Sünden als die geringsten und leicht vergebbaren einstuft. Viele Beichtäter machen (Auskunft einer alten Freundin) aus vorehelichen Sex kein Drama, und wenn man doch auf einen trifft, der eins draus macht, kann man sich einen anderen suchen.
    Die größten Sünden sind zB Folter, Menschen erniedrigen, absichtlich Hungern lassen. Ich mag es auch, dass die römische Kirche heute gegen die Todesstrafe ist.
    Geändert von Mann. (20.03.2021 um 00:33 Uhr) Grund: Nachtrag

  9. Regular Client

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    AW: Austritt aus der Kirche

    Ich bin direkt mit 18 aus der katholischen Kirche ausgetreten - ich glaube allerdings auch nicht an Gott und finde z.B. Messen umso gruseliger, je mehr ich darüber nachdenke. Insofern war die Entscheidung eher leicht und konsequent. Für mich persönlich wäre es total heuchlerisch gewesen, in der Kirche zu bleiben.
    Wäre ich gläubig, hätte ich vielleicht einfach die Konfession gewechselt. Das ist ja durchaus auch eine Option.

  10. Inaktiver User

    AW: Austritt aus der Kirche

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    bloß haben die allermeisten ja selbst absolut gar nichts mehr mit der kirche selbst am hut und gehen auch niemals hin, weder zu gottesdiensten noch zu anderen veranstaltungen und aktivitäten (außer weihnachten und ostern und wenn hochzeit, taufe oder beerdigung anstehen).
    Ich finde "weihnachten und ostern und wenn hochzeit, taufe oder beerdigung anstehen" ziemlich weit weg von "niemals" und "absolut gar nichts mit Kirche am hut". Man muss als Kirchenmitglied doch nicht jeden Sonntag im Gottesdienst hocken?
    Abgesehen davon nehmen dann doch deutlich mehr kirchliche Angebote in Anspruch, als man es vielleicht vermuten würde, es wird halt nur nicht groß darüber geredet, wenn man Seelsorge, Beratung, soziale Unterstützung etc. nutzt.

  11. Inaktiver User

    AW: Austritt aus der Kirche

    Ich habe tatsächlich mal ein kirchliches Beratungsangebot in Anspruch genommen, nach meinem Umzug, als ich noch keine neue Therapeutin in der Stadt hatte.
    Mir ist nur sehr aufgefallen, dass der Berater sehr stark im Kopf hatte, mein Lebensziel müsse sein, Familie zu gründen.
    Als ich ihm das zurückgemeldet habe, hat er das aber gut aufgenommen und hinterfragt.
    Deshalb ist meine Meinung zu sowas auch sehr positiv.

  12. Inaktiver User

    AW: Austritt aus der Kirche

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich finde "weihnachten und ostern und wenn hochzeit, taufe oder beerdigung anstehen" ziemlich weit weg von "niemals" und "absolut gar nichts mit Kirche am hut". Man muss als Kirchenmitglied doch nicht jeden Sonntag im Gottesdienst hocken?
    Abgesehen davon nehmen dann doch deutlich mehr kirchliche Angebote in Anspruch, als man es vielleicht vermuten würde, es wird halt nur nicht groß darüber geredet, wenn man Seelsorge, Beratung, soziale Unterstützung etc. nutzt.
    Meine Kirchenkritik is ja bekannt, mein Bias ist also entgegengesetzt zu deinem.
    Aber die Tatsache, dass viele Menschen kirchliche Angebote nutzen liegt eben auch an ihrer Verfügbarkeit. Bzw an der mangelnden Verfügbarkeit freier Träger. Und das hat eindeutige was mit der Finanzierung zu tun. Eben auch der Kirchensteuer etwa. Klar kann man sagen: einerseits ist es gut, dass es überhaupt eine Steuer gibt, die hauptsächlich in den sozialen Bereich fliest. Man könnte es aber auch als Vorteilsname bezeichnen. (Angesichts der Tatsache wie viele kirchliche Träger mit ihren Arbeitskräften umgehen und oftmals auch versuchen gewerkschaftliche Organisation zu torpedieren... ach naja.) Klar man kann dazu mehrere Meinungen vertreten. Aber alles in allem muss man schon zugeben: laizistisch ist es nicht. (Was mein Ideal wäre, was es für andere nicht sein muss, seh ich schon ein.)

  13. Regular Client

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    AW: Austritt aus der Kirche

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Meine Kirchenkritik is ja bekannt, mein Bias ist also entgegengesetzt zu deinem.
    Aber die Tatsache, dass viele Menschen kirchliche Angebote nutzen liegt eben auch an ihrer Verfügbarkeit. Bzw an der mangelnden Verfügbarkeit freier Träger. Und das hat eindeutige was mit der Finanzierung zu tun. Eben auch der Kirchensteuer etwa. Klar kann man sagen: einerseits ist es gut, dass es überhaupt eine Steuer gibt, die hauptsächlich in den sozialen Bereich fliest. Man könnte es aber auch als Vorteilsname bezeichnen. (Angesichts der Tatsache wie viele kirchliche Träger mit ihren Arbeitskräften umgehen und oftmals auch versuchen gewerkschaftliche Organisation zu torpedieren... ach naja.) Klar man kann dazu mehrere Meinungen vertreten. Aber alles in allem muss man schon zugeben: laizistisch ist es nicht. (Was mein Ideal wäre, was es für andere nicht sein muss, seh ich schon ein.)
    In Ergänzung dazu: ich wollte eigentlich antworten, dass man ja auch in freie weltanschauliche Gemeinschaften eintreten und für die Steuer zahlen kann, statt für die Kirche. Habe dann aber festgestellt, dass z.B. die Humanisten keine Steuer einziehen, obwohl sie es könnten (sie haben Mitgliedsbeiträge, aber das ist ja dann keine Steuer natürlich). Auch sonst gibt es einige religiöse Gemeinschaften, die theoretisch Kirchensteuer verlangen könnten, aber das eben nicht tun. Sicher nehmen die alle Beiträge, aber eben nicht über den Staat.

  14. Regular Client

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    AW: Austritt aus der Kirche

    Der Tagesschau-Podcast hatte da letztens auch mal die Verwendung bzw. Abschaffung der Kirchensteuer zum Thema und Caritas usw. werden z.B. direkt vom Staat finanziert, nicht aus der (katholischen) Kirchensteuer, die ist eher Gebäudeerhalt und Gehälter (ich wollte grad Pfarrer + Priester gendern, well )

  15. Stranger

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    AW: Austritt aus der Kirche

    ich verstehe die überlegung auszutreten, weil man nicht ganz konform ist, mit der auslegung des glaubens in der katholischen kirche. ich denke, man kann auch an gott oder ähnliches glauben, wenn man kein teil einer gemeinschaft ist. wenn man trotzdem sehnsucht nach gleichgesinnten hat, könnte man sich ja auch auf die suche nach glaubensgruppen machen, die eher der eigenen meinung entsprechen. ich bin vor ein paar jahren aus der katholischen kirche ausgetreten. ich halte nichts von dieser institution und möchte kein teil davon sein. ein paar familienmitglieder haben mich schief angesehen, das war mir aber egal, ist ja mein leben und meine entscheidung.

  16. Inaktiver User

    AW: Austritt aus der Kirche

    Zitat Zitat von Chipsie Beitrag anzeigen
    Der Tagesschau-Podcast hatte da letztens auch mal die Verwendung bzw. Abschaffung der Kirchensteuer zum Thema und Caritas usw. werden z.B. direkt vom Staat finanziert, nicht aus der (katholischen) Kirchensteuer, die ist eher Gebäudeerhalt und Gehälter (ich wollte grad Pfarrer + Priester gendern, well )
    Ja natürlich werden die Leistungen, die die kirchlichen Träger erbringen, völlig normal bezahlt. Aber dass sie so all umfassend erbracht werden können, liegt eben an der Infrastruktur dahinter. Und die hat eben (auch) mit der Kirchensteuer zu tun. (Und mit dem Erbe aus Zeiten davor, da kann man sich auch über die Rechtmäßigkeit unterhalten.)
    Selbst die Gehälter der Geistlichen wird ja teilweise vom Staat getragen.

  17. Inaktiver User

    AW: Austritt aus der Kirche

    Zitat Zitat von Sakamoto Beitrag anzeigen
    Sicher nehmen die alle Beiträge, aber eben nicht über den Staat.
    Wobei das auch kein kostenloser Service des Staats bzw. der Länder für Kirchen ist. So 2,5 - 4,5% der Kirchensteuer werden als Verwaltungsgebühr einbehalten.

  18. Newbie

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    AW: Austritt aus der Kirche

    Ich stand der katholischen Kirche lange wirklich nahe (Ministrantin, ...). Aber als wir dann im Religionsunterricht in der Oberstufe die verschiedenen Philosophen und die "Begruendungen" fuer alle moeglichen Glaubenssaetze durchgenommen haben, ist mir zum ersten Mal aufgefallen, dass man da sich da schon sehr viel herleitet. Seitdem habe ich mir immer wieder Gedanken ueber einen Austritt gemacht.

    In den letzten Jahren waren es dann eher die (fuer mich) nicht-christlichen Standpunkte die vor allem die katholische Kirche vertritt. Die krasse Unterdrueckung von Frauen, Benachteiligung von Homosexuellen, ... Letztendlich war fuer mich die Steuer dann der Grund (obwohl ich sie im Ausland momentan auch nicht zahle), weil es mittlerweile doch eine betraechtliche Summe ist, mit der ich die fuer mich nicht vertretbaren Standpunkte aktiv unterstuetze.

    Ich bin vor 2 Jahren ausgetreten, habe also ganze 12 Jahre gebraucht ;D Man verlaesst eben doch eine Gemeinschaft, einen Glauben, der z.B. meine Grosseltern regelrecht durch den Krieg gebracht hat, ... Aber ich war so erleichtert (richtig koerperlich) als ich dann aus dem Amt kam! Ich kann es nur empfehlen
    Geändert von jippie (26.03.2021 um 18:58 Uhr)

  19. Inaktiver User

    AW: Austritt aus der Kirche

    Mein Freund hat mir heute ein Foto geschickt, wie sich kolumbianische Polizisten nochmal in einem Gottesdienst segnen lassen, bevor sie zum Einsatz bei den Protesten gehen, und sich dort absolut unchristlich verhalten

  20. Urgestein

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    AW: Austritt aus der Kirche

    Ich finde es interessant, dass es hier einige Leute gibt, die überlegen, auszutreten, andererseits aber auch positive Seiten an der Kirche sehen und dann doch erst mal bleiben. Ich bin 2010 oder 2011 ausgezogen und für mich war das irgendwie ganz angenehm, weil einfach nicht ambivalent. Ich wollte zu einer anderen Religion übertreten und musste dafür aus der Kirche austreten. Gleichzeitig wusste ich aber schon als Teenager, dass ich einfach nicht an einen dreieinigen Gott glaube und ich wäre auch aus dem Grund ausgetreten. Irgendwie war es wirklich ganz angenehm, weil ich aufgrund meines damals doch eher jungem Alters einfach nur gedacht habe "glaube ich nicht, also warum bin ich noch Mitglied in dem Verein?", statt noch zu überlegen, welche Aufgaben die Kirche (zumindest traditionell) gesellschaftlich übernimmt, ob zukünftige Kinder nicht vllt doch in einen christlichen Kindergarten gehen würden, wenn er direkt um die Ecke wäre etc. etc. Also ich war jung und kompromisslos statt etwas älter und pragmatischer. Bin aber sehr froh, dass ich die Entscheidung damals so getroffen habe.

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