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  1. Member

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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Ja, es ist furchtbar! Ich hoffe so sehr, dass Deutschland mal genauer nach Schweden und GB schaut.

  2. Stranger

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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Zitat Zitat von Endorfine Beitrag anzeigen
    Ja, es ist furchtbar! Ich hoffe so sehr, dass Deutschland mal genauer nach Schweden und GB schaut.
    Ja! Nach Schweden auch in Sachen Abolitionismus.
    Ich schreibe heute meinen Wahlkreisabgeordneten im Bundestag und hoffe, er liest die Email, guckt sich die Fakten an und setzt sich ein. Insgesamt ist es aber furchtbar so wenig tun zu können.

  3. Ureinwohnerin

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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Ich hab über Google nichts gefunden: Wieviele Männer haben sich dort als trans geoutet, um in die Umkleiden zu kommen?
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


    ʕ•͡ᴥ•ʔ »Katzen-Insta « ^ᴥ^

    “Gaslighting doesn’t exist. You made it up ‘cause you’re fucking crazy.”

  4. Addict

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    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Ich hab über Google nichts gefunden: Wieviele Männer haben sich dort als trans geoutet, um in die Umkleiden zu kommen?
    Warum outen? Einfach Kreuz auf Formular und gut.
    Wichtig sind doch Frauen-/Divers-Fördermassnahmen. Ein Schreiben an die Personalstelle und gut.
    Zitat Zitat von Paul Ziemiak
    Die AfD (ist) nicht unser Partner, sondern unser entschiedener Gegner.
    Unser christdemokratischer Kompass zeigt uns, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht verantwortbar und nicht möglich ist. Die AfD will ein anderes, ein dunkleres, ein kälteres Deutschland. CDU und CSU wollen ein besseres Deutschland. Konrad Adenauer hatte recht: "Wer wirklich demokratisch denkt, muss Achtung vor dem anderen, vor dessen ehrlichem Wollen und Streben haben."

  5. Regular Client

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    Zitat Zitat von luxuspanda Beitrag anzeigen
    Ich hab über Google nichts gefunden: Wieviele Männer haben sich dort als trans geoutet, um in die Umkleiden zu kommen?
    Ja, das würde mich auch mal interessieren... Ehrlich gesagt habe ich schon oft das Gefühl, dass dieses Phänomen erheblich aufgeblasen wird. Auch wenn ich mir durchaus vorstellen kann, dass sich Leute als Transfrau ausgeben ohne das zu sein, würde mich schon interessieren, ob das tatsächlich so häufig vorkommt.
    Sakamoto: hat eventuell eine exhibitionistische Ader
    Oh don't even get me started! I keep watchin' that show and I'm waitin' for the darn dragon to show up and, and kick everyone's butt! But all I get is wiener, wiener, wiener. It's not all gay wiener, but when they DO show a straight guy's wiener, it's all soft and floppy. Even though he just got done humpin' a pretty girl! Why is that? Because a soft wiener isn't threatening, just like a gay wiener.

    HEATHCLIIIIIIFFFF~

  6. Member

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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Aus der aktuellen Emma:

    Die Statistiken des britischen Justizministeriums zeigen, dass 98% der Sexualstraftäter männlich sind. 96% aller Gefängnisinsassen sind Männer. Bezeichnenderweise ist jeder zweite aller Täter in britischen Gefängnissen, die sich als "Transfrauen" identifizieren, wegen Sexualstraftaten verurteilt worden. Wie Michelle Winter oder Karen White, beide biologische Männer, die sich "als Frau definieren", und im Frauengefängnis mehrere Insassinnen sexuell attackierten.

    Gleichzeitig werden auf diese Weise Statistiken verfälscht. So verkündete im Januar die Daily Mail: "Die Zahl der weiblichen Pädophilen hat sich in vier Jahren fast verdoppelt." Feministinnen machten darauf aufmerksam, dass diese Zahl neuerdings auch Männer einbezieht, die sich als Frauen definieren. Doch die journalistischen Richtlinien, die das "Misgendern" verbieten, halten viele Medien davon ab, korrekt zu berichten.

    (Emma, Mai/Juni 2021, S. 72)

  7. Member

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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Zitat Zitat von Endorfine Beitrag anzeigen
    Ja, es ist furchtbar! Ich hoffe so sehr, dass Deutschland mal genauer nach Schweden und GB schaut.
    Wie ist denn da die Gesetzeslage inzwischen? In GB sollte es doch so ein ähnliches Gesetz geben.
    Ich habe von dem Gesetzesentwurf hier gar nix mitbekommen, danke für die Info. Findet das medial gar keine Beachtung?
    and maybe it's time to live

  8. Addict

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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Zitat Zitat von Sakamoto Beitrag anzeigen
    Ja, das würde mich auch mal interessieren... Ehrlich gesagt habe ich schon oft das Gefühl, dass dieses Phänomen erheblich aufgeblasen wird. Auch wenn ich mir durchaus vorstellen kann, dass sich Leute als Transfrau ausgeben ohne das zu sein, würde mich schon interessieren, ob das tatsächlich so häufig vorkommt.
    Ja, natürlich ist das Bullshit und hier sammeln sich mal wieder die transfeindlichen Menschen und hetzen gegen marginalisierte Gruppen. Dem Patriarchat gefällt das.
    Geändert von moth (11.05.2021 um 11:59 Uhr)

  9. Enthusiast

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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Immer schade, das Problem völlig runterzuspielen und jede kleinste Kritik schlicht als Transfeindlichkeit zu bezeichnen.

  10. Regular Client

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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Endorfine, das ist ja aber nur die eine Richtung. Also in dem Moment sind die Leute ja schon straffällig geworden. Aber wie viele sind es denn überhaupt, die straffällig werden?
    Und mich würde bei sowas auch interessieren, wie lange vor Antritt der Strafe die Personen sich als Trans definiert haben zum Beispiel.
    Ich sehe mich bei dem Themenkomplex generell extrem zwischen den Stühlen, weil da auch Komponenten reinspielen, die glaube ich meine Vorstellungskraft einfach übersteigen, und finde es sehr schwer, dazu wirklich differenzierten Content zu finden.
    Sakamoto: hat eventuell eine exhibitionistische Ader
    Oh don't even get me started! I keep watchin' that show and I'm waitin' for the darn dragon to show up and, and kick everyone's butt! But all I get is wiener, wiener, wiener. It's not all gay wiener, but when they DO show a straight guy's wiener, it's all soft and floppy. Even though he just got done humpin' a pretty girl! Why is that? Because a soft wiener isn't threatening, just like a gay wiener.

    HEATHCLIIIIIIFFFF~

  11. Ureinwohnerin

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    Zitat Zitat von Sakamoto Beitrag anzeigen
    Ich sehe mich bei dem Themenkomplex generell extrem zwischen den Stühlen, weil da auch Komponenten reinspielen, die glaube ich meine Vorstellungskraft einfach übersteigen, und finde es sehr schwer, dazu wirklich differenzierten Content zu finden.

    geht mir auch so. v.a. würde ich mir sehr wünschen, dass beide seiten ein offeneres ohr für die jeweils andere haben. zumindest kommt es mir häufig so vor, dass die diskussion fast nur von extremen bestimmt und dadurch sehr laut, aufgeheizt und oft wenig einer ausgewogenen lösung dienend ist.

    ich kann einerseits verstehen, dass transpersonen zugang zu den räumlichkeiten haben sollten, die dem geschlecht entsprechen, mit dem sie sich identifizieren. und dass sie, mal unabhängig davon, wie die beste lösung aussehen würde, einen hohen bedarf nach schutz vor übergriffen haben.

    andererseits kann ich es gut nachvollziehen, dass es bedenken und wiederstand dagegen gibt, transfrauen, zumindest solchen ohne operative geschlechtsangleichung, einfach zugang zu sämtlichen geschlechtsgetrennten schutzräumen zu geben. jetzt mal solche speziellen sachen wie gefängnisse und sonstige unterbringungseinrichtungen außen vor, sondern auf alltäglichere situationen bezogen, wäre mein bedenken nicht mal, dass ich denken würde, dass das risiko von übergriffen in diesen räumlichkeiten sich dadurch wesentlich erhöht. wer sowas machen wollte, konnte es auch bisher gut machen - ob als handwerker getarnt, als frau verkleidet (in keiner mir bekannten örtlichkeit werden an der abzweigung zwischen männer- und frauenumkleiden irgendwelche ausweisdokumente kontrolliert) oder ohne jegliche tarnung in einem unbeobachteten moment. ich glaube nicht, dass diese potentielle minimale erleichterung wirklich wesentlich ins gewicht fallen würde. in hinblick auf umkleiden, duschen etc. ist das was mir bauchschmerzen macht eher, dass es für eine erhebliche anzahl an frauen sehr triggernd sein kann, unvermittelt mit einer person konfrontiert zu werden, die sie als (halb)nackten mann wahrnehmen. angesichts der zahlen zu sexualisierter gewalt dürfte das ggf. kein vernachlässigbares randphänomen sein.

    ich glaub ja immer noch, dass die beste lösung wäre, in sensiblen geschlechtergetrennten (alltags)räumlichkeiten transpersonen, zumindest solche, die von den sichtbaren geschlechtsmerkmalen her noch ihrem geburtsgeschlecht entsprechen, auf möglichkeiten wie einzelkabinen, ob innerhalb der entsprechenden räumlichkeit oder komplett separat, zu verweisen bzw., wo nicht vorhanden, solche optionen zu schaffen. das ist zumindest der beste kompromiss, der mir einfällt und ich denke, dass der, angesichts der vielerorts als separate einzelräumlichkeit bereits umgesetzten verpflichtung, optionen für menschen mit körperlichen einschränkungen vorzuhalten, auch in vielen fällen bereits jetzt machbar sein sollte. wäre sicherlich angesagt, diese räumlichkeiten dann umzulabeln, aber das erscheint mir als noch eine der besseren optionen.
    Geändert von Chisa (11.05.2021 um 14:08 Uhr)

  12. Addict

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    Solche Diskussionen kann man durchaus führen, aber nicht mit Menschen, die von „Mädchen und Frauen“ sprechen und dabei kategorisch nur „cis-Mädchen und cis-Frauen“ meinen und auch nicht mit Menschen, die altbekannte transfeindliche Narrative wiedergeben. Das ist ungefähr so, als ob jemand über Einwanderung sprechen will und „deutsch“ nur auf weiße Menschen bezieht und was von Ausländern, die die Jobs wegnehmen murmelt. Da ist ja auch gleich klar, dass das vielleicht nicht unbedingt eine Gelegenheit für eine interessante und differenzierte Unterhaltung ist.

  13. Stranger

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    Ich als Überlebende sexueller Gewalt wäre nicht mehr in der Lage, meine Ausbildung zu beenden, wenn die Trennung der sanitären Anlagen nach Geschlecht aufgehoben wird. Ich könnte nicht mehr ins Krankenhaus gehen, denn jeder Pfleger, der sich "als Frau definiert", hat Zugang zu meiner Pflege. Wenn ich das dann auch nur thematisiere als Patientin, kann ich als "transphob" verklagt werden. Was daran "transfeindlich" sein soll, mein Recht auf Bildung und Gesundheitsversorgung aufrecht erhalten zu wollen, wird sich mir nie erschließen. Und wie chisa schreibt: damit bin ich bei weitem nicht allein. Zur Frage nach den Straftätern in Prozent: Ganz ehrlich, einer reicht, um das Prinzip von selbstdefinierten "Frauen" in Frauengefängnissen abzulehnen.
    Ich denke auch, es betrifft nicht so viele Menschen, und dass es jetzt auch schon Möglichkeiten zur Belästigung gibt, ist wohl jeder von uns klar. Das ändert nur beides absolut nichts daran, dass die Bedrohung von Frauenräumen nicht in ein Gesetz gegossen gehört.
    Wenn "affirmation only" Gesetz wird, haben letztlich nicht mal die eigenen Eltern das Recht, ihrem Kind eine geschlechtsangleichende OP zu verweigern, das heißt die irreversible Veränderung eines heranwachsenden gesunden Körpers. Die gewünscht wird aus dem Grund, dass die von der Gesellschaft zugeschriebene Geschlechterrolle abgelehnt wird und kein anderer Ausweg gesehen wird als eben OPs und lebenslange Hormone. Dabei sind die Körper völlig ok, die Gesellschaft ist es nicht!

  14. Stranger

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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    In UK ist das self-ID Gesetz abgelehnt worden. In Schweden auch.

  15. Stranger

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    Nein, moth. Du sprichst radikalen Feministinnen ab, ein anderes Verständnis von Sex und Gender zu haben als liberalfeministische Menschen. Wir haben aber keine Verpflichtung, uns auf die Theorie von "cis" blabla einzulassen. Und der Vergleich mit rassistischen Einstellungen hinkt. Abgesehen von der unteren Schublade, in die er gehört. Wo ich zustimme: Die Diskussion kann spannend und differenziert sein. Allerdings nicht, wenn die radikalfeministische Analyse als transfeindliches Narrativ verunglimpft und mit rassistischen Einstellungen gleichgesetzt wird.

  16. Addict

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    Man kann analoge Vergleiche auch mit feminismus sagen oder Klassismus mit oder was auch immer ziehen. Wenn du die grundsätzliche Identität und das Selbstverständnis von Menschen leugnest ist damit eine fundamentale Grenze des Respekts durchbrochen und das ist nicht akzeptabel und keine Grundlage für eine weitere Diskussion.

  17. Ureinwohnerin

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    Zitat Zitat von 2021 Beitrag anzeigen
    Nein, moth. Du sprichst radikalen Feministinnen ab, ein anderes Verständnis von Sex und Gender zu haben als liberalfeministische Menschen.
    Aber hast du das nicht, wenn du cis bzw. queer als reine Theorie bezeichnest?
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


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  18. Ureinwohnerin

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    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Solche Diskussionen kann man durchaus führen, aber nicht mit Menschen, die von „Mädchen und Frauen“ sprechen und dabei kategorisch nur „cis-Mädchen und cis-Frauen“ meinen und auch nicht mit Menschen, die altbekannte transfeindliche Narrative wiedergeben. Das ist ungefähr so, als ob jemand über Einwanderung sprechen will und „deutsch“ nur auf weiße Menschen bezieht und was von Ausländern, die die Jobs wegnehmen murmelt. Da ist ja auch gleich klar, dass das vielleicht nicht unbedingt eine Gelegenheit für eine interessante und differenzierte Unterhaltung ist.

    ich schrieb schon, dass beide seiten ein offeneres ohr für die jeweils andere haben sollten

    dazu gehört für mich auch, dass beide seiten der jeweils anderen nicht direkt bösen willen oder negative charaktereigenschaften unterstellen, wenn sie zu bestimmten themen eine andere auffassung haben, bzw. davon, wie die lösung aussehen sollte, oder evtl. versehentlich durch wortwahl bestimmte narrative bedienen, für konstruktiv geäußerte kritik aber offen sind. natürlich brauche ich mir von jemandem, der sich "den n****kuss und das z******schnitzel nicht verbieten lassen will" keine brauchbaren diskussionsbeiträge erwarten. von jemandem, der eine offensichtlich interessierte und aufgeschlossene person, die aber nicht der speziellen bubble angehört, sofort öffentlich niederbrüllt und als rassistin (sic! nicht "rassistische narrative bedienend" o.ä.) beschimpft, weil sie einen begriff verwendet, der nicht auf der höhe dessen ist, was in der avandgardistischen bubble aktuell verwendet wird, von dem n-wort und vergleichbarem aber weit entfernt ist, aber auch nicht. oder wenn jemandem, der:die das nordische modell für vorzugswürdig hält, pauschal abgesprochen wird, dies zum schutz des gros der betroffenen zu wollen und eine diesen gegenüber feindliche einstellung unterstellt wird. alles schon erlebt. da lohnt sich eine diskussion genauso wenig wie mit leuten, die sich weigern, den:die kolleg:in mit der gewünschten ansprache zu adressieren.

    was ich nicht so ganz verstehe ist, warum es selbst hier, auf einer plattform auf der sich die meisten bis zu einem gewissen grad "kennen" und ich davon ausgehen würde, dass die meisten es grds gerissen bekommen können zu sehen, dass man unterschiedlicher meinung sein und trotzdem noch respektvoll miteinander umgehen kann, bestimmte dinge fast immer direkt so weit hochkochen, dass es gar nicht mehr um die zugrundeliegende sachfrage geht, sondern fast nur noch darum, die jeweilige gegenseite persönlich zu diskreditieren.
    love is a litany, a magical mystery

  19. Ureinwohnerin

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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Zitat Zitat von Chisa Beitrag anzeigen
    von jemandem, der eine offensichtlich interessierte und aufgeschlossene person, die aber nicht der speziellen bubble angehör
    ging es nicht um 2021?
    "Ich verlange nicht nach einem Leben ohne Schwierigkeiten,
    aber ich will auf seiner Höhe sein können, wenn es schwierig wird." (Camus)


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  20. Regular Client

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    AW: Mädchenmannschaft (facepalm-Content)

    Zitat Zitat von moth Beitrag anzeigen
    Wenn du die grundsätzliche Identität und das Selbstverständnis von Menschen leugnest ist damit eine fundamentale Grenze des Respekts durchbrochen und das ist nicht akzeptabel und keine Grundlage für eine weitere Diskussion.
    Ich verstehe das Argument mit den Männern in Frauenkleidern ehrlich gesagt meistens so, dass es um Leute geht, deren Identität das überhaupt nicht ist. Also dass es um cis-Männer geht, die sich als Trans-Frauen ausgeben.

    Allerdings ist es für mich eben gleichzeitig auch schwer, bei diesen Diskussionen die Grenze zu sehen, ab der es wirklich um das geht (also: wirklich Männer, die sich als Männer ansehen, sich aber als Frauen ausgeben) und nicht darum, dass Transfrauen alle in Wahrheit Männer seien und Transmänner alle nur Frauen mit zu viel internalisierter Misogynie. Bei der Einstellung kann ich halt wirklich nicht mehr mitgehen, zumal ich mir auch gar nicht zutraue, so etwas überhaupt auch nur ansatzweise beurteilen zu können als Cis-Person.
    Sakamoto: hat eventuell eine exhibitionistische Ader
    Oh don't even get me started! I keep watchin' that show and I'm waitin' for the darn dragon to show up and, and kick everyone's butt! But all I get is wiener, wiener, wiener. It's not all gay wiener, but when they DO show a straight guy's wiener, it's all soft and floppy. Even though he just got done humpin' a pretty girl! Why is that? Because a soft wiener isn't threatening, just like a gay wiener.

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