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  1. Foreninventar Avatar von ana.
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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Sagt mal könnt ihr mir irgendwas (material, was weiss ich) dazu empfehlen um in gespräch mit einem 15jährigen zu führen der sich sehr frauenhassend geäußert hat?
    Ich möchte das was er gesagt hat als seine lehrerin nicht so stehen lassen.
    Zu retten ist da nichts, ich möchte den dialog in der klasse führen damit die anderen schüler das ganzehören und ihre meinung dazu äußernkönnen.

  2. Enthusiast
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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Zitat Zitat von Schnelmi Beitrag anzeigen
    Bei uns wird gerade die Gleichstellungsbeauftragte gewählt. Es wurde explizit geschrieben, dass der Posten mit einer Frau zu besetzen sei. Ein Kollege regte sich darüber auf, also dass da explizit drinstand, dass das eine Frau sein müsse. Wie argumentiert ihr gegen solche Bemerkungen? Bei uns gibt es bei den unbefristeten stellen und den oberen karrierestufen eindeutig ein Defizit an Frauen und die sind primär männlich besetzt. Mich nervt es, dass sich bei Dingen, die explizit für Frauen und damit nur für Frauen ausgeschrieben sind, direkt wieder Leute aufregen und alle müssen inkludiert werden, aber Männergruppen sind ok. Wir haben damit argumentiert, dass es primär um Frauen geht und daher Frauen nun mal besser wissen, welche Problematiken es gibt. Aber ich weiß nicht, ob das die beste Argumentation ist.
    Ich finde es generell total gut, wenn Männer sich feministisch engagieren. Das ist ja meistens sehr undankbare Arbeit, die einen karrieretechnisch überhaupt nicht weiterbringt, das sollte nicht nur an Frauen hängenbleiben. Außerdem sind Männer natürlich privilegierter und können teilweise einfach mehr bewirken bzw. mehr Sichtbarkeit für das Thema schaffen, so doof das auch ist.

    Der Kollege war aber natürlich bestimmt nur ein trolliges Arschloch :/

  3. Ureinwohnerin Avatar von luxuspanda
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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Zitat Zitat von ana. Beitrag anzeigen
    Sagt mal könnt ihr mir irgendwas (material, was weiss ich) dazu empfehlen um in gespräch mit einem 15jährigen zu führen der sich sehr frauenhassend geäußert hat?
    Ich möchte das was er gesagt hat als seine lehrerin nicht so stehen lassen.
    Zu retten ist da nichts, ich möchte den dialog in der klasse führen damit die anderen schüler das ganzehören und ihre meinung dazu äußernkönnen.
    Material weiß ich leider nicht (in welche Richtung gingen die Äußerungen denn?), aber kann man sowas als Rollenspiel oder eine Art geskriptete Podiumsdiskussion machen?
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  4. Foreninventar Avatar von ana.
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    Eher nicht.

  5. Get a life! Avatar von Schnelmi
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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Ich finde es generell total gut, wenn Männer sich feministisch engagieren. Das ist ja meistens sehr undankbare Arbeit, die einen karrieretechnisch überhaupt nicht weiterbringt, das sollte nicht nur an Frauen hängenbleiben. Außerdem sind Männer natürlich privilegierter und können teilweise einfach mehr bewirken bzw. mehr Sichtbarkeit für das Thema schaffen, so doof das auch ist.

    Der Kollege war aber natürlich bestimmt nur ein trolliges Arschloch :/
    War der letzte Satz ironisch? Also ich glaube tatsächlich nicht, dass er allen Ernstes Gleichstellungsbeauftragter sein wollen würd und er eher in Richtung „Männer werden ja auch mal diskriminiert“ dachte (aber ein arschloch ist er per se nicht ).

    gmitsch gmatsch gmotsch

  6. Junior Member
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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Kann mir jemand bitte ein paar Argumente von Pro-Sex Work "Feministinnen" erklären? Ich lese immer die gleichen Phrasen, aber was das dann konkret bedeuten soll, versteh ich einfach nicht.
    Zum Beispiel das Argument, dass sie für die Freiheit sind, dass jede/r mit seinem Körper machen darf, was er/sie will und wenn diese Freiheit bedeuten sich verkaufen zu wollen, dann ist das halt so. Diese "Freiheit" (ich kotze schon beim schreiben) existiert ja nun mal gleichermaßen für Frauen UND Männer - wie kommt es also, dass Männer von dieser "Freiheit" viel seltener Gebrauch machen müssen? Mir geht es einfach wirklich nicht in den Kopf, wie man so argumentieren kann ohne diese Diskrepanz aufzulösen...

    Dann habe ich gestern eine Folge von Streetphilosophy auf Arte mit Hanna Lakomy () gesehen, und sie meinte, dass sie die einschlägige Situation hatte, als sie für einen Leseauftritt nur 60 Euro bekommen hat und danach für eine Date mit einem Freier aber 1100 Euro und dann meinte sie "Es war so als würde die Gesellschaft mir sagen: Alles was du denkst, ist nicht so interessant wie dein Arsch!" und jetzt bezeichnet sie sich als Aktivistin weil sie den Job destigmatisieren möchte, damit nie wieder eine Frau Scham über ihren Job empfinden muss und die Interviewerin (Ronja von Rönne) war ganz begeistert und meinte "Das ist alles so logisch und toll, was du sagst!!" und ich dachte so äh, nein? Warum affirmiert und füttert sie dieses Missstand, dass Ärsche mehr Geld bringen als intellektuelle Arbeit, auch noch, in dem sie als super privilegierte Frau (ihr Vater war berühmt in der DDR) ihre Erfahrung als Edelescort als maßgeblich nimmt und dafür medial Werbung macht, indem sie Sexarbeit als Schlaraffenland beschreibt? Die Großzahl der Sexworkerinnen verdient für einen Blow-Job ohne Gummi weniger als sie für ihre literarische Lesung...

    Ich finde dieses Scham Argument halt so vollkommen unreflektiert und überflüssig, sind wir in der katholischen Kirche oder was? Wenn sich überhaupt jemand schämen sollte, dann die Männer, die Sex kaufen und nicht die Frauen, die es anbieten. Deswegen finde ich diese Art von Aktivismus, die Sexarbeit als Freiheit betrachtet und nur daran arbeiten möchte, die Scham zu reduzieren wirklich unfassbar kurz gedacht und sinnlos. Also wie gesagt, dieses Argument reicht doch keine fünf Meter weit? Welche Feministin, die das schwedische Modell favorisiert, findet denn, dass Sexworkerinnen sich schämen sollten?!

  7. Junior Member
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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Und es tut mir leid (ok, das ist gelogen) Hanna Lakomy persönlich angreifen zu müssen, aber da sie von der Fraktion ist, die behauptet, nur die Frauen, die Sex und Liebe nicht trennen könnten, würden psychische Probleme und Spaltungsprozesse erleben und weil sie in einem Interview auch meinte, dass sie lieber für 20 Euro auf der Straße einen Blow Job geben würde als in einer Fabrik am Band zu arbeiten (als jemand, der nun wirklich noch nie weder auf der Straße noch am Band gearbeitet hat weil sie ein Edelescort ist und keine Ahnung hat wo von sie spricht): auf mich wirkt diese Frau komplett seelenlos und aufgesetzt und histrionisch und als hätten da so einige Spaltungsprozesse stattgefunden. Also wenn diese Frau das Postergirl für Sexarbeiterinnen sein soll, die keine Schäden davon tragen weil sie ja alles so toll trennen können, dann weiß ich auch nicht... Diese Frau macht mich so aggressiv und dass sie auch noch einige Monate lang eine Propaganda-Kolumne für die Welt schreiben durfte, macht mich fassungslos.

  8. Alter Hase Avatar von SarahYasemin
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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Du hast schon völlig Recht - und das Hauptargument das ich dagegen verwende ist: Der Großteil der Prostitution besteht nun eben NICHT aus diesen völlig befreiten Edelescorts, sondern aus Frauen die gezwungen sind oder gezwungen werden, sich sexuell Männern auszuliefern.

    Deshalb ist das ganze Gelalle von Freiheit einfach unverschämt und frech.


    Und solche Sprüche, sie würde lieber einen BlowJob geben als am Band zu arbeiten...ist...das macht mich mehr als fassungslos.
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  9. Junior Member
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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Ich versteh halt auch einfach diesen absoluten Wert von Freiheit - Freiheit über Moral, Freiheit über seelischer und körperlicher Unversehrtheit - nicht. Das ist im Grunde doch ein zutiefst neoliberaler Gedanke, wie kann man sich als links bezeichnen und dann Freiheit über alles halten? Es steht ja auch jedem Mann frei, sich seinen Schwanz mit einer Bastelschere zu amputieren, dafür geht aber ja auch niemand mit "Selbstinduzierte Schwanzamputation bedeutet FREIHEIT" Schildern auf die Straße.

  10. Junior Member
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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Und sorry für diesen monologisierenden Rant, aber bin ich die einzige, die es abscheulich findet, wenn in Büchern oder Filmen das Wort N*tte benutzt wird als wär es ein Begriff wie jeder andere? Ich find das so... enttäuschend. Ich lese gerade das neue Buch von Helene Hegemann und sie ist Feminstin und würde wahrscheinlich nie im Leben das andere N-Wort benutzen wenn sie POC beschreiben würde, aber bei Sexarbeiterinnen ist das dann einfach eine süffisante Unflätigkeit, die man zu Gunsten des provokanten Schreibstils dann so einwirft? Mir ist schon klar, dass das andere N-Wort nochmal eine andere Geschichte und rassistische Struktur hat, aber ich würde mir wünschen, dass N*tte irgendwann genau so unbenutzbar und nicht mal in einem ironischen Kontext denkbar ist.

  11. Enthusiast Avatar von jadore
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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Zitat Zitat von DebbieDowner Beitrag anzeigen

    Dann habe ich gestern eine Folge von Streetphilosophy auf Arte mit Hanna Lakomy () gesehen, und sie meinte, dass sie die einschlägige Situation hatte, als sie für einen Leseauftritt nur 60 Euro bekommen hat und danach für eine Date mit einem Freier aber 1100 Euro und dann meinte sie "Es war so als würde die Gesellschaft mir sagen: Alles was du denkst, ist nicht so interessant wie dein Arsch!" und jetzt bezeichnet sie sich als Aktivistin weil sie den Job destigmatisieren möchte, damit nie wieder eine Frau Scham über ihren Job empfinden muss und die Interviewerin (Ronja von Rönne) war ganz begeistert und meinte "Das ist alles so logisch und toll, was du sagst!!" und ich dachte so äh, nein? Warum affirmiert und füttert sie dieses Missstand, dass Ärsche mehr Geld bringen als intellektuelle Arbeit, auch noch, in dem sie als super privilegierte Frau (ihr Vater war berühmt in der DDR) ihre Erfahrung als Edelescort als maßgeblich nimmt und dafür medial Werbung macht, indem sie Sexarbeit als Schlaraffenland beschreibt? Die Großzahl der Sexworkerinnen verdient für einen Blow-Job ohne Gummi weniger als sie für ihre literarische Lesung...

    Habe die folge auch gesehen. also mal abgesehen davon, dass street Philosophy sowieso ein einziger Witz ist (da macht man einmal eine Philosophie-Sendung und lässt sie dann von einer halbgebildeten kreativen Schreiberin moderieren? ), habe ich auch eine große Abneigung gegen diese Hanna Lakomy.
    sie kann ja mit ihrem Körper machen was sie will, aber dass sie öffentlich aus ihrer Position als edel-ecsort-dame und zuhälterin heraus prostitution massiv verharmlost und verklärt, ist einfach nur perfide. und dann alles darauf schieben, dass die Leute ja nur schambehaftet wären und sich deshalb von ihr abkehren, lol... für einige in ihrem Freundeskreis mag das ja vielleicht stimmen, aber damit jegliche Kritik an ihrem Aktivismus und an ihrer Person einzustampfen und als überkommen moralistisch zu diskreditieren, ist ein ziemlich ignoranter, selbstgefälliger move. aber sie biegt sich die Sachen eh so hin, dass sie in ihre Agenda passen (und glaub daran vielleicht auch selbst, keine Ahnung).

    Ein Highlight ist übrigens der auf ihrer Website verfasste "Brief" an Alice Schwarzer. Mal abgesehen davon, dass es völliger Schmarrn ist, was sie da schreibt, begibt sie sich auch noch auf unterstes Niveau und greift Alice Schwarzer dafür an, dass sie ihre lesbische Beziehung nie öffentlich gemacht hat... lol. Echt einfach nichts verstanden.

  12. Enthusiast
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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Ich hasse so Edel Escorts, die über einen so dermaßen winzigen geistigen Horizont verfügen zu scheinen, dass sie ernsthaft denken, dass sowas wie Zwangsprostitution gar nicht existiert, weil ihr eigener Job ja sooo entspannt ist und die "einfachen" Prostituierten ja alt genug und selbst schuld sind.
    Schon so oft gehört, da ist meist einfach null Reflexion vorhanden. Find ich richtig übel, gerade, wenn so ein Gelaber von Frauen kommt.

  13. Enthusiast
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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Als ob es nur abgehobene Edelescorts und Zwangsprostitution gibt. Ich habe im Freundes- und Bekanntenkreis einige Sex Worker (nicht nur Prostituierte und nicht nur Frauen), die sich diesen Beruf ausgesucht haben und ihn gerne machen. Verstehe nicht, wie man sich anmaßen kann, denen vorschreiben zu wollen, womit sie ihr Geld verdienen dürfen.

  14. Regular Client Avatar von Hippiekind
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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)



    Wurde hier bereits ausführlich diskutiert, bedien mal die Suchfunktion. Ansonsten google mal Huschke Mau.

  15. Enthusiast
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    Wann denn so etwa? Huschke Mau schreibt für die widerliche Rassistin Schwarzer, das mag ich lieber nicht lesen.

  16. Get a life! Avatar von jacksgirl
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    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Als ob es nur abgehobene Edelescorts und Zwangsprostitution gibt. Ich habe im Freundes- und Bekanntenkreis einige Sex Worker (nicht nur Prostituierte und nicht nur Frauen), die sich diesen Beruf ausgesucht haben und ihn gerne machen. Verstehe nicht, wie man sich anmaßen kann, denen vorschreiben zu wollen, womit sie ihr Geld verdienen dürfen.
    echt jetzt? wir diskutieren hier SEITENLANG, warum "die machen das gerne!" kein argument gegen ein verbot ist, dass zwangsprostitution kein vermeidbares abfallprodukt von angeblich "freiwilliger" prostitution ist, sondern ein inheränter bestandteil, ohne den prostitution gar nicht laufen kann und dass frauen, die das angeblich "freiwillig" machen, zu diesem system von ausbeutung beitragen und du kommst hier ERNSTHAFT mit diesem quatsch an? meine fresse...
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  17. Ureinwohnerin Avatar von rosaPony
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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Wann denn so etwa? Huschke Mau schreibt für die widerliche Rassistin Schwarzer, das mag ich lieber nicht lesen.
    huschke mau hat es aber nicht verdient mit schwarzer in einen topf geworfen zu werden.

    und das argument, dass es für eine sehr, sehr kleine minderheit ok ist, diesen beruf auszuüben, macht es doch nicht besser für die überwältigenden mehrheit der frauen (und männer), für die es richtig, richtig schlimm ist, in diesem beruf gefangen zu sein.
    Geändert von rosaPony (13.05.2019 um 12:37 Uhr)

  18. Enthusiast
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    Na ja, in meinem Umfeld ist diese Haltung jetzt nicht so vertreten und swerfs sehr verpönt, ich bin vor allem erstaunt, dass es das echt gibt. Bist du denn mit Sex Workern befreundet? Sagst du denen, dass das böse ist und sie es lassen sollen oder bemitleidest sie?

  19. Ureinwohnerin Avatar von rosaPony
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    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Na ja, in meinem Umfeld ist diese Haltung jetzt nicht so vertreten und swerfs sehr verpönt, ich bin vor allem erstaunt, dass es das echt gibt. Bist du denn mit Sex Workern befreundet? Sagst du denen, dass das böse ist und sie es lassen sollen oder bemitleidest sie?
    ich tue nichts dergleichen, wenn sie mit ihrem job zufrieden sind. ich hab ja auch nichts gegen sex worker*innen sondern gegen das system und das patriachat und ja, gegen freier.
    We are the angry mob
    We read the papers every day
    We like who we like, we hate who we hate
    But we’re also easily swayed.

  20. Get a life! Avatar von jacksgirl
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    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Na ja, in meinem Umfeld ist diese Haltung jetzt nicht so vertreten und swerfs sehr verpönt, ich bin vor allem erstaunt, dass es das echt gibt. Bist du denn mit Sex Workern befreundet? Sagst du denen, dass das böse ist und sie es lassen sollen oder bemitleidest sie?
    und findest du, dass es für die promille, die das wirklich freiwillig machen, zwangsprostitution und ein system von ausbeutung, erniedrigung und frauenhass, in dem jedes jahr tausende frauen traumatisiert, verletzt und immer wieder auch getötet werden, weiterbestehen sollte?
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