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  1. Ureinwohnerin

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    AW: Belletristik für „Einsteigerinnen“ mit schwierigen Anforderungen

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Dann lies vielleicht die Thursday Next Bücher doch nicht...
    Ach fuck, das hatte ich für die auch gar nicht auf dem Schirm...
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  2. Ureinwohnerin

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    AW: Belletristik für „Einsteigerinnen“ mit schwierigen Anforderungen

    Ah, hab grad gesehen erst im zweiten Band. Den ersten könnte ich dann ja lesen. Aber ist die Frage, wieviel Sinn das ergibt.
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  3. Ureinwohnerin

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    AW: Belletristik für „Einsteigerinnen“ mit schwierigen Anforderungen

    Also, ich kann dir ein bisschen was dazu schreiben, in der Hoffnung, dass es nicht zu spoilerig ist. So, wie von dir befürchtet, läuft es jedenfalls nicht.
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ..manchmal zitiere ich auch im Alltag studiVZ-Gruppen..
    ʕ•͡ᴥ•ʔ

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  4. Ureinwohnerin

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    AW: Belletristik für „Einsteigerinnen“ mit schwierigen Anforderungen

    Ich MEINE, dass Thursdays Mutterschaft nicht sehr zentral ist. Ich kann mich daran kaum erinnern, ehrlich gesagt.

    Die beiden Hauptfiguren in den Cormoran Strike-Büchern sind kinderlos

  5. Urgestein

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    AW: Belletristik für „Einsteigerinnen“ mit schwierigen Anforderungen

    Es ist schon ne abgeschlossene Geschichte - das geht schon.
    “Ob Links- oder Rechtsterrorismus – da sehe ich keinen Unterschied”

    “Doch, doch”, ruft das Känguru, “die einen zünden Ausländer an, die anderen Autos. Und Autos sind schlimmer, denn es hätte meines sein können. Ausländer besitze ich keine.”

  6. Ureinwohnerin

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    AW: Belletristik für „Einsteigerinnen“ mit schwierigen Anforderungen

    Wie wäre es mit "The bookish life of Nina Hill"? Das liest sich nett und niemand bekommt Kinder

    (Ein bisschen hat mich gestört, dass Nina als so socially awkward und schüchtern beschrieben wird, aber de facto ist sie in der Handlung des Buches total normal sozialkompetent. Das nervt mich immer, wenn einem die Autoren weismachen wollen, ihre Figur sei so und so, aber gleichzeitig lassen sie sie völlig anders handeln.)

    Bei den Mitford Murders geht es auch nicht um Mutterschaft, höchstens mal am Rande. Die Hauptfiguren haben bis zum aktuellen Band keine Kinder.

    Die Markby&Mitchell-Krimi-Hauptfiguren (Ann Granger) sind auch bis zum Schluss kinderlos, wenn ich mich korrekt erinnere.
    Geändert von sora (24.09.2020 um 17:04 Uhr)

  7. Ureinwohnerin

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    AW: Belletristik für „Einsteigerinnen“ mit schwierigen Anforderungen

    Also, ich hab mich gerade noch mal vor's Bücherregal gestellt und spontan käme vielleicht in Frage:

    - Little Bee von Chris Cleaver
    - A Short History of Tractors in Ukrainian von Marina Lewycka
    (Bei den Büchern könnte es sein, dass die Personen Kinder haben, aber die spielen zumindest keine Rolle, jedenfalls kann ich mich nicht dran erinnern.)

    - Funny Girl von Hornby
    - Story of a Marriage von Andrew Sean Greer
    Die Frau hat zwar ein Kind, aber es geht um ganz andere Dinge.

  8. Ureinwohnerin

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    AW: Belletristik für „Einsteigerinnen“ mit schwierigen Anforderungen

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Also, ich kann dir ein bisschen was dazu schreiben, in der Hoffnung, dass es nicht zu spoilerig ist. So, wie von dir befürchtet, läuft es jedenfalls nicht.
    Ja, gerne! Spoiler find ich nicht schlimm.
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  9. Ureinwohnerin

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    AW: Belletristik für „Einsteigerinnen“ mit schwierigen Anforderungen

    Zitat Zitat von SarahYasemin Beitrag anzeigen
    Es ist schon ne abgeschlossene Geschichte - das geht schon.
    Ok, dann bleibt das auf der Liste!
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  10. Ureinwohnerin

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    AW: Belletristik für „Einsteigerinnen“ mit schwierigen Anforderungen

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Ich MEINE, dass Thursdays Mutterschaft nicht sehr zentral ist. Ich kann mich daran kaum erinnern, ehrlich gesagt.

    Die beiden Hauptfiguren in den Cormoran Strike-Büchern sind kinderlos
    Hm, ich hab grad mal ne Zusammenfassung vom zweiten Band gelesen und da war direkt der erste Satz, dass Thursday feststellt, dass sie schwanger ist. Aber vielleicht ist es bis dahin ja wieder ok, ich muss ja eh erstmal den ersten Band lesen.

    Ich glaub halt leider echt, dass Cormoran Strike nichts für mich ist. Mir wurde davon jetzt schon mehrmals abgeraten. Also nicht generell, sondern wegen meiner Lesevorlieben.

    Zitat Zitat von sora Beitrag anzeigen
    Wie wäre es mit "The bookish life of Nina Hill"? Das liest sich nett und niemand bekommt Kinder

    (Ein bisschen hat mich gestört, dass Nina als so socially awkward und schüchtern beschrieben wird, aber de facto ist sie in der Handlung des Buches total normal sozialkompetent. Das nervt mich immer, wenn einem die Autoren weismachen wollen, ihre Figur sei so und so, aber gleichzeitig lassen sie sie völlig anders handeln.)

    Bei den Mitford Murders geht es auch nicht um Mutterschaft, höchstens mal am Rande. Die Hauptfiguren haben bis zum aktuellen Band keine Kinder.

    Die Markby&Mitchell-Krimi-Hauptfiguren (Ann Granger) sind auch bis zum Schluss kinderlos, wenn ich mich korrekt erinnere.
    Nina Hill hab ich schon gelesen, da hat mich genau das gestört, was Dich auch gestört hat. Ich hatte auch die ganze Zeit das Gefühl, dass die Autorin ihre Hauptfigur eigentlich gar nicht leiden kann und quasi ne Millennial-Karikatur gezeichnet hat. Der Anfang war toll und dann wurde es leider immer schwächer, was ich echt schade fand, weil das Buch so viel Potenzial hatte. Außerdem kommt einer meiner pet peeves vor: ein bisschen Romantisieren von Berufen ist ja ok, aber ne Buchhandlung im Jahr 2019, in der noch komplett analog gearbeitet wird?

    Das mit den Krimiserien ist gut zu wissen, danke! Ich hab eben schon zu meinem Mann gesagt, dass ich jetzt einfach nur noch Poirot und Miss Marple lese, da haben wenigstens nur andere Leute Kinder.
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  11. Ureinwohnerin

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    AW: Belletristik für „Einsteigerinnen“ mit schwierigen Anforderungen

    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Also, ich hab mich gerade noch mal vor's Bücherregal gestellt und spontan käme vielleicht in Frage:

    - Little Bee von Chris Cleaver
    - A Short History of Tractors in Ukrainian von Marina Lewycka
    (Bei den Büchern könnte es sein, dass die Personen Kinder haben, aber die spielen zumindest keine Rolle, jedenfalls kann ich mich nicht dran erinnern.)

    - Funny Girl von Hornby
    - Story of a Marriage von Andrew Sean Greer
    Die Frau hat zwar ein Kind, aber es geht um ganz andere Dinge.
    Gucke ich mir auch alle nochmal an, danke!

    Ich hab eben auch noch festgestellt, dass Elizabeth Edmondson noch ein Buch geschrieben hat, das lose mit The Frozen Lake zusammenhängt (eins meiner Lieblingsbücher), da gehts um drei junge Oxford-Studentinnen, die im Vorfeld des zweiten Weltkriegs zwischen Kommunismus und Faschismus geraten, das werde ich mir wohl auch noch anschauen. Das Thema wurde auch im ersten Buch schon aufgegriffen und das fand ich ziemlich interessant, weil man ja doch eher selten was über die Faschisten in England liest.
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  12. Member

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    AW: Belletristik für „Einsteigerinnen“ mit schwierigen Anforderungen

    Irene ist kinderlos und blieb es die bisherigen 5? 6? Bände über auch, um Mutterschaft ging es quasi noch nie für sie (ihre eigene Mutter kam mal vor, aber darum geht es dir ja nicht...) *invisiblelibrarywerbesteanger*

    In Pixeltänzer ist es auch kein Thema für die Hauptfigur (im historischen Strang gibt es ein Kind, aber das ist auch nur sehr am Rande thematisiert da, um Mutterschaft oder Kinderwunsch geht es auch da nicht wirklich)

  13. Ureinwohnerin

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    AW: Belletristik für „Einsteigerinnen“ mit schwierigen Anforderungen

    Ja, der erste Band ist auch schon nochmal auf den tbr-Stapel gewandert! Hab nur den zweiten Band jetzt noch nicht gekauft, weil ich erstmal abwarten möchte, wie es mir beim reread gefällt. Ich fands ja auch tatsächlich nicht blöd oder so, ich war nur nicht so begeistert, dass ich direkt weiterlesen wollte, aber ich kann mich nicht mehr erinnern, warum das so war.

    Bei Pixeltänzer warte ich erstmal noch ab, ob da bald eine Taschenbuchausgabe angekündigt wird, das ist ja jetzt seit knapp über einem Jahr raus. Ich lese einfach so ungern Hardcover. Aber das ist schonmal gut zu wissen!

    Ich hab jetzt grad die jeweils ersten Bände von den Mitford Murders, Thursday Next und Poirot bestellt, ich denke damit kann ich erstmal nichts falsch machen.
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

  14. Ureinwohnerin

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    AW: Belletristik für „Einsteigerinnen“ mit schwierigen Anforderungen

    Zitat Zitat von poppyred Beitrag anzeigen
    Ja, gerne! Spoiler find ich nicht schlimm.
    hab dir ne PN geschickt
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ..manchmal zitiere ich auch im Alltag studiVZ-Gruppen..
    ʕ•͡ᴥ•ʔ

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  15. Ureinwohnerin

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    AW: Belletristik für „Einsteigerinnen“ mit schwierigen Anforderungen

    Danke!
    „Sie schauen mich grad an als bräuchte ich eine Farbberatung, aber ich bin ganz zufrieden mit schwarz!“

    Borte bra, men hjemme best.

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