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  1. Urgestein

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    gelesen im september

    da ich gerade meine notizen und pc aufräume:

    romy hausmann: liebeskind: war ganz toll. ich habe es echt wie im rausch gelesen. das ende war dann aber etwas --- too much.

    romy hausmann: marta schläft: ich bin echt froh, dass ich zuerst "liebeskind" gelesen habe. was war das???!!! ich habe nur die ersten ~50 seiten gelesen. das hat mich so genervt, dass ständig gewechselt wird. schade.

    samuel björk: bitterherz: auch leider enttäuschend. ich mag die serie echt und auch die ermittler,innen fand ich immer ganz gut. hier gehen sie leider nur auf den keks. auch war mir hier der ganze aufbau zu viel. nach dem dritten (?) mord habe ich aufgehört. schade.

    alex north: der kinderflüsterer: ist ein roman, kein thriller. meine bücherei hatte das so eingeordnet. darum war ich schon sehr enttäuscht. aber auch hier bin ich sehr enttäuscht. der plot hätte so gut sein können. aber da war einfach ALLES zu viel. auch wie der vater und der sohn miteinander kommuniziert haben, hat mir gar nicht gefallen. vielleicht war das ja so gewollt oder halt durch die übersetzung passiert.

    tbc
    ich hoffe, es kommen noch bessere bücher

    Michaela Kastel: Im dunklen Wald: war leider auch nicht mein Fall. Hat auch sehr gut angefangen und hatte echt Potential. Wurde aber auch immer langweiliger. Schade, sie schreibt echt schön, aber iwie fehlt komplett die SPannung.
    Geändert von melody. (01.10.2020 um 21:58 Uhr)

  2. Ureinwohnerin

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    AW: gelesen im september

    Einiges angefangen, aber nur eins beendet: JKR - Harry Potter en de Orde van de Feniks

    Reread, ich hab mal irgendwann eine wunderschöne Taschenbuch-Komplettausgabe auf Niederländisch (edit: die hier) gekauft und dachte ich muss die dann auch lesen und die Übersetzung ist soweit ich das beurteilen kann auch wirklich gut, aber es nervt mich auch nach fünf Bänden immer noch ohne Ende, dass die Übersetzerin einen Großteil der Namen stark verändert hat.
    Geändert von poppyred (01.10.2020 um 18:38 Uhr)
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  3. Foreninventar

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    AW: gelesen im september

    Bas Kast: Der Ernährungskompass
    Interessant und aufschlussreich.

    Mariana Leky: Was man von hier aus sehen kann
    Hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich vorher so meine Zweifel hatte. War für mich ein Wohlfühlbuch, obwohl es streckenweise traurig ist.

    Robert Galbraith: Troubled Blood
    Habe ich richtig gern gelesen. Ich habe das Gefühl, erst in diesem Teil so richtig mit Strike und Robin warmgeworden zu sein. Und der Fall war auch nicht GANZ so verschwurbelt wie in den anderen Teilen.

    Linus Giese: Ich bin Linus
    Naja. Das Thema Transition usw finde ich sehr interessant, weiß aber wenig darüber. Dafür war es ganz gut. Aber obwohl er in vielerlei Hinsicht sehr offen über sich schreibt (Zb körperliche Veränderungen, Internetdating ...), habe ich nicht das Gefühl, über ihn als Person besonders viel erfahren zu haben. Es war in mancherlei Hinsicht dann doch sehr oberflächlich.

  4. Urgestein

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    AW: gelesen im september

    John Grisham - Die Bruderschaft
    Das war okay, aber ich hab schon besseres gelesen von ihm. Einiges fand ich ein bisschen überzogen, allerdings hab ich natürlich wenig Ahnung von der Gefängniskultur in den USA, vielleicht sind meine Vorstellungen auch einfach nur falsch.

    Dan Wells - Ich bin kein Serienkiller
    Super Idee mit leider nur okayer Umsetzung. Es geht um einen sehr jungen Mann, der gegen seinen inneren Serienkiller ankämpft, das fand ich sehr spannend. Leider kippt die Geschichte recht bald ins Übernatürliche, was mich in dem Fall ein bisschen gestört hat, ich hätte lieber einen "echten" Kampf gegen sich selbst gelesen statt den Kampf gegen Dämonen, die man zur Not dann halt einfach austreibt.

    John Scalzi - Der wilde Planet
    Großartig! Mein drittes Buch von ihm und ich fand sie alle unfassbar gut. Für gewöhnlich kann ich mit SF wenig bis nichts anfangen, aber Scalzi ist toll und kriegt mich mit seinen herrlichen Charakteren immer wieder. Dass das ganze im Weltraum spielt und die diversesten Lebensformen mitmischen tut irgendwie gar nichts zur Sache, die Konflikte und Hintergründe sind einfach so großartig (für SF-Fans ist das vielleicht ein Manko? Keine Ahnung, aber ich finds genial)

    Richard Bachman - Regulator
    Total abgefahren. Das war wohl der kurioseste King, den ich bisher gelesen habe. Aber ich mochte es und hab mich auch sehr gegruselt, ich hab aber auch ein Thema mit creepy Kindern, das hat hier definitiv geholfen.

    Und zur Hälfte bisher (2 der 4 Kurzgeschichten)
    Stephen King - Blutige Nachrichten
    Die erste Geschichte war gut, aber nicht wirklich nachhallend. Die zweite wird mich noch eine Weile verfolgen, glaube ich. Seeeeehr gut und sehr tiefgehend, mich hats zumindest ernsthaft berührt.

  5. Ureinwohnerin

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    AW: gelesen im september

    Sally Rooney - Normal People
    Schwierig zu bewerten, ich finde die Geschichte zum einen thematisch schon interessant, zum anderen bleibt leider vieles viel zu oberflächlich. Hatte davor die Serie schon gesehen und mir dann vom Buch mehr Hintergründe erhofft, die es aber leider nicht gab.

    Paula Irmschler - Superbusen
    Die ersten 200 Seiten mit der rückblickenden Beschreibung von weiten Teilen des Studiums der Hauptfigur fand ich doof, die letzten 100 (wo sich dann endlich was bewegt) dafür richtig gut.


  6. Urgestein

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    AW: gelesen im september

    * Das Geheimnis von Bahnsteig 13 - Eva Ibbotson
    Phantastisches Kinderbuch, sehr nett zu Lesen, hat J.K. Rowling inspiriert.

    * Kriegsbraut - Dirk Kurbjuweit
    Puh, sehr sexualisiertes Buch und irgendwie so eine Mischung aus Drama/Schicksal, Abenteuer/Reise und Liebesroman, aber nix wirklich davon. In Ansätzen nicht schlecht, aber irgendwie nicht ganz durchdacht und mit seltsamen Ende

    * Winterpferde
    Schönes Winter-Wohlfühl-Kinderbuch trotz NS-Setting. Aber es ist schon für Kinder, etwas anthropomorph.

    * Bretonische Verhältnisse - Ein Fall für Kommissar Dupin
    Mmh, joah, nett, aber völlig unspannend. Frag mich, warum die Titel der Reihe immer auf der Bestsellerliste landen.

  7. Senior Member

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    AW: gelesen im september

    Olive Collins - The Tide Between Us
    Familiengeschichte mit Hauptthema Sklaverei vor irischem Hintergrund uns jamaikanischer Kulisse. Mir war nicht bewusst, dass Iren in die Sklaverei in fernen Ländern geschickt wurden. Daher gleichezeitig informativ für mich und spannend/unterhaltsam. Hat mir gut gefallen.

    Soundcheck: Geschichten für Musikfans
    Eine Kurzgeschichtensammlung zum Thema Musik, zusammengestellt von Christine Stemmermann. Einige waren sehr gut, andere weniger. Werde ich sicherlich nochmal lesen, und mir dann die passende Musik dazu anmachen.

    @cyan: Hm, dann muss ich das Buch von Linus vielleicht doch nicht unbedingt lesen. Seine Geschichte im Groben kenne ich ja...
    Some people believe that football is a matter of life and death. I am very
    disappointed with that attitude, it is much, much more important than that!

    (Bill Shankley)

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