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  1. Get a life! Avatar von Delisha
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    Zitat Zitat von rosaPony Beitrag anzeigen
    ich tue nichts dergleichen, wenn sie mit ihrem job zufrieden sind. ich hab ja auch nichts gegen sex worker*innen sondern gegen das system und das patriachat und ja, gegen freier.
    Ja man pöbelt ja auch nicht jede Frau mit Kopftuch an, wenn man das System dahinter schlecht findet. Die einzelne Person kann da nicht unbedingt was dafür, sondern ist da auch Opfer des Systems.
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  2. Enthusiast
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    Zitat Zitat von rosaPony Beitrag anzeigen
    ich tue nichts dergleichen, wenn sie mit ihrem job zufrieden sind. ich hab ja auch nichts gegen sex worker*innen sondern gegen das system und das patriachat und ja, gegen freier.
    Ok, das finde ich gut. Ich sehe halt nicht, inwiefern es die Welt irgendwie besser macht, wenn der Freund, der irgendwann beschlossen hat, dass Bezahlung für Sex eine für ihn sinnvolle Einnahmequelle ist, damit aufhört. Oder die Freundin, die ihre relativ brotlose Kunstkarriere damit finanziert, Männer gegen Geld zu verhauen, das bleiben lässt und Vollzeit in einem prekären Job arbeitet. Ich sehe aber, dass es schlecht ist, Ihnen abzusprechen, ihr Leben selbst zu gestalten. Und natürlich sind die Probleme dahinter Kapitalismus und Patriarchat. Aber deswegen ganz gegen Sex Work sein? Sehe das eher in Analogie zu Drogenpolitik (als jemand, der stark pro Legalisierung und Regulierung ist).

  3. Alter Hase Avatar von SarahYasemin
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    Das beantwortet aber nicht die Frage:

    Zitat Zitat von jacksgirl Beitrag anzeigen
    und findest du, dass es für die promille, die das wirklich freiwillig machen, zwangsprostitution und ein system von ausbeutung, erniedrigung und frauenhass, in dem jedes jahr tausende frauen traumatisiert, verletzt und immer wieder auch getötet werden, weiterbestehen sollte?
    geht doch adorno lesen, ihr lauchs!

  4. Get a life! Avatar von jacksgirl
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    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Oder die Freundin, die ihre relativ brotlose Kunstkarriere damit finanziert
    du hast eine wirklich seltsame definition von "freiwillig".
    I will always place the mission first.
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  5. Enthusiast
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    Zitat Zitat von jacksgirl Beitrag anzeigen
    du hast eine wirklich seltsame definition von "freiwillig".
    So freiwillig wie Erwerbsarbeit nun einmal für die allermeisten Leute ist. Im Gegensatz zu putzen gehen ist das jedenfalls eindeutig eher Hobby zum Beruf gemacht

  6. Get a life! Avatar von Sorglos
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    Sex mit Fremden, weil man auf die Kohle angewiesen ist, kann man wohl kaum als Hobby bezeichnen!
    Alte, ich hock aufm Klo und hab nur die linke Hand zum Töten!

  7. Enthusiast
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    Zitat Zitat von Sorglos Beitrag anzeigen
    Sex mit Fremden, weil man auf die Kohle angewiesen ist, kann man wohl kaum als Hobby bezeichnen!
    Wenn man keine Wahl hat natürlich. Wenn man eh gerne Männer verhaut und das für sich als sinnvolle Einnahmequelle sieht, dann sieht es anders aus.

  8. Enthusiast Avatar von jadore
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    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Ok, das finde ich gut. Ich sehe halt nicht, inwiefern es die Welt irgendwie besser macht, wenn der Freund, der irgendwann beschlossen hat, dass Bezahlung für Sex eine für ihn sinnvolle Einnahmequelle ist, damit aufhört. Oder die Freundin, die ihre relativ brotlose Kunstkarriere damit finanziert, Männer gegen Geld zu verhauen, das bleiben lässt und Vollzeit in einem prekären Job arbeitet. Ich sehe aber, dass es schlecht ist, Ihnen abzusprechen, ihr Leben selbst zu gestalten. Und natürlich sind die Probleme dahinter Kapitalismus und Patriarchat. Aber deswegen ganz gegen Sex Work sein? Sehe das eher in Analogie zu Drogenpolitik (als jemand, der stark pro Legalisierung und Regulierung ist).
    um diese paar Leute, die meist einem anderen Milieu entstammen als dem, in dem die meisten Prostiuierten arbeiten bzw. sich ausbeuten lassen, gehts aber eher nicht. die müssen dann eben in den sauren Apfel beißen, sollte es je soweit kommen, dass prostitution auch in Deutschland nach dem Nordischen Modell illegalisiert wird. für die Kunststudentin wird das ein kleiner umstieg sein, die muss dann eben kellnern oder was weiß ich. tausenden von Frauen, die so gar nicht erst in die prostitution gelangen, weil Deutschland nicht mehr Drehscheibe des europäischen Menschenhandels für prostitution wäre, würde das (zumindest diese) Ausbeutung und traumatisierungen, die oft langfristige schäden haben, ersparen.
    Geändert von jadore (13.05.2019 um 17:14 Uhr)

  9. Newbie
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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    auf der einen seite steht die überzeugung, dass menschen fundamental frei sein müssen in ihren entscheidungen. je weniger sich fremde heinis (egal welcher couleur) in meine angelegenheiten einmischen dürfen, desto besser.

    auf der anderen seite die berechtigte kritik, dass diese entscheidungen strukturell bedingt eben nicht zwingend frei sind, häufig sind sie sogar das gegenteil davon.

    ich kann hier z.b. das rad der freiheit beliebig weiterdrehen: was ist mit menschen, die sich vollkommen freiwillig und juristisch abgesichert amputieren, verstümmeln oder umbringen lassen wollen gegen geld für ihre familien? was ist mit menschen, die ihr leben vollkommen freiwillig als entrechteter sklaver einer anderen person verbringen wollen? an welchem punkt fängt der erwartungswert an, sich für die gesellschaft als solche spürbar negativ auszuwirken?

    umgekehrt könnte ich auch das korsett des zwangs beliebig festzurren. das ginge dann stark in die richtung von berufsverboten für cheerleader, stripper etc..

    ich finde, dass jede gesellschaft solche themen ständig im rahmen ihrer eigenen möglichkeiten für sich klären und beantworten muss und ich bin tendenziell auf der seite derer, denen die theoretische freiheit wichtiger ist als die folgen von missbrauch und fehlkalkulation. ich erkenne aber definitiv an, dass es grenzen geben muss, sonst hätten wir hier schon morgen kämpfe um leben und tod im fernsehen und organhandel an der nächsten straßenecke. es ist wichtig, immer wieder über diese grenzen zu diskutieren.

    tldr: ich sehe nicht, wie man sich zu diesem thema ohne jeden vorbehalt einseitig positionieren kann.

  10. Get a life! Avatar von Schnelmi
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    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Wenn man keine Wahl hat natürlich. Wenn man eh gerne Männer verhaut und das für sich als sinnvolle Einnahmequelle sieht, dann sieht es anders aus.
    Mich würde auch mal stark interessieren, wie du die ganzen negativen Aspekte von Prostitution zugunsten einiger weniger ignorieren kannst. Bisher bist du ja auf dieses enorm misogyne System null eingegangen. Wiegen die paar „wieso, hab ich Bock drauf“-Leute echt die genannten systematischen problematiken auf?

  11. Enthusiast
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    Nö, aber es ging ja darum, wie man pro Sex Work feministin sein kann. Kann man, indem man es Menschen zugesteht, die aus einer (relativ) freien Position diese Entscheidung für sich zu treffen. Dass andere dazu gezwungen werden ist natürlich inakzeptabel und furchtbar, aber ich sehe nicht, inwiefern es irgendwie hilfreich ist, das über einen Kamm zu scheren oder Menschen ihre Entscheidungsfreiheit abzusprechen und ich sehe auch nicht, dass dieser Mangel an Differenzierung irgendetwas besser macht.

  12. Enthusiast Avatar von jadore
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    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Nö, aber es ging ja darum, wie man pro Sex Work feministin sein kann. Kann man, indem man es Menschen zugesteht, die aus einer (relativ) freien Position diese Entscheidung für sich zu treffen. Dass andere dazu gezwungen werden ist natürlich inakzeptabel und furchtbar, aber ich sehe nicht, inwiefern es irgendwie hilfreich ist, das über einen Kamm zu scheren oder Menschen ihre Entscheidungsfreiheit abzusprechen und ich sehe auch nicht, dass dieser Mangel an Differenzierung irgendetwas besser macht.
    Sich umfassend gegen Prostitution auszusprechen ist aber kein Mangel an Differenzierung, sondern Ergebnis einer differenzierten Analyse. Mit dem liberalen Argument "Jede so, wie sie will und man bekämpft Prostitution eben nur dort, wo Leute es nicht freiwillig machen" kommt man in dieser Gesellschaft nicht weit. Es ist praktisch unmöglich, jede Person nach ihren Gründen für den Verkauf des eigenen Körpers zu befragen, außerdem ist der Begriff der Freiwilligkeit in diesem Kontext stark zu hinterfragen: viele kennen nichts anderes, wissen nicht, an wen sie sich wenden können um auszusteigen, halten den verkauf von sex noch für das kleinere übel, bevor sie auf der Straße landen oder wurden in der Kindheit missbraucht und empfinden daher konstante Entwürdigung als normal (über den Zusammenhang zwischen Missbrauch und Prostitution gibt es einige Studien) etc. - diese Personen würden vielleicht alle sagen, dass sie es freiwillig machen. das hilft aber nicht weiter, wenn es darum geht, Verhältnisse, in denen viele Frauen in der Prostitution wie Dreck behandelt werden, aufzuheben.

  13. Get a life! Avatar von jacksgirl
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    das, und zu glauben, man könne zwangsprostitution von prostitution trennen und irgendwie bekämpfen, ohne das system an sich anzugreifen, zeigt einen gewissen mangel an verständnis daran, wie das system funktioniert. es KANN ohne zwangsprostitution nicht funktionieren. zwangsprostitution ist kein bug, es ist ein feature. wer zwangsprostitution bekämpfen will, muss das system prostitution in seinen grundfesten bekämpfen. alles andere ist eine oberflächliche neoliberale lachnummer.
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  14. Enthusiast
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    Dieses Bild der nymphomanen, sexy Frau, die sich aus Empowerment und Lust prostituiert und das ja nur für sich macht, schätze ich jetzt aber auch einfach mal als wirklich extremst gering ein. Die meisten jungen Dominas und P*orno Models, die ich kenne, erzählen zwar auch, dass sie ihren Job gerne machen, sind aber psychisch völlig knülle bzw. netter gesagt alles andere als gefestigt.

  15. Enthusiast
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    Finde ich nicht überzeugend. Brauchen wir aber auch nicht auszudiskutieren.

  16. Get a life! Avatar von Schnelmi
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    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Nö, aber es ging ja darum, wie man pro Sex Work feministin sein kann. Kann man, indem man es Menschen zugesteht, die aus einer (relativ) freien Position diese Entscheidung für sich zu treffen. Dass andere dazu gezwungen werden ist natürlich inakzeptabel und furchtbar, aber ich sehe nicht, inwiefern es irgendwie hilfreich ist, das über einen Kamm zu scheren oder Menschen ihre Entscheidungsfreiheit abzusprechen und ich sehe auch nicht, dass dieser Mangel an Differenzierung irgendetwas besser macht.
    Ich glaube, die Frage war eher rhetorischer Art das, was du als differenziert bezeichnest, empfinde ich eher als Rechtfertigung, die „freie“ Entscheidung einiger weniger über die anderer zu stellen. Mir ist nicht klar, wie es höher wiegen kann, dass jemand dann halt nicht Kellnern gehen muss, als Frauen (es sind ja nun mal primär Frauen), die unter dem System leiden, da sie nun mal nicht freiwillig prostituierte sind. Dass Frauen in diesem System deutlich mehr gefahren ausgesetzt sind als die 0815-Büromitarbeiterin muss man ja auch nicht diskutieren. Genau darauf basieren die meisten verbote nun mal: die Einschränkung der freien Entscheidung einiger zugunsten vieler anderer. So gäbe es wenigstens ein Werkzeug, legal gegen die Gewalt vorzugehen, denen viele prostituierte nun mal ausgesetzt sind und die Kriminellen Strukturen drumrum gleich mitzubekämpfen. Dass das kein Allheilmittel ist, ist klar, aber wie man allen Ernstes die gewalt und Krankheiten usw. als geringeres gut als die „freie“ Entscheidung einstufen kann, ist mir nicht ganz klar.

  17. Member Avatar von miezee
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    Zitat Zitat von jacksgirl Beitrag anzeigen
    das, und zu glauben, man könne zwangsprostitution von prostitution trennen und irgendwie bekämpfen, ohne das system an sich anzugreifen, zeigt einen gewissen mangel an verständnis daran, wie das system funktioniert. es KANN ohne zwangsprostitution nicht funktionieren. zwangsprostitution ist kein bug, es ist ein feature. wer zwangsprostitution bekämpfen will, muss das system prostitution in seinen grundfesten bekämpfen. alles andere ist eine oberflächliche neoliberale lachnummer.
    Könntest du das noch etwas genauer ausführen? Was würdest du zu jemandem sagen, der sagt "im Idealfall stehen nur freiwillige auf der strasse". Wie würdest du das entkräftigen?

  18. Get a life! Avatar von jacksgirl
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    Zitat Zitat von miezee Beitrag anzeigen
    Könntest du das noch etwas genauer ausführen? Was würdest du zu jemandem sagen, der sagt "im Idealfall stehen nur freiwillige auf der strasse". Wie würdest du das entkräftigen?
    dass "es wäre schön, wenn's schön wär" keine nachhaltige lebenseinstellung ist und das einfach quatsch ist, weil, wenn prostitution existiert, legal ist und sozial nicht als nachteilig (für die freier) eingeordnet ist, der "markt" den "bedarf" nicht decken können wird, weil es dann doch nicht SO viele menschen machen wollen, wie sex kaufen wollen (das ist ja einer der gründe, warum zwangsprostitution überhaupt existiert: weil der "bedarf" so groß ist, dass der "markt" ihn nicht decken kann und zuhälter ohne rücksicht auf verluste so viel profit machen wollen, wie sie nur können). dass überhaupt so was wie zwangsprostitution existiert, macht doch deutlich, dass das kein "normales" geschäftsfeld und kein "normaler" beruf ist. oder in welchem anderen geschäftsfeld müssen "arbeitgeber" () noch zu menschenhandel, sklaverei und zwang greifen, um den "bedarf" ihrer "kunden" decken zu können?

    (ja, mir ist gerade ein wenig schlecht dabei geworden, hier so kaufmännische begriffe für etwas so menschenverachtendes wie prostitution verwenden zu müssen. kapitalismus is schon ziemlich wild...)
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  19. Member Avatar von miezee
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    Danke dir

  20. V.I.P. Avatar von Hawaii
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    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Na ja, in meinem Umfeld ist diese Haltung jetzt nicht so vertreten und swerfs sehr verpönt, ich bin vor allem erstaunt, dass es das echt gibt. Bist du denn mit Sex Workern befreundet? Sagst du denen, dass das böse ist und sie es lassen sollen oder bemitleidest sie?
    Als dürfe man das Thema nur diskutieren, wenn man Betroffene kennt.
    "Ich wünschte ich könnte, aber ich will nicht."

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