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Thema: "kollegin"

  1. Member

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    AW: "kollegin"

    Zitat Zitat von _Nola_ Beitrag anzeigen
    man kann seinen ausbildungsbetrieb nicht einfach so wechseln. wenn man die ausbildung in einem betrieb abbricht, darf man keine neue ausbildung mit ziel des gleichen ausbildungsberufes anfangen
    doch auch da gibt es möglichkeiten. z.b. wechsel des ausbildungsbetriebes (warum sollte das nicht gehen?) , aufhebungsverträge, etc.
    i had a dream about you naked in the bathroom.

  2. Ureinwohnerin

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    AW: "kollegin"

    ich kann das gerade auch kaum glauben, dass es begründet (was es ja in diesem fall wohl wäre) nicht möglich sein soll, den ausbildungsbetrieb zu wechseln.

  3. Ureinwohnerin

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    AW: "kollegin"

    Zitat Zitat von _Nola_ Beitrag anzeigen
    man kann seinen ausbildungsbetrieb nicht einfach so wechseln. wenn man die ausbildung in einem betrieb abbricht, darf man keine neue ausbildung mit ziel des gleichen ausbildungsberufes anfangen
    wo hast denn diese Fehlinformation her?


  4. V.I.P.

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    AW: "kollegin"

    warum sie sich nichts anderes gesucht hat? sie war wohl erstmal froh, den ausbildungsplatz gefunden zu haben. sie hat mir erzählt sie hat "nur" einen werkrealschulabschluss und hatte danach probleme überhaupt einen ausbildungsplatz zu finden. als sie sich dann getraut hat, sich woanders zu bewerben, hat sich nichts neues ergeben. und jetzt ist es sowieso zu spät, weil jetzt im sommer die prüfungen sind.

    @kid a: nein, sie will aber danach noch die ausbildung zur ta machen. woher weißt du in welchem beruf ich arbeite?
    Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben!

  5. Alter Hase

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    AW: "kollegin"

    nach dem Studium die logische konsequenz

  6. Addict

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    AW: "kollegin"

    Zitat Zitat von Bine Beitrag anzeigen
    wo hast denn diese Fehlinformation her?
    aus dem berufsbildungsgesetz..

    § 22 Kündigung
    (1) Während der Probezeit kann das Berufsausbildungsverhältnis jederzeit ohne Einhalten einer Kündigungsfrist gekündigt werden.
    (2) Nach der Probezeit kann das Berufsausbildungsverhältnis nur gekündigt werden

    1.
    aus einem wichtigen Grund ohne Einhalten einer Kündigungsfrist,
    2.
    von Auszubildenden mit einer Kündigungsfrist von vier Wochen, wenn sie die Berufsausbildung aufgeben oder sich für eine andere Berufstätigkeit ausbilden lassen wollen.

    (3) Die Kündigung muss schriftlich und in den Fällen des Absatzes 2 unter Angabe der Kündigungsgründe erfolgen.
    (4) Eine Kündigung aus einem wichtigen Grund ist unwirksam, wenn die ihr zugrunde liegenden Tatsachen dem zur Kündigung Berechtigten länger als zwei Wochen bekannt sind. Ist ein vorgesehenes Güteverfahren vor einer außergerichtlichen Stelle eingeleitet, so wird bis zu dessen Beendigung der Lauf dieser Frist gehemmt.

  7. Enthusiast

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    AW: "kollegin"

    also vielleicht les ich ja schief, aber das steht doch da gar nicht?!

  8. Addict

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    AW: "kollegin"

    was steht wo nicht?

  9. Enthusiast

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    AW: "kollegin"

    Zitat Zitat von _Nola_ Beitrag anzeigen
    man kann seinen ausbildungsbetrieb nicht einfach so wechseln. wenn man die ausbildung in einem betrieb abbricht, darf man keine neue ausbildung mit ziel des gleichen ausbildungsberufes anfangen
    na das. der ausschnitt, den du zitierst hast, belegt das doch gar nicht.

  10. Ureinwohnerin

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    AW: "kollegin"

    Nr. 4 hat damit nix zu tun.

    Und zu Nr. 2: Schön, wenn das da steht. Aber wenn jemand nicht mehr da arbeiten mag, was willst dann machen? Ihn verklagen? Ihn zur Arbeit prügeln? In meiner alten Arbeit haben wir ständig "Wechsler" eingestellt und in der Berufsschule hingen auch immer Angebote für Wechsler aus. Ich selbst hab auch überlegt im zweiten Lehrjahr zu wechseln und hatte auch schon ein Vorstellungsgespräch. Ein anderer Azubi bei uns ist einfach von heute auf morgen nicht mehr gekommen, weil sie mit einem Anwalt der ausgeschieden ist mitgehen wollte und der Chef sie nicht gehen lassen wollte.


  11. Addict

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    AW: "kollegin"

    doch. da steht, dass man als azubi nur auf zwei wegen kündigen kann.

    1. entweder, wenn man die ausbildung komplett aufgibt oder einen anderen ausbildungsberuf wählt.

    2. eine kündigung aus wichtigem grund. wobei die kündigung dann innerhalb von 2 wochen nach vorkommen des wichtigen grundes erfolgen muss.

  12. Addict

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    AW: "kollegin"

    Zitat Zitat von Bine Beitrag anzeigen
    Nr. 4 hat damit nix zu tun.

    Und zu Nr. 2: Schön, wenn das da steht. Aber wenn jemand nicht mehr da arbeiten mag, was willst dann machen? Ihn verklagen? Ihn zur Arbeit prügeln? In meiner alten Arbeit haben wir ständig "Wechsler" eingestellt und in der Berufsschule hingen auch immer Angebote für Wechsler aus. Ich selbst hab auch überlegt im zweiten Lehrjahr zu wechseln und hatte auch schon ein Vorstellungsgespräch. Ein anderer Azubi bei uns ist einfach von heute auf morgen nicht mehr gekommen, weil sie mit einem Anwalt der ausgeschieden ist mitgehen wollte und der Chef sie nicht gehen lassen wollte.
    natürlich hat nr. 4 damit etwas zu tun. sora meinte ja, dass hier eine kündigung begründet wäre. wenn man als grund aber die untragbaren verhältnisse nimmt, wäre die kündigung deshalb nicht gültig, weil diese situation schon länger als 2 wochen andauert.

    ich habe während meiner ausbildung viele azubis kennen gelernt, die gern gewechselt hätten, aber von der handelskammer aus nicht unterstüzt wurden und deshalb weiterhin im betrieb bleiben mussten. so sieht die gesetzeslage halt aus. ist ja schön, wenn es ausnahmen gibt, ich kenne leider keine.

    von "fehlinformation" kann da wohl kaum die rede sein

  13. Ureinwohnerin

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    AW: "kollegin"

    Zitat Zitat von _Nola_ Beitrag anzeigen
    sora meinte ja, dass hier eine kündigung begründet wäre. wenn man als grund aber die untragbaren verhältnisse nimmt, wäre die kündigung deshalb nicht gültig, weil diese situation schon länger als 2 wochen andauert.
    also das kann ich irgendwie gerade bei mobbing kaum glauben. wer da nicht innerhalb von zwei wochen kündigt, darf nicht mehr? kann man nach zwei wochen doof behandelt werden überhaupt schon von mobbing sprechen?

    ich weiß nicht genau, was man arbeitsrechtlich tun muss, um sich bescheinigen zu lassen, dass es sich bei dem verhalten der kollegen um mobbing handelt, aber kann es nicht sein, dass die zwei wochen in so einem fall ab dem zeitpunkt gelten, wo man offiziell erkannt hat, dass man gemobbt wird?

    wohlgemerkt steht in dem gesetzestext ja auch nicht, dass die situation nicht länger als zwei woche andauern darf, sondern dass sie einem nicht länger als zwei wochen lang bekannt sein darf.

  14. Addict

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    AW: "kollegin"

    es bleibt zu hoffen, dass es so ausgelegt werden kann. aber ich kenne, wie gesagt, keinen fall, wo es geklappt hat. und da war das mobbing um einiges extremer als im geschilderten fall. berufslehrer und zuständige in der handelskammer haben da immer gesagt, dass es keine möglichkeit gibt, zu wechseln

  15. Ureinwohnerin

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    AW: "kollegin"

    dann scheint die Rechtsanwaltskammer in München da sehr kooperativ zu sein und Deine Handelskammer ein Extrembeispiel in der anderen Richtung. Wie gesagt, was willst denn machen wenn der Azubi keinen Bock mehr hat. Kannst ja niemanden zur Arbeit prügeln.


  16. Addict

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    AW: "kollegin"

    Nein, natürlich nicht. Aber die Kammer kann sich querstellen, wenn er einen neuen Vertrag bei einem anderen Betrieb unterschreiben will.

  17. V.I.P.

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    AW: "kollegin"

    davon habe ich noch nie was gehört, dass man den beruf nie wieder lernen darf.

    das stimmt doch nicht.
    Wer immer in den Himmel schaut,
    wird nie etwas auf der Erde entdecken.


    "Wenn du dich auf die Waage stellst kommt eine Handynummer heraus!"

  18. Addict

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    AW: "kollegin"

    Zitat Zitat von ladyinrosa Beitrag anzeigen
    davon habe ich noch nie was gehört, dass man den beruf nie wieder lernen darf.

    das stimmt doch nicht.

  19. Get a life!

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    AW: "kollegin"

    Zitat Zitat von _Nola_ Beitrag anzeigen
    Ich interpretiere das anders.

    Sie dürfen mit der o.g. Frist kündigen, wenn sie die Berufsausbildung komplett abbrechen und eine neue Richtung beginnen, also nicht nur den Betrieb wechseln. Davon, dass danach aber nie nie nie wieder dieser Beruf angestrebt werden darf, steht da nix. Man muss halt einfach nochmal komplett von vorne beginnen und bekommt nix angerechnet oder so.
    Alte, ich hock aufm Klo und hab nur die linke Hand zum Töten!


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  20. Get a life!

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    AW: "kollegin"

    übrigens muss man der Kammer den Wechsel nur gut verkaufen. Wenn ein Azubi gemobbt wird, oder nichts lernt, weil er nur dauernd die Backstube kehren muss, wird sich keine Kammer querstellen. Die Ausbilder müssen ja auch ihrer Pflicht nachkommen, den Auszubildenden das erforderliche Wissen beizubringen. Wissen ist in dem Fall nicht nur ne Holschuld.
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